F?nf Kategorien, um die Männlichkeit zu testen

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F?nf Kategorien, um die Männlichkeit zu testen
Ich (m/20) habe mich wochenlang mit einem Kollegen darüber gestritten, wer von uns beiden der Männlichere ist. Er glaubte allen Ernstes, dass er maskuliner sei, obwohl ich ihm körperlich total überlegen bin. Um dieser Frage ein Ende zu bereiten, haben wir uns in vier Kategorien duelliert: Armdrücken, Ausdauerlauf, Penisgröße und Attraktivität. Das Armdrücken gewann ich locker und souverän. Beim Ausdauerlauf hatte mein Kollege allerdings knapp die Nase vorn. Später konnte ich mit meinem größeren Penis aber wieder die Führung erlangen. Die Kategorie "Attraktivität" war organisatorisch ein wenig aufwendiger. Hierzu haben wir einen Monat lang eine Online-Umfrage laufen lassen. Zu meinem Pech fanden die Frauen ihn viel attraktiver als ich, wobei ich glaube, dass mein Kollege betrogen hat. In meiner Firma stand es nämlich fast unentschieden. Letzendlich stand es also 2:2.

Die Frage nach der größeren Männlichkeit war also immer noch nicht geklärt, weshalb wir eine fünfte Kategorie wählten: Weitspritzen. In dieser Hinsicht habe ich Mist gebaut. Als die Mittagspause anstand und die ganze Belegschaft in die Kantine ging, blieben wir beide noch im Büro. Hose runter, Glied hochfahren und masturbieren. Wir standen beide auf gleicher Höhe, da die Körpergröße die Spritzweite maßgeblich beeinflusst. Es sollte ja fair ablaufen. Etwa drei Minuten waren vergangen, da spritzte mein Wettstreiter schon ab. Wirklich weit spritzte er nicht, was meine Siegchancen natürlich erhöhte. Jedoch war es ein Fehler meinerseits, nicht so schnell abgespritzt zu haben.

Mein Vorgesetzter platzte ins Büro und sah mich zu allem Überfluss noch masturbieren. Was er sich dabei gedacht haben muss? Keine Ahnung, aber es gab den Anschiss meines Lebens. Ich verlor meine Ausbildung und mein dummer Kollege durfte seinen Job behalten, weil er sich nach dem Abspritzen wieder angezogen hat. Was sagt uns diese Geschichte? Niemals in aller Öffentlichkeit masturbieren und vor allem keine Männlichkeitstests durchführen. Irgendwie bin ich immer noch auf meinen Kollegen sauer. Hätte er nicht darauf bestanden, das Weitspritzen im Büro zu absolvieren, stünde ich noch mit Ausbildung da. Meinen Eltern habe ich einfach erzählt, dass die Ausbildung keinen Spaß mehr macht. Es ist schrecklich, seine Eltern anzulügen, aber ich konnte ihnen doch nicht die Wahrheit erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00038474 vom 07.07.2016 um 14:48:08 Uhr (67 Kommentare).

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160 statt 100 Sachen!

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Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich bin mal mit 160 über eine Landstraße gefahren, obwohl max. 100 erlaubt war!

Beichthaus.com Beichte #00000716 vom 11.10.2005 um 09:05:26 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sehnsucht nach einem Bodyguard

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Begehrlichkeit Hamburg

Ich (w/33) habe einen ungewöhnlichen Fetisch, und zwar sehne ich mich seit circa 5 Jahren danach, einen Bodyguard zu haben. Allerdings will ich keinen Sex mit ihm haben, ich will mich auch nicht verlieben, ich will einfach einen Leibwächter, der mich begleitet und nach Bedrohungen Ausschau hält. Diese Vorstellung sorgt seit langem für sexuelle Stimulierung, wenn ich nur daran denke, kribbelt es sofort. Keine Ahnung, woher diese Sehnsucht kommt, ich bin nicht in Gefahr, hatte eine ganz normale Kindheit, keinen Vaterkomplex oder sowas. Um mir meinen Traum zu erfüllen, war ich schon einmal kurz davor, eine Agentur mit einer dramatischen Geschichte zu kontaktieren. Aber dann denke ich mir, ich will das Schicksal tatsächlich gefährdeter Menschen nicht ins Lächerliche ziehen. Welchen Grund soll ich denn auch angeben?

Beichthaus.com Beichte #00041696 vom 30.12.2018 um 23:05:10 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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Alte Beichten

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Peinlichkeit Internet

Es ist mir peinlich, meine alten Beichten zu lesen.

Beichthaus.com Beichte #00009666 vom 30.05.2006 um 21:56:58 Uhr (5 Kommentare).

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Selbstmord am Gleis

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Engherzigkeit Tod Bahn & Co. Wien

Selbstmord am Gleis
Ich bin U-Bahn-Fahrer von Beruf. Ich mache den Job gerne, auch wenn es von den Dienstzeiten her manchmal etwas unangenehm ist, aber es macht Spaß und ist ein krisensicherer Job. Vor einiger Zeit hatte ich meinen ersten Selbstmörder. Es ist keine Frage, ob man einen Springer hat oder nicht, sondern bloß, wann es so weit sein wird. Bei mir hat es doch einige Jahre gedauert, aber dann kam es so. Viele Kollegen haben nach so einem Erlebnis den Job geschmissen, weil sie nicht damit klarkamen, doch bei mir war es genau das Gegenteil. Ich habe nicht einmal damit gerechnet, weil der Mann plötzlich aus heiterem Himmel losgerannt und gesprungen ist. Ich habe noch das Geräusch gehört, als ich ihn überfuhr und die entsetzten Gesichter der Menschen am Bahnsteig gesehen, als der Vorfall mitten in der Rush Hour am Nachmittag passiert ist. Aber ich war weder schockiert noch sonst etwas. Leitstelle angefunkt, Stromschiene erden, Fahrgäste aus dem Zug bringen, und so weiter, machte ich einfach so, wie ich es gelernt hatte. Kurz danach waren schon die ersten Einsatzkräfte da und für mich war der Arbeitstag ab diesem Moment gelaufen. Mir ging es nach dem Vorfall nicht schlecht, und alle haben sich vorbildlich um mich gekümmert. Ich war sogar bei einem Psychologen, weil die Firma das anbietet. Dem konnte ich aber auch nur sagen, dass alles in Ordnung ist und dass ich seine Hilfe eigentlich nicht benötige.

Ich bekam eine Woche frei und mein Vorgesetzter meinte, dass ich noch eine weitere Woche freibekommen und auch danach noch eine Weile "Innendienst" machen könnte. Das habe ich aber dankend abgelehnt und mich über die eine Woche Sonderurlaub gefreut. Ich bin nach Hause zu meiner Frau und meinen Kindern, habe von der Sache erzählt und zu Abend gegessen als sei nichts gewesen. Eigentlich ist man in der Firma ein gesichtsloser Niemand mit einer Personalnummer. Nach dem Unfall haben sich aber alle so toll um mich gekümmert und jeder fragte, wie es mir geht und so weiter. Aber das Beste war, dass ich eben eine Woche Sonderurlaub bekommen habe. Aber jetzt zu meiner eigentlichen Beichte. Auch wenn es verrückt klingt, aber irgendwie warte ich schon darauf, dass sich wieder eine arme Seele genau vor meinem Zug das Leben nimmt. Auch wenn es gefühlskalt klingt, bin ich sonst ein herzlicher Mensch, der viele Freunde hat und seine Familie liebt, aber durch den Selbstmörder hatte ich eigentlich nur Vorteile. Ich bitte um Absolution für meine Einstellung.

Beichthaus.com Beichte #00033194 vom 03.05.2014 um 22:40:36 Uhr in 1100 Wien (Favoritenstraße) (32 Kommentare).

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