Autoreparatur kostenlos

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Geiz Morallosigkeit Falschheit Fremdgehen Auto & Co. Stuttgart

Ich (w/22) habe vor drei Wochen eine Affäre mit meinem Automechaniker angefangen, damit ich meine 1.200 Euro-Reparatur nicht bezahlen muss. Hat super funktioniert! Jetzt mache ich ihm ein schlechtes Gewissen wegen seiner Frau, damit ich ihn unspektakulär loswerde und fliege dann von dem Geld schön in den Urlaub. Ein guter Plan.

Beichthaus.com Beichte #00028837 vom 15.04.2011 um 00:40:45 Uhr in Stuttgart (47 Kommentare).

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Toilettenpapier auf Staatskosten

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Geiz Diebstahl Geld Dresden

Ich (m, damals 25) war vor einigen Jahren arbeitslos. Ich war schon auf Hartz IV gelandet und musste also sparen wo es nur ging. Einmal pro Monat musste ich ins Jobcenter zu meinem Arbeitsvermittler. Nachdem ich diesen besucht hatte, bin ich immer durch die Gänge gelaufen und habe aus allen öffentlichen Toiletten das Klopapier gemopst, da selbst dieses bei mir zu Hause aufgrund des Geldmangels knapp war. Bis mein Rucksack voll war, das waren immer 8 - 10 Rollen. In meiner Stadt gibt es ein ziemlich großes Jobcenter mit fünf großen Etagen und auf jeder gibt es mindestens 3 öffentliche Toiletten mit je 2 Kabinen fürs große Geschäft, plus natürlich die Toiletten für das andere Geschlecht.
So war es also ein leichtes Spiel genügend Rollen zu bekommen. Ich habe auch immer nur die genommen, die noch neu waren, so das nach mir auf jeden Fall noch für den nächsten genügend Papier da war. Und das Klopapier auf dem Arbeitsamt ist gar nicht mal schlecht, es hat eine recht gute Qualität. Ich beichte also, dass ich von unserem Staat ziemlich viel Klopapier geklaut habe. Inzwischen habe ich übrigens seit mehreren Jahren einen festen Job und kaufe mir mein Klopapier wieder selbst.

Beichthaus.com Beichte #00028836 vom 14.04.2011 um 22:23:07 Uhr in 01069 Dresden (Budapester Straße 30) (28 Kommentare).

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Duschzusatz

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Boshaftigkeit Studentenleben Nürnberg

Ich habe einst die Duschköpfe im Studentinnenwohnheim aufgeschraubt, Suppenwürfel eingelegt und wieder zugeschraubt. Der unnachahmliche Geruch des Duschwassers ließ sich für eine Studentin nur so erklären, dass das Spülwasser der Mensa aus Kostengründen direkt in die Duschen geleitet wird.

Beichthaus.com Beichte #00028707 vom 08.03.2011 um 21:40:40 Uhr in 90478 Nürnberg (Heideloffplatz 5) (36 Kommentare).

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Ich war es nicht!

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Lügen Falschheit Feigheit Auto & Co. Magdeburg

Ich war zehn Jahre lang mit einem wirklich ekelhaften Mann verheiratet. Er schikanierte mich und die Kinder bis aufs Äußerste. Ich war jung, dumm und hatte wenig Selbstvertrauen, darum wehrte ich mich auch nicht gegen ihn. Eines Tages bin ich von meiner Freundin zum Kaffee trinken eingeladen worden. Nach einer langen Debatte mit meinem damaligen Mann erlaubte er mir und den Kindern schließlich für zwei Stunden zu ihr zu fahren. Ich solle aber ja pünktlich wieder da sein, um ihm sein Essen zu kochen.
Fröhlich meinem Mann ein paar Stunden zu entkommen, packte ich meine Kinder ins neue Auto und fuhr in den nächsten Ort zu meiner Freundin. Wir hatten viel Spaß mit den Kindern und als es Zeit wurde wieder heimzufahren, bettelten meine Kinder noch länger bleiben zu dürfen, was ich ihnen schweren Herzens verweigern musste. Wir hätten in den nächsten Tagen schwere Zeiten gehabt. Wir stiegen wieder ins Auto und fuhren gerade aus der Einfahrt meiner Freundin, als ich die Entfernung der Mauerecke falsch einschätzte und mit der ganzen Tür der Fahrerseite über die Mauerecke schrammte. Mit zittrigen Knien stieg ich aus und sah mir die Bescherung an. Das würde Tausende von Euro kosten.
Als wir zu Hause ankamen hatte ich panische Angst, so dass ich meinem Mann die Schramme vorerst verschwieg. Kurze Zeit später fuhren wir zum Einkaufen. Bevor er sich das Auto näher ansah, sagte ich im vorwurfsvollen Ton, warum er mir nicht gesagt habe, dass er eine Schramme ins Auto gefahren oder einen Unfall mit dem Auto gehabt habe. Er war ziemlich sprachlos und konnte es sich nicht erklären.

Beichthaus.com Beichte #00028692 vom 03.03.2011 um 11:20:23 Uhr in Magdeburg (Baumschulenweg) (26 Kommentare).

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Fronleichnam Boykott

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Ignoranz Peinlichkeit Polizei Auto & Co. Esslingen

Vor ein paar Jahren hat mein Auto fast eine Fronleichnamsprozession boykottiert. Ich (w/25) war am Wochenende zu Besuch bei einer Freundin in einer anderen Stadt und übernachtete auch bei dieser. Da es in dieser Gegend keinen einzigen freien Parkplatz gab, habe ich mein Auto ein paar Straßen weiter auf dem wirklich sehr großen Parkplatz einer Bank abgestellt. Am nächsten Tag, Sonntag, war Fronleichnam. Das ist der Tag, an dem früh morgens Prozessionen stattfinden und kunstvoll gemachte Blumenteppiche die Straßen säumen.
Um halb sieben Uhr morgens stürmte meine Freundin plötzlich zu mir ans Bett, an ihrem Ohr das Telefon, und zischte mir zu "Polizei! Dein Auto!". Sie beendete das Gespräch und erklärte mir in abgehackten Sätzen, mein Auto würde gleich abgeschleppt werden. Ohje! Sofort war ich auf den Beinen, schlüpfte in meine Schuhe und rannte im Schlafanzug zur Bank. Dort stand glücklicherweise noch mein Auto, drumherum waren circa zehn Leute versammelt, welche genau an der Stelle, an der mein heiß geliebtes Vehikel stand, einen Blumenteppich zu drapieren versuchten. "Ach, da ist ja das Fräulein!", wurde ich begrüßt. "Sie blockieren die Fronleichnamsprozession! Haben Sie denn das Schild nicht gesehen?". Der Mann deutete auf ein unauffälliges weißes DIN-A4 Blatt, das am anderen Ende des Parkplatzes an einer Laterne befestigt war. Darauf stand in kleiner, schwarzer Schrift irgendetwas von einem Parkverbot am Sonntag Morgen. Um vor Wut nichts Unüberlegtes von mir zu geben, sprang ich schnell in mein Auto und parkte es um.
Problem bei der ganzen Sache war nämlich: Mein Auto hatte ich zu dieser Zeit aus Kostengründen über meine Oma angemeldet. Die Polizei hatte also erst diese angerufen und von ihr die Nummer meiner Freundin bekommen (die ich meiner Oma glücklicherweise am Abend zuvor gegeben hatte). Was sollte also meine Oma denken, die an einem Feiertag am frühen Morgen von der Polizei aus dem Bett geholt wurde?
Natürlich versuchte ich als erstes, meine Oma anzurufen und ihr zu erklären, dass nichts Schlimmes passiert sei und sie beruhigt weiterschlafen (oder zur geretteten Fronleichnamsprozession gehen) könne. Aber es war unmöglich, sie an die Strippe zu kriegen, da die Leitung ständig besetzt war. Und das, obwohl meine Oma sonst wirklich nie das Telefon benutzte! Nach einer geschlagenen halben Stunde schaffte ich es dann doch, bei ihr durchzukommen und fragte, mit wem sie denn telefoniert hätte. Daraufhin meine Oma: "Aber ich musste es doch jedem erzählen, was du mit der Prozession gemacht hast. Deiner Mutter, deiner Tante und allen, die vielleicht dran teilnehmen wollten!"

Beichthaus.com Beichte #00028679 vom 25.02.2011 um 22:58:35 Uhr in Esslingen (16 Kommentare).

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