Die Testkäuferin

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Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit Arbeit Shopping

Wenn ich einkaufen oder shoppen war, kam es oft vor, dass die Angestellten in den Geschäften sehr arrogant und hochnäsig waren. Das hat mich immer so geärgert, dass ich dem Personal dann gesagt habe, dass ich mein Geld lieber woanders ausgeben werde, denn es scheint als wollen sie ohnehin nichts verkaufen. Leider ändert das aber am Verhalten des Personals meist nichts. Durch Zufall bin ich jetzt über eine Freundin zu einem Nebenjob gekommen - Testkäuferin. Ich liebe es, wenn man den Laden betritt und sieht zum Beispiel sechs Verkäuferinnen zusammenstehen und tratschen und bleibt als Kundin 10 Minuten unbehelligt im Laden stehen, ohne gefragt zu werden, ob man Hilfe benötige oder dergleichen. Und was dann plötzich alles passiert, wenn man sich als Testkäuferin, die von der Geschäftsleitung engagiert wurde, zu erkennen gibt. Ich teste alles. Parfümerien, Supermärkte, Elektronikmärkte und so weiter. Den Verkäuferinnen und Verkäufern kann ich nur raten, nett zu allen Kunden zu sein. Unabhängig davon wie sie aussehen, wie alt sie sind oder woher sie stammen. Es könnte ein Testkauf sein, der euch den Job kostet, wenn ihr nicht fähig seid professionell und vorurteilsfrei zu arbeiten. Ich möchte also beichten, dass ich gelegentlch als Testkäuferin arbeite und den größten Spaß daran habe, aroggantes, unwilliges und unfreundliches Personal so richtig in die Schranken zu weisen. Ich bitte um Vergebung für mein Tun.

Beichthaus.com Beichte #00041040 vom 05.03.2018 um 08:20:59 Uhr (9 Kommentare).

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Drei Monate ohne Partner im Ausland

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Falschheit Fremdgehen Liebe

Ich habe eine wunderbare Beziehung (1,5 Jahre). Davon haben wir drei Monate getrennt voneinander (wegen Auslandsaufenthalten) verbracht. Es gab dort einen älteren Mann, der zu einem guten Freund und engem Vertrauten für mich wurde. Es war auch klar, dass er mich anziehend findet. Mein Freund hat damals kaum Interesse an meinen Erlebnissen im Ausland gezeigt, mich wenig unterstützt und ist vor allem während der ganzen Zeit auf keinen einzigen erotischen Chat/Video eingegangen. Es gab kein Sexualitat zwischen uns und hat sich absolut nicht mehr nach Beziehung angefühlt. Ich dachte, es ginge zuende wenn ich wieder nach Hause komme. Ich hatte mit dem anderen Mann keinen Kuss und keinen Sex und habe ihm mehmals deutlich gemacht, dass ich die Dinge mit meinem Freund zuerst klären möchte und sehen, wie es zu Hause mit uns weitergeht.

Eines Abends, ich total im Aus, saßen wir mit Freunden auf der Rückbank, ich habe bereits halb geschlafen als ich seine Hände an mir gespürt habe (ich hatte nur ein Kleid und Unterhose an). Ich habe die Augen dann einfach wieder geschlossen und gar nichts gemacht, nach einer Weile hat er aufgehört. Ich habe dieses Ereignis selbst verdrängt, aber neulich kam es wieder hoch. Ich hätte selbstverständlich schneller reagieren können und ihn aufhalten. Ich fühle mich nun wie ein Stück dreck und kann die Situation im Nachhinein gar nicht mehr objektiv einschätzen. Meinem Freund habe ich bis dato nichts davon erzählt, aus folgenden Gründen:
1. Ich weiß nichts davon, wie er es in den 3 Monaten mit Treue gehalten hat.
2. Die Dinge haben sich positiv für uns entwickelt nach meiner Rückkehr.
3. Ich weiß, dass ich ihm sehr gut tue und ich gebe ihm sehr viel Liebe.
4. Ich würde ihm niemals wehtun wollen.
5. Ich erinnere mich nur schleierhaft und war während der ganzen Sache passiv bzw. weggetreten.

Aber das musste mal raus. Ich habe wirklich das schlechteste Gewissen meines Lebens und tue mir unendlich schwer, mir zu vergeben. Die Beziehung zu beenden kommt nicht infrage. Besagter Abend war für mich selbst fernab von einem schönen Erlebnis.

Beichthaus.com Beichte #00041039 vom 04.03.2018 um 15:12:28 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Abenteuer auf dem Autobahnrastplatz

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Wollust Schamlosigkeit

Ich mochte die Dinge des Lebens schon immer unkompliziert. Seit dem dramatischen Ende meiner letzten Beziehung vor fast 2,5 Jahren hatte ich ab und zu Sex, meist in Swingerclubs, die ich allein besuchte. Es gab aber auch Phasen, in denen ich keine Libido verspürte und so schon sechs Monate am Stück keinen Sex hatte. Ich bin jetzt 48, Gesicht ist Durchschnitt, Figur übergewichtig, Rubens hätte durchaus seinen Spass an mir, dicker Arsch und grosser Busen.

Sex gegenüber war ich immer schon sehr offen. Eigentlich mag ich es nicht auffällig,aber manchmal liebe ich es, mir Oberteile oder Kleider anzuziehen, die im Dekolleté sehr sehr tief ausgeschnitten sind. Gern ziehe ich aufreizende Bodies oder BHs oder Büstenheben drunter, die heftigst meinen grossen Busen betonen. Ich setze mich dann ins Auto und fahre einfach drauf los oder suche Autobahnparkplätze auf, von denen ich weiss, dass sich dort immer mal wieder sexwillige Männer aufhalten. Meist bleibe ich erst einige Zeit im Auto, checke die Lage, steige dann aus, gehe zum Mülleimer und werfe etwas Abfall weg oder gehe, wenn vorhanden, zum WC, achte dabei darauf, dass sehr viel Dekolleté sichtbar ist und dass mein Busen sehr frei und heftig wippt. Wenn mir ein Mann, der interessiert sein könnte, entgegen kommt, laufe ich langsamer und geniesse seine bewundernden Blicke.

Oder ich sitze abends/nachts in meinem Auto und habe die Innenbeleuchtung an, damit meine optischen Vorteile gut gesehen werden können.
Oft gehen interessierte Männer dann immer wieder an meinem Auto auffällig vorbei, fassen sich als Zeichen, dass sie mich wollen, dabei in ihren Schritt und ich nutze den Moment, um meine Brust noch weiter freizulegen. Manchmal gestatte ich es einem Mann, mich durch mein geöffnetes Autofenster hindurch anzufassen und mich zu befriedigen. Ich hatte auch schon nachts Sex mit einem auf einer Rastplatztoilette. Hin und wieder wichse ich auch nur Schwänze durch mein geöffnetes Fenster hindurch, bis sie abspritzen oder schaue ihnen nur dabei zu, wie sie es sich selbst machen. Vorletzte Nacht gegen 1.00 sprach mich ein Mann nach meinem obligatorischen WC-Gang auf einem Rastplatz an, mit ihm hatte ich dann Sex in seinem Geschäftswagen. Danach bin ich wieder heimgefahren.

Beichthaus.com Beichte #00041036 vom 04.03.2018 um 08:28:05 Uhr (21 Kommentare).

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Der Schneemann der Nachbarskinder

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Vandalismus Boshaftigkeit Kinder Neugier

Ich (m/30) habe vorgestern den Schneemann der Nachbarskinder mit meinem Deko-Katana filetiert. Die zwei Nachbarskinder hatten in mühevoller Arbeit jedes bisschen Schnee auf dem Hof zusammengekratzt und einen Schneemann daraus gebaut. Ich wollte schon immer einmal wissen, wie es ist, wenn man diagonale Schnitte durch einen Schneemann macht, ob diese Stücke, wie im Anime herunter rutschen. Die zwei Kiddies waren schon enttäuscht, ihren Schneemann so vorzufinden. Irgendwie tut es mir ein bisschen leid, aber ja: Das funktioniert!

Beichthaus.com Beichte #00041034 vom 03.03.2018 um 13:01:59 Uhr (17 Kommentare).

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Ein Mal Duschen reicht!

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Unreinlichkeit Hass Studentenleben Darmstadt

Ich (m) beichte, dass ich es hasse zu duschen. Ich habe schon als Jugendlicher nicht gerne geduscht. Meine Eltern lebten damals getrennt und ich war immer abwechselnd eine Woche bei meiner Mutter und eine Woche bei meinem Vater. Bei meiner Mutter musste ich drei Mal die Woche duschen. Leider. Bei meinem Vater habe ich immer die ganze Woche nicht geduscht. Ihm war das auch egal. Er hat selbst nur ein Mal die Woche geduscht. Als Student bin ich mit einem Kumpel in eine WG gezogen. Da habe ich auch nur ein Mal in der Woche geduscht und so halte ich es bis heute. Meine Freundin und ich führen eine Fernbeziehung und sehen uns nur am Wochenende. Samstagmorgen, bevor ich zu ihr fahre, dusche ich. Wenn wir mal längere Zeit zusammen sind, dann muss ich allerdings alle zwei Tage duschen.

Beichthaus.com Beichte #00041033 vom 03.03.2018 um 04:45:27 Uhr in Darmstadt (9 Kommentare).

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