Spuckattacke

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Boshaftigkeit Hochmut Ignoranz Zwietracht

Als ich (w) von meiner Arbeit als Elektronikerin nach Hause gehen wollte, begegnete ich einer etwas schickeren Frau. Wasserstoffblondierte Haare bis zur Hüfte und leicht auffällig geschminkt mit ihrem rotzfrechen, vielleicht vier Jahre alten Balg. Als ich an ihnen vorbei ging und sie grüßte (wie man es in einer Kleinstadt nun einmal tut) spuckte mich das Kind an. Die Mutter sah dies und tat nichts. Ich fragte dann freundlich, ob sich das Mädchen nicht entschuldigen will. Ich bekomme als Antwort von der Kleinen ein knallhartes "Nein". Daraufhin frage ich die Mutter, was sie davon hält. Ich bekomme, nach acht Stunden hartes Arbeiten einen Vortrag darüber, dass ihre Tochter ihre eigenen Entscheidungen treffen muss und sich für nichts entschuldigen braucht. Außerdem sei das Mädchen alt genug zu wissen, welche Entscheidungen richtig und welche falsch sind. Daraufhin habe ich der Mutter einfach ins Gesicht gesagt: "Also meine Mutter hätte mir einmal gesagt, dass ich mich entschuldigen soll und wenn ich dann diese Entscheidung für richtig empfunden hätte, hätte mir meine Mutter so eine auf den Arsch gegeben, dass ich mich eine Woche nicht mehr hinsetzen gekonnt hätte. Ich arbeite jeden Tag acht Stunden und mache anschließend mein Abitur. Ihre Tochter wäre sogar zu dumm in die Baumschule zu gehen, da sie nicht einmal einen anständigen Baum abgeben würde". Die Frau starrte mich entsetzt an und zog ihre weinende Tochter zu dem Porsche Cayenne und raste davon.

Beichthaus.com Beichte #00030105 vom 19.07.2012 um 22:44:02 Uhr (40 Kommentare).

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Die Macht der Frauen

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Rache Boshaftigkeit Partnerschaft Ellerstadt

Ich (m/23) habe mich bei meiner Freundin gerächt, indem ich ihr einen schlimmem Streich gespielt habe. Seit acht Monaten bin ich mit meiner Freundin (22) glücklich zusammen, wovon wir seit einem Monat zusammenleben. Sie ist wirklich toll und das Beste was mir bisher passiert ist. Allerdings hat sie auch einen Makel. Sie liebt es Streiche zu spielen und ich bin ihr Lieblingsopfer geworden. Ich sollte vielleicht noch sagen, dass sie vier kleine Geschwister hat und in ihrer Jugend ihnen oft Streiche gespielt hat, wie mir ihre Geschwister erzählt haben. Anfänglich dachte ich noch ich bin ihr Freund, also werde ich davon verschont bleiben. Aber nein, sie spielt mir ständig irgendwelche blöden Streiche, auch wenn Freunde oder ihre bzw. meine Eltern zu Besuch sind.


Der Klassiker: Tür steht ein bisschen auf und ein Eimer steht auf der Türkante und wenn man die Tür aufmacht wird man nass. Einmal hat sie mich vor ihrer Familie in Verlegenheit gebracht, als sie eine Schale Wasser an die Decke presste (sie stand auf einem Stuhl) und einen Besen darunter hielt, der die Schale an die Decke presste. Sie sagte zu mir, als ich - Ahnungsloser - reinkam, ich solle den Besen doch mal halten um die Deckenhöhe zu vermessen. So naiv wie ich zu dem Zeitpunkt war, tat ich dies auch gleich. Nachdem ich den Besen festhielt, ließ sie los und lachte lauthals. Ihr Vater konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, während ihre Mutter nur den Kopf schüttelte. Zu spät realisierte ich, dass ich wiedermal der Depp war. Das war sehr peinlich für mich und diesmal beschloss ich mich an ihr zu rächen.

Zunächst sollte ich sagen, dass wir ein sehr langes Vorspiel immer haben und sie meine Reinlichkeit dabei immer schätzt. Also kaufte ich vor wenigen Tagen auf dem Wochenmarkt zwei Fische, wovon einer nicht mehr so frisch war. Ich ließ sie im glauben, dass ich diesen Abends für uns beide zubereiten werde, da wir Jubiläum hatten. Der frische Fisch wahr sehr lecker, aber dann begann mein Streich.


Da ich wusste, dass wir abends wieder die Sektflaschen knallen lassen werden, nahm ich den nicht mehr so frischen Fisch und rieb damit meinen Intimbereich komplett ein. Als es dann abends soweit war und auch los ging, schaute sie mich mittendrin plötzlich angeekelt an und hielt sich die Nase zu. Dann sagte ich etwas sehr blödes, was mir im Nachhinein auch sehr Leid tut. Ich schaute grinsend und sagte: "Na, wie schmeckt dir der Streich." Sie schaute mich verdutzt an. Daraufhin erklärte ich ihr, was ich getan habe und warum. Naja, das Ergebnis war doof. Sie knallte mir eine und sagte mir, dass ich das nächste Jahrtausend auf Sex verzichten kann und verließ wütend das Zimmer. Im Nachhinein tut es mir sehr Leid und ich habe mich danach bei ihr entschuldigt, aber sie ist immer noch deswegen etwas eingeschnappt. Es war sehr idiotisch von mir so etwas zu tun und doch frage ich mich, warum machen uns Frauen immer ein schlechtes Gewissen. Warum haben sie verdammt nochmal so viel Kontrolle über uns im Bezug auf Sex?

Beichthaus.com Beichte #00030098 vom 16.07.2012 um 17:03:12 Uhr in 67158 Ellerstadt (Kirchenstraße) (58 Kommentare).

Gebeichtet von doktor.gonzales
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“Beichte

Freundin schmerzlos verlassen

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Engherzigkeit Feigheit Morallosigkeit

Ich (m/24) muss beichten das ich nicht den Mut hatte mit meiner letzten Freundin ordentlich Schluss zu machen, sondern nach fast 3 Jahren in einer Nacht- und Nebelaktion einfach abgehauen bin. Wir kamen zusammen als wir beide 20 waren, ich war damals noch in der Ausbildung und sie hatte gerade mit dem Studium angefangen. Am Anfang war alles perfekt, so dass ich nach einem Jahr, als ich mit meiner Ausbildung fertig war und einen festen Job gefunden hatte, zu ihr gezogen bin, da sie schon eine Wohnung hatte weil sie für das Studium aus einer anderen Stadt hergezogen war. Ich hatte vorher noch bei meinen Eltern gewohnt. Wie gesagt am Anfang war alles toll, sie war zwar schon immer etwas eifersüchtig, aber es hielt sich in Grenzen und schmeichelte mir sogar. Mit der Zeit wurde es dann aber immer mehr. Meine Freundin hatte zeitweise ziemlichen Stress im Studium und durch Frustessen und keine Zeit für Sport in kurzer Zeit circa 10 Kilo zugenommen. Obwohl mich das nicht störte und ich ihr das immer wieder beteuerte, hatte sie ständig Angst ich könnte sie für eine andere verlassen. Sie wurde immer eifersüchtiger, fing an mein Handy und meine Sachen zu durchsuchen. Kam ich nur 5 Minuten später als üblich musste ich sofort ein Verhör über mich ergehen lassen. War ich mit meinen Freunden weg simste sie alle 10 Minuten. Wenn ich ins Fitnessstudio gegangen bin hat sie hinterher an meinen Klamotten geschnüffelt um zu überprüfen ob ich wirklich dort war.
Irgendwann hatte ich die Schnauze voll von ihrem Kontrollterror und hab ihr gesagt das ich Schluss machen möchte. Da hat sie mich auf Knien angefleht sie nicht zu verlassen und sie würde sich ändern und eine Therapie gegen ihre Eifersucht machen.
Eine Weile hat sie sich zusammengerissen, aber dann fing es wieder an und von der Therapie wollte sie dann auch nichts mehr wissen, sie warf mir sogar vor ich sei Schuld da ich ja jeder Tussi hinterherglotzen würde.
Ich hab mir dann heimlich eine eigene Wohnung angemietet und Möbel dafür besorgt. Als sie ihre Eltern in ihrer Heimatstadt besuchte und dort übernachtete, packte ich alle meine Sachen zusammen, war ja nicht soviel da fast alle Möbel ihr gehörten, und brachte alles in meine neue Wohnung. Den Schlüssel zu unserer jetzt ehemaligen gemeinsamen Wohnung warf ich in den Briefkasten mit einem Zettel das ich Schluss mache. Gleichzeitig wechselte ich meine Handynummer und blockierte sie auf Facebook. Ich weiß das war nicht so toll, aber ich hatte Angst das ich wieder schwach werde wenn sie mich anbettelt wenn ich versuche Schluss zu machen. Seitdem habe ich keinen persönlichen Kontakt mehr. Das letzte was ich von einer Bekannten gehört habe ist das sie ihr Studium beendet hat und in ihre Heimatstadt zurück gekehrt ist.

Beichthaus.com Beichte #00030077 vom 05.07.2012 um 21:55:20 Uhr (40 Kommentare).

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Der ignorierte Freund

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Ignoranz Engherzigkeit Selbstsucht

Ich (w/27) muss beichten, dass ich meinen besten Freund in seiner schwersten Zeit im Stich gelassen habe. Wir waren zur Schulzeit die besten Freunde und nach unserem Abschluss bin ich in eine andere Stadt zum Studieren gezogen und er ist hier geblieben. Anfangs haben wir uns noch regelmäßig gesehen und geschrieben aber bei mir kamen neue Freunde, ein fester Freund und ein neuer Abschnitt meines Lebens und ich wurde immer ekliger zu ihm. Ich begann seine SMS zu ignorieren, habe ihn häufig ohne Kommentar versetzt und habe regelmäßig so getan als ob ich gerade keine Zeit hätte. Man sollte jetzt annehmen das er das Interesse verlieren würde aber das Gegenteil war der Fall. Er schrieb mir immer öfter ob mir unsere Freundschaft überhaupt noch irgendetwas bedeuten würde und andere sentimentale Nachrichten, die ich irgendwann nur noch als nervig empfand. Zu seinem Geburtstag versprach ich ihm dann uns zu treffen, versetzte ihn aber für meinen Freund. Eine Woche später schrieb ich ihm noch einmal wie es ihm geht, bekam aber nie eine Antwort. Zu dem Zeitpunkt dachte ich "scheiß auf ihn" und habe mit ihm endgültig abgeschlossen, immerhin verlief mein Leben super und er war der schwarze Fleck in meinem Leben. Heute lebe ich wieder in meiner Heimatstadt, mein Freund hat mich vor einer Weile betrogen, meine Freunde sind nach dem Studium wieder in ihre Heimatstädte zurück und für mich gab es keinen Grund mehr dort zu verweilen. Letzte Woche bin ich einem alten Schulfreund begegnet und habe ihn gefragt wie es meinem früheren, besten Freund gehen würde. Er erzählte mir, dass er wenige Monate nach unserem Abschluss an Krebs gestorben sei. Da ist für mich eine Welt zusammen gebrochen. Zuhause angekommen habe ich bitterlich geweint und allein der Gedanke, dass er dort im Krankenhaus lag, mir geschriebene hat wie es mir geht und ich ihn ignoriert habe, weil mir Party und Shoppen wichtiger waren, bricht mir das Herz. In ein paar Wochen wäre wieder sein Geburtstag und ich will ein paar Blumen an sein Grab legen. Ich konnte für ihn im Leben nicht die Freundin sein, die er gebraucht hätte aber zumindest jetzt will ich die Freundin sein, die er verdient.

Beichthaus.com Beichte #00030065 vom 25.06.2012 um 00:50:09 Uhr (52 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Straßenbau

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Boshaftigkeit Zwietracht Arbeit Kollegen

Ich (m/22) habe letztes Jahr vor meinem Studium 3 Monate als Hilfskraft in einem mittelständischen Straßenbauunternehmen gearbeitet. An meinem ersten Tag lernte ich einen Kollegen in meinem Alter kennen, mit dem ich mich beim Arbeiten etwas unterhielt und er schien auch sehr offen und nett zu sein. Am gleichen Abend meines ersten Arbeitstages rief mich ein sehr guter Freund an, der mich in diesen Job gebracht hatte und dort schon seine Ausbildung abgeschlossen hat. Er erzählte mir, dass dieser Typ, mit der ich zusammen gearbeitet habe, bei den anderen Kollegen über mich herzog. Ich würde jeden Tag kiffen und wäre faul, er hätte fast alles alleine gemacht. Tatsächlich hatte er mich gefragt, ob ich denn schon mal gekifft habe und ich bejahte, dass ich vor etwa 2 Jahren öfter mal geraucht habe, aber mittlerweile nicht mehr. Zudem war er der faule, der mich die offensichtlich schweren arbeiten machen ließ, dabei nicht einmal half und sogar zwischenzeitlich zum Metzger ging, um sich drei Mettbrötchen zu holen. Mein Freund erzählte mir aber außerdem, dass er sowieso bei fast jedem in der Firma aufgrund seiner Lügen, seiner Faul- und Dummheit unten durch sei.
Also machte ich mir nichts daraus und arbeitete die nächsten Tage so gut ich konnte weiter und habe mir dadurch auch recht schnell den Respekt der meisten dort verdient. Dieser Asoziale konnte nicht gefeuert werden, weil sein Vater der Meister des Unternehmens war (ein guter) und dieser bei der Kündigung seines Sohnes drohte, ebenfalls zu gehen.
So behandelte ich den Jungen ganz normal und ließ mir nicht anmerken, was ich von ihm hielt, obwohl er zwischendurch sogar noch mehr Lügen über mich verbreitete, vielleicht aus Neid oder sonst etwas. Ich habe zwar schon öfter unangenehme Kollegen bei meinen Nebenjobs gehabt, aber nie so einen. Das grenzte schon ans kriminelle, da er sogar verbreitete ich hätte mit dem Radlader (sowas ähnliches wie ein Bagger) Zinnkästen (Gullis) mutwillig zerstört und gesagt, dass wir so hier länger arbeiten können, weil es ja eine sehr angenehme Baustelle hier war, im Vergleich zu anderen.


Glücklicherweise glaubte ihm auch das keiner, der schon mit mir zusammen gearbeitet hat und es ja noch andere hätten mitbekommen müssen. Ich war mächtig angefressen, aber wollte keinen Ärger auslösen und blieb, wie immer, freundlich und unauffällig ihm gegenüber und lästerte auch nicht über ihn. Er wusste ja nicht, dass er diese Geschichten über mich auch im Beisein eines guten Freundes von mir zum Besten gab, der mir alles bis ins Detail erzählte. Nach mehreren kleinen und einer richtig üblen Aktion seinerseits, bei der ich mir den Fuß fast gebrochen hätte, war es mir dann zu viel. Also beschloss ich zu handeln und überlegte mir was richtig gemeines. Ich wusste, dass er schon zwei Abmahnungen bekommen hat und wollte ihm dann absichtlich die dritte und somit die Kündigung verpassen.


Eine Woche später bediente er eine Art Rüttelplatte zum verdichten des Erdbodens (das Teil wiegt bestimmt mehr als 2 Tonnen und wird per Fernbedienung gesteuert) und ließ mich dann auch zum ersten mal mit dem Gerät arbeiten.
Er sagte dann nachdem ich verdichtet habe, ich solle es ausstellen und das Gerät einfach stehen lassen. Ich sagte noch: "Jo, alles klar." Ich bin dann aber mit angeschalteter Rüttelfunktion auf die Straße gefahren. Natürlich brach nicht nur die Kante, sondern ein großer Teil des Asphalts mit langen rissen etwa 3 Meter lang ein. Das bedeutete dann natürlich, dass ein recht großer Teil des noch "guten Asphalts" auch erneuert werden musste und einige Stunden mehr Arbeit und Material, dass beim Auftraggeber (Der Stadt) nicht in Rechnung gestellt werden konnte. Der Vorarbeiter (Polier, mit dem ich nun schon öfter zusammen gearbeitet habe und mit dem ich mich gut verstand) machte mich nicht direkt dafür verantwortlich, weil ich ihm erzählte, der Asoziale hätte gesagt ich soll das machen, weil wir den Teil auch noch neu asphaltieren müssten, wahrscheinlich weil er mir wieder mal nur Ärger machen wollte.


Die Verwunderung, Aufregung und Beleidigungen des Asozialen waren ziemlich extrem, wenn kein anderer gerade in der Nähe war und er beteuerte seine Unschuld bei den anderen. Das freute mich aber und ich sagte ihm auch direkt, dass er das von seinen vielen Lügen über mich nicht anders verdient und ich ihm eine Abmahnung wünsche. Ich sollte noch am gleichen Tag nach Feierabend mit dem Opfer meiner Lüge zum Chef ins Büro gehen. Ich erzählte dem Chef schauspielerisch die gelogene Geschichte, der andere ihm seine und ich durfte danach nach Hause gehen. Also, ich durfte weiter dort arbeiten, da mir offensichtlich mehr Vertrauen als ihm geschenkt wurde und er erhielt seine dritte Abmahnung und war nun arbeitslos. Sein Vater ist dort geblieben und arbeitet auch heute noch dort. Ich Nachhinein tut es mir für den finanziellen Verlust (der zum Glück nicht so teuer war) des Unternehmens Leid und hätte vielleicht eine bessere Lösung finden sollen, die nicht dem unternehmen schadete.

Beichthaus.com Beichte #00030063 vom 24.06.2012 um 15:14:08 Uhr (27 Kommentare).

Gebeichtet von Reg12
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