bsche dels vor der Kamera

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Silvester Spanien

Seit ich (m/24) in Valencia im Urlaub bin, nehme ich heimlich mit der Handykamera Bilder von bschen Frauen auf. Es ist meistens total einfach und ich werde immer besser darin. Es macht mir richtig Spa, die ahnungslosen Frauen zu fotografieren. Ich sammele sie wie Tropen und habe sogar eine Top-Liste. Jetzt an Silvester waren in Valencia in den Stren wirklich überall heiße Mdels unterwegs, doch dummerweise hatte ich in meiner Handy-App die Frontkamera eingestellt. Also sind die Fotos leider nichts geworden. Das deprimiert mich sehr... Naja, am 2.1. fliegen wir zurck. Vielleicht bekomme ich bis dahin noch mehr dels vor die Linse!

Beichthaus.com Beichte #00040837 vom 01.01.2018 um 03:47:52 Uhr in Spanien (Valencia) (24 Kommentare).

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Menschen, die nicht singen nnen

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Boshaftigkeit Musik Erding

Ich habe vor Kurzem meine Freundin und ihre Mama in meinem Auto mitgenommen. Wohin wir gefahren sind, weiß ich nicht mehr - das ist auch nicht so wichtig. Das Radio lief und es kam ein Song, den ich nicht leiden konnte. Da aber sowohl meiner Freundin, als auch meiner künftigen Schwiegermama das Lied gefiel, schaltete ich nicht um und ertrug zunächst das Lied. Als beide den Refrain zum zweiten Mal absolut schief und daneben mitgesungen hatten, drckte ich am Lenkrad die "Mute" Taste. Beide sangen jeweils noch ein kurzes Sck mit, brachen aber, nachdem sie bemerkt hatten, dass die Musik stumm geschalten war, ab. Dieser kurze Moment der Peinlichkeit ihrerseits... Ich fand es sehr amsant - die beiden Damen weniger. Ich möchte beichten, dass ich mir einen kleinen Scherz auf Kosten meiner Freundin und ihrer Mama gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00040834 vom 31.12.2017 um 17:21:04 Uhr in Erding (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hilfe, mein Traummann ist geizig!

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Geiz Zwang Partnerschaft

Ich (w/22) bin seit zwei Jahren mit einem gutaussehenden, smarten Banker zusammen. Bei mir war es Liebe auf den ersten Blick. Er hat Manieren, ist zurückhaltend, zrtlich im Bett und macht auch optisch was her. Ein guter Fang, Typ &quot;Schwiegermamas Liebling&quot;, viele Freundinnen sind begeistert von ihm und meine Familie auch. Ich jedoch komme langsam ins Gbeln. Wir leben seit einigen Monaten zusammen in einer Wohnung und so nach und nach stelle ich Eigenheiten an ihm (26) fest, die ich ihm vorher nicht zugerechnet tte und die mir das Miteinander zunehmend erschweren. Frher hielt ich ihn fr einen sehr sparsamen Menschen, aber inzwischen wei ich, dass es purer Geiz ist. Außerdem zeigt er wiederkehrende Verhaltensweisen, die eigentlich schon Znge sind. Beim Einrichten unserer Wohnung bat ich ihn, mir von unterwegs einen Schrubber mitzubringen - er kehrte mit einem Lappen zurck und dem Satz: &quot;Wenn du auf den Knien wischst, werden die Ecken sauberer.&quot; Er hilft weder beim Kochen noch beim Putzen, hat mir vor Kurzem ganz klar ins Gesicht gesagt, dass das zu Hause seine Mutter gemacht hat und nicht sein Vater - und so erwarte er das auch bei uns. Er sei r das Auto und den Einkauf da. /> /> Apfelschorle wird nicht gekauft, weil er ausgerechnet hat, dass das Mischen von Sprudelwasser und Apfelsaft billiger ist. Gefrierbeutel werden so lange abgewaschen, zum Trocknen aufgengt und wieder benutzt, bis sie Löcher haben. Alufolie vom Pausenbrot wird mehrfach benutzt. Narlich hat er sich nicht in der Kantine zum Mittagessen angemeldet und kauft AUSSCHLIESSLICH beim Discounter mit den wei-blauen Streifen, sogar seine Kragenhemden für den Bankschalter und das Brot kauft er dort. Ich kann diese ewig gleichen Wurstsorten und Joghurts schon nicht mehr sehen, aber ihm macht es Freude. Kaufe ich woanders, reagiert er sauer und rechnet mir vor, wie teuer das im Vergleich ist. Wir haben eine Haushaltskasse, in die monatlich 250 Euro von uns beiden fr Lebensmittel gezahlt werden - anteilig je zur Hlfte (er isst mehr als ich und manchmal zweige ich mir heimlich Kleinbetrge fr Zigaretten davon ab...). r /> /> Unterwegs wird nichts gekauft, kein Snack, kein Kaffee, nein, es wird Tee gekocht und mitgenommen. Pizza wird nicht bestellt oder selbst gemacht - die Discounterpizza kostet weniger, sagt er, da kann man auch noch was drauflegen. Er gönnt uns nichts, beklagt berall die hohen Preise, nimmt aber an, wenn ich etwas ausgebe. Bisher waren wir dreimal Essen und nur einmal davon hat er bezahlt. Ich werde es nicht noch einmal tun. Teebeutel werden zwei Mal aufgegossen. Autowäsche nur per Hand, getankt nur an der gnstigsten Tankstelle und nie vor Feiertagen. Eines Sonntags hatten wir vergessen, den obligatorischen Sekt (der NICHT aus dem Discounter kommt, weil er ja r seine Eltern ist, die aus seiner Sicht etwas Besseres verdient haben als wir) mit zu seiner Familie zu nehmen und in der ersten Tankstelle war er ihm zu teuer. Nachdem er in der zweiten Tanke noch mehr kostete, fuhr er wieder zurück zur ersten und kaufte ihn doch dort. Den Frust bekam ich ab - den Eltern schenkte er die Flasche mit einem Lcheln.r /> /> Besuchen wir meine Oma isst er dort r zwei, dann packt er alles mgliche an Lebensmitteln ein, weil sie es uns gerne gibt, obwohl wir es nicht tig htten, was ich ihm auch sage. Er meint, bei ihr me es sonst auch nur um. Sein ältestes Parfum ist ein Geschenk seiner Ex und vier Jahre alt. Die Flasche ist noch halb voll und leicht getrbt. Einmal alle zwei bis drei Tage gibt es eine Badewanne für beide und dann wird die Toilette mit dem Wasser gesplt. Jetzt im Winter wird die Heizung nur &quot;im Notfall&quot; angestellt und sich ansonsten warm angezogen. Im Leuchter brennen nur drei von nf Sparbirnen - aus Kostengnden. Er trgt Unterhemden, die so alt sind, dass sich gelbe Schweiringe unter den Achseln gebildet haben, die beim Waschen nicht mehr rausgehen. Als ich sie bleichen wollte, riet er mir stattdessen zu Gallseife - ist billiger. Mir ist das fast schon peinlich vor mir selbst und ich fremdschäme mich fr ihn. Seine Socken haben lauter Lcher, aber er meint, solange es die Kunden nicht sehen, seien die noch okay. Ich habe ihm schon Neue geschenkt, die liegen noch mit Etikett im Schrank, ebenso die Lederjacke, in der ich seinen athletischen rper gerne mal sehen rde.r /> /> Besuchen wir jemanden und mein Freund sßt direkt nach Feierabend dazu, hat er stets ein paar intakte Socken dabei und wechselt diese sofort auf der Toilette, damit es dem Gastgeber nicht auffällt. Die kaputten Socken steckt er ein und legt sie zu Hause in die Wschebox. Als ich mir letzten Monat erlaubte, kaputte Socken wegzuwerfen, meckerte er herum und beschwerte sich bei seiner Mutter über mich, die mir zwar vornherum beipflichtete, selbst aber genauso geizig ist wie der Rest der Familie. Woher hat er es denn sonst? Das alte Hrertelefon seiner Eltern, deren abgeschaffter Teppich und die che von Onkel und Tante reichen für uns aus, bis &quot;wir uns mal was leisten können.&quot; Er hat große Ersparnisse, gibt aber nichts aus. Ich bin Studentin und habe von wenig Erspartem die lfte der Wohnungseinrichtung gezahlt, denn schlilich leben wir zusammen und ich bin nicht scharf auf sein Geld. Zu Hause stehen und liegen haufenweise Werbegeschenke dieser Bank herum, die eigentlich an die Kunden gehen sollten. Langsam vergeht mir die Freude daran, diese Sachen zu benutzen.r /> /> Als ich Geburtstag hatte, habe ich mir eine bestimmte CD gewünscht und er berichtete mir eines Abends, als er recht spt nach Hause gekommen ist, stolz, dass er in vier (!) Musikgeschften war und nun endlich die nstigste erwischt hatte. Dieses Schnäppchengefhl hebt ihn unwahrscheinlich an. Ich konnte mich gar nicht richtig darber freuen. Er hat auch festgelegt, dass Geschenke unter uns 25 Euro nicht übersteigen sollen. Es ist ernchternd, exakt zu wissen, wieviel man jemandem wert ist, der von Liebe spricht, Heirat und Kindern und das stndig von einem zuckhören chte. Was seine Eltern angeht, gibt er weitaus mehr Geld r Anlsse und Geschenke aus, ist denen quasi hrig und sst sich von der Mutter zu kostenlosen &quot;Dienstfahrten&quot; zum Wocheneinkauf oder als Abholdienst nach Partys ausnutzen, wenn die Eltern getrunken haben und nicht selbst fahren. Sein Vater buttert ihn total unter, trampelt permanent auf seinem Selbstwertgefhl herum, gibt ihm fiese Spitznamen und die Schwester macht sich ungestraft lustig über ihn, wann immer es geht. Sage ich ihm das bzw. was ich davon halte, wird er gemein und pernlich mir gegenüber. Wenn ich dort zu Besuch bin, erdckt mich die gespannte Atmosphäre regelrecht und ich hle mich nicht wohl.<br /> /> Da ist aber auch noch das mit den aufflligen Verhaltensweisen. Er rüttelt nach dem Aussteigen am Autogriff und kann ihn minutenlang nicht loslassen. Händewaschen dauert ewig bei ihm, da darf sogar das Wasser laufen. Bevor wir die Wohnung verlassen, luft er jeden Raum ab und kontrolliert akribisch Fenster und Herd, auch wieder, indem er die Griffe ewig anfässt. Sex am Morgen verwehrt er mir an Werktagen, um seine Kraft r die Arbeit zu sparen und vor dem Halbmarathon gibt es tagelang gar keinen Verkehr, sondern nur Nudelgerichte wegen der Kohlenhydrate. Wenn ich am Tisch sitze, kriecht er gerne mal drunter und hebt irgendeine Fussel auf. Schon zweimal habe ich ihn ertappt, wie er dabei gesslich an meinen Socken geschnüffelt hat. Ich war perplex. Als ich blaue Tapete rs Schlafzimmer ausgesucht habe, freute er sich wie verrckt. Als wir mit Tapezieren fertig waren, erfuhr ich auch, warum: &quot;Wie bei meinen Eltern.&quot; Am liebsten tte ich alles wieder von der Wand gerissen. Ich tte das gerne vorher gewusst und hle mich reingelegt. Er verlangte allen Ernstes, dass ich mich im Bett auf die Seite legen solle, auf der zu Hause seine Mutter liegt und er rde die Seite belegen, die sein Vater im heimischen Schlafzimmer einnimmt. Das habe ich schon aus Prinzip verweigert. r /> /> Ich habe vor Kurzem eine Psychotherapie begonnen und merke, dass er zunehmend Hauptbestandteil dieser Sitzungen wird und es fast nur um ihn geht. Mitkommen oder selbst eine machen will er nicht, im Gegenteil, er mag es nicht, dass ich diese Termine überhaupt wahrnehme, was mir das Ganze nicht leichter macht. Ich beichte, dass ich meinen Mitmenschen eine heile Welt vorgaukle, whrend ich ein Leben voller krankhafter Sparsamkeit ertrage und nicht nur bald den Respekt vor meinem Freund verliere, sondern auch vor mir selbst.

Beichthaus.com Beichte #00040826 vom 29.12.2017 um 15:32:29 Uhr (80 Kommentare).

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2018 wird ein Horrorjahr fr dich!

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Kollegen

Ich beichte, dass ich meine neue, mir unterstellte Kollegin abgrundtief hasse, ich ihr aber vorheuchle, dass alles in Ordnung sei, damit sie glichst viel Arbeit bernimmt. Die arrogante und weltfremde Kuh ist zwar altersbedingt schon etwas lnger im Beruf als ich, hat aber von Tuten und Blasen keine Ahnung, was sie immer wieder unter Beweis stellt, wenn es darauf ankommt. Sie ist so ein typisches Beispiel dafür, dass es im wahren Leben eben nicht ausreicht, einen akademischen Titel sein Eigen zu nennen und pseudohaft darauf los zu schwatzen. Seit ein paar Wochen versucht sie auf unterschiedlichste Weise meine Autorität subtil zu untergraben. Ich spiele absichtlich den Dummen und Unerfahrenen und lasse es mit mir machen, denn was sie noch nicht wei: 2018 darf sie sich im Bro den Hintern so richtig aufreen, denn ich werde so einiges auf sie abwlzen. Das wird ein Horrorjahr fr dich, Schätzchen... Aber so kannst du ja jedem zeigen wie toll du bist.

Beichthaus.com Beichte #00040814 vom 23.12.2017 um 20:18:18 Uhr (9 Kommentare).

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Wie findest du meinen Penis?

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Last Night

Nachdem ich den letzten One-Night-Stand hatte, fragte mich der Kerl, dessen bestes Sck wirklich winzig und in mir kaum zu sren war, ob ich seinen Penis in Ordnung finden würde. Ich antwortete wahrheitsgeß: Es sei der Kleinste, den ich je gesehen hätte und ging gar nicht noch weiter ins Detail über das fehlende Gehl beim Sex. Daraufhin fand der Abend schnell ein Ende und ich habe nie wieder etwas von dem Typen gehört. Es tut mir leid, dass ich ihn glicherweise gekrnkt habe, aber wer fragt, muss mit einer ehrlichen Antwort rechnen...

Beichthaus.com Beichte #00040794 vom 19.12.2017 um 21:53:07 Uhr (13 Kommentare).

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