Der Mann, der unsere Familie zerstörte

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Hass Zorn Boshaftigkeit Familie

Ich hasse meinen Vater und den neuen Freund meiner Mum über alles. Ich wünsche mir, dass beide in die Hölle kommen und dass ihnen das Karma eines Tages derart ins Gesicht schlagen wird. Mein Vater hasst meine Mutter, da sie sich für ihren neuen Freund von ihm trennte. […]
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Beichthaus.com Beichte #00035924 vom 14.06.2015 um 00:13:26 Uhr (11 Kommentare).

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Verwirrende SMS

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Begehrlichkeit Neid Eifersucht Zorn

Ich (25) hatte noch nie einen Freund und bin auch noch Jungfrau. Außerdem habe ich kein gutes Verhältnis zu meiner Familie. Deshalb bin ich an Tagen, die andere mit ihren Partnern, wie Weihnachten und Valentinstag, einsam. Ich habe leider auch nur wenige Freunde. Die paar, die ich habe, laden mich an diesen Tagen nie ein. Man kann sich also vorstellen, wie traurig ich an diesen Tagen bin. Dann stelle ich mir vor, wie meine Freunde eine schöne Zeit mit ihren Partnern oder wenigstens mit ihrer Familie haben. Einige von ihnen ignorieren mich an diesen Tagen sogar. Das macht mich dann noch trauriger - und noch wütender. Dann schicke ich ihnen SMS, die bewusst verwirrend sind.


Zum Beispiel war ich dieses Jahr am Abend vor dem Valentinstag sehr einsam. Da einige Freunde mir noch immer keinen schönen Valentinstag gewünscht hatten, noch nicht mal per SMS, versendete ich eine SMS an sie. Ich schrieb nur "Vielen Dank" und fügte noch ein Smileyface hinzu. So habe ich einige von ihnen sicherlich verwirrt. Eine Freundin schrieb sogar zurück, dass sie nicht weiß, was ich meine und dass sie sich nicht sicher ist, ob die SMS für sie bestimmt ist oder ein Versehen war. Diese Unverschämtheit machte mich sogar noch wütender, als ich es ohnehin schon war. Ich habe sie dann einfach ignoriert. Ich hoffe, dann hat sie es verstanden.


Dieses Jahr war Silvester sogar noch schlimmer für mich als der Valentinstag. Meine Freunde waren alle auf Partys, aber niemand von ihnen kam auf die Idee, mich auch einzuladen. Deshalb musste ich Silvester mit meiner Familie verbringen, zu der ich wie gesagt ein eher schlechtes Verhältnis habe. Ich bin deshalb früh zu Bett gegangen, natürlich allein. Am nächsten Morgen bin ich recht früh aufgestanden. Ich war natürlich noch immer wütend auf meine Freunde. Weil ich wusste, dass sie verkatert waren, habe ich ihnen eine SMS geschickt, in der Hoffnung, sie aufzuwecken. Ich habe nur "Euch auch ein frohes Neues" geschrieben. Ich hoffe, sie haben verstanden, wie ich es gemeint habe. Ich beichte, dass ich zu feige bin, meine Freunde direkt zu konfrontieren.

Beichthaus.com Beichte #00035910 vom 12.06.2015 um 02:01:24 Uhr (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Date mit einem Stalker

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Gewalt Zorn Rache

Als ich 16 Jahre alt war, habe ich einen Jungen (damals 18) kennengelernt, mit dem ich mich nach einigem Schreiben auch getroffen habe. Die Treffen waren auch wirklich toll, doch ich wollte nur Freundschaft, er allerdings wollte mehr. Schon nach dem zweiten Treffen […]
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Beichthaus.com Beichte #00035908 vom 11.06.2015 um 23:23:12 Uhr (12 Kommentare).

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Kinder auf dem Spielplatz

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Zorn Hass Nachbarn Kinder

Die Kinder in der Nachbarschaft treiben mich (m/Mitte Zwanzig) langsam aber sicher zur Weißglut. Täglich lassen sie ihrem Müll auf dem Spielplatz unserer Wohnanlage liegen und demolieren die brandneuen Spielgeräte, so wie Bäume und Sträucher aus reiner Langeweile […]
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Beichthaus.com Beichte #00035898 vom 10.06.2015 um 21:32:16 Uhr (17 Kommentare).

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Das Muster der Spendenbettler

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Zorn Maßlosigkeit Gesellschaft Geld Thierstein

Nachdem es mich heute sogar zwei Mal erwischt hat, muss ich meine Wut beichten. Ich hasse diese Spendenbettler, die gefühlt jeden zweiten Tag über die ganze Innenstadt verteilt mit ihren Ständen stehen und nur darauf warten, dass man vorbeikommt. Die Masche ist immer die Gleiche:

1. Ein überaus kommunikativer Mensch - im Alter irgendwo zwischen Abitur und Studienbeginn - spricht einen an. Dabei wäre ich froh, wenn meine Mitmenschen so offen wären, ohne Geld zu wollen.
2. "Ich tue so, als wäre ich interessiert an dir und an dem, was du so machst und locke dich dabei - möglichst ohne dass du es merkst - näher an unseren Stand heran."
3. "Hast du schon einmal von unserer Organisation gehört? Wir tun dies und jenes Gutes für die Welt." Dabei unbedingt einen Ordner mit bunten, emotionalen Bildern zeigen.
4. "Weißt du, wie du uns helfen kannst?" Und da kommt der Zettel zum Vorschein, der am liebsten meine Kontodaten auf sich haben will.

Egal ob Greenpeace, WWF, Menschenrechtshilfe oder welche Organisation auch immer, sie arbeiten alle haargenau nach diesem Muster. Nur um mir am Ende zu sagen, ich müsse ja nur fünf Euro jeden Monat geben, das helfe auch schon. Würde ich das aber tatsächlich bei all den Organisationen machen, die mich anquatschen wollten, wäre ich sicher schon mehrere Hunderte Euro im Monat los. Was ich inzwischen auch als Hauptargument gegen diese Schmarotzer benutze. Ich kann ja verstehen, dass diese Leute idealistisch denken und dass die Organisationen Hilfe brauchen. Und gerade für das liebe Mädel von heute tut es mir leid. Die war scheinbar wirklich sehr an mir interessiert und meinte schon, mich in der Tasche zu haben. Sie tut das alles wohl auch aus echter Überzeugung. Aber ich will einfach nicht so penetrant und scheinheilig um Geld angebettelt werden.

Zudem geht es bei all diesen Werbeversuchen immer nur um Daueraufträge. Ich wäre schon ein paar Mal bereit gewesen, einen Schein lockerzumachen. Aber genau das wollen sie nicht. Bankkonto oder nichts. Da ich solchen Angeboten aber grundsätzlich misstraue, kommen solche Sachen für mich nicht in die Tüte. Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei allen entschuldigen, die mit Herz und Seele bei der Sache sind und auch bei Wind und Wetter immer gut gelaunt bleiben, aber überdenkt doch bitte noch einmal euer Geschäftsmodell!

Beichthaus.com Beichte #00035897 vom 10.06.2015 um 20:59:49 Uhr in Thierstein (22 Kommentare).

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