Pferdekutschen in der Großstadt

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Zorn Hass Selbstsucht Tiere Wien

Ich habe gestern eine Petition gegen Fiaker in der Wiener Innenstadt unterschrieben. Falls jemand nicht weiß, was das ist: In Wien gibt es Pferdekutschen, auf denen Touristen für teures Geld durch die Innenstadt gefahren werden. Eine Bekannte von mir hat mich gebeten, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035876 vom 07.06.2015 um 09:57:29 Uhr in Wien (Opernring) (11 Kommentare).

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Jungfrau und stolz darauf!

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Ungerechtigkeit Zorn

Ich (m/25) hatte in meinem Leben noch nie eine Freundin, bin folglicherweise auch noch Jungfrau. Ich habe mit diesem Kapitel in meinem Leben eigentlich bereits abgeschlossen, da ich für mich keine Chancen sehe, dass sich da noch etwas ändert. Außerdem bin ich sowieso zu alt, um noch erste Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln. Mein Problem ist jedoch, dass ein Arbeitskollege immer Andeutungen macht, dass ich noch Jungfrau bin, was eigentlich auch stimmt. Mich stört es eigentlich nicht so sehr, keinen Sex zu haben, aber es soll niemand wissen, weil mir das absolut peinlich ist. Ich befürchte, dass man jeglichen Respekt vor mir verlieren würde, falls es rauskommt und sich rumspricht. Diese "normalen Menschen" halten Sexualität ja sowieso für das Wichtigste im Leben, was mich absolut anpisst. Ich beichte also, dass ich diesen Menschen am liebsten in die Zähne treten will, wenn er abwertend über Menschen wie mich spricht. Als wären alle älteren (männlichen) Jungfrauen "Untermenschen". Dabei ist der Struggle, den wir durchmachen, sehr real.

Beichthaus.com Beichte #00035874 vom 06.06.2015 um 23:07:24 Uhr (15 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Grenze für asoziale Menschen

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Zorn Rache Aggression

Immer mal wieder wache ich mit einer Wut im Bauch und Adrenalin im Blut auf, weil ich einen bestimmten Vorfall nicht vergessen kann. Ein Disput mit einer sozial eher geringer einzuordnenden Familie, deren Teenager-Sohn mich mal in einem Supermarkt dumm angemacht hat. Ich wollte mir das natürlich nicht gefallen lassen und meinte, er solle doch ganz ruhig bleiben, ohne dass ich es jetzt auf einen Streit anlegen wollte. Doch der Vater dachte wohl, ich würde sein vorlautes Kind gleich anfallen und fing ebenfalls an, auf unterstem Niveau und völlig respektlos dort rumzukeifen. Ich habe mich natürlich verbal gewehrt und erklärt, dass ich mich von seinem Sohn nicht anmachen lassen muss. Aber es wurde schnell ersichtlich, woher der Sohn sein vorlautes Mundwerk geerbt hatte. Schlussendlich war ich einfach derart von dem asozialen Auftreten der Familie überrascht, dass ich nicht so resolut reagieren konnte, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich war eher auf ganzer Linie baff, denn man hätte das auch alles in Ruhe aufklären können.


Das ist inzwischen schon gut über zwei Jahre her, aber immer wieder kommt mir das in den Sinn und ich ärgere mich maßlos. Was ich auch versuche, um innerlich zur Ruhe zu kommen, es funktioniert nicht - was mich ärgert, weil solche Leute das einfach nicht wert sind. Meine Beichte ist nun, dass ich immer noch Ausschau nach diesem Vater halte und hoffe, ihn etwas abseits erwischen zu können, um ihn ordentlich krankenhausreif zu schlagen. Ich bin knapp 40 Jahre alt und ich habe mich aus Überzeugung nie im Leben geschlagen. Inzwischen vertrete ich aber bei der steigenden Anzahl asozialer Menschen im Land immer mehr die Meinung, dass irgendwo mal eine Grenze gezogen werden muss.

Beichthaus.com Beichte #00035844 vom 02.06.2015 um 08:35:52 Uhr (11 Kommentare).

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Solange der Vorrat reicht

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Hass Zorn Dummheit Gesellschaft

Ich möchte meinen immensen Jähzorn auf die häufig in der Werbung genutzte Floskel "Solange der Vorrat reicht!" beichten. Ich war längere Zeit mit einem Jurastudenten zusammen und habe mit ihm auch diesen Sachverhalt erläutert und mir ist völlig klar, dass es juristische […]
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Beichthaus.com Beichte #00035835 vom 01.06.2015 um 18:02:54 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Schleimer werden nicht befördert!

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Zorn Rache Ungerechtigkeit Kollegen

Ich bin Abteilungsleiter eines kleinen, mittelständischen Konzerns. Zwar ist der Weg bis zum Vorstand noch sehr weit, dennoch bin ich Oberhaupt einer nicht unansehnlichen Anzahl an Mitarbeitern. Meine Beichte? Meinen Posten musste ich mir sehr hart erkämpfen und nicht selten musste ich in jungen Jahren miterleben, wie Schleimer und Nichtskönner vor mir befördert wurden, weil diese zufällig dieselbe Sportart wie der Chef angefangen haben, oder regelmäßig in derselben Raucherecke standen und stets Kippen verteilten. Gebrandmarkt durch diese Erlebnisse habe ich eine richtige Allergie gegen solche Menschen entwickelt und habe es mir zur Angewohnheit gemacht, in internen Meetings schlechte Witze zu erzählen und mir gedanklich zu notieren, wer am lautesten lacht. Diese Leute kommen bei mir dann auf eine "no promotion list". Meist wechseln diese dann binnen kurzer Zeit die Abteilung, wenn sie merken, dass mit ihrer Art bei mir nicht viel läuft.

Beichthaus.com Beichte #00035830 vom 31.05.2015 um 13:41:45 Uhr (15 Kommentare).

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