Ein letztes Mal Sex

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Selbstsucht Fremdgehen Partnerschaft

Nachdem meine Ex-Freundin in den Ferien mit einem dahergelaufenen Penner fremdging, wollte ich unbedingt die Beziehung retten, um sie nochmal vögeln zu können.

Beichthaus.com Beichte #00006882 vom 26.03.2006 um 01:50:56 Uhr (1 Kommentare).

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Die Vorteile der Leiharbeit

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Neid Falschheit Arbeit

Ich (m, Mitte 30) bin seit nunmehr zwei Jahren Teil des Betriebsrats eines mittelständischen Unternehmens aus der Logistikbranche. Seit der Krise 2008/09, die uns hart erwischt hat, setzt die Unternehmensführung zunehmend Leiharbeiter ein. Das kommt bei der Stammbelegschaft natürlich nicht gut an und dies stellt auch inoffiziell einen Grund dar, wieso ich es in den Betriebsrat geschafft habe. Ich skandierte im Unternehmen gegen die Zeitarbeit und den damit verbundenen Rückgang der Festbeschäftigung und wandte mich deshalb sogar an die Lokalpresse. Dies kam bei der Belegschaft extrem gut an, sodass ich nun dem Betriebsrat beiwohne.

Anfangs war ich noch davon überzeugt, dass Leiharbeit unvorteilhaft für die Firma und die Angestellten sei, weil ich die vielen unqualifizierten und demotivierten Arbeitslosen vor Augen hatte. Doch mein Bild hat sich total gewandelt. Seit auch in meiner Abteilung (Personalabteilung) und der Unternehmensführung Zeitarbeiter eingesetzt werden, komme ich aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Nicht nur, dass diese Leute überhaupt nicht meinen Vorstellungen entsprechen, sie sind im Wesentlichen auch besser qualifiziert, motivierter und leistungsfähiger als die Festangestellten! Die Vorteile der Leiharbeit nutzen die Leiharbeiter auch aus. So bekam ich mit, wie ein befristeter Kollege meinen Chef niedermachte, weil dieser nicht am wöchentlichen Teamleitermeeting teilnahm. Das würde ich mich nie trauen. Aber unsere Leiharbeiter wissen genau, dass sie aufgrund ihrer Flexibilität und ihres breiten Wissens jederzeit woanders genommen werden. Mit besagtem Kollegen führte ich dann ein aufschlussreiches Gespräch, wo er mir mitteilte, dass er sich seine Flexibilität auch etwas kosten lasse, er verdient knapp 20 Prozent mehr als ich, netto! Trotz alldem bin ich im Betriebsrat immer noch knallhart und verteufle Zeitarbeit aufs Äußerste, auch wenn ich die Leiharbeiter insgeheim um ihr breites kulturelles Wissen und ihre erworbenen Sozialkompetenzen beneide, doch wenn ich das offen zugeben würde, wäre mein Platz im Betriebsrat futsch. Und auf die vielen Geschäftsveranstaltungen und mehrtägige "Tagungen", bei denen es auch oft ins Ausland geht, möchte ich auf keinen Fall verzichten. Daher werde ich auch weiter gegen die Leiharbeit wettern, obwohl sie vorteilhaft für alle Beteiligten ist.

Beichthaus.com Beichte #00033804 vom 23.08.2014 um 12:36:38 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Die Überraschung von oben

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Dummheit Ekel Peinlichkeit Ernährung Last Night Wien

Ich (m/24) bin nun Student und mittlerweile sehr ruhig und gemütlich geworden. Vor fünf Jahren jedoch ist mir eine unangenehme Geschichte passiert, die ich nun beichten möchte. Meine Freunde und ich waren, wie eigentlich jeden Freitagabend, in unserer Stammkneipe. Wir waren dort schon gut bekannt und die nette Kellnerin gab uns auch öfters einen Schnaps aus. Nachdem es im Laufe des Abends schon ein paar Bierchen und Schnäpse wurden, bekam ich Hunger und bestellte mir die hauseigenen, legendären "Chili-Pommes." Gegen Mitternacht verließen wir dann die Kneipe, da wir alle schon ziemlich bedient waren. Zu dieser Zeit wohnte ich noch bei meinen Eltern daheim, also musste ich mich zusammenreißen, um daheim keinen Wirbel zu machen. Da ich, um in mein Zimmer zu gelangen, durch das Schlafzimmer meiner Eltern musste, achtete ich darauf, besonders leise zu sein. Nachdem alles gut geglückt war, legte ich mich ins Bett und machte die Augen zu. Ich weiß nicht, ob es am Bier lag oder an den Chili-Pommes, aber mir wurde auf einmal so dermaßen schlecht und ich wusste, ich musste mich jeden Moment übergeben. In meinem Zustand entwickelte ich zwei überaus intelligente Strategien: Entweder ich renne durch das Schlafzimmer meiner Eltern zum Klo und riskiere, dass sie merken, wie betrunken ich bin oder ich renne schnell zu meinem Zimmerfenster. In meinem Urteilsvermögen beeinträchtigt, entschied ich, dass es wohl das Klügste und Beste sei, aus dem Fenster zu erbrechen.

Gesagt, getan setzte ich diese Idee in die Tat um. Ich lehnte mich aus dem Fenster und die Chili-Pommes kamen wieder aus meinem Magen. Unglücklicherweise traf ich einen Passanten, der gerade auf dem Fußweg unterhalb unterwegs war. Ich schloss schnell das Fenster und flüchtete ins Bett. Ich hörte nur noch, wie der Passant lautstark fluchte, hoffte jedoch, dass er nicht herausfand, wo die Überraschung von oben herkam. Am nächsten Tag gingen mein Vater und ich an unserer Haustür vorbei, wo noch ein riesiger Fleck meiner Schandtat zu sehen war. Mein Vater fragte mich damals ganz entsetzt, wer so etwas nur machen kann. Ich antwortete: "Keine Ahnung, wer so etwas macht." Hiermit möchte ich nun beichten, dass ich nicht ehrlich zu meinem Vater war, einen Passanten angekotzt habe, das Ganze aus einem Fenster heraus, und so dumm war, mir in einer Kneipe Chili-Pommes zu bestellen.

Beichthaus.com Beichte #00030516 vom 02.12.2012 um 09:40:14 Uhr in Wien (Karlsplatz) (15 Kommentare).

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Furzen und Rülpsen für die Nachbarn

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Maßlosigkeit Ekel Rache Nachbarn Spenge

Da unser Haus sehr hellhörig ist, hört man wirklich fast alles, auch von den Nachbarn. Diese nutzen das meistens aus, besonders in der Nacht, und trampeln extra laut. Mir ist aufgefallen, dass man durch den Abfluss in der Küche fast jedes Wort versteht. Ich behalte nun immer meinen Furz oder meinen Rülpser so lange drinnen, bis ich mir sicher bin, dass der kräftig und laut genug wird! Wenn es dann so weit ist, rülpse oder furze ich direkt mit voller Kraft in den Abfluss. Schade, dass die Gerüche nicht weiter geleitet werden. Ich würde es ihr gönnen!

Beichthaus.com Beichte #00040525 vom 23.10.2017 um 21:22:41 Uhr in Spenge (9 Kommentare).

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Mein erster Einbruch

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Diebstahl Habgier Calw

Ich (m) war so ca. 14 Jahre alt als ein damaliger Freund von mir total euphorisch auf mich zu kam und meinte er hätte von einem Kumpel den Haustürschlüssel geklaut. Die Familie des besagten Kumpels war sehr wohlhabend, da der Vater als Arzt gearbeitet hat. Mein Freund schmiedetet den Plan mit dem Schlüssel in das Haus der Familie einzusteigen und das ein oder andere mitgehen zu lassen. Da die Sommerferien vor der Tür standen und besagte Familie plante in den Urlaub zu fliegen war die Zeit reif den Plan in die Tat umzusetzen. Es versteht sich von selbst das ich mit von der Partie war. Wir schlichen uns also Nachmittags an das Haus heran um mit dem Schlüssel durch die Hintertür einzutreten.

Es war ein merkwürdiges Gefühl, alles an mir kribbelte vor Aufregung und am liebsten hätte ich mir in die Hose gepinkelt, als wir so durch das Haus schlichen. Aber nach einer Weile hab ich mich gefangen und es meinem Kumpel gleichgetan, und in allen möglichen Schubladen rumgewurschtel. Und dann war es soweit, wir fanden ein Regal voll mit Briefkuverts in welchen Geldscheine steckten. Mal 20 Mark, mal 50 Mark teilweise waren auch 100 Markscheine in den Kuverts, ich schätze mal insgesamt waren da sicher 1500 - 2000 Mark in Bargeld abgelegt. Mein Kumpel wollte alle Kuverts einstecken doch mir war absolut nicht wohl dabei und so überredete ich Ihn das wir jeweils 100 Mark einstecken, ein paar Nintendo-64-Spiele und dann wieder gehen sollten. Glücklicherweise willigte er ein und wir machten uns mit unserem Diebesgut aus dem Staub. Die Sache kam nie raus, aber wenn ich mich heute 20 Jahre später daran zurück erinnere, habe ich immer ein sehr unschönes Gefühl in mir. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00041918 vom 18.09.2019 um 14:16:08 Uhr in Calw (6 Kommentare).

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