Ich spiele mit euch, wie mit Marionetten!

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Falschheit Morallosigkeit Feinde Rache Zürich

Ich habe eine ungewöhnliche Art, um mich an Personen zu rächen, die sich mir gegenüber unfair verhalten haben. Mir ist dieses Muster jedoch erst letztens aufgefallen und ich bemerke, dass ich dies schon des Öfteren so gehandhabt habe. Zum Beispiel äußerte sich ein Klassenkamerad von mir frauenfeindlich, bezeichnete mich aufgrund meiner Haarfarbe als dumm und war stolz darauf, besser in Mathe zu sein als ich. Ich hatte mir unterbewusst das Ziel gesetzt, ihn in mich verliebt zu "machen". Ich gab sarkastische Antworten auf seine beleidigenden Anspielungen, hielt ein bisschen längerer Augenkontakt als normal und gab ihm das Gefühl, er hätte die volle Kontrolle über mich. Und dabei war dies das Produkt eines diabolischen Plans.

Ich spürte die Macht, als er mich heimlich anstarrte, Körperkontakt suchte und als seine Ansichten sich plötzlich radikal veränderten. Ich stehe auf dieses Gefühl der Kontrolle, die Personen in meinem Umfeld wie Marionetten zu manipulieren und ich sehe dies jedes Mal als neue, reizende Herausforderung. Und traurigerweise fühle ich mich dadurch in meinem Selbstwert bestätigt. Gleichzeitig macht es mich auch traurig zu beobachten, dass ich diese indirekte Suche nach Bestätigung nötig habe und bei Erfolgen sogar stolz darauf bin. Es sind zwei gegensätzliche Stimmen in mir. Ich suche nicht nach Absolution. Es hat nur gut getan, es aufzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00039905 vom 16.06.2017 um 19:04:32 Uhr in Zürich (10 Kommentare).

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Die Kacke-Attacke auf meine Freundin

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Ekel Trunksucht Partnerschaft Last Night

Ich habe gestern meine Freundin verloren. Der Grund war, wie ich jetzt sehe, total gerechtfertigt. Ich war mit Kumpels einen saufen und kam sternhagelvoll zurück, aber anstatt mich einfach ins Bett zu legen, habe ich ein Kondom hervorgeholt und es mit meiner Kacke gefüllt. Fragt mich nicht, wie ich das in meinem Zustand geschafft habe, aber meine Hände waren am Morgen mit Scheiße verkrustet. Dann weiß ich nur noch, wie ich nach oben gerannt bin und kreischend mit dem gefüllten Gummi meine schlafende Freundin verhauen habe.

Die Gute wusste gar nicht, was mit ihr passiert und war komplett vollgeschmiert. Was dann passiert ist, entzieht sich meinem Gedächtnis. Auf jeden Fall bin ich am Treppenansatz mit einer ziemlichen Beule aufgewacht und sie war weg. Das Bett war noch komplett versaut, nur ihre Sachen fehlten. Das geplatzte Kondom lag wie ein Mahnmal auf dem Boden und ich bereue meine Sauferei. Hätte ich doch bloß nicht so eine bescheuerte Idee gehabt. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039895 vom 15.06.2017 um 19:06:56 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Pornos haben mich impotent gemacht!

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Sex Sucht Fetisch Engherzigkeit Internet Freiburg

Ich (m/28) bin pornosüchtig, komme einfach nicht davon los und dass ich dadurch fast impotent bin, ist nicht einmal die extremste Folge davon. Alles begann mit einem recht "normalen" Pornokonsum. Am Anfang war das kein Problem. Über Jahre steigerte sich der Konsum […]
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Beichthaus.com Beichte #00039893 vom 15.06.2017 um 13:39:50 Uhr in Freiburg (21 Kommentare).

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Die Traumfrau im Dorfladen

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Begehrlichkeit Shopping

Wir haben bei uns so einen kleinen Dorfladen, in welchem man Kleinigkeiten kaufen kann, wenn man nicht ins 15 Minuten entfernte große Einkaufcenter fahren will. Ich hole da meistens meine Zigaretten. Nun arbeitet eine Frau dort, die mich mit ihrer Ausstrahlung um den Verstand bringt, wenn ich da bin. Sie ist etwa 20 Jahre alt. Sie wirkt auf den ersten Blick nicht wie ein Model mit Engelsblick, eher ein wenig streng - dank ihrer Brille. Auch ihren Körper würden viele wohl nicht mit Modelmaßen bezeichnen. Sie ist jedoch überhaupt nicht dick. Für mich hat sie schöne weibliche Rundungen genau an den richtigen Orten. Was es mir vor allem angetan hat, ist ihr verdammt süßes Lächeln. Sie lächelt mich auch immer so verstohlen an, wenn ich den Laden betrete und schaut mir oft durch die Scheiben hinterher, wenn ich wieder rausgehe. Auch guckt sie immer hinter den Gestellen hervor, wenn sie gerade etwas am Einräumen ist und meine Stimme hört.

Wenn ich sie dann erblicke, schenkt sie mir ihr schönes Lächeln und mir wird wieder anders. Sie hat einfach eine Ausstrahlung, welche man nicht oft sieht. Und verdammt lieb und freundlich ist sie auch. Nun, an sich ist das Ganze ja nichts Schlimmes. Nun zu mir: Männlich, 35, verheiratet, ein Sohn und der zweite unterwegs. Nun könnt ihr euch denken, wo mein Problem liegt. Ich fühle mich schlecht meiner Frau gegenüber. Es ist nicht so, dass ich verliebt in diese andere wäre, denn außerhalb dieses Ladens denke ich nie an sie. Auch würde ich meine Frau nie betrügen, dafür liebe ich sie zu sehr und bin sonst absolut glücklich in dieser Beziehung. Es ist einfach, sobald ich in diesem Laden bin, fühle ich mich wie in einer anderen Welt. Ich male mir auch aus, wie es wäre, mit diesem jungen, süßen Ding. Auch weil ich denke, wenn ich es wollte, würde da auch etwas gehen, auch da sie mich so ansieht, wie man jemanden sonst nicht ansieht. Auch wenn niemals nie etwas passieren würde, fühle ich mich ein wenig schlecht, wenn ich in diesem Laden stehe und an meine Frau denke.

Beichthaus.com Beichte #00039892 vom 15.06.2017 um 11:46:22 Uhr (14 Kommentare).

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“Folge

Die Nikotinsucht meiner Eltern

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Diebstahl Sucht Gesundheit Familie München

Die Nikotinsucht meiner Eltern
Es begann bereits in meinem frühen Kindheitsalter, dass ich mir enorme Sorgen um die Gesundheit meiner Eltern machte. Immer, egal wo, egal wann - sie waren abhängig von diesem Genussmittel. Mich verfolgte dieser beißende Geruch Tag für Tag, sodass ich mit der Zeit sogar einen Würgereiz entwickelte. Jede verfluchte Zigarette die ich sah, hätte ich am liebsten in den Müll geschmissen. Meine Eltern hatten zwar ständig versucht in meiner bzw. in der Nähe meiner zwei Schwestern, das Rauchen zu vermeiden, aber es gelang ihnen (meines Erachtens) kaum.

Im Alter von 13 Jahren erkundigte ich mich erneut, sehr tiefschürfend über die Folgen des Rauchens und ich war mehr als schockiert. Ich empfand eine gewisse Verantwortung gegenüber meinen Eltern und da ich wusste, dass sie nie freiwillig aufhören würden zu rauchen, musste ich mir etwas einfallen lassen.

Geplant war eigentlich: Wenn ich ihnen die Zigaretten heimlich wegnehme oder sozusagen stehle, dann würden sie nach kurzer Zeit merken, dass sie viel zu viel rauchen und das Geld für so einen Mist aus dem Fenster werfen. Damals dachte ich, es wäre der perfekte Plan und dass meine Eltern im Nullkommanichts ihren Rauchkonsum endigen oder zumindest reduzieren.

Naja, der Plan ging vollkommen in die Hose. Ich klaute Zigarettenpackungen ohne Ende und das, bis über einem Jahr. Es half aber rein gar nichts. Hin und wieder stellten meine Eltern Vermutungen auf, wieso sie so wenige Zigarettenpackungen im Haus vorfinden, aber sie gingen dann auch nicht näher darauf ein. Es juckte sie überhaupt nicht und nicht einmal das Geld spielte ein relevante Rolle. Ich gab mir wirklich Mühe so viele Zigarettenschachteln wie nur möglich zu klauen. Meistens verpackte ich diese in Geschenkpapier und verstaute sie in Schränken und Schubladen meines Zimmers. Es gab Phasen in denen ich sehr aktiv war und viel stahl und dann wieder Ruhepausen. Doch irgendwann sah ich wohl keinen Sinn mehr in diesem Belangen und gab es auf. Ich akzeptierte es, dass meine Eltern nichts an der Situation ändern wollten und härtete mich auch ziemlich ab, was Rauchen betrifft.

Nun, kommen wir zur Beichte: Ich (w/17) hatte vor zwei Tagen mein Zimmer wieder komplett auf den Kopf gestellt bzw. wollte es eigentlich nur ein wenig umdekorieren. Was fand ich dabei vor? Geschenke! Tatsächlich hatte ich völlig vergessen, dass sich so ein Theater in unserem Haus einmal abspielte. Ich zählte über 150 Packungen (Marlboro und West). Ich fühle mich jetzt einerseits ziemlich konfus, weil ich nicht weiß, wie ich mit dieser Menge an Zigaretten umgehen soll (zudem weiß ich nicht ob sie ihren Geschmack etc. verloren haben - sie wurden immer trocken gelagert), andererseits fühle ich mich schuldig, dass ich überhaupt auf so eine Dummheit kam und zusätzlich noch meine Eltern belog. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00039889 vom 14.06.2017 um 23:18:05 Uhr in München (7 Kommentare).

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