Nachtschicht im Dönerladen

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Verschwendung Völlerei Drogen Restaurant Berlin

Ich (m/21) bin Student an einer Uni in Berlin. Durch meine jetzige Freundin konnte ich einen Job im Dönerladen ihres Vaters ergattern. Anfangs freute ich mich darüber, da man als Student sowieso immer knapp bei Kasse ist. Derzeit habe ich keine Vorlesungen und arbeite […]
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Beichthaus.com Beichte #00030203 vom 25.08.2012 um 02:03:15 Uhr in Berlin (Kreuzberg) (17 Kommentare).

Gebeichtet von runuts
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Aufgewacht im Dschungel

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Rache Boshaftigkeit Vandalismus Trunksucht Last Night Wuppertal

Aufgewacht im Dschungel
Ich (m/26) habe vor einigen Jahren aus einer Mischung von Alkohol und sexueller Frustration heraus, ein Kunstwerk vollbracht auf das ich bis heute, mit Abscheu und Freude zugleich, zurückblicke. Der Vorfall ereignete sich vor einigen Jahren an Halloween. Da ich den ganzen Tag arbeiten und deshalb ziemlich ausgelaugt war, entschied ich mich zwar Abends mit einigen Freunden wegzugehen, jedoch auf Alkohol zu verzichten und mit dem Auto zum Club zu fahren. Aus diesem Grund entschied ich mich auch, in dieser relativ kalten und sehr regnerischen Nacht, auf eine wasserfeste Jacke zu verzichten und in keiner weise regentaugliches Schuhwerk zu tragen, da ich ja später nicht mehr umständlich nach Hause laufen musste, wie ich in meiner Naivität glaubte.

Kaum eine halbe Stunde im Club sprach mich ein, zu diesem Zeitpunkt schon recht betrunkenes, aber durchaus hübsches Mädel, an. Spontan entschied ich mich meine Grundsätze von "keinen Alkohol heute Abend" über Bord zu werfen und mich einige Zeit mit dem Mädel zu vergnügen. Wir tranken, knutschten, tranken, knutschten und tranken noch mehr. Bis sie mich auf einmal fragte, ob ich nicht noch mit zu ihr kommen wolle. Ich, der zwar schon gut voll war, jedoch schon seit einigen Drinks an der sexuellen Brauchbarkeit meiner Bekannschaft zweifelte, und deshalb eher abgeneigt war, warf wieder einmal meine Bedenken über Bord und stieg mit ihr in ein Taxi. Mit einem starken Lallen und fast schon allerletzter Energie gab sie dem grinsenden Taxifahrer ihre Adresse durch. Bei besagter Adresse stellte sich jedoch heraus, dass es die falsche war, denn meine Bekanntschaft war, wie sich dann herausstellte, einige Tage zuvor umgezogen. Im Suffkopf hatte sie nicht daran gedacht. Wir sind dann durch die halbe Stadt zu ihrer neuen Wohnung gefahren. Ich möchte noch festhalten, dass mich der Abend bzw. die Getränke schon knapp 40 Euro gekostet haben und die Taxifahrt noch einmal 30 Euro. Sie war schon lange pleite!

Angekommen in ihrer neuen Wohnung, die in der 3. Etage war, und ich erinnere daran, dass das Mädel nicht mehr richtig laufen konnte und mehr oder weniger im Koma lag, bot sich mir ein trostloser Anblick. Es war noch kaum was ausgepackt, jedoch war die Wohnung gerade frisch renoviert. Rauhfaser weiß, so wie ihr circa 20 qm großes Schlafzimmer, in dem nur ein Bett stand und ein unaufgebauter Schrank. Schon als wir unten aus dem Taxi ausstiegen wusste ich, dass dieser Abend kein Happy End im Bett nehmen würde. Im Bett liegend und sie aus dem letzten Loch pfeifend, küssten wir uns noch circa eine Minute, bis sie einschlief. Zu diesem Zeitpunkt war es 3 Uhr und ich war hellwach, da ich nur Wodka-Red Bulls zuvor konsumiert hatte. Da saß ich nun und wollte eigentlich gehen, als ich bemerkte, dass es draußen aus allen Kübeln goss und ich in meinem Outfit keinen Schritt nach draußen wagen konnte, ohne mir eine Lungenentzündung einzufangen. Außerdem war ich mir sicher, dass in dieser Ecke der Stadt zu dieser Zeit kein Bus mehr fuhr. In meinem Portemonnaie war absolute Ebbe, so dass ich auch kein Taxi nehmen konnte. Zumal ich schon sehr angefressen war, überhaupt 70 Euro insgesamt ausgegeben zu haben für einen One Night Stand, der keiner werden sollte. Ziemlich frustriert machte ich mich dann in der Wohnung auf Spurensuche, mit dem Ziel, Zeit totzuschlagen, um dann gegen 6 Uhr, wenn die Busse wieder fuhren, aufzubrechen. So öffnete ich so ziemlich jede Umzugskiste und es stellte sich heraus, dass das betrunkene Mädel anscheinend Kunststudentin war und nebenbei noch einen Faible für Afrika Deko hatte. Jedenfalls hatte sie hunderte verschiedener Farbtöpfe, sowie noch Abtönfarbe in allen Variationen. Anscheinend sollte die Wohnung nach der Renovierung noch "akzentuiert" werden, wie es ein Raumausstatter sagen würde. Die Akzentuierung übernahm ich dann kurzerhand!

Zu meiner Beichte: Ich möchte beichten, dass ich aus sexueller Frustration und Rachegelüsten, das Mädel splitterfasernackt ausgezogen habe und sie mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln wie einen Tiger, also orange, weiß, schwarz von oben bis unten angemalt habe. Ich habe sie sogar trocken lassen und sie dann gewendet. Das Ganze hat circa eine Stunde gedauert. Da sie von alledem nichts mitbekam, entschloss ich mich, noch einen Schritt weiter zu gehen, da mir noch Zeit blieb und auch ihr frisch renoviertes und weiß gestrichenes Schlafzimmer gemäß ihres Afrika-Faibles zu verschönern. Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus, da ich meine Klamotten nicht versauen wollte, suchte mir an Farben alles zusammen, was sie so als Kunststudentin und im Zuge der Renovierung da hatte und zauberte im gesamten Zimmer, bis auf eine Wand, einen wunderschönen Jungle hin. Ich muss dazu sagen, dass ich mich künstlerisch eher für behindert halte. Der Anblick, der sich mir bot war jedoch atemberaubend. Ich war so in Fahrt, dass fast kein Flecken mehr weiß blieb und der nackte Tiger im Bett vor dem Dschungel-Panorama war einfach nur unglaublich. Die Aktion dauerte 4 Stunden und gegen 8.30 Uhr fuhr ich dann nach Hause. Es tut mir auf der einen Seite unglaublich Leid, denn ich glaube ich habe nicht nur die teuren Öl- und Acrylfarben restlos leer gemacht und ein absolutes Massaker angerichtet, sondern ich habe mir dann auch noch für ein Frühstück 20 Euro geklaut, die ich beim gehen in der Küche in einer Dose fand, weil ich etwas essbares gesucht habe. Auf der anderen Seite, denke ich immer noch daran zurück und muss jedes mal lachen.

Beichthaus.com Beichte #00030202 vom 24.08.2012 um 17:10:27 Uhr in Wuppertal (71 Kommentare).

Gebeichtet von Colazz
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Hass Diebstahl Nachbarn Studentenleben

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Beichthaus.com Beichte #00030186 vom 19.08.2012 um 22:59:10 Uhr (13 Kommentare).

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Beichthaus.com Beichte #00030179 vom 17.08.2012 um 14:51:14 Uhr in Berlin (Georgenstraße 14) (8 Kommentare).

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Geiz Betrug Lügen Bahn & Co. Urlaub Griechenland

Vor vielen Jahren habe ich in den Ferien meine Verwandten in Griechenland besucht. In der Mittagshitze, wenn alle schliefen, nahm ich gerne den Bus und fuhr aus der Stadt hinaus zu den Badestränden. Einmal hatte ich kein Busticket gelöst, so guckte ich vor jeder nahenden Station aus dem Fenster, um wartende Kontrolleure auszumachen, welche als solche recht gut zu erkennen waren. In einer solchen Situation kann man rasch und unauffällig noch den Bus verlassen. An besagtem Tag war ich nur noch eine Station vor meinem Ziel entfernt, als ich bei nahender Haltestelle tatsächlich so einen Wicht dort stehen sah und sofort auf den Knopf drückte, um rechtzeitig aus dem Bus zu kommen. Leider war ich die einzige Person, die hier aussteigen wollte und der Chauffeur hatte wohl rechtzeitig die Sachlage erkannt und ließ mich nicht raus, wohl aber den Kontrolleur beim Vordereingang rein. Als dieser sich zu mir durchgearbeitet hatte, konnte ich keine Erklärung abgeben, außer dass ich kein Geld habe und auch die Strafe von 70 Euro nicht bezahlen könne. Außer mir hatte er auch noch eine andere Frau erwischt. Uns beiden drohte er an, uns zur nächsten Polizeistation zu schleppen. Er bewachte uns wie ein Kerkermeister, bis der Bus die Endstation erreicht hatte, und dort musste der Fahrer sämtliche anderen Fahrgäste aussteigen lassen. Ich nahm da all meinen Mut zusammen und drängte zum Ausgang, der Kontrolleur riss mich an meiner Handtasche zurück, und ich rief so laut ich konnte: lasst mich sofort da raus, oder ich mache mir in die Hose! Die Leute waren entsetzt wegen des Aufruhrs und riefen dem Mann zu, er solle dieses Mädchen in Ruhe lassen. Es gelang mir mich loszureissen und ich lief was die Beine hergaben so weit wie möglich weg und versteckte mich bei den Felsen am Strand. Ich habe mir tatsächlich fast in die Hosen gemacht vor Angst, die Polizei würde mich suchen kommen und verhaften und ich habe noch ein paar Stunden dort gesessen. Nach Hause gefahren bin ich dann per Anhalter. Ich beichte, dass ich schwarz gefahren bin und mir das alles angetan habe, nur weil ich mir den Ticketpreis sparen wollte.

Beichthaus.com Beichte #00030148 vom 06.08.2012 um 17:32:18 Uhr in Griechenland (Athen) (13 Kommentare).

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