Antifaschistisch, minimalistisch, sozialistisch
Beichthaus.com Beichte #00040134 vom 31.07.2017 um 01:56:06 Uhr (16 Kommentare).
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Beichthaus.com Beichte #00040126 vom 29.07.2017 um 21:40:08 Uhr in München (11 Kommentare).
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Aggression Begehrlichkeit Betrug Boshaftigkeit Diebstahl Drogen Dummheit Ehebruch Eifersucht Eitelkeit Ekel Engherzigkeit Falschheit Faulheit Feigheit Fetisch Fremdgehen Geiz Gewalt Habgier Hass Hochmut Ignoranz Lügen Manie Maßlosigkeit Masturbation Missbrauch Misstrauen Morallosigkeit Mord Neid Neugier Peinlichkeit Prostitution Rache Schamlosigkeit Selbstsucht Selbstverletzung Sex Stolz Sucht Trägheit Trunksucht Ungerechtigkeit Unglaube Unreinlichkeit Vandalismus Verrat Verschwendung Verzweiflung Völlerei Vorurteile Waghalsigkeit Wollust Zorn Zwang Zwietracht
Auf die Spitze treiben es diese pseudolinken, lifestylefeministischen "Alternativen". Dass mit dieser Szene etwas falsch sein muss, erkennt man schon daran, dass da auch alle ähnlich aussehen. Ihr wollt doch eine Alternative zum Mainstream sein, oder? Warum bildet ihr dann euren eigenen Stream und grenzt selbst aus, statt einfach jeden willkommen zu heißen? Ich bin selbst Sozialist. Ich habe nichts gegen Linke, ich freue mich über neue Gesinnungsgenossen. Aber viele Alternative fallen vor allem dadurch auf, dass sie sich absolut keine Gedanken machen. In unter zehn Minuten habe ich im direkten Gespräch bei jenen bisher immer zum Gesinnungswandel geführt (danach natürlich rückrekrutiert). Diese persönlichkeitslosen Mitläufer sind für unsere Sache schädlicher als jeder Kravalltouri. Am Schlimmsten jedoch ist ihr feministischer Aspekt. Dahingehend sind sie zwar wenigstens normalerweise informiert und wirklich interessiert, aber sie können diese Ansätze nicht übertragen. Sie misshandeln die Sprache und bezeichnen Menschen als "Mannsweib". Sie sind für die Homoehe und beleidigen mit dem Wort "schwul". Sie sind gegen Rollenbilder und halten sie letztlich auch am Leben. Diese Menschen manifestieren mit ihrer Sucht nach Individualität das, was sie zerstören wollen.
Nun zur eigentlichen Beichte: Ich habe als rethorisch relativ begabter Mensch in meiner Wut über eine unbedachte Aussage drei Mädchen, zwei davon alternativ, durch die Zerstörung ihres Weltbildes so entblößt, dass sie weinten. Das hat mir leidgetan, auch wenn ich ihnen eine neue, bessere Perspektive gab: antifaschistisch, minimalistisch, sozialistisch.