Das Flittchen hat mich angestarrt!

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Aggression Zorn Hass Wien

Ich (m/20) kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn mich jemand anstarrt. Da kriege ich echt einen Hals! Heute stand ich bei der Kasse, da dreht sich ein Mädchen, vielleicht 10 Jahre alt, um und starrt mich echt voll an! Sie war weder behindert noch sonst etwas. Ich habe dann halt einfach gefragt, was sie will und dann dreht sich ihre Mutter auch noch um und wirft mir den totalen Todesblick zu! Die Alte hatte echt einen an der Waffel! Ausgesehen haben übrigens beide wie Flittchen! Mein Gott, ich verstehe nicht, warum man Kinder mit so kurzen Jeans rumlaufen lässt, dass die Pobacken raushängen - und dann auch noch zusätzlich geschminkt.

Beichthaus.com Beichte #00040070 vom 20.07.2017 um 23:49:31 Uhr in 1100 Wien (11 Kommentare).

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Das verlorene Zigarettenpäckchen

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Diebstahl Schamlosigkeit Wien

Ich (m/20) wartete vor ein paar Tagen an einer Bushaltestelle, neben mir saß eine Frau ca. Mitte 40. Kurz bevor der Bus kam, fiel ihr ein Päckchen Zigaretten aus der Handtasche. Da sie es aber nicht bemerkte, habe ich es einfach aufgehoben und eingesteckt. Eigentlich ist das nicht zu rechtfertigen, denn Diebstahl bleibt Diebstahl. Aber ich dachte, dass ich damit ihrer Gesundheit helfen würde. Es tut mir leid, bei jedem anderen Gegenstand hätte ich sie darauf aufmerksam gemacht (und werde es in Zukunft auch).

Beichthaus.com Beichte #00039972 vom 30.06.2017 um 19:29:30 Uhr in 1100 Wien (Reumannplatz) (9 Kommentare).

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Selbstmord am Gleis

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Engherzigkeit Tod Bahn & Co. Wien

Selbstmord am Gleis
Ich bin U-Bahn-Fahrer von Beruf. Ich mache den Job gerne, auch wenn es von den Dienstzeiten her manchmal etwas unangenehm ist, aber es macht Spaß und ist ein krisensicherer Job. Vor einiger Zeit hatte ich meinen ersten Selbstmörder. Es ist keine Frage, ob man einen Springer hat oder nicht, sondern bloß, wann es so weit sein wird. Bei mir hat es doch einige Jahre gedauert, aber dann kam es so. Viele Kollegen haben nach so einem Erlebnis den Job geschmissen, weil sie nicht damit klarkamen, doch bei mir war es genau das Gegenteil. Ich habe nicht einmal damit gerechnet, weil der Mann plötzlich aus heiterem Himmel losgerannt und gesprungen ist. Ich habe noch das Geräusch gehört, als ich ihn überfuhr und die entsetzten Gesichter der Menschen am Bahnsteig gesehen, als der Vorfall mitten in der Rush Hour am Nachmittag passiert ist. Aber ich war weder schockiert noch sonst etwas. Leitstelle angefunkt, Stromschiene erden, Fahrgäste aus dem Zug bringen, und so weiter, machte ich einfach so, wie ich es gelernt hatte. Kurz danach waren schon die ersten Einsatzkräfte da und für mich war der Arbeitstag ab diesem Moment gelaufen. Mir ging es nach dem Vorfall nicht schlecht, und alle haben sich vorbildlich um mich gekümmert. Ich war sogar bei einem Psychologen, weil die Firma das anbietet. Dem konnte ich aber auch nur sagen, dass alles in Ordnung ist und dass ich seine Hilfe eigentlich nicht benötige.

Ich bekam eine Woche frei und mein Vorgesetzter meinte, dass ich noch eine weitere Woche freibekommen und auch danach noch eine Weile "Innendienst" machen könnte. Das habe ich aber dankend abgelehnt und mich über die eine Woche Sonderurlaub gefreut. Ich bin nach Hause zu meiner Frau und meinen Kindern, habe von der Sache erzählt und zu Abend gegessen als sei nichts gewesen. Eigentlich ist man in der Firma ein gesichtsloser Niemand mit einer Personalnummer. Nach dem Unfall haben sich aber alle so toll um mich gekümmert und jeder fragte, wie es mir geht und so weiter. Aber das Beste war, dass ich eben eine Woche Sonderurlaub bekommen habe. Aber jetzt zu meiner eigentlichen Beichte. Auch wenn es verrückt klingt, aber irgendwie warte ich schon darauf, dass sich wieder eine arme Seele genau vor meinem Zug das Leben nimmt. Auch wenn es gefühlskalt klingt, bin ich sonst ein herzlicher Mensch, der viele Freunde hat und seine Familie liebt, aber durch den Selbstmörder hatte ich eigentlich nur Vorteile. Ich bitte um Absolution für meine Einstellung.

Beichthaus.com Beichte #00033194 vom 03.05.2014 um 22:40:36 Uhr in 1100 Wien (Favoritenstraße) (32 Kommentare).

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Das Mädchen an der Rezeption

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Engherzigkeit Selbstsucht Boshaftigkeit Lügen Wien

Im neuen Jahr war ich beruflich in Österreich und übernachtete für ein paar Tage in einem Hotel in Wien. Abends hatte ich keine Lust wegzugehen und setzte mich deshalb an die Hotelbar. Wie das so ist, war am späten Abend dann nicht mehr viel los und eines der Mädels von der Rezeption kam öfters zur Bar, um zu tratschen. Sie war eigentlich nicht mein Geschmack, aber ich merkte, dass sie locker drauf war und Interesse an mir hatte, was meinen Jagdinstinkt weckte. Und so ergab eines das andere, und nachdem sie Dienstschluss hatte, besuchte sie mich auf meinem Zimmer. Wir hatten das volle Programm, und ich glaube, ihr gefiel es auch ganz gut. Am nächsten Morgen, bevor ich dann wieder geschäftlich zu tun hatte, brachte ich sie nach Hause. Und kaum war sie ausgestiegen war mir die ganze Geschichte auch schon unglaublich peinlich, schließlich ist die Kleine bestimmt dreißig Jahre jünger als ich. Sie hat bei der Verabschiedung auch richtig verliebt rumgetan und sogar schon von einer Wiederholung gesprochen. Was ich jetzt beichten möchte? Ich habe mich die nächsten Tage, die ich im Hotel war, wie ein Arschloch verhalten. Ich habe ihre Anrufe abgewimmelt und versucht, ihr so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen, was jedoch nicht immer möglich war, da ich sie natürlich an der Rezeption traf. Deshalb war ich einfach immer extrem unfreundlich zu ihr. Also Liebes, falls du das lesen solltest, es tut mir leid, dass ich dich so mies behandelt habe. Das Ganze war eine einmalige Geschichte und aus uns hätte nie etwas werden können. Ich bitte um Absolution für mein furchtbares Verhalten dem Mädel gegenüber.

Beichthaus.com Beichte #00032704 vom 11.02.2014 um 12:27:31 Uhr in 1100 Wien (Hertha-Firnberg-Straße) (20 Kommentare).

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Die beste Freundin verführt

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Begehrlichkeit Selbstsucht Sex Wien

Ich (w) habe meine "beste Freundin" verführt. Ich bin bi und das Mädchen, mit dem es passiert ist, steht eigentlich nur auf Burschen - und weiß auch nicht, dass ich Mädchen interessant finde. Sie hat immer gesagt, wie es sie anekelt, wenn sich die Mädchen morgens vor der Schule zur Begrüßung Küsse auf den Mund geben und das sie niemals eine Frau küssen könnte oder mehr. Aber seit ich sie nach dem Sportunterricht beim Duschen nackt gesehen habe, war es um mich geschehen. Mein Ziel von da an war, sie zu verführen. Ich habe mich mit ihr angefreundet, obwohl ich sie von der Art her gar nicht so richtig leiden konnte. Irgendwann waren wir so gut befreundet, dass wir oft gegenseitig bei der anderen übernachteten. Und letzten Samstag ist es zwischen uns passiert. Meine Eltern waren nicht daheim und der Alkohol tat sein Übriges. Irgendwie fühle ich mich schlecht, weil ich sie zu etwas gebracht habe, was sie vielleicht nie vorhatte zu tun. Andererseits wusste sie genau, was mir gut tut. Wir haben über das Erlebnis zwar nicht gesprochen, aber sie hat mich schon gefragt, wann sie wieder bei mir übernachten darf. Es kann also nicht so schlecht gewesen sein. Ich bitte um Absolution für die Manipulation meiner besten Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00032251 vom 18.11.2013 um 09:27:32 Uhr in 1100 Wien (Josef Enslein Platz) (20 Kommentare).

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