Abführmittel für den Ex

30

anhören

Rache Boshaftigkeit Ekel Ex

Ich (w) war ein Jahr lang mit einem Jungen zusammen. Letztes Jahr, nach zehn Monaten, fingen unsere Streitereien an. Der Grund war, dass ich letztes Jahr von einem Kollegen vergewaltigt wurde und er mir die Schuld gab. Dann kamen immer mehr Kleinigkeiten dazu und jetzt, vor ein paar Wochen, hat er Schluss gemacht, obwohl ich ihn jetzt am meisten brauche. Ich habe auch gesehen, dass es ihm ziemlich egal ist, und er mich gar nicht braucht. Das weiß ich von einer guten Freundin, die ihm jedes Wochenende auf Partys begegnet und sieht, wie gut es ihm doch geht. Das verletzt mich sehr und darum soll er nun auch erfahren, wie es ist, zu leiden.
Darum habe ich mich entschlossen, ihm jede neue Chance auf eine Beziehung zu ruinieren. Und zwar werde ich jede einzelne Frau aufspüren und ihr alles sagen. Bis jetzt habe ich dies auch geschafft. Ein guter Freund von ihm half mir sogar, Abführmittel in sein Bier zu mischen. Letzte Woche sah ich dann ein Video von dieser Party, wie er mit dunkelbrauner Hose weglief und weinte. Es tut mir leid für sein Date, denn sie hatte auch etwas von seiner "Entleerung" abbekommen.

Beichthaus.com Beichte #00031180 vom 12.05.2013 um 15:49:49 Uhr (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Rache an dem Kinderschänder

21

Rache Hass Zorn Heilbronn

Als kleines Kind, ich war wahrscheinlich um die fünf oder sechs Jahre alt, wurde ich sehr oft von meinem Onkel angefasst. Er hat mich nicht in dem Sinn vergewaltigt, also er ist nicht so weit gegangen, in mich einzudringen, aber vergewaltigt hat er mich meiner Meinung […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00031173 vom 11.05.2013 um 15:16:08 Uhr in Heilbronn (Mönchseestraße) (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Die Frau aus dem Onlinerollenspiel

28

anhören

Boshaftigkeit Eifersucht Falschheit Rache Ex Wien

Vor einiger Zeit, es ist jetzt schon ein paar Jahre her, lernte ich eine junge Frau über ein Onlinerollenspiel kennen. Ich muss gestehen, ich verliebte mich in ihre Stimme, die Art wie sie dachte, ihre Offenheit und Direktheit. Sie hatte jedoch auch noch andere, dunklere Seiten, die ich hier aber nicht ansprechen möchte. Das Wichtigste ist zu wissen, dass sie damit eigentlich nie hinter dem Berg gehalten hat und auch mit Ihrer Erkrankung, einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, sehr offen umging. Daraus resultierte natürlich der regelmäßige Hang zur Selbstverletzung, der mir das eine oder andere graue Haar bescherte. Dazu kam ein anderes Problem: Sie konnte nicht treu sein. Es war ihr emotional nicht möglich. Genauso gut könnte man mir sagen ich solle mit dem Atmen aufhören.

Wir haben uns daher auf einen Verhaltenskodex geeinigt. Ich habe, um ehrlich zu sein, den Boden vergöttert, den sie berührte, denn abgesehen von diesen Schwächen war Sie alles, was ich je von einer Frau wollte: Schön, klug, witzig, kreativ, eine gute Zuhörerin und natürlich gerade durch ihre Persönlichkeit auch ziemlich abgefahren, worauf ich auch stand. Der Verhaltenskodex sah vor: Nie in meiner Wohnung, nie mit Leuten, die ich kenne. Es gab auch noch andere Dinge, die wir uns als Regeln gesetzt haben, um uns voreinander zu schützen. Ich will es kurz machen: Sie hat mich irgendwann fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das für jemanden, den sie überhaupt erst durch mich kennengelernt hatte. Ich war irrsinnig wütend. Allerdings brauchte sie mich auch weiterhin. Generell braucht Sie jeden, der ihr gegen den Sturm in ihrem Inneren helfen kann. Also beschloss ich, nach einer ziemlich heftigen Trennungsphase, auf ihre sanfte Kontaktaufnahme einzugehen und wieder mit ihr befreundet zu sein. Mein einziger Antrieb war abzuwarten, bis es ihr richtig schlecht ging, um sie dann mit einem Schubs in den finalen Abgrund zu stürzen. Ich möchte hinzufügen, dass das nicht aus Liebe geschah, denn da war keine Liebe mehr, sondern nur noch blanke Enttäuschung und Schmerz. Letzten Endes wurde Sie von Ihrem Freund dann, als sie eine ernste Beziehung wollte, mit dem Argument, dass er nur Sex von ihr wollte, sitzen gelassen. Um ehrlich zu sein, hasse ich ihn dafür so sehr, wie man einen Menschen nur hassen kann. Er wird seine Portion noch erhalten, und wenn ich mit ihm fertig bin, wird er den Tag verfluchen, an dem er mich kennengelernt hat. Alleine hierfür wäre schon eine Beichte nötig, das setzt aber Reue oder Bedauern voraus und das habe ich nicht.

Was ich jedoch bedaure, ist dieser Schubs, den ich dem Mädchen verpasst habe: Als sie mir gestand, was zwischen Ihr und diesem Kerl passiert ist und wie er sie weggeworfen hat, habe ich sie verhöhnt und verspottet. Ich habe das in dem puren Bewusstsein um ihre Schwächen und ihre Psyche getan. Und ja, ich habe gehofft, dass sie sich das Leben nimmt, was sie Gott sei Dank nicht getan hat. Ich schäme mich nun dafür, was ich Ihr angetan habe. Ich habe einige Rachefeldzüge hinter mir und ich habe mich noch nie deshalb geschämt. Dies ist das erste Mal, weil mir mittlerweile klar ist, dass Sie nicht in vollem Maße für ihre Handlungen einstehen kann. Sie ist eine Getriebene und will ja eigentlich gar nicht so sein, wie Sie ist. Generell bringt es mich in eine schwierige Situation: Ich kann nicht auf sie zugehen. Dazu fehlt mir die Kraft. Aber ich muss den Schaden, den ich an ihr angerichtet habe, wieder gut machen. Der Gedanke, dass sie vielleicht nie wieder jemandem ihr Vertrauen schenken kann, und dass sie vielleicht einsam bleibt, wie sie es so lange war, kostet mich jede Menge Energie. Ehrlich gesagt: Ich will keine Beziehung mehr mit ihr. Ich will auch ihre Freundschaft nicht. Was ich möchte, ist, dass sie jemanden findet, der sie akzeptieren kann, wie Sie ist. Der ihr gut tut und immer für Sie da ist und mit dem auch Sie glücklich sein kann. Ich hoffe, dass ihr das gelingt, auch nachdem ich ihr so weh getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00031169 vom 10.05.2013 um 13:10:04 Uhr in Wien (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das heimliche Foto

13

anhören

Falschheit Rache Eifersucht Morallosigkeit Partnerschaft Prischwitz

Ich bin männlich (32) und eines meiner Hobbys ist die Fotografie. Daher habe ich einen FlickR-Account, wo ich teils eigene Fotos hochlade, aber mir aufgrund des Community-Ansatzes auch viele Fotos anderer Fotografen anschaue. Mich interessieren dabei vor allem Landschafts- und People-Fotografie und dabei zum Teil auch die Aktfotografie. Ich schreibe explizit "zum Teil", weil die Aktfotografie echt ein schweres Feld ist und es in meinen Augen wahnsinnig schwer ist, dass die Fotos gut rüber kommen und nicht wie ein 0815-Schnappschuss von Erna auffer Couch wirken.
Das heißt, es geht mir bei diesen Bildern absolut nicht um Erotik oder so etwas, mich interessiert eher die Umsetzung, Location, Licht, Bildaufbau, Bearbeitung und so weiter. Also die technische Umsetzung des Bildes. Man muss auch dazu sagen, dass die Plattform diesbezüglich recht strikt ist. Wenn mehr als ein paar Brüste zu sehen sind, dann fliegt das Bild recht schnell raus. Die Bilder sind meist also relativ harmlos. Letztens saß ich abends wieder vor dem Rechner und stöberte durch die neuen Bilder meiner Kontakte und dabei waren auch einige Aktbilder. Irgendwann bin ich dann vom Computer weg auf die Couch, hatte das Browserfenster aber noch offen, sodass meine Freundin die Bilder sah. Zu meinem Erschrecken ist sie ziemlich ausgeflippt, warum ich mir nackte Weiber im Internet anschauen würde. Alle Erklärungen hinsichtlich der Fotografie brachten nichts, sie war geladen hoch zehn. Man muss dazu sagen, dass sie auf der einen Seite schon immer recht eifersüchtig war und auf der anderen auch etwas verklemmt.
In die Sauna zu gehen, oder oben ohne an den Strand, so etwas würde es bei ihr niemals geben. Ich fand ihre Reaktion, wie gesagt, deutlich zu heftig, habe das Thema aber auch nicht wieder hoch geholt, da sie in den nächsten Tagen auch keine Bemerkungen mehr in diese Richtung machte. Irgendwann lag sie letztens nach dem Duschen nur mit einem Handtuch um den Po und den Kopf auf dem Bett, wahrscheinlich um die Haare trocknen zu lassen. Keine Ahnung, warum Frauen das zum Teil so kompliziert machen. Die Vorhänge waren geschlossen, aber das Licht fiel sehr schön durch den Vorhang von der Seite auf Ihren Po und Rücken. Ich sprach sie an, aber sie reagierte nicht, sie schlief wohl wirklich fest. Ich nahm dann mein iPhone und machte ein paar Fotos von Ihr, natürlich ohne das man irgendetwas erkennen konnte. In Schwarz-Weiß konvertiert und einen LoFi Filter drüber und das ganze sah nach einem schönen analog Foto einer schlafenden Frau aus. Mir gefiel es sehr gut, und wenn die Sache vorher nicht vorgefallen wäre, hätte ich es dabei belassen.



Hiermit beichte ich, dass ich das Foto ohne ihr Wissen bei FlickR hochgeladen habe. Man kann wirklich nichts erkennen und niemand würde je auf die Idee kommen, um wen es sich da handelt, da auch mein Account ein Synonym und kein Klarname ist. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht so ganz in ihrem Sinne ist. Die Kommentare der anderen User sind jedoch sehr positiv und wohlwollend. Ich weiß, dass die Rache wohl etwas überzogen und kindisch ist, andererseits finde ich das Bild gelungen und die positiven Kommentare bestärken mich in meiner Ansicht.

Beichthaus.com Beichte #00031168 vom 09.05.2013 um 19:30:22 Uhr in Prischwitz (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Rekrut ohne urdeutschen Namen

25

anhören

Verrat Rache Arbeit Zivi & Bund Stade

Rekrut ohne urdeutschen Namen
Ich habe jemandem vor fünf Jahren die Karriere versaut. Diese Person wollte ganz hoch hinaus, war auch schon auf dem Sprung in höhere Gefilde der Macht. Jeder weiß, was gemeint ist mit "Pfadfinder mit Waffen". Doch dann traf er mich. Ich war sein Untergebener in der Hierarchiestruktur und habe immer alles getan, was der Herr wollte, oder was ihm gerade so einfiel. Leider habe ich keinen urdeutschen Nachnamen, was ihm damals sehr aufstieß. Er ließ immer mal ein paar Sprüche vom Stammtisch los, wegen meines Namens. Nun kam aber Rekrut dazu, der wirklich nicht Urdeutsch war bzw. aussah. Ein Moslem. Er wurde von ihm runtergemacht bis zum geht nicht mehr. Er bekam keine Verpflegung im Feld, da mein Vorgesetzter ja nicht wisse, was Moslems essen. Kein Schweinefleisch, ergo nichts zu essen für den Armen. Das ging mir dann doch zu weit und ich zog die Notbremse. Ich schrieb alle Vorfälle auf und gab sie einem noch ehrgeizigeren Offiziersanwärter. Dieser brachte es fertig, einen riesigen Wirbel daraus zu machen. Es gab wochenlang Untersuchungen, Gespräche, Rekonstruktionen des Geschehenen. Zu guter Letzt wurde er unehrenhaft entlassen und musste eine Geldstrafe zahlen. Mir hätte eine Entschuldigung gereicht. Alles, was ich seitdem von ihm weiß: er ging nach Norwegen und arbeitete dort als Tischler. Ich bin so schnell wie möglich raus aus dem Verein und habe seitdem niemanden mehr die Party versaut.

Beichthaus.com Beichte #00031146 vom 06.05.2013 um 18:14:01 Uhr in Stade (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge