Erzieher: Allein unter Frauen

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Fremdgehen Wollust Schule Mannheim

Ich habe dieses Jahr meine Ausbildung zum Erzieher beendet. In meiner Klasse waren wir, wie es eben der Beruf ausmacht, fast nur Frauen und mit mir noch 2 Männer. Im 2. Ausbildungsjahr bin ich einer aus meiner Klasse näher gekommen. Zu dieser Zeit war ich bereits in einer Beziehung. Wir haben über WhatsApp viel geflirtet und uns gegenseitig Komplimente gemacht. Irgendwann erzählten wir auch über unsere Sex-Fantasien und Wünsche. Dies schaukelte sich so hoch, sodas wir eines Abends nach der Schule mit meinem Auto zu einem verlassenen Platz gefahren sind und dort mega guten Sex hatten.

Sie hat mir auf der Rückbank einen geblasen und ich nahm sie dann von hinten. Bevor ich gekommen bin, wollte sie das ich auf sie abspritze, was ich dann auch tat. Es war Hammer. Danach hat das Ganze mit dem flirten etc. etwas nachgelassen. Erst nach ein paar Monaten haben wir es wieder getan. Diesesmal bei ihr daheim. Ich weiß dass ich meiner immer noch aktuellen Freundin 2 mal fremdgegangen bin und es für so etwas keine Entschuldigung gibt. Doch bin ich was Sex angeht in dieser Beziehung frustriert. Der Rest stimmt aber und ist perfekt.

Beichthaus.com Beichte #00041591 vom 09.10.2018 um 00:15:06 Uhr in Mannheim (46 Kommentare).

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Meine Jugendliebe und die Drogen

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Drogen Liebe Gesundheit Berlin

Ich (m/23) werde nächste Woche meine Freundin (23) heiraten. Wir stammen beide aus Berlin, einem nicht sonderlich guten Stadtteil, sind zusammen zur Schule gegangen und wohnten in der selben Straße. Wir stammen beide aus einem katastrophalen Elternhaus, unsere Mütter waren beide alleinerziehend. Meine Mutter war Alki, konnte es aber immer gut vor anderen verstecken, außer vor mir , ihre Mutter war gewalttätig und hatte mit Drogen zu kämpfen. Jedenfalls besuchten wir beide zusammen die weiterführende Schule und gingen in die selbe Klasse. Wir gingen meist zusammen zur Schule und auch wieder zurück , saßen in der Klasse stets nebeneinander. Da wir beide zu Hause die selben Probleme hatten, haben wir oft nachmittags gemeinsam Dinge erlebt. Sind um die Häuser gezogen, haben Musik gehört, heimlich die ersten Zigaretten probiert, Süßigkeiten mitgehen lassen und all das was 10- bis 11-Jährige so machen.

Wir waren wie Pech und Schwefel, nichts konnte uns trennen und wir waren beide 12 Jahre alt, als wir uns das erste mal küssten. Ich glaube, für meine damaligen Verhältnisse war ich ganz schön verknallt und habe mich gefühlt wie ein König. Wir genossen die Zeit miteinander , unsere Mütter durften nichts wissen, da Beide wahrscheinlich an die Decke gegangen wären.

Jedenfalls verstrich die Zeit, wir wurden älter und erreichten das 14. Lebensjahr. Wie man mit 14 halt neugierig ist, gehörten Zigaretten mittlerweile zum Alltag. Da wir öfters Kontakt zu älteren hatten kamen schnell bestimmte Substanzen wie Cannabis und Alkohol in unsere Hände. Somit konnten wir also auch den ersten Vollrausch und die ersten Joints in unseren jungen Jahren abhaken. Wir führten mittlerweile eine sehr normale Beziehung, immer noch verheimlicht von unseren Müttern. Wir verbrachten unsere freie Zeit oft draußen kifften und rauchten und bemitleideten uns mehr oder weniger selbst. Ein paar Pillen kamen hinzu. Was es war? Keine Ahnung. Ich denke es war MDMA. Wir haben es einfach genommen. Ich jedenfalls war mit meinen 14 recht schnell so vernünftig zu erkennen , dass ich besser die Finger davon lassen sollte. Meine Freundin fand jedoch gefallen.

Sie war geflasht vom Rausch und konnte nicht genug bekommen und begann alles was sie kriegen konnte zu probieren . Da war sie 15 . Ich war nicht immer dabei , da ich auch das kiffen wieder aufgegeben hatte und mich lieber mit Musik beschäftigte als ihr zuzugucken wie sie sich zudröhnte. Wir lebten uns auseinander, da sie mittlerweile fast täglich drauf war und kaum noch in der Schule erschien , wenn dann nur um zu schlafen. Sie gefiel mir auch nicht mehr so gut wie am Anfang. Müde Augen, Augenringe und sie roch nicht immer gerade frisch. Dann im Winter - wir waren 16 - hat sie das erste Mal Heroin genommen. Ich war am selben Abend bei ihr und fand ein Drecksloch von Wohnung vor, ihre Mutter war wohl seit Wochen nicht mehr da und sie lag abgeschossen wie ein totes Tier in der Küche und gab nur noch laute von sich. Mir drehte es den Magen um. Ich kotzte und heulte und versuchte sie zur Besinnung zu bekommen, ohne Erfolg. Der RTW brachte sie in die Klinik und da hab ich sie zuletzt gesehen. Das war ein halbes Jahr vor Schulende.

Ich machte einen recht passablen Abschluss und wusste seit dem Drogenvorfall: ich will hier weg . Jedenfalls, ich mache es kurz, bewarb ich mich auf alle möglichen Berufe und bekam eine Stelle als Krankenpfleger in NRW. Mir recht. Weit genug weg von dieser Stadt, die ich mittlerweile so sehr hasste, einer besoffenen Mutter und meiner Liebe die irgendwo Dreck in sich pumpte. Ich wohnte im Wohnheim, die Jahre vergingen wie im Flug, ich fand Freunde ohne Drogen und Sauf Exzesse, engagierte mich im Klinikum und legte mit fast 20 Jahren ein super Exam auf den Tisch. Das einzige was mich jedoch nie in Ruhe ließ waren meine Gedanken an meine Freundin. Was machte sie ? Ging es ihr gut? Lebt sie noch?

Aber ich stürzte mich in die Arbeit und versuchte meine Vergangenheit zu vergessen. Eines Tages jedoch, ich war 21, bekam ich Post. Meine Mutter war verstorben. Besoffen morgens um 8 ist sie vor einen LKW gerannt. Also ging's für mich nochmal nach Berlin. Beerdigung organisieren und Wohnung auflösen. Zwei Wochen war ich dort um am letzten Wochenende meine Mutter beizusetzen. Nur ich, der Pfarrer und die Bestatter. Was für eine jämmerliche Beerdigung. Am nächsten Tag wollte ich die Stadt wieder verlassen, ging aber abends noch mal zum Haus meiner Mutter um Abschied zu nehmen, auch wenn ich sie immer ablehnte. Ich konnte es nicht fassen - wen traf ich am Haus? Meine Jugendliebe.

Ich erkannte sie nicht direkt, aber sie sprach mich direkt an. Gut sah sie aus, nicht dieses zugedröhnte Wrack das ich damals in Berlin zurück gelassen hatte. Kurven hatte sie bekommen, die Haare gepflegt, aber an ihrer Haut sah man deutlich was sie ihrem Körper in den Jahren zugefügt hatte. Wir verabschiedeten uns von meiner Mutter und besuchten eine kleine Bar in der Innenstadt und genossen den Abend. Es war wie früher, wir hatten Spaß, lachten und erzählten. Dann wurde es ernst . Sie erzählte mir was sie mitgemacht hat. Von all den Drogen, Krankenhaus Aufenthalten, Arrestzellen, Entzug, Überdosis, Intensivstation und kaum draußen wieder Drogen. Dann der Kollaps, wieder Intensiv, Entzug und erneut wochenlang Klinik, den Körper wieder aufbauen. Dann Wohngruppe und Integration in den Alltag zurück . Ihr Körper sei ein Wrack sagte sie. Die Arme vernarbt, die Zähne seien nicht mehr echt, die Lunge geschädigt , das Herz geschwächt, die Nieren, die Leber, Medikamente jeden Tag, was für die Organe und Schlafmittel für die Nacht. Ich war geschockt. Jeden Tag sah ich auf der Arbeit menschliche Abgründe und das hübsche Mädchen mir gegenüber hat eine körperliche Verfassung wie ein Rentner ohne das man es großartig sieht.

Aber gut, unsere Wege trennten sich wieder, fürs Erste. Wir sahen uns nun wieder an den freien Wochenenden und genossen die Zeit miteinander, so wie früher. Einige Monate später und mit Hilfe ihrer Wohngruppe baute ich ein Umfeld für sie in NRW auf . Ich zog aus der Stadt raus in eine ländliche Gegend und fand eine schöne Wohnung mit Garten, reduzierte meine Stunden im Krankenhaus und war bereit SIE abzuholen. Sie war nervös, aber freute sich aufs Neue. Jedenfalls hat sie sich hier gut eingelebt, hat ihren Betreuer stets zur Verfügung und zufrieden mit den Aufgaben die sie hat.

Arbeiten ist leider nicht möglich bei ihr. Sie muss mittlerweile zwei Mal die Woche zur Dialyse, da ihre Nieren hinüber sind. Die Lunge pfeift bei zu viel Anstrengung und das Herz wird auch nicht besser. Ich arbeite fürs Geld und es freut mich von Herzen nach dem Dienst nach Hause zu kommen und zu sehen das sie im Garten ein paar Blumen gepflanzt hat und sich daran erfreut. Wir genießen jeden Moment, denn unsere Zeit ist knapp. Laut den Ärzten wird sie wahrscheinlich das 50. Lebensjahr nicht erreichen. Unsere gemeinsame Zeit ist das höchste gut das wie haben.

Wir wollen auch Kinder, aber die Ärzte sagen, dass sie die Geburt wahrscheinlich nicht überleben wird. Ich bin stolz auf diese junge Frau die bald meine Ehefrau sein wird! Aber ich habe furchtbare Angst wenn sie nicht mehr ist. Warum ich das hier geschrieben habe? Da keiner in unserem Freundeskreis weiß was wir durchgemacht haben, außer mein bester Kumpel. Wir wollen nicht, dass sich die Leute das Maul zerreißen, sondern Zeit für uns, Zeit die uns noch bleibt. Danke euch für eure Aufmerksamkeit. Es hat mir viel Energie gekostet das hier zu verfassen. Ich heule wie ein kleines Kind.

Beichthaus.com Beichte #00041586 vom 03.10.2018 um 22:36:21 Uhr in Berlin (34 Kommentare).

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Warum ist mir Sex so wichtig?

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Wollust Partnerschaft München

Ich (m) bin seit 9 Jahren verheiratet. Wir haben zwei Kinder. Wie bei so vielen Paaren ist dabei die Beziehung eingeschlafen. Im Alltag läuft alles top. Nur im Bett läuft so gut wie gar nichts mehr. Wir haben vielleicht noch einmal im Monat Sex. Mir ist das viel zu wenig. Die Initiative geht immer von mir aus. Regelmäßig blitze ich mit meinen Annäherungsversuchen. Mittlerweile bin ich schon so gefrustet und werd auch echt aggressiv. Wenn wir dann mal Sex haben, bin ich spätestens nach 5 Minuten fertig, weil ich so geladen bin. Das nervt mich dann selber total. Reden führte noch zu keiner Verbesserung, sogar zu einem Paartherapeuten würde ich gehen, aber das will meine Frau nicht, schließlich müsste man sich ja dann eingestehen dass es nicht so läuft. Ich liebe meine Frau und sie ist so sexy. Wenn ich es mir selber mache denke ich an den geilen Sex mit ihr den wir früher hatten. Ich will sie nicht verlassen aber langsam wird der Sexentzug zur Qual. Wenn das so weiter geht, werde ich ihr fremd gehen, obwohl ich das eigentlich nicht will. Bin ich der einzige für den Sex so wichtig ist?

Beichthaus.com Beichte #00041583 vom 01.10.2018 um 22:42:56 Uhr in München (Thalkirchner Straße) (95 Kommentare).

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Fetales Alkoholsyndrom

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Trunksucht Schwangerschaft

Unser Großer hat die Diagnose FAS (fetales Alkoholsyndrom). Ich kann es nicht glauben. Da redet man 5 Jahre auf die Ärzte ein, und immer bekommt man zu hören, das ist bei Jungs so, die brauchen etwas länger. Ich habe in den ersten 11 Wochen nicht gewusst, dass ich schwanger bin und wir hatten ein großes Fest. Da habe ich sehr, sehr viel Alkohol getrunken und das 4 Wochenenden hintereinander. Zu diesem Zeitpunkt war ich circa in der 4-5 Schwangerschaftswoche. Durch einen TV-Bericht habe ich von dieser Krankheit erfahren und es hat sich herausgestellt, dass unser Sohn das hat. Nun können wir uns seine Entwicklungsstörung und Defizite auch erklären. Noch nicht einmal eine Universitätsklinik hat es feststellen können. Wir müssen uns nun mit den Anträgen für einen Behindertenausweis, Pflegestufe 1 und eine Betreuung rumschlagen. Ich bekomme das irgendwie nicht in den Kopf, könnte nur noch weinen.

Beichthaus.com Beichte #00041578 vom 27.09.2018 um 21:38:20 Uhr (25 Kommentare).

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Ich lasse mich gern fingern

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Fetisch Fremdgehen Intim Saarbrücken

Ich (21) bin wahrscheinlich die prüdeste Frau, die es in meinem Alter gibt. Mein erstes Mal Sex hatte ich erst vor einem Jahr und das mit meinem ersten Freund mit dem ich immer noch zusammen bin. Ich könnte mir nicht vorstellen mit einem anderen Mann Sex zu haben und um ehrlich zu sein stehe ich absolut kritisch zu Menschen die ihre Sexualpartner wechseln wie ihre Unterwäsche. Nun ist es auch so, dass ich gut auf Sex verzichten könnte, denn was mir eigentlich gefällt oder anders gesagt, was mich süchtig macht, ist wenn man mich fingert. Ich wünsche, dass mein jetziger Freund für immer mein einziger Sexualpartner sein wird. Was das fingern angeht denke ich allerdings anders. Ich würde gerne mich von so vielen Männern fingern lassen wie es nur geht. Der Gedanke, dass schon diverse Männer ihre Finger in mir hatten turnt mich einfach unheimlich an. Ich beichte hiermit, dass ich wenn sich die Situation ergibt mich von anderen Männern fingern lasse obwohl ich einen Freund habe.

Beichthaus.com Beichte #00041575 vom 27.09.2018 um 09:58:32 Uhr in Saarbrücken (39 Kommentare).

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