Hilfe, meine Ex ist eine Prostituierte!

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Prostitution Verzweiflung Ex Chemnitz

Ich (m/28) habe nach gut drei Jahren Beziehung mit meiner Ex herausgefunden, dass sie eine Prostituierte ist und das schon vor der Beziehung ausgeübt hat. Sie versichert mir, dass sie in der 3-jährigen Beziehung niemals fremdgegangen ist und den Beruf auch nicht ausgeübt […]
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Beichthaus.com Beichte #00040435 vom 08.10.2017 um 09:41:20 Uhr in Chemnitz (18 Kommentare).

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Horror-Nebenjob im Kino

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Boshaftigkeit Zorn Arbeit Bochum

Nebenbei arbeite ich (m/23) in einem Kino und was soll ich sagen? Ich hasse es! Die Kunden sind unfreundlich und verlangen von dem Personal, wie Adlige behandelt zu werden. Nach jeder Vorstellung müssen wir hinter ihnen her putzen, weil die feinen Herrschaften ihr Essen auf den Boden geworfen haben und sich zu schade waren, es wieder aufzuheben. Wieso auch? Schließlich gibt es ja die blöden Mitarbeiter - diese Mentalität ist zum Kotzen! Letzte Woche wurde ich von einem älteren Mann angeschnauzt, das Popcorn und die Getränke wären zu teuer. Was kann ich denn dafür? Ich bin nicht für die Preise verantwortlich und wenn man das Essen zu überteuert findet, soll man halt einfach etwas von zu Hause mitbringen, überprüft wird es sowieso nicht! Aber das verstehen diese affenartigen Geschöpfe natürlich nicht, viel lieber wird sich beschwert. Den Vogel hat ein werter Herr allerdings am Dienstag abgeschossen, eine Kollegin und ich sollten neues Toilettenpapier hinstellen und ein wenig aufräumen. Während sie also die Damentoilette auf Vordermann bringt, machte ich mich auf der Männertoilette an die Arbeit. Was ich dort sah, ließ mich erneut an der Menschheit zweifeln. Irgendeine Sau hat doch tatsächlich in ein Pissoir geschissen! Ich konnte es nicht glauben, ich hatte natürlich die Ehre, das verschissene Pissoir zu putzen.<br /> <br /> Gestern stand ich hinter der Kasse für die Snacks, meine Laune war bereits an ihrem Tiefpunkt angelangt, plötzlich tauchten Jungs auf, ich schätzte sie auf etwa zwölf. Sie kamen zu mir, legten zwei Tüten Gummibärchen auf die Theke und sagten wortwörtlich: "Ey Chinese, du bist scheiße, such dir einen richtigen Job!", da man als Mitarbeiter alles mit einem ekelerregend falschem Lächeln hinnehmen musste, kassierte ich ab und schluckte den Ärger hinunter. Die Jungs setzten sich in meine Nähe, weshalb ich ihre Gespräche anhören durfte, ich bekam mit, dass sie, auf dem Bildschirm an der Kasse für die Karten, den Saal gesehen hatten, in dem ein Horrorfilm läuft. Sie hatten vor, sich in den entsprechenden Saal zu schleichen, aber nicht, wenn ich arbeite! Als sich die beiden Kinder in den Saal schlichen, folgte ich ihnen und stellte mich an die Eingangstür. Nach fünfzehn Minuten hirnloser Werbung wurde der Saal wieder heller, was bedeutete, dass ein Mitarbeiter Eis anbieten sollte. Ich ging in die Mitte des Raumes und rief laut: "Die beiden kleinen Jungs in der untersten Reihe verlassen auf der Stelle den Saal, der Film ist ab sechzehn, hier habt ihr nichts zu suchen!" Die beiden standen mit hochrotem Kopf auf. Da der Film in den Medien ständig erwähnt wird, waren dementsprechend viele Besucher im Kino, einige Gäste lachten die Jungs aus und auch ich konnte mein Grinsen nicht verbergen. Seitdem macht mir mein Nebenjob wieder Spaß, denn ich habe eine Möglichkeit gefunden, mich abzureagieren.

Beichthaus.com Beichte #00040430 vom 07.10.2017 um 10:11:55 Uhr in Bochum (11 Kommentare).

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Meine Waffe im Klassenkampf

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Ekel Rache Stolz

Ich bekomme von meinem beschissenen Sachbearbeiter sehr häufig Vermittlungsvorschläge für miese, unterbezahlte Zeitarbeitsjobs zugeschickt, auf die ich mich als Arbeitsloser natürlich bewerben muss. Da mein Sachbearbeiter allgemein ein ziemlich unangenehmes Arschloch ist, revanchiere ich mich für diese Großtat. Bei jedem Vermittlungsvorschlag liegt ein Antwortschreiben bei, das ich nach drei Tagen unterschrieben an meinen Sachbearbeiter zurückschicken muss. Immer wenn ein Vermittlungsvorschlag ins Haus flattert, höre ich für zwei bis drei Tage auf, meinen (ziemlich großen) Penis zu waschen. Bevor ich das Antwortschreiben wegschicke, reibe ich mein Gemächt von oben bis unten am Brief, sodass sich das Smegma meiner Eichel ordentlich auf den Vordruck des Jobcenters verteilt. <br /> <br /> Der Brief wird natürlich direkt an meinen Sachbearbeiter adressiert. Immer, wenn ich den Brief in den Briefkasten werfe, wünsche ich mir dabei, dass noch viel mehr Geknechtete ihren ungewaschenen Riemen an Jobcenterbriefen reiben. Ich wünsche mir dann immer, dass bei allen Mitarbeitern der Jobcenter die Finger anfangen zu jucken und das aus dem Genitalherpes des Proletariats der Fingerherpes der Kaste der Knechter und Unterdrücker wird. Ich weiß, dass das nicht die feine englische Art ist und das man das nicht tun sollte, aber ich sehe meinen Penis dann auch irgendwie als eine Waffe im Klassenkampf. Auch wenn das ungewöhnlich klingt, so macht mich das auch irgendwie stolz. Ich bin stolz auf meinen Penis. Das Ganze ist jetzt vielleicht kein großes Vergehen, trotzdem tut es mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040428 vom 07.10.2017 um 03:09:17 Uhr (26 Kommentare).

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Promiskuität: Mein freizügiges Sexleben

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Wollust Sex Intim Fremdgehen München

Promiskuität: Mein freizügiges Sexleben
Ich habe im Alter von 13-21 Jahren ein sehr promiskuitives Leben geführt. Ich war schon promiskuitiv, da wusste ich nicht mal was promiskuitiv bedeutet. Ich habe meinen Ex, mit dem ich jahrelang gelebt habe, mit einem gut bestücktem Typ betrogen und bin danach zu […]
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Beichthaus.com Beichte #00040424 vom 05.10.2017 um 21:08:00 Uhr in München (24 Kommentare).

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Meine Mitschüler mochten mich nicht

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Rache Falschheit Schule Hannover

Als ich (m/23) in der sechsten Klasse war, bot unsere Schule Kurse an, die nach dem Unterricht stattfinden sollten. Dazu gab es einen Zettel, den die Eltern unterschreiben sollten, ich wollte nirgends teilnehmen, meine Eltern sahen das anders, da sie dachten, dass ich später Pluspunkte auf dem Zeugnis erhalten würde. Sie kreuzten den Kurs "Gartenarbeit" an. Lustlos ging ich jeden Montag nach dem Unterricht in den Garten, ich war der Jüngste, denn der Großteil bestand aus Jugendlichen, die man lieber meidet und durch ihr Fehlverhalten bestraft wurden. Die Jugendlichen waren im Alter von sechzehn und mir körperlich überlegen, sie machten sich ständig über mich lustig, schubsten mich herum oder warfen meinen Rucksack über den Zaun. Manchmal verfolgten sie mich auch und riefen: "Geh zurück nach Asien, bevor wir dir deine Augen noch weiter aufschlitzen!" Als Zwölfjähriger hatte ich natürlich Angst, denn ich bekam mit, wie brutal diese Jungs waren.<br /> <br /> Der zuständige Lehrer interessierte sich nicht dafür und wenn einer der Jugendlichen mitbekam, wie ich mich beschwerte, lauerten sie mir nach dem Kurs auf. Selbst, wenn sie den Kurs schwänzten, warteten sie an der Bushaltestelle auf mich, um mir eine Abreibung zu verpassen. Dabei hatte ich ihnen nichts getan. Ich hatte jeden Tag Angst, ihnen zu begegnen, denn nach einiger Zeit war ihnen der Kurs nicht genug, einmal sind drei von ihnen auf dem Schulhof zu mir gekommen, haben mich in eine dunkle Ecke gezerrt und mich getreten, bespuckt und mich mit ihrem Essen beworfen. Meine Eltern glaubten mir nicht und dachten, ich würde Aufmerksamkeit suchen, selbst, als ich ihnen die Kratzer auf meinem Arm zeigte, hörte ich nur, dass ich mir das alles ausgedacht hätte. <br /> <br /> Meine Freunde wendeten sich auch von mir ab, da sie Angst hatten, ebenfalls von den Älteren belästigt zu werden. Nun zu meiner Beichte: als ich an einem Montag wieder in dem Kurs war, saßen wir alle in einem Klassenzimmer. Da es draußen regnete, sollten wir schriftliche Aufgaben erledigen. Der zuständige Lehrer war krank, weshalb ab und zu eine Lehrerin ins Zimmer kam und nach uns sah. Als die anderen wieder anfingen, mich zu beleidigen, nahm ich meinen Mut zusammen und stand auf. Ich fing an, sie zu provozieren, denn ich hatte eine Idee. Sie gingen darauf ein und wurden aggressiv, einer schubste mich. Ich tat so, als wäre ich mit dem Kopf gegen die Tischplatte geknallt und legte mich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf den Boden. Plötzlich war es ganz still und einer fragte doch tatsächlich, ob alles okay wäre. Als die Lehrerin ins Zimmer kam, eskalierte die Situation und die anderen bekamen riesigen Ärger. Ich musste abgeholt werden, da ich behauptete, starke Schmerzen zu haben. Auch meine Eltern glaubten mir endlich und zeigten die Jugendlichen wegen Körperverletzung an.

Beichthaus.com Beichte #00040423 vom 05.10.2017 um 20:13:27 Uhr in Hannover (7 Kommentare).

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