Rückgabe mit Schamhaar

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Betrug Falschheit Lügen Ekel Morallosigkeit Australien

Rückgabe mit Schamhaar
Ich (m/20) bin momentan im Ausland unterwegs. Leider hat mein elektrischer Rasierer letztens den Geist aufgegeben. Ich wollte mir einen Neuen kaufen, also bin ich ab zum lokalen Supermarkt, der zu einer großen Kette gehört, und habe einen Haarschneiderasierer für 14,99 Dollar gekauft. In dem Ort, in dem ich mich momentan aufhalte, habe ich eine Wohnung, wenn ich aber wieder weiter reise, habe ich nicht immer eine gesicherte Stromquelle.
Nun zu meiner Beichte: Ich habe leider erst, als ich wieder in meiner Wohnung war, bemerkt, dass der Rasierer nicht mit Akku, sondern nur mit Stecker Betrieb läuft. Weil die Fahrt zum Supermarkt aber nicht umsonst gewesen sein sollte, habe ich kurzerhand den Rasierer verwendet, um mein Gesicht und meinen Intimbereich zu rasieren. Natürlich habe ich auf der weiteren Reise keine Verwendung mehr für einen, nur über Stecker betriebenen, Rasierer. Also habe ich ihn kurzerhand, nach der Rasur, wieder zurückgegeben, unter dem Vorwand ich hätte ihn nicht benutzen können, da ich keine Steckdose habe, und 15 Dollar dafür zurück bekommen.
Also beichte ich, dass ich einen Rasierer zurückgegeben habe, an dem wahrscheinlich noch das eine oder andere Schamhaar von mir hängt, und dafür noch einen Cent geschenkt bekommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031152 vom 09.05.2013 um 04:43:03 Uhr in Australien (13 Kommentare).

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Meine unerträglichen Freundinnen

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Boshaftigkeit Dummheit Misstrauen Hass Freunde Mannheim

Meine unerträglichen Freundinnen
Ich habe so ein paar "Freundinnen", mit denen ich mich in der Schule ganz gut verstehe. Leider sind das diese Art von Mädchen, die meinen sie seien unglaublich viel Wert und müssten vor allem im Bezug auf Jungs sehr hohe Ansprüche stellen. Sie interessieren sich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031151 vom 07.05.2013 um 20:05:27 Uhr in Mannheim (16 Kommentare).

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Der Einfluss der Drogen

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Drogen Trunksucht Familie

Der Einfluss der Drogen
Ich (m/24) beichte, dass ich seit meinem dreizehnten Lebensjahr Drogen nehme. Ich habe mir dadurch auch meine schulische Laufbahn versaut. Ich habe mich jedoch zum Glück mit achtzehn noch einmal dazu durchringen können, eine relativ gute Lehre abzuschließen, die […]
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Beichthaus.com Beichte #00031148 vom 07.05.2013 um 16:03:25 Uhr (17 Kommentare).

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Verliebt in den Polizisten

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Begehrlichkeit Lügen Peinlichkeit Polizei Internet Polizei

Vor langer Zeit, ich (w) war 17, ist mir mein Handy geklaut worden. Ich bin dann sofort zur Polizei und wollte Strafanzeige erstatten. Auf dem Polizeirevier hat mich dann ein total gut aussehender Polizist vernommen. Ich konnte mich kaum auf die Fragen konzentrieren, die er mir stellte, denn er sah in seiner Uniform einfach total sexy aus. Normalerweise stelle ich recht hohe Ansprüche an Männer, dass Komische war jedoch, dass der Polizist für andere Mädels wahrscheinlich nicht gerade gut ausgesehen hätte, aber in meinen Augen sah er Perfekt aus! Er hatte wunderschöne Augen und die Art, wie er mit mir sprach, hat mich dahin schmelzen lassen. Leider habe ich gute schauspielerische Fähigkeiten und ließ mir natürlich nicht anmerken, dass er mir gefiel. Ich bekam ein Blatt Papier von ihm mit seinem Namen und der Diensttelefonnummer, weil ich ihm noch ein paar Sachen wegen des Handys durchgeben sollte. Als ich dann zu Hause war, traute ich mich nicht ihn anzurufen. Ich suchte ihn sofort auf Facebook und fand ihn leider nicht. Ich gab seinen Namen bei Google ein und fand heraus, dass er früher in einem Basketballverein spielte. Dort sah ich auch, mit welchen anderen Leuten er zusammenspielte. Deren Namen gab ich ebenfalls ein und fand auch ein paar. Trotzdem fand ich ihn nicht in deren Freundschaftslisten. Ich war selber zu feige, die Leute aus dem Basketballverein zu fragen, ob sie den Polizisten noch kennen, oder ob er Facebook hat. Also erstellte ich ein falsches Profil, fragte einen aus dem Basketballverein an, ob er den "Polizisten" kennen würde und ob er mir sein Profil schicken könnte. Das tat er dann auch und ich fragte den Polizisten an. Er hatte einen anderen Namen in seinem Profil, vermutlich um nicht direkt gefunden werden zu können. Ich tat so, als ob ich mal in dem Basketballverein war, und erkundigte mich, wie es ihm jetzt gehen würde und was er jetzt macht.

Ich beichte hiermit, dass ich extra ein falsches Profil erstellt habe, nur um einmal mit diesem verdammt gut aussehenden Polizisten schreiben zu können. Nachdem ich dann noch einen anonymen Liebesbrief an ihn schreiben wollte, den ich aber nie abgeschickt habe, merkte ich, dass ich übertreibe. Da er schon 25 war, konnte daraus nie was werden! Ich lief immer mal wieder an der Polizeistation vorbei, um ihn vielleicht noch einmal zusehen, aber es tat sich nichts. Heute ist mir das sehr peinlich, trotzdem bin ich immer noch ein wenig in seine Augen verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00031147 vom 07.05.2013 um 20:36:26 Uhr in Polizei (Frankfurt) (17 Kommentare).

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Rekrut ohne urdeutschen Namen

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Verrat Rache Arbeit Zivi & Bund Stade

Rekrut ohne urdeutschen Namen
Ich habe jemandem vor fünf Jahren die Karriere versaut. Diese Person wollte ganz hoch hinaus, war auch schon auf dem Sprung in höhere Gefilde der Macht. Jeder weiß, was gemeint ist mit "Pfadfinder mit Waffen". Doch dann traf er mich. Ich war sein Untergebener in der Hierarchiestruktur und habe immer alles getan, was der Herr wollte, oder was ihm gerade so einfiel. Leider habe ich keinen urdeutschen Nachnamen, was ihm damals sehr aufstieß. Er ließ immer mal ein paar Sprüche vom Stammtisch los, wegen meines Namens. Nun kam aber Rekrut dazu, der wirklich nicht Urdeutsch war bzw. aussah. Ein Moslem. Er wurde von ihm runtergemacht bis zum geht nicht mehr. Er bekam keine Verpflegung im Feld, da mein Vorgesetzter ja nicht wisse, was Moslems essen. Kein Schweinefleisch, ergo nichts zu essen für den Armen. Das ging mir dann doch zu weit und ich zog die Notbremse. Ich schrieb alle Vorfälle auf und gab sie einem noch ehrgeizigeren Offiziersanwärter. Dieser brachte es fertig, einen riesigen Wirbel daraus zu machen. Es gab wochenlang Untersuchungen, Gespräche, Rekonstruktionen des Geschehenen. Zu guter Letzt wurde er unehrenhaft entlassen und musste eine Geldstrafe zahlen. Mir hätte eine Entschuldigung gereicht. Alles, was ich seitdem von ihm weiß: er ging nach Norwegen und arbeitete dort als Tischler. Ich bin so schnell wie möglich raus aus dem Verein und habe seitdem niemanden mehr die Party versaut.

Beichthaus.com Beichte #00031146 vom 06.05.2013 um 18:14:01 Uhr in Stade (25 Kommentare).

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