Frauen können nicht treu sein

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Falschheit Kufstein

Ich (m/20) muss mal wieder beichten. Seit meiner letzten Beichte #00039542 sind nun sechs Monate vergangen. Nun hatte ich meine erste Beziehung und weiß jetzt wieder, wieso ich immer nur auf Sex aus war. Nachdem ich mit meiner Freundin circa einen Monat zusammen war, musste ich herausfinden, dass sie (18) mich mit einem 53-Jährigen betrogen hat. Da ich mir meine ersten Freundin etwas anders vorgestellt habe, war ich natürlich erst mal am Boden zerstört. Kurz darauf habe ich einen kostenlosen Aufenthalt in einem 4-Sterne-Hotel geschenkt bekommen, den ich mit der Zwillingsschwester meiner Ex verbringen wollte. <br /> <br /> Da wir nur gute Freunde waren, hatte ich auch keinerlei Hintergedanken. Nach einem 5-Gänge-Menü, einer Flasche Wein und jeder Menge Bier sind wir dann ins Zimmer gegangen und ihr könnt euch schon denken, was dann passiert ist. Da mich meine Ex eh betrogen hat, habe ich kein schlechtes Gewissen, dass ich mit ihrer Schwester Sex hatte und unter meinen Freunden bin ich jetzt sozusagen ein Held. Meine einzige Beichte ist, dass ich nun alle Frauen als Schlampen sehe und meiner Meinung nach keine Frau auf diesem Planeten mehr treu sein kann. Ich werde auch demnächst wieder auf Beziehungen verzichten.

Beichthaus.com Beichte #00040392 vom 01.10.2017 um 13:31:06 Uhr in Kufstein (21 Kommentare).

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Kein Geschenk für meinen Freund

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Geld Ungerechtigkeit Partnerschaft Köln

Ich (w/20) könnte mich gerade selbst erwürgen, für meine Dummheit. Als Studentin habe ich nicht so viel Geld, da mein Freund (22) heute Geburtstag hat, habe ich jeden Monat, von dem Gehalt meines Nebenjobs in einem Café, etwas zurückgelegt, um ihm ein schönes Geschenk zu kaufen. Vor drei Wochen meldete sich mein älterer Bruder, welcher mal wieder dringend Geld brauchte. Er versprach mir, es pünktlich zurückzuzahlen und ich gab ihm, wenn auch widerwillig, das gesparte Geld. Vor fünf Tagen hat mir mein Bruder dann erklärt, dass er mir das Geld erst in zwei Wochen zurückgeben kann. Ich war absolut wütend, ich habe erfolglos versucht, ihn zu erreichen, damit er mir das Geld zurückzahlt und dann kommt so eine Nachricht.<br /> <br /> Ich beichte, dass ich durch meine Dummheit den Geburtstag meines Freundes ruinieren werde, ich fühle mich so schlecht, wir sind seit fünf Jahren zusammen und er ist der liebste Mensch, den man sich vorstellen kann und nun habe ich nicht einmal ein Geschenk für ihn. Ich weiß, dass ihm Geschenke nicht so wichtig sind, aber ich wollte ihm trotzdem etwas schenken. Nun habe ich ihm eine Karte geschrieben, gekocht, einen kleinen Kuchen gebacken und das Schlafzimmer vorbereitet. Und trotzdem bin ich nicht zufrieden, sobald ich das Geld wieder habe, werde ich ihm sein Geschenk nachträglich überreichen und den Kontakt zu meinem Bruder vorerst abbrechen.

Beichthaus.com Beichte #00040391 vom 30.09.2017 um 16:11:19 Uhr in Köln (17 Kommentare).

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Mein Alltag beim mobilen Pflegedienst

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Morallosigkeit Engherzigkeit Arbeit 50+ Stuttgart

Ich (m/30) arbeite in einem örtlich renommierten Pflegedienst und habe so gezwungenermaßen mit vielen kranken & alten (und jungen) Menschen zu tun. Ich habe diesen Job gewählt, weil ich mit der Ausbildung zum Altenpfleger quasi niemals arbeitslos werden kann. Wie man sich sicher vorstellen kann, habe ich also Kontakt zu vielen Menschen mit Krankheiten und Gebrechen aller Art. Bezogen auf den gewählten Beruf beichte ich folgende drei Dinge:<br /> <br /> 1) Bei komplizierten, ekelerregenden Pflegefällen, gerade bei massiv dementen Menschen, denke ich mir immer nur "wieso kannst Du nicht einfach sterben". Wenn die Patienten dann mal sterben, bin ich ehrlich gesagt froh, da nicht mehr hin zu müssen und bin froh eine entspanntere Pflegetour zu haben.<br /> <br /> 2) Viele meiner Kolleginnen zögern immer wieder, beispielsweise bei steigendem Fieber oder einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes des Patienten einen Arzt oder RTW zu rufen. Das hat einen guten Grund - wenn jemand Altes mit multiplen Gebrechen und Krankheiten mal ins Krankenhaus verwiesen wird, kommen sie oft nie wieder zurück. Ich persönlich habe kein Problem damit und rufe stets sofort einen Arzt an - an sich mache ich ja nichts falsch. Oftmals ist die medikamentöse Behandlung des Hausarztes sowieso massiv infrage zu stellen. Wenn die Menschen dann doch wieder heimkommen, sind sie durch das Krankenhaus medikamentös viel besser eingestellt und ihnen geht es sichtlich besser. Die faulen Hausärzte (ich hasse sie) übernehmen stets, ohne Ausnahme, die Medikamentenpläne aus dem KH. Bitte nicht falsch verstehen - ich pflege die Menschen dennoch auf hohen fachlichen Niveau und sehr gewissenhaft. Ich würde niemals die noch vorhandene Gesundheit eines Patienten gefährden. Aber alles andere geht mir quasi am Arsch vorbei. Ich habe nur manchmal ein schlechtes Gewissen, aber nur weil meine Freundin sagt, ich sei herzlos.<br /> <br /> 3) Da ich ein männlicher Pfleger bin, gehen mir die weiblichen Kundinnen, welche keinen Mann als Pfleger wollen - aus welchen Gründen auch immer - massiv auf den Sack. Meine Chefin ist offensichtlich zu dumm, um diese Kundinnen mir nicht zuzuteilen und mir ist es zu blöd, diese mit meinen Kolleginnen zu tauschen. Angesprochen habe ich das Problem schon oft - interessiert nur keinen. Ich marschiere einfach hin, lasse mich aus der Wohnung "rausschmeissen", dokumentiere "Pflege abgelehnt" und chille dann beim Bäcker bei einem gemütlichen Kaffee. Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht. Meiner Meinung ist Pflege geschlechtsneutral. Wer wirklich Hilfe will, lässt sich auch helfen.

Beichthaus.com Beichte #00040390 vom 30.09.2017 um 14:53:06 Uhr in Stuttgart (11 Kommentare).

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Wie Hipster-Klamotten meine Familie zerstörten

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Zorn Zwietracht Maßlosigkeit Familie Mutter Bremen

Ich (w/36) und mein Mann (38) haben einen Sohn, der sich mit seinen vierzehn Jahren gerade in der Pubertät befindet. Wir leben seit zwölf Jahren in Deutschland, ursprünglich kommen wir aus Südkorea, wir besuchen dort jedes Jahr unsere Verwandten. Als wir wieder einmal dort waren, sprachen uns meine Großeltern auf den Kleidungsstil meines Sohnes an. Besonders die knallengen Hosen wären negativ aufgefallen. Anfangs war es mir gar nicht bewusst gewesen, doch seit wir wieder in Deutschland waren, bemerkte auch ich, dass sich mein Sohn fürchterlich anzog. Ich schämte mich, dass ich ihn in diesem Aufzug in die Schule geschickt habe, aber wie hätte ich es auch merken sollen? Morgens war ich schon auf der Arbeit.<br /> <br /> Ich redete mit meinem Mann darüber, der mich allerdings nicht ernst nahm und grinsend erklärte, dass unser Kind nur hip sein möchte, was ganz normal in dem Alter wäre. Ich nickte nur säuerlich, denn das Thema ließ mir keine Ruhe. Am nächsten Tag holte ich meinen Sohn von der Schule ab und bemerkte, dass die anderen Kinder recht ordentlich gekleidet waren. Anders als mein Sohn, der in zerissenen Jeans und klobigen Schuhen ins Auto stieg. Ich konnte es nicht fassen und sprach ihn darauf an, er sah mich nur genervt an und meinte, dass es mich nichts angehen würde und er sich anzog, wie er will. Aber nicht mit mir, dachte ich. Sein respektloser Ton gefiel mir überhaupt nicht, weshalb ich ihm kein Taschengeld auszahlte. Ohne Taschengeld hätte er keine Chance, sich diese schrecklichen Klamotten zu kaufen. Mein Mann war da anderer Meinung und zahlte ihm weiterhin Taschengeld. Nachdem wir uns gestritten hatten, gab ich vor, die Tatsachen akzeptiert zu haben und es kehrte Ruhe ein - vorerst! <br /> <br /> Als mein Mann für eine Woche auf Geschäftsreise war, meldete ich mich auf der Arbeit krank, um mein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Ich kaufte meinem Sohn anständige Klamotten und während er in der Schule war, steckte ich seine coolen Klamotten in einen großen Müllsack, den ich anschließend in einen Container der Altkleidersammlung warf. Kaum war der Kleine zu Hause, ging es auch schon los, ich musste mir die übelsten Vorwürfe anhören, dabei war es nur zu seinem Besten. Nach einer Woche war auch mein Mann zurück, der mich perplex zur Rede stellte, mein Sohn war natürlich auch wieder dabei. Beide verstanden nicht, dass ich es nicht böse gemeint hatte. Seitdem hängt der Haussegen schief, am Esstisch werden mir verständnislose Blicke zugeworfen und jeden Tag, wenn mein Sohn aus der Schule kommt, schimpft er, dass er Dank mir wie ein Trottel aussehen würde. Vorgestern hat es mir gereicht, ich schrie ihn an, was ihm denn einfallen würde, so mit mir zu reden, ich bin seine Mutter und er hat mich mit Respekt zu behandeln. <br /> <br /> In meiner Wut kassierte ich seine Konsolen, sein Handy und den Laptop ein, um ihm seine Grenzen aufzuzeigen. Jugendliche wollen testen, wie weit sie gehen können, ich wollte mir einfach nicht mehr auf der Nase herumtanzen lassen. Nun sitze ich allein im Wohnzimmer, mein Mann und mein Sohn sind bei einem Freund der Familie untergekommen und ich bin fassungslos, frustriert und wütend. Mein Mann ist mir eiskalt in den Rücken gefallen! Ich weiß, dass ich einen Fehler gemacht habe, aber als mein Ehemann und Vater unseres Kindes hätte er zu mir halten sollen, statt sich von dem Kleinen manipulieren zu lassen.

Beichthaus.com Beichte #00040385 vom 29.09.2017 um 13:51:06 Uhr in Bremen (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Schwager ist 35 und zu blöd zum Leben!

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Hass Aggression Geld Zorn Familie Berlin

Ich (w/33) beichte, dass ich mein Riesenbaby von einem Schwager abgrundtief hasse. Der Kerl ist von der Natur eigentlich ziemlich reich beschenkt worden: Er sieht gut aus, ist (theoretisch) intelligent und könnte so vieles daraus machen. Mit theoretisch intelligent meine ich, dass er ein guter Schüler war und es dadurch zu einem super bezahlten Job in einer höheren Position gebracht hat. Das bringt ihm nur leider überhaupt nichts, da dieses liederliche Stück Dreck jeden hart verdienten Cent für sinnlosen Müll verschleudert. Er ist regelrecht kaufsüchtig, ständig schleppt er Markenkleidung, extrem teure Unterhaltungselektronik und ein Auto nach dem anderen an - den Rest verschleudert er in unzähligen Kinobesuchen und anderen Aktivitäten, mit denen er seine innere Leere zu füllen versucht. Nach seiner letzten Trennung wäre er beinahe obdachlos geworden, da er nichtmal die Kaution für eine 30-qm-Bude aufbringen konnte, nachdem seine Ex ihn vor die Tür gesetzt hatte. Seine gutmütigen Eltern haben ihn aber bis jetzt jedes Mal aus dem Dreck gezogen und pumpen ihm immer noch Geld in den Allerwertesten, obwohl er jetzt 35 Jahre alt ist und absolut nichts aus seiner Situation gelernt hat.<br /> <br /> Bis vor Kurzem versuchte ich noch Verständnis für ihn aufzubringen, da Kaufsucht oft ein Symptom für psychische Probleme ist, und ich war durchaus bereit ihm zu helfen. Das habe ich mir jedoch spätestens ab dem Moment anders überlegt, als er meinem Mann eine Nutte daheim vorbeigeschickt hat, um ihm eine Freude zu machen, weil ich ja so eine schreckliche Ehefrau sei. Mein Mann hat das "Geschenk" Gott sei Dank abgelehnt und ihn gefragt, ob er noch alle Tassen im Schrank hätte. Ein neuer Spleen dieses Untermenschen ist, dass er, der sich früher durch die halbe Stadt gevögelt hat, plötzlich jedes Flittchen heiraten will, das ihm den Schwanz lutscht. Das soll natürlich auch irgendjemand bezahlen, nur nicht er. Ich sehe ihn in drei Jahren einsam in einem winzigen Wohnklo sitzen und Unterhalt zahlen für eine arbeitsscheue Exfrau und mehrere RTL-reife Kinder, die nie die Chance auf eine intakte Familie haben werden. Meine Beichte ist, dass ich mich sorge, dass er uns um Geld anpumpt, wenn er seinen bemitleidenswerten Eltern jeden Cent aus der Tasche geleiert hat, und dass ich ihn dann hochkant rauswerfen werde, ohne das vorher mit meinem Mann zu klären.

Beichthaus.com Beichte #00040382 vom 29.09.2017 um 08:20:38 Uhr in Berlin (12 Kommentare).

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