Geld gespart: Eine Krankenkassenkarte für zwei Schwestern

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Betrug Geiz Familie

Ich (w/39) teile mir mit meiner Zwillingsschwester eine Krankenversicherungskarte. Da meine Schwester selbstständig tätig ist und zudem die meiste Zeit des Jahres im Ausland verbringt, fällt das nicht auf. Man kann auf dem abgedruckten Bild der Chipkarte keinen Unterschied zwischen uns beiden erkennen. Sie kommt wegen der Arztbesuche extra nach Deutschland. Auf diese Weise teilen wir uns nun schon seit fast 15 Jahren die Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung, was summa summarum rund 100.000 Euro ausmacht. Dieses Geld stecken wir seither in unsere separaten Renten- sowie privaten Pflegeversicherungen. Auch wenn wir das noch ein paar Jahre durchziehen könnten, da wir beide kerngesund sind, haben wir uns nun entschlossen in Kürze wieder den normalen, legalen Weg zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00040359 vom 25.09.2017 um 18:30:21 Uhr (11 Kommentare).

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Fotze lecken

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Fetisch Stolz Intim München

Ich lecke Frauen wirklich gerne. Mich macht es total an, Frauen mit der Zunge zu verwöhnen. Ich kann das stundenlang tun, bis sie richtig auslaufen und ohne dass meine Zunge schlapp macht. Mir turnt das selbst so an, dass ich dabei abspritze ohne meinen Kolben zu berühren. Normalen Sex brauche ich nicht, lecken reicht mir vollkommen. Im Freundeskreis ist mein Spitzname Lassie.

Beichthaus.com Beichte #00040356 vom 25.09.2017 um 15:29:21 Uhr in München (22 Kommentare).

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Mein Mann und die Kaufsucht zerstören unsere Ehe

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Verschwendung Geld Partnerschaft Hannover

Ich plane meine Ehe zu beenden und meinen Mann zu verlassen. Ich glaube einfach das ich als alleinerziehende Mutter mit drei Kindern besser dastehen werde als jetzt, muss aber noch ein bisschen warten, bis ich selbst wieder arbeiten kann, meine Kinder sind noch zu jung. Mein Mann ist im Prinzip ein sehr anständiger Mensch und so gesehen kann ich mich nicht beschweren, leider hat er eine ganz schlimme Konsumsucht. Obwohl er nicht wenig verdient, sind wir jeden Monat pleite, alles was irgendwie Geld kostet, müssen wir mit Privatkrediten finanzieren, die letzte Autoreparatur konnten wir uns nicht mehr leisten, weil die Bank jetzt einen Riegel vorgeschoben hat. <br /> <br /> Unsere Wohnung ist klein und liegt in einer schlechten Gegend, ich kann abends nicht rausgehen. Meinem Mann ist das aber alles egal, so lange er weiter irgendwas bestellen kann oder Trödel mit nach Hause bringt. Meistens sind das so Sachen wie ein vierter Dosenöffner, den wir ja nicht wirklich brauchen oder sehr überteuerte Dekoartikel, neulich auch ein antikes Buch für neunhundert Euro. Mein Mann findet das alles ganz normal, was nicht mehr in die Wohnung passt kommt in eine von den mittlerweile vier angemieteten Garagen. Verkaufen darf ich nichts. Er geht fast jeden Abend nach Feierabend los und kauft etwas Nutzloses, irgendwelche Gespräche in die Richtung enden im Streit. Im Monat werden so etwa zweitausend Euro auf den Kopf gehauen, ich weiß echt nicht mehr weiter. Wir könnten so ein schönes Leben haben.

Beichthaus.com Beichte #00040355 vom 24.09.2017 um 18:06:52 Uhr in Hannover (16 Kommentare).

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Ich bin ein Dieb und kann nichts dagegen tun

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Diebstahl Zwang Verzweiflung Hamburg

Seit meiner Kindheit leide ich (m/26) unter dem Drang zu stehlen. Es fing schon im Kindergarten an, sobald ich etwas sah, das mir gefällt, steckte ich es ein. Nach ein paar Tagen übermannte mich die Angst und ich legte die Spielsachen wieder zurück, nur, um dann wieder etwas mitzunehmen. In der Grundschule ging es dann weiter und es wurde schlimmer. Wenn die anderen auf den Schulhof gingen, blieb ich noch eine Weile im Klassenzimmer und durchsuchte aufgeregt die Schultaschen, ich klaute Sammelkarten, Kaugummis und Stifte, die ich dann anschließend beschämt in den Toilettenkabinen versteckte. Natürlich blieb es nicht unbemerkt und meine Mitschüler klagten über gestohlene Dinge. Trotzdem machte ich weiter und es kam, wie es kommen musste: Meine Klassenlehrerin erwischte mich und informierte meine Eltern, von denen ich riesigen Ärger bekam. Schließlich hatte ich mehr genug Spielzeug und Diebe kommen ins Gefängnis, sagten sie. <br /> <br /> Trotzdem konnte ich den Drang nicht bekämpfen, als ich in die Pubertät kam, wurde der Drang noch größer, ich konnte mich nicht beherrschen. Auch auf der Arbeit lasse ich immer wieder Dinge mitgehen, die ich im Anschluss wegwerfe, da ich sie nicht brauche. Jeden Tag das gleiche Spiel. Vor einem Jahr hatte ich einen Termin bei einem Therapeuten gemacht, doch als dieser kurz im Nebenzimmer verschwand, stahl ich eine kleine Pflanze und sein Mousepad. Danach rannte ich davon und legte die Dinge am darauffolgenden Tag beschämt im Wartezimmer ab, einen neuen Termin machte ich nicht. Ich beichte, dass ich ein Dieb bin, es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00040353 vom 24.09.2017 um 12:48:32 Uhr in Hamburg (8 Kommentare).

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“Beichte

Briefe an einen Unbekannten

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Neugier Köln

Ich (20) habe es schon immer geliebt, Briefe zu schreiben. Manchmal schreibe ich Briefe und lege diese an verschiedenen Orten ab, mal in einer ruhigen Lese-Ecke in einem Buchladen oder in einem Cafe. Habe ich den Brief platziert, setze ich mich in die Nähe und warte. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen den Briefumschlag mit den erfundenen Adressen öffnen, um den Inhalt zu lesen. Oft hatte ich nur geschrieben, dass ich hoffe, der Leser hätte einen schönen Tag gehabt. Mit der Zeit wurde es langweilig, weshalb mir die dümmsten Dinge eingefallen sind. Einmal schrieb ich, dass ich mich von dem Empfänger liebend gern in jeder Stellung nehmen lassen würde. Ich schmückte die Sache noch ein wenig erotisch aus und zum Abschluss sprühte ich das Parfüm meiner Mitbewohnerin auf das Papier. Lustigerweise wurde der Brief von einem Jugendlichen mitgenommen.<br /> <br /> Erst letzte Woche hatte ich einen Drohbrief verfasst, ganz klischeehaft mit ausgeschnittenen Buchstaben aus Zeitungen. Im Brief stand, dass ich "Stefanie", so hieß die fiktive Empfängerin, schon lange beobachten würde, einmal wäre ich sogar bei ihr eingebrochen und hätte sie beim Schlafen beobachtet. Mit den Worten "Wenn ich dich nicht haben kann, wird dich keiner haben!" schloss ich den Brief ab. Der arme Kerl, der den Brief geöffnet hatte, suchte kreidebleich das Weite.

Beichthaus.com Beichte #00040350 vom 23.09.2017 um 22:18:51 Uhr in Köln (6 Kommentare).

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