Belästigung mit Erkältung

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Ekel Zorn Gesundheit Kollegen Hannover

Ich (m/23) hasse es, wenn es Menschen, die eine Erkältung haben, völlig egal ist, dass sie andere damit belästigen und anstecken. Statt einfach ein verdammtes Taschentuch zu benutzen, wird das Zeug wieder in der Nase hochgezogen, das eklige, nervige Geräusch ist unerträglich. Statt in die Armbeuge zu husten, wird entweder die Hand benutzt oder es wird direkt in die Luft gehustet. Dank einem Kollegen, der sowieso immer stinkt, bin ich jetzt erkältet. Ich bin kein Hypochonder, aber in Zukunft werde ich immer Desinfektionsmittel dabei haben, nun kann ich meinen Urlaub nicht genießen, weil er seine Keime verteilt hat. Außerdem klaut er immer Stifte und denkt, man würde es nicht merken. Ich hasse dich, Torben!

Beichthaus.com Beichte #00041118 vom 28.03.2018 um 12:44:18 Uhr in Hannover (17 Kommentare).

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Endlich ein perfektes Leben!

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Dating

Ich (w/46) genieße mein Leben in vollen Zügen. Meinen Mann (49) habe ich schon vor Jahren rausgeschmissen, da er es im Bett nicht mehr bringt und auch noch andere Faktoren die Beziehung zerstört haben. Ein schlechtes Gewissen habe ich eigentlich nicht, denn er bekommt genug Unterhalt von mir und sowieso hat er sich die ganzen Jahre nur wie ein Schmarotzer verhalten, da ich die meiste Zeit die Alleinverdienerin war. Ich war mit ihm über 20 Jahre zusammen und nun tobe ich mich mit den jungen, knackigen 25-30-Jährigen aus. Ich wollte es selbst kaum glauben, aber die jungen Burschen stehen extrem auf etwas reifere Frauen wie mich. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich optisch noch sehr viel hergebe. Ich bereue, dass ich das nicht schon viel früher gemacht habe, denn dann hätte ich viele kostbare Jahre nicht mit dem alten Sack verschwendet. Leid tut es mir nur wegen meiner Söhne (15 und 13), da ich ihnen nächste Woche meinen neuen Freund (30) vorstelle und sie bestimmt nicht begeistert sein werden.

Beichthaus.com Beichte #00041117 vom 28.03.2018 um 07:30:58 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gloryhole: Der Unbekannte auf der anderen Seite

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch

Ich (m/23) hatte letztens einen richtig miesen Tag auf der Arbeit. Nichts lief rund und vom Chef gab es eine Standpauke, die sich gewaschen hat. Nach der Arbeit war ich natürlich dezent angepisst, aber auch ich sollte am gleichen Tag noch die Gelegenheit haben, jemanden anzupissen. Was auch noch erwähnt werden muss, ist meine sexuelle Orientierung. Niemand weiß davon, nicht mal meine Eltern. Einen Lover habe ich auch nicht, trotzdem komme ich sexuell völlig auf meine Kosten, indem ich Glory Holes besuche. Ob selbst lutschen oder einen gelutscht bekommen, zu beidem habe ich immer Lust. Nach dem suboptimalen Tag auf der Arbeit wollte ich mich also schön verwöhnen lassen. Wie immer war nach sieben Uhr die Bude voll, aber ich hatte genug Zeit. Je länger ich wartete, desto mehr meldete sich meine Blase. Eigentlich hätte ich schon längst das Klo besucht, wollte aber nicht.

Warum? Weil ich mich dann nochmal hätte anstellen müssen und ich schon genug gewartet habe. Irgendwann kam ich sogar mal dran. Es war schon komisch, denn er wurde einfach nicht steif. Zu sehr musste ich einfach aufs Klo. Meine Laune verschlechterte sich dann, als der Unbekannte von der andere Seite meinte, ich müsse wegen meiner Erektionsprobleme zum Arzt. Eine Minute später machte er sogar noch Witze drüber. Mir reichte es dann komplett. Erst der Anschiss auf der Arbeit, dann die dummen Bemerkungen vom Lutscher gegenüber. Also pisste ich einfach in sein Maul, als wäre er eine Toilette. Ihr glaubt nicht, wie sauer der Typ war. Man hörte, wie er die Pisse ausspuckte und mich dann verbal zur Sau machte. Schnell war er dann auf der anderen Seite, um mich ausfindig zu machen. Er wäre fast handgreiflich geworden, zum Glück war der Betreiber des Lokals schnell da, damit er das Schlimmste verhindern konnte. Dennoch kam ich nicht ungeschoren davon: Ich bekam Hausverbot und darf mir meine Blowjobs nun 30 Kilometer weiter abholen. Ich sehe das als meine gerechte Strafe an.

Beichthaus.com Beichte #00041116 vom 28.03.2018 um 02:15:49 Uhr (27 Kommentare).

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Horrorfilme mit Kindern

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Morallosigkeit Waghalsigkeit Kinder

Ich gucke mit meinen Kindern (8 und 10) Horrorfilme ab 16 und 18, wenn sie sich das wünschen. Ich denke, das ist besser und weniger schädlich, als wenn sie sich das Zeug heimlich reinziehen, wenn ich nicht da bin oder sie woanders sind. So kann ich sie dabei wenigstens begleiten und beim Verarbeiten unterstützen. Das schlechte Gewissen bleibt trotzdem, da mir diese FSK- Freigabe als moralisches Mahnmal im Bewusstsein sitzt.

Beichthaus.com Beichte #00041115 vom 28.03.2018 um 01:36:39 Uhr (30 Kommentare).

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Zeitarbeitsfirmen sind Sklavenbuden!

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Falschheit Faulheit Arbeit Ekel

In den nächsten Tagen habe ich ein Vorstellungsgespräch in einer Zeitarbeitsfirma. Eingebrockt hat es mir das Arbeitsamt. Da ich diese Sklavenbuden nicht mag werde ich auf einer Absage hinausarbeiten. Ich werde mir einige Tage vorher nicht waschen, nicht die Fingernägel schneiden und meinen Klamotten übelsten Zigarrenrauch aussetzen. Des Weiteren werde ich mir Sportklamotten wie Jogginghose und Trainingsjacke anziehen. Ich habe nichts gegen arbeiten. Und nach zwei Jahren habe ich auch wieder Lust auf einen Job, aber niemals bei diesen Sklaventreibern.

Beichthaus.com Beichte #00041114 vom 27.03.2018 um 21:42:44 Uhr (19 Kommentare).

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