Zahnhygiene beim Zahnarzt

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Ekel Unreinlichkeit Gesundheit

Ich bin seit 20 Jahren Zahnarzt. So langsam nerven mich 40% meiner Patienten. Während die einen mit Alkoholfahne zum ersten Check im Jahr kommen, gibt es auch Leute die ihre Körperhygiene vernachlässigen. Besonders im Sommer ekelt es mich an. Schweißflecken am ganzen Körper sind noch das harmloseste. Entweder ist nach der ganzen Behandlung der Stuhl klitschnass oder der Raum benötigt nach der Behandlung, eine ganze Stunde zum entlüften. Das alles ist noch harmlos. Am Schlimmsten sind die Fälle, denen Mundhygiene ein Fremdwort ist. Kaum schließe ich im Gebiss die ganzen Löcher. Sind diese Patienten ein halbes Jahr erneut auf meinen Stuhl. Karies, Plaque oder Parodontose wiederholen sich immer und immer wieder. Einige Patienten machen sich nicht mal die Mühe um ihre Mundhygiene zu verbessern. Jedes mal muss ich die selben Löcher behandeln, wie in den Monaten zuvor. Ist es zu viel verlangt sich jeden Tag die Zähne zu putzen?

Beichthaus.com Beichte #00040155 vom 06.08.2017 um 01:11:53 Uhr (10 Kommentare).

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Das gähnende Mädchen

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Peinlichkeit Last Night Engherzigkeit Stuttgart

Ich (m/24) habe zusammen mit meinen Kumpels ein witziges Spiel erfunden: während einer von uns eine Frau anschleppt, verstecken sich die anderen in seiner Wohnung, während derjenige dann mit der Frau vögelt, kommen die drei anderen plötzlich schreiend in den Raum gestürzt. Wir lachen uns jedes Mal kaputt, wenn sich die Frauen erschrecken und wütend oder weinend die Wohnung verlassen.

Vor ein paar Wochen hatte ich ein hübsches Mädchen (22) mit zu mir genommen, die Kleine hatte eine sehr kühle Art, was mich aber nicht sonderlich störte. Wir landeten im Bett. Nach einer Weile stürmten, wie abgesprochen, meine Freunde in mein Schlafzimmer und schrien so laut, dass selbst ich mich ein wenig erschreckt habe. Die Dame unter mir schaute mich allerdings nur emotionslos an, schubste mich von ihr herunter und fragte mit monotoner Stimme: "Sind wir dann fertig?"

Etwas perplex starrte ich sie an, unfähig zu antworten. Sie zog sich wieder an, nahm ihre Tasche und gähnte nochmal extra laut. Dann war sie auch schon durch die Tür verschwunden. Seitdem bin ich die Lachnummer in meinem Freundeskreis und das Schlimmste ist, dass ich das Mädchen jeden Tag, wenn ich zur Uni fahre, im Bus sehe. Letztens saß ich ihr im Bus gegenüber, als sie ausstieg, drehte sie sich noch einmal zu mir um, gähnte gespielt und warf mir anschließend ein fieses Grinsen zu. Das habe ich wohl verdient.

Beichthaus.com Beichte #00040154 vom 05.08.2017 um 15:09:46 Uhr in Stuttgart (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Mutter macht mir mein Leben zur Hölle

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Hass Verzweiflung Tod Familie Münster

Ich (w/22) möchte gerne beichten, dass ich meine Mutter abgrundtief hasse. Ich weiß, man sollte so etwas nicht über seine Eltern sagen, aber meine Mutter ist eine furchtbare Person, die mich nie geliebt oder zu mir gehalten hat. Sie ist eine arbeitslose Alkoholikerin […]
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Beichthaus.com Beichte #00040150 vom 03.08.2017 um 22:32:04 Uhr in 48159 Münster (Alte Schanze) (20 Kommentare).

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Offene Toilettentüren

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Kinder

Ich habe aus Versehen einem Kind die Hand in der Tür eingeklemmt, es hat dann geweint und ich habe es ignoriert. Ich war auf der Toilette in unserem Sportclub. Es gibt dort nur zwei Toiletten und bei beiden ist das Türschloss kaputt. Man kann sie zwar abschließen, aber wenn jemand zu doll gegen die Tür drückt, geht sie sofort auf. Die Toilettenkabinen sind auch direkt im Aufenthaltsbereich, das heißt, wenn da die Tür aufgeht, sieht dich gleich jeder. Jedes Mal, wenn ich aufs Klo gehe, ist das meine Albtraumvorstellung. So etwas ist nämlich schon öfter vorgekommen. Meistens wenn die kleinen Kinder (so 5-12) da sind und sie gegen die Tür bollern. Neulich war da auch eine Frau auf der Toilette und ein kleiner Junge, so ca 10, hat die aufgedrückt, als sie gerade mit runter gelassener Hose dastand.

Als ich dann eine Woche später aufs Klo gegangen bin, hat sich die ganze Zeit jemand mit vollem Gewicht gegen die Tür geworfen. Ich weiß nicht, ob er die Tür aufbekommen wollte, oder ob er dachte dass niemand drauf ist und die Tür klemmt. Jedenfalls habe ich dann gerufen "Es ist besetzt", immer und immer wieder, aber er hat weitergemacht. Und dann ging auch plötzlich die Tür auf, als ich gerade mit runtergelassener Hose dasaß. Ich bin dann sofort aufgesprungen, habe die Tür zugeschlagen und sie fest zugerückt, da ich gemerkt habe, dass der Junge von der anderen Seite noch gegendrückt. Und dann hat er angefangen zu schreien und ich habe gesehen, dass sein ganzer kompletter Arm zwischen Tür und Rahmen eingeklemmt ist. Er hat gerufen: "Ist gut, aber lass mich raus!" Ich habe dann die Tür einen Spalt aufgemacht, damit er den Arm rauszieht. Ich glaube, das war derselbe Junge, wie letzte Woche bei der Frau.

Ich war aber noch nicht fertig auf Toilette, deswegen bin ich erst so zwei Minuten später rausgegangen. Ich habe dann geschaut - den ganzen Flur lang, in den Kabinen und im Aufenthaltsraum, aber da war niemand mehr. Also bin ich in meinen Kurs gegangen. Dann, so ungefähr zehn Minuten, später habe ich gehört, dass ein Erwachsener ein Kind gefragt hat, ob sein Arm noch wehtut und es dann angefangen hat zu weinen. Irgendwann kamen plötzlich ein Mann und eine Frau in meinen Kurs und haben zugesehen. Vielleicht waren das die Eltern, die mich zur Rede stellen wollten? Draußen haben zwei Kinder gewartet, einer davon könnte es vielleicht gewesen sein. Irgendwann sind sie dann gegangen. Ich war ehrlich gesagt froh, als sie weg waren.

Auf der einen Seite möchte ich beichten, dass ich einem Kind wehgetan habe und dass es mir wirklich leidtat. Und dass ich auch nicht dran und drauf war, noch einmal mit den evtl. Eltern oder dem Kind zu sprechen. Auf der anderen Seite möchte ich aber auch beichten, dass ich auch ein bisschen das Gefühl hatte, dass es ihm recht geschieht, da ich ihm immerhin vorher mehrfach zugerufen habe, dass besetzt ist.

Beichthaus.com Beichte #00040140 vom 01.08.2017 um 04:24:27 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Antifaschistisch, minimalistisch, sozialistisch

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Aggression Hass Gesellschaft

Ich verabscheue die neuen westlichen "Werte". Heutzutage haben so viele junge Menschen, besonders Frauen, eine absolut verachtenswerte Attitüde. Egal, was wirklich Wichtiges um mich herum passiert, hauptsache, ich kann weiter konsumieren, richtig? Das noch gepaart […]
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Beichthaus.com Beichte #00040134 vom 31.07.2017 um 01:56:06 Uhr (16 Kommentare).

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