Masturbation auf der Bürotoilette

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Masturbation Waghalsigkeit Peinlichkeit Arbeit Frankfurt

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich mir regelmäßig den Jürgen würge. Dies nicht nur zu Hause, sondern auch immer häufiger auf der Arbeit. Da ich einen Bürojob habe, sehe ich mich des öfteren genötigt, mir gepflegt die Wurst zu pellen. Dazu gehe ich aufs Klo. Leider ist das Klo so eine Gruppenschisskabine, wo man Gefahr läuft das sich jemand in die Kabine daneben setzt und zu kacken anfängt. Deswegen muss das Ganze auch eher zügig vonstatten gehen, wenn das Klo erst einmal leer ist. Letztens passierte jedoch das Unglück: Da ich noch relativ müde war, übersah ich das jemand anderes bereits auf dem Pott hockte. Also fing ich gewohnt an. Da das hobeln doch manchmal sehr erkennbare Geräusche verursacht und der Atemfluss sein selbiges tut, begann der Kollege sich die paar Kabinen weiter mit einem einhergehenden lachen zu räuspern und fragte, wer denn da gerade sexuell nicht ausgelastet sei. Augenblicklich hielt ich inne und machte keinen Mucks mehr. Ich traute mich auch nicht mehr hinaus und wartete. Der Kollege sagte nix mehr und ich habe noch eine halbe Stunde auf dem Scheißhaus gesessen und gewartet, sodass eventuell lauernde Kollegen vor der Tür wieder in ihre Büros huschen. Gott sei Dank hatte keiner vorher mich aufs Klo rennen sehen und ich hatte auch davon nix im Büro erwähnt. Wurde zwar nicht erwischt, war aber eine riskante, schon geile Sache irgendwie. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00027290 vom 07.12.2009 um 09:13:09 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

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Notdurft auf der Tanne

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Dummheit Waghalsigkeit Unreinlichkeit Kinder Nachbarn

Notdurft auf der Tanne
Vor vielen Jahren, als ich acht Jahre alt war, spielte ich (m/20) mit einem Freund am Waldrand. Dieser besagte Waldrand war mit den Vorgärten unserer Nachbarhäuser verbunden. Plötzlich erreichte mich das starke Gefühl der Notdurft. Da ich allerdings fünf Minuten von zu Hause weg war, und ich mir nicht voll in die Hose scheißen wollte, dachte ich mir in meinem kindlichen Reichtum an Intelligenz, dass sich ein "natürliches Klo" am Besten dafür eignen würde. In diesem Fall war es aber leider der von Zweigen befreite Tannenbaum, der wie ein einzelner Pfahl im Vorgarten meiner Nachbarn stand! Ich kletterte also den Baum hinauf um dort, mich auf dem einzigen groß gebliebenen Ast in sechs Metern Höhe genussvoll zu erleichtern. Mein Freund fand das alles gar nicht mehr lustig, nachdem genau in dem Moment seine Mutter den Weg entlang kam und sie mit Entsetzen meine Tat sah. Zu alledem kam aber noch, dass das Geschrei den Besitzer des Gartens zum Fenster zog, wo er aus dem zweiten Stock einen Jungen sehen durfte, der mit dem Rücken zu ihm, von seiner Tanne in den Garten scheißt. Das Ende der Geschichte war, dass ich meinen Freund zwei Wochen lang nicht mehr sehen durfte, weil ich ein zu schlechter Umgang für ihn wäre und ich den Nachbarn bis heute meide.

Beichthaus.com Beichte #00027270 vom 29.11.2009 um 23:49:28 Uhr (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Im Geschäft des geizigen Chefs eingebrochen

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Diebstahl Habgier Vandalismus Waghalsigkeit Arbeit

Vor etwa einem Jahr hatte ich ein Praktikum in einer recht kleinen Filiale. Ich habe eine Woche gut gearbeitet weil der Chef mir versprochen hatte, mir etwas Taschengeld zu geben wenn ich gut mitarbeite. Wie zu erwarten hat mir der alte Geizkragen keinen Cent gegeben. Obwohl er viel Geld hat und eine S-Klasse fährt. Vor etwa 2 Monaten kam mir dann der Einfall einfach in das Geschäft einzubrechen. Also habe ich mich gut vorbereitet alles gut durchdacht. Da ich wusste, dass der Chef die drei vollen Kassen immer in seinem Büro lässt, habe ich mich einfach total an diese Idee festgebissen. Außerdem wusste ich auch, dass es in diesem sehr kleinen Geschäft keinerlei Alarmsicherung gibt. Also habe ich es getan. Das dünne Fenster vom Büro war nur durch Gitterstäbe geschützt durch ich mich leicht durchzwängen konnte. Also habe ich einfach Klebeband aufs Fenster und habe sie mit meiner Taschenlampe eingeschlagen. Während dessen hat ein guter Freund für mich draußen Schmiere gestanden. Als ich dann drinnen war, habe ich mir die Kassen in meinen Rucksack gepackt, ca. 300 Packungen Kippen und eine Vodka-Flasche zum runterkommen. Es lief alles gut und ich war um sehr viel Geld reicher. Mittlerweile plagt mich mein schlechtes Gewissen sehr obwohl der Chef ein geiziger, prolliger, alter Sack ist. Es tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00027268 vom 27.11.2009 um 21:48:07 Uhr (21 Kommentare).

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Mit 200 in der 30er-Zone

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Hochmut Waghalsigkeit Auto & Co. Stuttgart

Eins vorweg: Eigentlich müsste ich schon tot sein. Als ich circa ein Jahr lang den Führerschein hatte, bin ich gefahren wie ein Irrer. Also nie Rennen oder so, einfach nur Volldampf auf der Landstrasse. Ob ich alleine im Auto war oder nicht war mir egal, einfach nur Volldampf, quietschende Reifen und Adrenalin. Ich weiß nicht mehr wie oft ich mich fast totgefahren hätte. Die schlimmsten Erlebnisse aus heutiger Sicht: Mit 160 eine 3 Meter breite Strasse den Berg runtergebrettert, Gegenverkehr, voll in die Eisen und irgendwie die
Karre auf der Straße gehalten, mit 4 Leuten im Auto.
Oder mit 130 Sachen mitten durchs Wohngebiet über eine Rechts-vor-Links-Kreuzung, mit 3 Leuten im Auto. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, bis der Hammer kam:
Ich fahr besagte 3-Meter-Straße runter, knapp 200 auf dem Tacho und meine Karre hebt auf einer Bodenwelle ab. Ich bin sicher 10-15 Meter geflogen, ging ja geradeaus. Tempolimit übrigens 30.
In diesen Bruchteilen einer Sekunde hab ich mit meinem Leben abgeschlossen, mir ging alles Mögliche durch den Kopf. Ich dachte an die Bäume links und rechts von der Straße und an das Blechkneul in welchem ich sterben werde. Dann ein Schlag, quietschende Reifen, ein bisschen links ein bisschen rechts gelenkt und dann voll in die Eisen. Ich halte mein Auto an, steige aus. Die Bremsscheiben glühen gelb, ich werde dies nie vergessen. Nach 30 Minuten nachdenken über mein Leben und meine bescheuerte Raserei stieg ich wieder in den Wagen, fuhr
nach Hause, legte mich in mein Bett und fing an zu Heulen. An diesem Abend war meine 2-Jährige Raserphase beendet, schlagartig wurde ich ein anständiger Autofahrer. Ich hoffe dass alle, die die rasen wissen sollten, dass ihr Glück und Können eines Tages nicht mehr ausreichen wird. Ich war so kurz davor nicht mehr zu sein. Ich habe die Menschen, die ich am meisten liebe wahnsinnig gefährdet. Ich hasse mich dafür! Ich beichte hiermit, dass ich ein totaler Idiot bin!

Beichthaus.com Beichte #00027248 vom 23.11.2009 um 22:12:32 Uhr in Stuttgart (46 Kommentare).

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Syphilis

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Wollust Waghalsigkeit Prostitution Gesundheit

Ich bin ein 22-jähriger Boy und bin mit vielen Männern ins Bett gegangen. Auch fremd gehen war mit dabei, weshalb auch eine Beziehung nicht geklappt hat. Mit einigen wenigen sogar gegen Geld. An ganz wenigen Tagen war ich auch mit Zwei oder gar Drei im Bett und hatte […]
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Beichthaus.com Beichte #00027241 vom 21.11.2009 um 00:10:18 Uhr (27 Kommentare).

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