Kostenlose Proben

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Aggression Zorn Wien

Ich (w/22) beichte, dass ich regelmäßig innerlich wüte und tobe. Ich arbeite fallweise als Promoterin für neue und bereits bekannte Produkte (Lebensmittel, Getränke, etc.) und bei jedem Einsatz begegnen mir ganz besondere Menschen. Menschen, die schreien müssten, würde Dummheit schmerzen. Menschen, die sich den Pappaufsteller oder das Produkt, welches ich ihnen in die Hand gebe, erst lange anschauen und mich dann fragen, was das ist. Oder was uns Promoter auch nervt sind Leute, die nicht akzeptieren, dass es einen Grund hat, dass man keine zweite Produktprobe (Sample) aushändigt. Der häufigste Grund ist der, dass wir schlichtweg nicht genug Ware bekommen haben und daher wirklich sorgsam rationieren müssen.

So hat mir bei meinem letzten Einsatz eine Dame ganz aufgebracht das Sample nach mehreren Minuten wieder zurückgebracht, weil es ja nicht gehe, dass ihr Mann nichts bekommt. Sie schien sich weiter aufzuregen, als ich ihr versuchte zu erklären, dass für den heutigen Tag nicht genug Ware geliefert wurde, um ihr und anderen noch eine zweite Pobe mitzugeben. Auch ein Klassiker sind Leute, die meinen, am Verkostungsstand ihre Beziehungsprobleme ausdiskutieren zu müssen oder uns ihre ganze Lebensgeschichte mitteilen zu müssen. Auch ganz toll sind jene, die ganz dreist grinsend ihre Tasche vor uns aufhalten und meinen, dass wir die jetzt füllen sollten. Vor allem dann, wenn sie uns eine erfundene Geschichte erzählen. In Einkaufszentren, wo man selber und andere Promoter regelmäßig arbeiten, kennt man dann schon einige dieser Spezialisten.

Liebe Leute, wenn ihr eine Produktprobe bekommt, bringen euch ein Danke und vielleicht sogar ein Lächeln nicht um! Wir wollen nicht eure Seelen verkaufen und uns nicht eure erfundenen Geschichten anhören und akzeptiert, wenn es kein zweites Sample gibt. Macht uns deswegen nicht zur Schnecke. Es macht uns selber keinen Spaß, wenn wir so sehr knausern müssen. Trotz all dieser Vorkommnisse mache ich diese Arbeit gerne, da man wiederum so viele tolle und nette Leute kennenlernt und auch Blicke hinter die Kulissen eines Geschäftes werfen kann. Und meine eigentliche Beichte: Ich wüte und tobe innerlich bei genannten Negativbeispielen und bekomme bei ganz schlimmen Exemplaren teils Mordgelüste, die ich natürlich niemals verwirklichen würde, da die Wut darüber schnell verraucht und man beim nächsten Einsatz eine tolle Geschichte mehr zum Erzählen hat.

Beichthaus.com Beichte #00040112 vom 27.07.2017 um 21:58:12 Uhr in Wien (8 Kommentare).

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So wird Zeitarbeit erträglich!

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Rache Hass Faulheit Ungerechtigkeit Arbeit Essen

Vor ungefähr zwei Jahren ging meine damalige Firma, bei der ich als Sachbearbeiter im Einkauf fest angestellt war, pleite. Was bedeutet, erstmal zum Arbeitsamt und sich arbeitslos melden. Mir wurde zum Glück eine hochqualifizierte Sachbearbeiterin zugewiesen, die […]
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Beichthaus.com Beichte #00040111 vom 27.07.2017 um 21:00:49 Uhr in Essen (5 Kommentare).

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“Beichte

Die Vergangenheit zerstört meine Zukunft

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Faulheit Zwang Verzweiflung Gesundheit Recklinghausen

Ich bin durch psychische Krankheiten und früheres Mobbing jetzt seit längerer Zeit zu Hause. Ich wollte nach meiner Ausbildung eine Schule besuchen, was ich aber abbrach - wegen psychischer Probleme. Meine Ausbildung zum Verkäufer war Sommer 2014 abgeschlossen und im Februar 2015 bekam ich schwere Angstzustände und Zwangsgedanken. Meine Freundin hat mich verlassen und eine ganz schöne Abreibung per Mail hinterlassen. Dann lernte ich Anfang 2017 eine Neue kennen, mit der ich auch zusammenkam. Aber auch sie hat mich verlassen, weil ich nicht zu ihr kam (sie wohnt in Hannover) und eben so passiv bin. Naja, zwischendurch gehe ich oft noch mit meinem Bruder saufen, spiele um Geld und lebe auf Kosten meines Vaters. Ja, ich fühle mich selbst nicht wohl damit und weiß nicht, wie ich diese ganze Scheiße aus der Vergangenheit hinter mir lassen soll.

Beichthaus.com Beichte #00040110 vom 27.07.2017 um 20:50:16 Uhr in 45665 Recklinghausen (Lülftstraße) (2 Kommentare).

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Heiße Ausflüge ins Schwimmbad

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Neugier Masturbation Begehrlichkeit München

Ich gehe regelmäßig zum Schwimmen. Vor etwa einem Jahr habe ich mit einer Schwimmbrille im Sommer meine Bahnen gezogen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Slip der Schwimmerin neben mir zu weit war bzw. zu locker saß und man bei jedem Schwimmzug ihre rasierte Scham sehen konnte. Ich habe ihr das freundlich gesagt. Da schaute sie mich empört an und verließ das Becken, ohne sich für meinen Hinweis zu bedanken.

Neulich war ich wieder im Schwimmbad. Es regnete und im Außenbecken waren nur wenige Schwimmer. Neben mir schwamm eine sehr sportliche, attraktive jüngere Frau. Ihr blauer Badeanzug war im oberen Teil weit. Ihre üppigen, aber nicht zu großen Brüste bewegten sich bei jedem Schwimmzug. Schließlich lugte eine Brust aus dem Badeanzug heraus. Ich habe mir das mit größtem Genuss angesehen. Als auch ihre zweite, gepiercte Brustwarze zu sehen war, bekam ich einen Steifen. Anstatt die Frau zu informieren, genoss ich ihren Anblick in größter Wollust, bis sie das Becken verließ. Zu Hause habe ich mich selbstbefriedigt und dabei an sie gedacht. Ich bereue es.

Beichthaus.com Beichte #00040108 vom 27.07.2017 um 07:52:23 Uhr in München (Prinzregentenstraße) (9 Kommentare).

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“35.000

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Raubzug in Wien

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Diebstahl Dummheit Urlaub Wien

Ich habe heute etwas zu beichten, was sich vor langer Zeit in einer gewissen Situation im Ausland begeben hat. Ich war damals als 17-Jähriger zusammen mit meiner Handballmannschaft in Wien an einem internationalen Turnier. Das Handballturnier lief ok, aber wir waren enorm enttäuscht über die Stadt Wien. Sie war so schrecklich langweilig. Es gab nur altes, langweiliges Zeug zu sehen, das uns Jungspunde nicht interessiert hat. Wirklich ausgehen konnten wir am Abend natürlich auch nicht, da wir noch nicht 18 waren. Kurzum: Wien war für uns alle einfach nur eine öde Stadt, worüber wir sehr frustriert waren.

Wir sind in unserem jugendlichen Leichtsinn jedoch falsch damit umgegangen. Wir sind fast als ganze Mannschaft von Bekleidungsgeschäft zu Bekleidungsgeschäft gegangen und haben alles eingesteckt, das wir ansatzweise wollten. Die Geschäfte hatten dadurch sicher große Verluste, zumal auch kleinere Läden darunter waren. Erwischt wurden wir jedoch nicht. Heute bin ich Staatsanwalt am Jugendgericht. Ich bereue meine Tat von damals, allerdings finde ich es wichtig, dass ein Jugend-Staatsanwalt selber auch einmal die Seite des delinquenten Jugendlichen erlebt hat.

Beichthaus.com Beichte #00040107 vom 27.07.2017 um 04:33:18 Uhr in Wien (6 Kommentare).

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