Rache an dem Hängebauchschwein

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Rache an dem Hängebauchschwein
Als ich klein war, ich war um die fünf Jahre alt, war ich mit meinem besten Freund und seiner Familie im Tierpark. Im Streichelzoo haben wir ein Hängebauchschwein gestreichelt, und als sich mein Kumpel umgedreht hat, hat das Vieh ihm in den Arsch gebissen. Einige von euch wissen sicherlich, wie ein Hängebauchschwein aussieht. Der Bauch hängt bis zum Boden runter und von eigener Kraft könnte es sicher nicht aufstehen, wenn es am Boden liegen würde. Wir haben das Schwein umgeschubst. Als wir eine halbe Stunde später wieder vorbeigeschaut haben, waren einige Tierpfleger damit beschäftigt, das Vieh wieder aufzustellen. Mir tut es heute noch leid, dem Tier weh getan zu haben. Aber wir waren klein und wir haben so viel gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00030964 vom 03.04.2013 um 15:04:48 Uhr in Straubing (18 Kommentare).

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Kariesprophylaxe bei Faulen

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Kariesprophylaxe bei Faulen
Ich arbeite seit langem und recht erfolgreich als Zahnarzt. In meinen Studienzeiten musste ich auch viele Menschen behandeln. Die meisten Patienten kommen an die Universität weil sie denken es sei dort günstiger. Das stimmt auch, denn Studenten kosten den Patienten […]
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Beichthaus.com Beichte #00030948 vom 29.03.2013 um 10:24:57 Uhr (31 Kommentare).

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Mein Mops und sein Fetisch

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Mein Mops und sein Fetisch
Ich habe zwei Hunde. Einen Mops und einen Mischling. Aus mir bis heute unerfindlichen Gründen liebt es mein Mops, gegen Gegenstände zu kacken. Eigentlich finde ich das immer furchtbar peinlich, vor allem da es auch immer sehr komisch aussieht, wenn der Hundehaufen dann irgendwo an einer Hauswand oder an einem Mülleimer klebt. Vor Jahren hat mich eine Nachbarin meiner Eltern so auf die Palme gebracht, dass ich meinen Mops tatsächlich, natürlich nachts, vorsätzlich an ihre frisch gestrichene Garagenwand habe kacken lassen. Daraufhin habe ich ein Foto gemacht und es auch noch lachend Zuhause meinen Eltern gezeigt. Ich war überrascht, mein Vater hat sich köstlich amüsiert. Jedes Mal, wenn uns jetzt diese äußerst freundliche Nachbarin über den Weg läuft, grüßen wir überschwänglich nett und lachen uns ins Fäustchen.

Beichthaus.com Beichte #00030936 vom 27.03.2013 um 15:30:57 Uhr in Regensburg (19 Kommentare).

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Der Ex alles zurückzahlen

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Fremdgehen Rache Ex Berlin

Ich (m/23) möchte nun auch meine Geschichte beichten. Es fing alles an vor knapp sechs Jahren. Damals hatte ich meine erste richtige Beziehung. Ich war einer der glücklichsten Menschen der Welt und dachte, meine Situation könnte nicht besser werden und würde auch nie enden. Leider falsch. Nach ungefähr einem Jahr und zehn Monaten haben wir beide eine Ausbildung im selben Beruf gefunden, nur dass meine in Berlin absolviert werden sollte und ihre in Ägypten. Es hieß also Abschied nehmen und ich dachte, so naiv wie ich war, dass wir es als Fernbeziehung versuchen sollten. Der erste Monat ging rum und ich habe eigentlich nichts von ihr gehört, trotz allen möglichen Kommunikationsversuchen. Als ich dann nach einem Monat einen Anruf von ihr bekommen habe, war es nur, um mir zu sagen, dass sie mich betrogen hatte. Daraufhin habe ich mit ihr schlussgemacht. Nachdem ich dies getan hatte, habe ich mich mit ihrer besten Freundin unterhalten, mit der ich auch ziemlich guten Kontakt hatte. Sie hat mir noch erzählt, dass es nicht das erste Mal gewesen war, dass sie mich betrogen hatte. Insgesamt waren es wohl gut zehn Typen, seitdem wir zusammen waren. Ab hier beginnt dann auch meine eigentliche Beichte:
Ich habe dann eine ihrer Freundinnen kontaktiert und nach ein paar Tagen was mit ihr angefangen. Mir bedeutete das Ganze nichts und ihr auch nicht. Wir wollten einfach nur Spaß haben. Das Ganze habe ich dann noch mit vier von ihren Freundinnen gemacht. Als Erklärung, warum ich das mache, habe ich immer die Wahrheit gesagt, und erstaunlicherweise immer Verständnis geerntet von ihren sogenannten Freundinnen. Diese haben dann auch den Kontakt zu ihr abgebrochen.


Ich habe mir dann noch von ihrer besten Freundin die Namen von den Leuten geben lassen, mit denen sie mich betrogen hatte. Ich habe zwar nur drei Namen bekommen, aber denen habe ich einen Besuch abgestattet, alle Male mit einem Baseballschläger in der Hand. Ich hätte diesen nie eingesetzt, aus Angst vor juristischen Schritten. Aber es war sehr befriedigend zu sehen, wie breit gebaute Tiere sich ziemlich in die Hosen machen, wenn sie jemand mit einem Baseballschläger bedroht und sie nicht wissen, was jetzt passiert. Meine Beichte ist jetzt eigentlich, dass ich mich auf so ein tiefes Niveau habe ziehen lassen von so einer schlechten Person. Was ich aber auf keinen Fall bereue, ist der Blick von einem der Typen, der wirklich tierische Angst vor mir hatte, und vielleicht wegen mir seine Taten das nächste Mal überdenken wird.

Beichthaus.com Beichte #00030933 vom 26.03.2013 um 16:15:35 Uhr in Berlin (Dahlwitzer Straße) (16 Kommentare).

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Konflikt mit dem Stiefbruder

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Morallosigkeit Rache Verzweiflung Familie

Ich (m/18) lebe, seit ich denken kann, in einer Patchworkfamilie mit Mutter, Stiefbruder und Stiefvater. Mein Stiefbruder ist genau mein Alter und wir waren immer total dicke miteinander, bis das Verhältnis etwas zu bröckeln begann, als er irgendwann schleichend und dann immer mehr anfing, sich zu distanzieren. So blöd es klingt, es ist augenscheinlich, dass unsere DNS nicht deckungsgleich ist. In Schubladen gedacht bin ich eben der gutaussehende, extrovertierte, populäre Goldjunge und er der durchschnittlich aussehende Typ, der nicht gerade das Leben auf jede Party bringt und auch nicht so bei den Mädchen landet. Einige von euch werden sich denken "jaja, rede du nur so eingebildet, bald wirst du dumm schauen, wenn ihm mit gutem Abi alle Berufe offen stehen und du nach einer Lehre suchen musst", aber tatsächlich bin ich, der Spaß-und-Party-Typ, extrem gut in der Schule und er eher mittelmäßig.

Für mich war er gefühlt immer mein Bruder und ich habe versucht, ihn in sozialen Situationen, im Freundeskreis etwa, zu integrieren, aber er wollte eher nicht mit mir und den anderen raus oder mit auf Partys. Auch Angebote, ihm Schulzeug zu erklären, lehnte er mehr und mehr ab. Für mich sah es aus, als wollte er einfach mit mir immer weniger zu tun haben, was ich sehr schade fand, denn ich habe wirklich mein Bestes versucht und wollte ihm nur Gutes. Bis es jetzt wirklich zu einem Eklat kam. Ich bin, wie gesagt, kein Kind von Traurigkeit was das Sich-Ausprobieren angeht, und leider platzte mein Stiefbruder nun eines abends in mein Zimmer, als ich gerade mit einem Freund "herumexperimentierte". Ich bin nicht schwul, aber jung, und wieso sollte man da nicht mal austesten, was so auszutesten ist. Der beteiligte Freund ist sofort abgezogen und als ich ins Wohnzimmer kam, tischte mein Stiefbruder meiner Mutter und meinem Stiefvater gerade triumphierend auf, dass er mich soeben mit einem Typen erwischt habe. Entgegen seiner Erwartungen reagierte meine Ma nicht entsetzt, sondern gab mir ein High-Five mit breitem Grinsen, und mein Stiefvater erklärte seinem Sohn, dass ich doch küssen könne, wen ich möchte. Er wirkte enttäuscht, dass nicht ich als der Dumme da stehe, sondern er, und wütend platzte er heraus, dass es unseren Eltern dann ja sicher auch egal sei, dass ich ständig kiffen würde, dann stürmte er raus.

Innerlich brodelte ich, dass mein Stiefbruder diese Nummer, oder eher: diese beiden Nummern, abgezogen hatte, um mich in die Scheiße zu reiten. Mein Triumph war, dass er es nicht geschafft hat, denn meine Mutter setzte sich ernst mit mir hin und fragte, ob ich wirklich kiffen würde und in welchem Ausmaß, und ich erzählte ihr relativ ehrlich alles. Sie nahm es gefasst auf, auch wenn ich ihre Sorgen schon deutlich spürte. Sie sagte, wenn es tatsächlich nur so unregelmäßig und mit langen Pausen sei, fände sie es zwar immer noch nicht gut, aber würde keinen Strick daraus drehen wollen. Ich habe das Glück, die wohl beste Mutter der Welt zu haben. Aber leider nicht den besten Stiefbruder. So habe ich richtigen Hass auf ihn geschoben an dem Abend und einen kindischen Plan gefasst, denn ich wollte ihn leiden sehen, so wie er versucht hat, mich leiden zu lassen. Am nächsten Tag hatte ich mich schon etwas abgeregt, aber eine Abreibung wollte ich ihm schon verpassen. Es gab da dieses Mädchen, M., mit dem er Kontakt hatte und die er offensichtlich sehr anziehend fand, auch wenn er, wie er eben ist, es noch nicht gepackt hatte, ihr das zu verklickern. Ich habe also mit ein bisschen Witz und Charme M. angequatscht und ein Date ausgemacht. Am Abend waren wir bei mir. Da ich meinem Stiefbruder nicht (mehr) das Herz herausreißen, sondern ihm nur einen Denkzettel verpassen wollte, habe ich nicht mit M. geschlafen. Ich weiß, nebenbei bemerkt, auch nicht, ob sie so etwas überhaupt gemacht hätte. Aber wir haben rumgemacht, und ich habe dabei dafür gesorgt, dass sie ziemlich verwuschelt aussah. Als sie mal kurz ins Bad musste, lief sie meinem Stiefbruder auf dem Flur über den Weg. Ich würde nicht wetten, dass das Zufall war; ich glaube, er wollte sehr genau wissen, wer da bei mir ist, mit seiner Neugier hatte ich gerechnet und so einen Volltreffer gelandet.

Geplant war, dass ich ihm ziemlich cool gegenüber trete und einen Spruch ablasse wie "tja, habe gerade festgestellt, dass mein Schwanz doch auf Mädchen steht" oder so, um ihm dann nach einer beschissenen Nacht am nächsten Tag zu stecken, dass ich gar nicht mit M. geschlafen habe. Sollte ja nur ein kleiner Schocker sein. Das Dumme: Bei unserem Date habe ich fest gestellt, dass M. tatsächlich nicht nur gut aussieht, sondern auch von ihrer Wesensart wirklich etwas Besonderes ist. Ich denke viel an sie und möchte sie unbedingt wiedersehen. Wenn ich das richtig einschätze, geht es M. mir gegenüber nicht anders. Das Ganze ist jetzt drei Tage her und ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich bin nicht mehr so wirklich auf meinen Stiefbruder sauer, eher sehr enttäuscht, und ich sehe, dass er Liebeskummer hat und das tut mir leid. Ich will aber gleichzeitig M. unbedingt weiter treffen, denn sie hat mich total in ihren Bann gezogen und ich bin wohl selber verliebt. Ich beichte, dass meine Mutter sich wegen dieses bisschen Gras Sorgen um meine Gesundheit und Zukunft macht, ich beichte, dass unsere Familie wegen des zerrütteten Verhältnisses zwischen mir und meinem Stiefbruder keine echte Familie mehr ist, was mir erneut für meine Mutter, die das natürlich merkt, im Herzen weh tut. Ich beichte außerdem, dass ich entweder meinem Stiefbruder das Herz breche oder mir und M., weil ich ihm auf dumme, kindische Art und Weise eins auswischen wollte und ich beichte, dass ich manchmal meinen Bruder von früher vermisse. Ich beichte weiter, dass ich ihn als Lügner darstellen werde, wenn er anderen Leuten von der Sache mit mir und dem Freund erzählt und die Leute mir statt ihm glauben werden und ich beichte, dass meine Beichte hier ewig lang geworden ist. War aber schön, das mal runter zu schreiben. Bloß, was tu ich jetzt?

Beichthaus.com Beichte #00030927 vom 24.03.2013 um 19:58:40 Uhr (33 Kommentare).

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