Das Mädchen am Bahnhof

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Ignoranz Bahn & Co. Schule Bochum

Damals war ich 18 und habe mein Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung gemacht. Da ich (m/26) zuvor auf einer Realschule war, musste ich den Abschluss auf einem Berufskolleg machen. Dieses war in einem Randbezirk meiner Heimatstadt und man konnte die Schüler die dort waren grob in zwei Gruppen einteilen. Einmal die, die wirklich einen höheren Bildungsabschluss anstrebten, so wie ich und einmal die, ich sage mal Asozialen. Perspektivlose Menschen die einfach nur da waren, weil sie keine Ausbildung bekommen haben und nichts anderes machen konnten. Diese Schüler hatten im Prinzip keine wirkliche Lust auf Schule, haben ständig den Unterricht gestört und andere, motivierte Schüler, gemobbt. Jedenfalls habe ich auf Grund dieser Leute immer einen totalen Hass auf die Schule geschoben. Ich hatte zwar immer recht gute Noten aber trotzdem nie Bock auf diesen Laden, eben wegen der Leute. Dazu kam, dass ich zu dieser Zeit kein Auto hatte und mit den Öffentlichen fahren musste. Da diese, ich nenne es mal Bildungseinrichtung, sonst wo lag, reichte es nicht, dass ich mit Bus und Straßenbahn fahren musste, nein, ich durfte sogar noch eine Station mit dem Regionalexpress zu einem kleinen Bahnhof, der direkt an der Schule lag fahren.

Wir hatten nach der sechsten Stunde Schulschluss und da dies für die meisten Klassen galt, wollten sehr viele Schüler gleichzeitig nach Hause und alle sind in einem riesigen Menschenstrom von der Schule zu dem kleinen Bahnhof gelaufen, weil eben die meisten auch mit dem Zug fahren mussten. Ich war immer extrem gereizt und schob auf alle Schüler die da waren Hass. Es kam also dazu, dass an diesem Tag ca. 150 Schüler auf diesem kleinen Bahnhof standen und auf den Zug warteten. Die Gleise an diesem Bahnhof führten direkt weiter zu dem Hauptbahnhof unserer Stadt, weswegen auch Schnellzüge, wie z.B. der ICE dort entlangfuhren, aber nicht anhielten. Kurz bevor so ein Zug mit 100 km/h durch den Bahnhof fuhr kam immer eine Ansage: "Achtung Zug fährt durch". So auch an diesem Tag. Und ich sah dort dieses Mädel. Sie war vielleicht 16 oder 17. Und ich konnte genau sehen, was sie vor hatte, weil sie sich nach erwähnter Ansage extra durch die Menschen an den Rand des Bahnsteigs drängelte. Es dauerte bestimmt noch 1 - 2 Minuten bis nach der Ansage der ICE durchfuhr. Ich hätte als genug Zeit gehabt zu ihr hinzugehen und sie aufzuhalten, aber der Hass und die Unzufriedenheit in meinem kopf sagten mir: "Hey, guck doch einfach mal ob das jetzt wirklich passiert." Also habe ich nur da gestanden und dieses Mädel angeguckt. Der ICE kam und sie warf sich davor. Alle haben geschrien, außer mir. Ich stand nur da, dachte kurz nach, drehte mich um und ging zum Bus, da der Bahnhof ja jetzt gesperrt werden würde. Ich beichte also, dass ich wegen meiner Wut und meinem hass auf Andere ein junges Mädel nicht an ihrem Selbstmord gehindert habe, Heute denke ich oft darüber nach und würde heute auch definitiv dazwischen gehen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040204 vom 20.08.2017 um 12:53:43 Uhr in Bochum (Wattenscheid) (24 Kommentare).

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Ich liebe Dienstreisen

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Manie Dating

Mein aktueller Job beinhaltet relativ wenig Reisetätigkeit. Genau genommen habe ich (w/31) Dienstreisen mit Übernachtung nur, wenn ich Seminare besuche. Ich gehe zwei bis drei Mal pro Jahr für drei Tage auf Reisen. Die Seminare sind dabei nebensächlich, so lange sie einigermaßen dienstlichen Bezug haben, erhalte ich die Genehmigung dafür. Ich suche meine Seminare nach Städten aus, die mich interessieren. Die Abende nutze ich dann um die jeweilige Stadt zu erkunden. Meistens organisiere ich mir schon vor der Reise übers Internet ein Date in der jeweiligen Stadt. So habe ich dann einen einheimischen Stadtführer und muss die Nächte nicht allein verbringen. Wenn mir mein Date zusagt, dann kontaktiere ich ihn für meinen nächsten Besuch in dieser Stadt erneut. Andernfalls suche ich mir jemand neues. Ich habe nun in zahlreichen deutschen Städten Bekanntschaften die ich bei Gelegenheit kurzfristig kontaktieren und mich verabreden kann. Das genieße ich sehr. Da ich das schon seit sieben Jahren so mache, ist ein gutes Netzwerk entstanden.

Mein aktueller Chef ist immer besorgt, wenn Mitarbeiter allein zu Seminaren gehen. Er macht sich Sorgen, dass man sich am Abend langweilen könnte so ganz allein in einer fremden Stadt. Er kann sich nicht vorstellen, dass ich gerne allein fahre. Manchmal begleitet mich mein Chef. Ich muss dann Ausreden suchen weshalb ich am Abend nicht mit ihm ins Restaurant gehen kann. Das nervt. Ich wünschte ich könnte mal wieder allein gehen.

Beichthaus.com Beichte #00040188 vom 16.08.2017 um 12:36:40 Uhr (5 Kommentare).

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Neid unter Freundinnen

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Neid Eifersucht Studentenleben Bremen

Ich kenne eine Frau, die 24 ist, gerade mal drei Jahre älter als ich. Und schon seit Jahren alles erreicht hat, was ich mir in meinem Leben erträumt habe, und es ist bei ihr einfach so passiert. Sie hat den perfekten Partner gefunden, der einen echt tollen Charakter hat und sie lieben sich wirklich. Sie haben sehr früh geheiratet und sind sehr glücklich. Er steht schon fest im Leben und so kann sie sich alles Mögliche leisten, mit gerade einmal knapp 24 Jahren, für was man eigentlich sein ganzes Leben arbeitet. Sie haben sich eine große Eigentumswohnung gekauft, haben einen Hund, fliegen regelmäßig in den Urlaub nach Amerika und kaufen sich gerade ihren zweiten fetten Audi SUV. Und dabei ist sie immer noch Studentin und arbeitet nicht, soweit ich weiß.

Und ich sitze hier, hatte noch nie eine Beziehung, nichtmal genug Geld für einen Führerschein und muss nachrechnen, wie ich die Miete für mein Mini WG Zimmer und mein Essen am Ende des Monats noch bezahle. Wieso fällt manchen alles so zu? Und dann beschwert sie sich noch dauernd über jede Kleinigkeit, obwohl sie schon alles erreicht hat. Ich gönne es ihr wirklich, weil ich sie auch sympathisch finde, aber ich wünschte mir, mein Leben würde auch mal besser laufen.

Beichthaus.com Beichte #00040187 vom 16.08.2017 um 00:38:45 Uhr in Bremen (19 Kommentare).

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Der Schlagstock

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Masturbation Polizei Hannover

Ich bin seit einer Weile Bereitschaftspolizistin. Dort haben wir einen größeren Schlagstock für die geschlossenen Einsätze, in den ich mich ein bisschen verliebt habe. Manchmal nehme ich den Schlagstock mit nach Hause, ziehe ein Gummi drüber und befriedige mich damit selbst. Das Teil hat einfach die perfekte Größe. Zurück im Einsatz nutze ich den Stock dann wieder ganz normal, um mich zu verteidigen.

Beichthaus.com Beichte #00040182 vom 14.08.2017 um 17:02:14 Uhr in Hannover (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Doktorspiele mit meiner Schwester

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Morallosigkeit Familie Kempten

Ich (m/25) möchte etwas beichten, was mich noch täglich beschäftigt, ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr ich mich schäme. Es geschah vor acht Jahren, meine Schwester war damals sechzehn, ich siebzehn. Als wir umgezogen sind, renovierten meine Eltern mein Zimmer und erklärten, dass ich für ein paar Tage im Zimmer meiner Schwester untergebracht werde. Ich war eher weniger begeistert, wir beide waren in der Pubertät und gerieten oftmals aneinander.

Widerwillig quartierte ich mich im Zimmer meiner Schwester ein. Unsere Eltern waren bei den Nachbarn eingeladen, eine Art Willkommensfeier. Wir unterhielten uns bis spät in die Nacht, irgendwann kamen wir dann auf das Thema Doktorspiele, als Kinder hatten wir immer unsere Körper erforscht, aus reiner Neugier. Spaßeshalber fragte ich, ob sie Lust hätte, diese Kindheitserinnerungen aufleben zu lassen. Sie grinste und bejahte, dann zog sie sich nackt aus und ich konnte ihren tollen Körper bewundern, widerwillig spürte ich, wie es in meiner Hose enger wurde. Das Blut in meinem Kopf pulsierte nun in einer anderen Region, weshalb ich mich ebenfalls auszog. Nachdem wir uns eine Weile angefasst hatten, spreizte sie ihre Beine und ich, völlig ignorierend, dass wir Geschwister waren, ging nun den letzten Schritt und überschritt eine Grenze. Wir hatten Sex, die Angst, von den Eltern erwischt zu werden, machte die Sache nur noch aufregender. Schließlich hätten sie jeden Moment reinplatzen können. Wir dachten überhaupt nicht nach, stöhnten und genossen die Zeit. Irgendwann konnte ich es dann auch nicht mehr zurückhalten und kam in ihr.

Dumm wie wir waren hatten wir natürlich nicht verhütet und wir können uns glücklich schätzen, dass ich sie nicht geschwängert habe. Ich schäme mich bis heute und könnte mich jedes Mal dafür ohrfeigen, so etwas getan zu haben. Ich kann nicht glauben, dass wir so notgeil und pervers waren.

Beichthaus.com Beichte #00040181 vom 14.08.2017 um 14:20:26 Uhr in Kempten (12 Kommentare).

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