Die Anzahl meiner Bettgeschichten

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Schamlosigkeit Lügen Falschheit Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich (w/25) bin seit zwei Jahren mit meinem Freund zusammen, den ich sehr liebe. Eines Abends lagen wir gemeinsam im Bett und haben Fernsehen geschaut und es kam ein Bericht über irgendeine Göre, die wohl mit 15 Typen im Bett war. Mein Freund meinte daraufhin, wie widerlich es sei, mit so vielen Kerlen im Bett gewesen zu sein - egal ob Männchen oder Weibchen, alles, was in den zweistelligen Bereich geht, sei eklig und er hätte grade mal mit vier Frauen geschlafen. Natürlich fragte er dann auch mich.


Kurze Vorgeschichte: Ich bin mit 18 an die Uni gegangen und habe da alles gevögelt, was nicht bei drei auf dem Baum war. Ich war so eine richtige Partyschlampe - nach jeder Party mit einem anderen unterwegs. Da ich eine Strichliste geführt habe, weiß ich, dass es knapp 70 Typen waren, mit denen ich allein zu Unizeiten im Bett war, also insgesamt 83 Kerle. Als ich so in Gedanken war, sagte ich ihm, dass ich mit sieben Typen im Bett war. Er meinte nur: Naja, nicht wenig ist, aber noch in Ordnung. Ich fühle mich so schlecht, da ich ihn so heftig angelogen habe! Aber ich bringe es nicht fertig, ihm die Wahrheit zu sagen. Ich will nicht, dass er sich vor mir ekelt! Ich liebe ihn und bin auch absolut treu, aber ich glaube, die Wahrheit würde alles kaputtmachen. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00036865 vom 18.10.2015 um 01:16:58 Uhr (59 Kommentare).

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Der Profimusiker in engen Lederhosen

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Begehrlichkeit Sex

Seit geraumer Zeit spielt ein Bekannter von mir die Hauptrolle meinen schmutzigen Phantasien. Er ist jünger als ich, Profimusiker und sehr gutaussehend. Er wirkt auch ziemlich selbstbewusst und dominant, vor allem auf der Bühne, auch wenn er mir mal gestanden hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00041925 vom 01.10.2019 um 21:59:09 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Wahrheit über meinen Job am Flughafen

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Lügen Arbeit Frankfurt

Ich (m/33) lüge meine Mitmenschen bezüglich meines Berufs an. Ich arbeite an einem Flughafen und fahre dort einen LKW, der die Fäkalien aus den Flugzeugen abpumpt. Mir gefällt die Arbeit und ich mochte schon immer die Atmosphäre am Flughafen. Ich mache das bereits seit ein paar Jahren. Als ich damals von einem Bekannten nach meinem neuen Job gefragt wurde, begann ich direkt mit einer Lüge. Ich sagte, dass ich einen Pushback fahre, also ein Gefährt, das Flugzeuge aus der Parkposition schiebt. Weil das alle cool fanden, bin ich bis heute bei der Version geblieben. Ich fahre also offiziell Pushback, obwohl ich tatsächlich Fäkalien abpumpe. Selbst meine Freundin kennt die Wahrheit nicht. Da ich mit den Fäkalien in keinen direkten Kontakt komme, rieche ich auch nicht unangenehm oder gar nach Toilette. Dennoch geht man mit diesem Beruf nicht hausieren, von daher werde ich weiter bei meiner kleinen Lüge bleiben. Da man ohnehin keine Bekannten oder Familienmitglieder an den Arbeitsplatz mitbringen darf, wird die Wahrheit wohl auch niemals herauskommen.

Beichthaus.com Beichte #00042207 vom 27.01.2021 um 13:14:33 Uhr in Frankfurt (2 Kommentare).

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Ich betrüge meinen Freund mit dem verheirateten Mann

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Fremdgehen Ehebruch Kollegen Wien

Ich (w/24) bin seit fast zwei Jahren mit meinem Freund (m/26) zusammen. Ich bin nach nicht mal einem Jahr zu ihm gezogen. Wir waren glücklich. Wir planen eine gemeinsame Zukunft. Etwa einen Monat nach dem Einzug lernte ich auf einem mehrtägigen Seminar in einer anderen Stadt einen verheirateten Mann kennen. Er ist 15 Jahre älter als ich. Es hat sofort zwischen uns gefunkt. Zuerst zögerte ich noch. Ich wollte meinem Freund nicht fremdgehen. Doch die körperliche Anziehung war einfach zu stark. In der letzten Nacht landeten wir im Bett. Es war der beste Sex meines Lebens. Wir hatten Angst vor emotionalem Chaos. Deshalb hielten wir keinen Kontakt. Das funktionierte bis vor wenigen Monaten. Dann trafen wir uns beruflich auf einer kleinen Veranstaltung wieder. Wir konnten uns nicht aus dem Weg gehen. Wir verabredeten uns zweimal auf einen Drink. Zuerst ohne Hintergedanken. Trotzdem flogen die Funken wieder. Ich konnte nicht aufhören an diese eine Nacht zu denken. Nun hat er mir geschrieben. Er kann auch nicht aufhören an mich zu denken. Er würde alles geben für eine Wiederholung. Ich habe einem weiteren Treffen und ONS zugestimmt. Das tue ich obwohl ich in einer guten und glücklichen Beziehung lebe. Er ist ebenfalls glücklich verheiratet. Dennoch besteht zwischen uns eine intensive emotionale und körperliche Verbindung.

Beichthaus.com Beichte #00042303 vom 08.03.2022 um 11:31:19 Uhr in Wien (0 Kommentare).

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Diebstahl für die Armen

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Diebstahl Zwang Ungerechtigkeit Arbeit

Ich (m/22) habe ein Problem und gerade ziemlich Schiss: Während meiner Teenagerzeit hatte ich mich nach und nach zu einem ziemlich üblen Langfinger entwickelt. Dabei ging es mir nicht um die Wertgegenstände als solches. Ich hatte nie finanzielle Schwierigkeiten und habgierig bin ich ebenfalls nicht. Ich habe mein Diebesgut entweder verschenkt oder im Zweifel sogar weggeschmissen, da es mir nie darum ging, mich zu bereichern - es war viel mehr der Kick, dem ich nicht widerstehen konnte. Das Adrenalin, das Gefühl wachsender Versiertheit oder das verdutzte Gesicht des Hausdetektivs, der diesen verdammten Ring bei mir einfach nicht finden kann, wo ich ihn doch praktisch vor seiner Nase so offensichtlich eingesteckt habe. Das Spiel mit dem Feuer eben. Irgendwann jedoch wusste ich, dass das ein Ende haben musste und nur mit SEHR viel Anstrengung schaffte ich es tatsächlich irgendwann, mich davon loszueisen. Ich wusste damals aber schon, dass das zwanghafte Formen waren.


Und nun zum eigentlichen Punkt: Aufgrund einiger privater Probleme hatte ich es irgendwie geschafft, mich in eine ungünstige Situation zu manövrieren, in der ich nun neben meinem Hauptberuf bis zu dem Beginn meines Masterstudiums im Oktober gezwungen bin, einen Nebenjob anzunehmen, um über die Runden zu kommen. Und zwar in einem Kiosk. Der Besitzer sagte mir anfangs, er könne nicht mehr als 5 Euro die Stunde zahlen, schließlich habe kürzlich nebenan ein Supermarkt aufgemacht und es würde ja so mies laufen. Ich akzeptierte, da ich ja wusste, dass es für mich eh nur ein paar Monate sind. In dem Laden arbeitet außerdem noch eine total nette Polin, mit der ich mich super verstehe. Sie ist Mutter von vier Kindern und sagte mir mal, dass sie manchmal nicht weiß, wie sie ihre Kinder ernähren soll, da ihr Mann sie verlassen hat und keinen Unterhalt zahlt. Vor ein paar Wochen, als ich Schicht hatte und nichts zu tun war, nahm ich mir aus Langeweile dann mal die Unterlagen meines Chefs, die da einfach rumstanden - und bei dem, was ich da las, kam mir so richtig die Galle hoch. Der Kerl verdient sich nach wie vor mit dem Laden eine goldene Nase und ließ mich und vor allem diese arme Frau da für einen Popellohn schuften.


Seit diesem Tag stelle ich meiner Kollegin zwei Mal in der Woche eine prall gefüllte Tüte mit nahezu allen Grundnahrungsmitteln vor ihre Haustür, die dieser Kiosk hergibt, und gehe ohne zu klingeln wieder weg. Dieser geizige Arsch mit seinen lächerlichen Kameras hat keine Ahnung, wen er sich da ins Haus geholt hat. Und solange die manuelle Kasse stimmt, kriegt der bei seinen Umsätzen sowieso nichts mit. Ich will dem Kerl einfach eins auswischen und dieser Frau helfen, gleichzeitig schäme ich mich dafür, wieder "rückfällig" geworden zu sein und habe gerade riesige Angst, dass die Sache wie damals wieder so außer Kontrolle gerät. Ich beichte also, dass ich ein chronischer Dieb bin und dass ich, um anderen zu helfen oder ihnen eine Freude zu bereiten, eine Straftat begehe. Diebstahl ist und bleibt eine Straftat - aber ich kann anscheinend nicht anders. Meine Kollegin hat übrigens keine Ahnung, von wem das Essen kommt, aber sie wirkt seitdem wesentlich entspannter.

Beichthaus.com Beichte #00033048 vom 13.04.2014 um 19:36:23 Uhr (21 Kommentare).

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