So rächt man sich an seinen intriganten Arbeitskollegen!

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Rache Falschheit Kollegen Maßlosigkeit Hamburg

Ich habe mich an einem ehemaligen Arbeitskollegen gerächt. Das Ganze ist schon einige Jahre her. Damals war ich in einer relativ kleinen Firma mit ca. 30 Mitarbeitern. Dieser Kollege und ich waren in der gleichen Abteilung. Vom ersten Tag an hasste er mich und einen weiteren neuen Kollegen. Kann ja mal vorkommen, man kann nicht jeden mögen, aber solange diese Antipathie sich nicht auf die Arbeit auswirkt, ist mir das eigentlich ziemlich egal. Hat es aber offenbar, denn hinter meinem Rücken hat er vermeintliche Fehler von mir gelistet und öfter mal dem Chef überreicht - mit der Bitte, mich rauszuwerfen. Da ich meinem Chef aber zugearbeitet habe, wusste dieser, dass es ausgemachter Blödsinn ist. Auch der andere neue Kollege wurde ziemlich schlecht behandelt, und musste am Ende die Firma verlassen weil er damit nicht mehr klarkam. Mir persönlich geht so etwas am Allerwertesten vorbei. Allerdings hing von der Beurteilung dieses Kollegen meine Gehaltsverhandlung ab.

Natürlich habe ich keinerlei Erhöhung erhalten, obwohl diese mehrfach versprochen wurde. Ich habe dann nach einigen Jahren die Firma gewechselt, aber dieses völlig unbegründete Mobbing wollte der Ex-Neuling nicht auf sich sitzen lassen, also habe ich ihm ein paar Tipps gegeben. Die Handynummer des hintertriebenen Zeitgenossen hatte ich ja, für den Fall dass einer im Außeneinsatz war oder zu spät kommt und dem anderen Bescheid gibt. Also hat jemand ca. 50 Zettelchen geschrieben, auf denen dessen Telefonnummer stand und der Hinweis, er hätte das Auto beschädigt und schnell weg gemusst, aber bei Fragen könnte man ja mal anrufen. Und diese Zettel wurden immer mal wieder an Autos geheftet, an denen kleine Beulen oder Kratzer zu sehen waren. Laut einem anderen Ex-Kollegen hat der Miesepeter wohl am Ende seine Handynummer gewechselt, kurz bevor der letzte Zettel verteilt werden konnte, und er hatte wohl auch juristischen Ärger. Ich möchte nicht sagen, wie hoch meine Beteiligung an der ganzen Geschichte war, aber mit den rechtlichen Konsequenzen ging das ein bisschen zu weit, daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040240 vom 28.08.2017 um 15:37:24 Uhr in Hamburg (6 Kommentare).

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Weibliche Belästigung im Schwimmbad

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Zorn Rache Freizeit Hannover

Vor etwa zwei Wochen waren meine beiden Freundinnen und ich (w/20) in einem großen Freizeitbad mit Schwimmbecken und Sauna. Ich ging zuerst in die Sauna, da meine Freundinnen zu den Sprungtürmen wollten und ich Höhenangst habe. In der Sauna angekommen traf ich auf eine junge Frau, etwa in meinem Alter, die mich lächelnd begrüßte und mich permanent anstarrte. Wir haben beide einen sehr zierlichen Körper, weswegen ich annahm, sie würde unsere Körper miteinander vergleichen. Sie starrte mich allerdings immer weiter an und ich war etwas irritiert, versuchte sie aber zu ignorieren. Plötzlich fing sie an, mir Komplimente zu machen, sie würde mich niedlich finden und sie mochte meine dunklen Haare, es hörte gar nicht wieder auf, weshalb ich dann schnell zurück zu meinen Freundinnen ging, nachdem ich mich bedankt hatte.

Als wir ein paar Runden schwimmen waren, gingen wir auf eine große Rutsche. Dort war auch das Mädchen aus der Sauna, die mich fragte, ob wir zusammen rutschen könnten, sie hätte nämlich Angst. Blöd wie ich war stimmte ich zu, während wir rutschten, spielte sie ständig mit meinen Brüsten, mit der Begründung, sich festhalten zu müssen. Unten angekommen suchte ich schnell das Weite, um etwas trinken zu gehen. Doch auch in den Umkleideräumen war ich nicht allein, sie war mir doch tatsächlich gefolgt. Ich packte meine Wasserflasche zurück in meine Tasche und wollte gerade wieder gehen, da griff das Mädchen nach meinem Handgelenk und fragte mich, ob wir uns später eine Kabine teilen könnten. Sie hätte Angst vor Spannern, mir würde sie allerdings vertrauen und sie hätte kein Problem damit, sich vor mir auszuziehen. Ich machte ihr freundlich klar, dass ich sie kaum kannte und mich auch gern allein umziehen möchte. Sie nickte enttäuscht und ich ging wieder zu meinen Freundinnen, denen ich von dem Vorfall erzählte. Auch ihnen war dieses Mädchen suspekt und uns fiel auf, dass sie immer in meine Richtung blickte.

Der Badespaß war für mich vorbei, da sie ständig in meiner Nähe auftauchte, einmal hatte sich ihre Hand sogar zwischen meine Beine verirrt. Ich beschloss, allein nach Hause zu fahren, den anderen beiden wollte ich den Tag nicht verderben. Ich ging in eine Kabine, um mich umzuziehen, als ich ein Loch in der Wand bemerkte. Wenig später hörte ich Schritte in der Kabine nebenan und ich wusste schon, wer mich da beobachtete. Ich beschloss, mich zu rächen. Extra langsam zog ich meinen Bikini aus und flüsterte lasziv, dass ich ihre Blicke bemerkt hätte. Tatsächlich antwortete sie mir, ich würde ihr gefallen und sie hätte Lust, es sofort mit mir zu treiben. Ich erklärte ihr, ich müsste nochmal zu meinen Freundinnen, sie sollte schon einmal die Kabine aufschließen und sich in Stimmung bringen. Sichtlich erfreut stimmte sie zu, wenig später vernahm ich ihr Stöhnen. Ich wickelte mir mein Badetuch um und sprach eine ältere Mitarbeiterin an, ich beschwerte mich über seltsame Geräusche in einer der Kabinen. Die Mitarbeiterin folgte mir und riss die Tür auf, dort saß meine Verfolgerin mit gespreizten Beinen, während sie masturbierte. Die Mitarbeiterin war außer sich und wie ich mitbekommen hatte, war das Mädchen schon öfters negativ aufgefallen, sie hätte schon oft weibliche Badegäste belästigt. Sie bekam Hausverbot.

Beichthaus.com Beichte #00040228 vom 26.08.2017 um 15:26:10 Uhr in Hannover (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Saunaverbot für den Lustmolch

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Rache Falschheit Schamlosigkeit Weil am Rhein

Ich (w/23) beichte, dass ich einen Bekannten so aufgegeilt habe, dass er Saunaverbot bekommen hat. Das kam so: Mein Freund und ich gingen mit einem befreundeten Pärchen öfters in die Sauna. Einmal begab es sich, dass mein Freund später zu uns stoßen wollte. Ich war also alleine mit meiner Freundin und deren Freund unterwegs. In der Sauna beschlich mich das Gefühl, dass letzterer ein wenig länger mit seinem Blicken auf mir verweilte, als es angemessen gewesen wäre. Als meine Freundin im Ruheraum bleiben wollte, ich aber losziehen, kam er dann auch rein zufällig in die Saunahütte, in der ich mich gerade hingelegt hatte. Ich schloss die Augen, lugte aber heimlich immer einmal zu ihm rüber. Und richtig, er glotzte mich an. Wütend verließ ich die Saunahütte und ging in den Whirpool. Keine zwei Minuten später kam er auch dort an. In dem Moment, in dem er sich im Whirpool niedersetzen wollte, überkam mich der Gedanke an Rache, ihm würde ich es zeigen. Ich rückte also wie zufällig in die vermeintlich falsche Richtung zu ihm hin und als er sich niederließ, berührten sich unsere Beine. Er wich keinen Millimeter zurück. Ich auch nicht, sondern lächelte ihn an und veränderte meine Sitzhaltung so, dass sich mein eines Bein an seinem rieb. Er tat es mir nach. Dieses Spielchen wiederholte sich ein paar Mal. Ein Lächeln von mir, ein geiler Blick von ihm und vor vermeintlicher Männlichkeit strotzend gewährte er mir sichtbar stolz einen Blick auf seinen inzwischen ziemlich strammen Lümmel. Wie einfach Männer doch gestrickt sind!

Ich lächelte ihn nochmals an, strich ihm beim Verlassen des Whirpools mit der Hand über den Kopf - was er sichtlich genoss - und hauchte ihm zu, dass er sich erstmal beruhigen solle. Natürlich eilte ich direkt zu seiner Freundin und meinte zu ihr, sie solle mal nach ihm schauen, er wäre wohl eben alleine mit einer Tussi im Whirpool gewesen, säße dort erhobenen Hauptes und bekäme seinen Schwert nicht mehr unter Kontrolle. Sie war ziemlich schnell bei ihm und es gab sofort eine Standpauke, die ihre Wirkung auf den strammen Lümmel des Lustmolches nicht verfehlte. Innerhalb von wenigen Sekunden war der klein geschrumpft. Wir alle drei sind dann kurz darauf gegangen, weil es meiner Freundin plötzlich nicht mehr ganz wohl war, wie sie sagte. Ich haben meinen Freund Bescheid gesagt, dass er nicht mehr in die Sauna kommen brauche. Seitdem gehe ich nur noch alleine mit meinem Freund in die Sauna oder mit besagter Freundin (oft auch mit noch einer weiteren Freundin). Meist am Frauentag, das ist einfach entspannter. Mein Mann geht außer mit mir auch mit seinen Kumpels in die Sauna, ohne die Frauen und ohne den Lustmolch. Der hat nämlich erstmal bis auf Weiteres Saunaverbot von meiner Freundin bekommen. Das finde ich gut.

Beichthaus.com Beichte #00040225 vom 24.08.2017 um 22:09:59 Uhr in Weil am Rhein (11 Kommentare).

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Der hat eine Ess-Störung!

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Zorn Rache Schule Bonn

In der achten Klasse fand in der Schule ein Elternabend statt, ich (m/20) bat meine Eltern, mit dem Klassenlehrer über einen Mitschüler zu sprechen, da dieser ständig bei Klassenarbeiten einen Spickzettel verwendete und anschließend damit prahlte. Meine Eltern sprachen das Thema an, nannten jedoch keine Namen. Anscheinend fühlte sich die richtige Mutter angesprochen, weshalb sie nach dem Elternabend meine Eltern unhöflich und schäumend vor Wut anschrie, was ihnen denn einfallen würde. Damit nicht genug: Sie behauptete, einige Mitschüler und ich hätten ihren Sohn gemobbt, dadurch hätte er Depressionen und eine Essstörung. Alles war gelogen, ich hatte nie auch nur irgendjemanden gemobbt und der Sohn hatte abgenommen, weil er starkes Übergewicht hatte. Ich war so wütend, dass diese Mutter Lügen verbreitete, besonders, dass sie mir Mobbing unterstellte, so etwas hätte ich nie getan. Am darauffolgenden Tag hatte mich der Mitschüler hämisch angegrinst, weil seine Mutter mich zuvor auf dem Gang angeschrien hatte. Als ich zu Hause war, war ich immer noch sauer, in meiner Wut tat ich etwas Unüberlegtes, um mich an Mutter und Sohn zu rächen: ich rief das Jugendamt an und erzählte gespielt besorgt, dass ein Junge aus meiner Klasse immer weiter abnehmen würde, die Mutter würde nichts unternehmen.

Ich reichte der Dame die Adresse weiter und sie bedankte sich für den anonymen Hinweis. Ein guter Freund des Jungen erzählte dann herum, die Mutter hätte eine Vorladung vom Jugendamt im Briefkasten gefunden, irgendjemand hätte sie dort angeschwärzt. Alle waren ganz aufgeregt und fragten sich, wer es gewesen sein könnte. Ich machte mit und verdächtigte die Lehrerschaft, um nicht aufzufallen. Anscheinend hatte der Junge tatsächlich eine Ess-Störung und es gab riesige Probleme für die Mutter, die nichts unternommen hatte. Aber auch für meine unschuldigen Eltern, die von ihr beschuldigt wurden. Ich bin bis heute darüber schockiert, wie durchtrieben und hinterhältig ich mit dreizehn Jahren war. Vielleicht hätte ich damit fast eine Familie zerstört. Ich hätte das nicht tun dürfen und es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00040223 vom 24.08.2017 um 12:31:33 Uhr in Bonn (5 Kommentare).

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BDSM - Baldige Diskussion sämtlicher Mitarbeiter

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Falschheit Zorn Arbeit Rache Hamburg

Ich habe letztes Jahr für ein halbes Jahr ein Praktikum in einer Firma gemacht. Im Grunde genommen wurde ich ziemlich verarscht, man hatte mir gesagt dass ich übernommen werden würde, was natürlich nicht so war. Also ein halbes Jahr umsonst gearbeitet, im Prinzip aber auch eigene Schuld, schriftliche Vereinbarung wäre wohl besser gewesen. Als es auf jeden Fall so weit war und man mir keinen Arbeitsvertrag mehr geben wollte, hatte ich noch vier Wochen zu arbeiten. Ich wusste, dass ich zu meinem eigenen Seelenfrieden dieser Firma irgendwie einen Schaden zufügen muss. Mir bat sich eine gute Gelegenheit, als ich damit betraut wurde, Vorgänge in der Firma zu optimieren, unter anderen war dabei die Verwendung von Abkürzungen sehr wichtig. Also durfte ich mir Abkürzungen ausdenken, da ich nichts mehr zu verlieren hatte, habe ich es dann mal riskiert. Die Abkürzung für BDSM bedeutet z. B. Baldige Diskussion sämtlicher Mitarbeiter. Kurz eine dringende Sitzung mit allen Mitarbeitern, das kommt so zwei Mal die Woche vor. Die Abkürzung AV steht übrigens für Allgemeine Vorsorgeaufwendungen und BJ für Besondere Jobbedingungen.

Beichthaus.com Beichte #00040217 vom 23.08.2017 um 11:25:35 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

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