Das Handy meiner Mobberin

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Rache Boshaftigkeit Schule Berlin

Vor zwei Jahren musste ich die Schule wechseln und vom ersten Tag an, wurde ich von einer Mitschülerin gemobbt, wahrscheinlich weil ich sehr schüchtern war und mich nicht traute, mich zu verteidigen. Irgendwann fiel mir auf, dass sie ihr Smartphone öfters auf dem Tisch liegen ließ. Den nächsten Tag nahm ich Sekundenkleber mit zur Schule und fixierte ihr Handy kurzerhand auf dem Tisch. Ich verhielt mich unauffällig und wartete genüsslich darauf, wie sie versuchte ihr Handy vom Tisch zu bekommen. Die ganze Klasse lachte, als sie mitbekam, was passiert war. Dass ich für diesen "Streich" verantwortlich war, wusste bis heute niemand.

Beichthaus.com Beichte #00040367 vom 26.09.2017 um 15:57:01 Uhr in Berlin (6 Kommentare).

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Krawall in der Fußgängerzone

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Rache Last Night

Ich war unlängst mit meiner Frau in der Fußgängerzone spazieren. Dann sind wir unverschuldet in eine Demonstration geraten, bei der sich Rechte und Linke gegenseitig nette Worte an den Kopf geworfen haben. Wir haben versucht dem Ganzen zu entgehen, aber die Geschäfte waren schon geschlossen und so waren wir mittendrin in dem Trubel. Es war offensichtlich, dass wir alleine schon aufgrund unseres eleganteren Kleidungsstiles zu keiner der Gruppen dazugehören konnten. Als wir schon aus dem meisten Trubel draußen waren, läuft plötzlich so ein Spacko mit vermummtem Gesicht bei uns vorbei, bezeichnet uns als Bonzenschweine, zieht sich das Halstuch runter und spuckt meiner Frau ins Gesicht. Da ist mir die Hutschnur geplatzt! Ich bin dem Milchgesicht nachgelaufen und habe ihn an seinem Kapuzenpulli zu fassen bekommen. Ich verabscheue Gewalt und habe bei meinem Kampfsporttraining immer eingebläut bekommend, dass Gewalt immer zu vermeiden ist und die Verteidigung das letzte Mittel ist.

Aber dem Burschen habe ich für die Frechheit so die Hucke verdroschen, dass er zu heulen begonnen hat. Seine Freunde waren plötzlich auch alle weg, weil sie wohl Angst hatten, sich auch ein paar Schläge zu fangen. Dann zwang ich ihn seine Eltern anzurufen, um ihn persönlich abzuholen. Die wussten gar nicht, was los war, denn zu Hause hatte er erzählt er treffe sich mit Freunden zum Schwimmen. Als seine Eltern, zwei wirklich nette und konservative Menschen dann da waren und ich ihnen erzählte, was vorgefallen war, sah man, wie bei der Mutter eine Welt einzustürzen schien und ihr netter Junge auf einmal eine Person war, die sie so nicht kannte. Sie entschuldigten sich unzählige Male für das Verhalten ihres Sohnes und man merkte, wie peinlich ihnen die ganze Sache war. Für mich war die ganze Sache damit erledigt und ich hoffe, der junge Mann lernt etwas daraus und belästigt und beleidigt keine fremden Menschen mehr. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten und dafür, dass ich die Beherrschung verloren habe, aber meiner Frau tut niemand so etwas an. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00040315 vom 15.09.2017 um 11:04:21 Uhr (27 Kommentare).

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“Folge

Hilfe, meine Tante frisst mein Kotelett!

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Falschheit Rache Ernährung Völlerei Ansbach

Die Geschichte spielte Anfang der Sechziger Jahre. Damals war ein Kotelett noch ein gewisser Luxus, zumindest in unserer Familie. Alle heiligen Zeiten gab es so etwas. Und wie es der Zufall wollte, kam immer dann meine superfromme Tante vorbei und fraß mir mein Kotelett weg. Aus Rache habe ich dann ihre Tabletten in der Handtasche ausgetauscht. Sie hat es überlebt.

Beichthaus.com Beichte #00040284 vom 06.09.2017 um 18:20:35 Uhr in Ansbach (7 Kommentare).

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Rache an meinem ekligen Mitbewohner

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Rache Ekel Studentenleben Bonn

Statt mit dem Putzlappen habe ich heute das Klo mit dem Gesichts-Waschlappen meines Mitbewohners gereinigt, weil der immer wieder trotz meiner wiederholten Bitte darauf zu achten, das Klo derart vollpisst, dass es mich an ein Bahnhofsklo erinnert. Natürlich habe ich den Waschlappen danach ausgewaschen, aber dass ich es weiß ist Rache genug an dem Dreckspatz.

Beichthaus.com Beichte #00040274 vom 04.09.2017 um 13:34:55 Uhr in Bonn (9 Kommentare).

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“Beichte

Mein Erzfeind mit der Riesenstirn

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Rache Boshaftigkeit Arbeit Kollegen Hamburg

Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr eine Person kaum kennt und ihr schon wisst, dass sie euer neuer Erzfeind ist? So ist es mir (m/23) ergangen. In der fünften Klasse traf ich einen Jungen, blonde Haare und eine riesige Stirn. Wirklich, man hätte drei Teller darauf platzieren können! Als ich seinen finsteren Blick am ersten Schultag bemerkte, wusste ich: dieser Typ bedeutet Ärger und tatsächlich lag ich richtig. Jahrelang gerieten wir ständig aneinander, doch als er mir vor versammelter Schule bei einem Vortrag die Hosen runtergezogen hatte, schwor ich Rache. Denn dadurch wurde ich täglich verspottet, dies hat mich allerdings nur stärker gemacht.

Zurück zur Gegenwart: Nachdem ich seine sozialen Netzwerke verfolgt hatte, wusste ich, dass er in einem großen Büro arbeitete, dessen Adresse dieser Idiot tatsächlich im Internet veröffentlicht hatte. Ich bewarb mich für einen Nebenjob und bekam zwei Wochen später die Zusage. Monsterstirn war ganz erschrocken, als mich der Chef dem Kollegium vorstellte. Ganze drei Wochen verbrachte ich, neben dem Studium, in dem Drecksladen. Eines schönen morgens segnete mich das Schicksal mit einer Chance, die ich sogleich ergriffen habe. Mein Erzfeind war in der Kantine und erzählte den Kollegen von seiner tollen Beförderung, ich schlich mich an ihn heran und zog ihm die Hose herunter. Die Kollegen lachten, der Chef warf mich raus und die Stirn ist leider das einzige Große an ihm.

Beichthaus.com Beichte #00040273 vom 04.09.2017 um 16:58:27 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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