Insekten erregen mich bis zum Orgasmus

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Fetisch Dummheit Ernährung Köln

Ich (w/32) beichte hier einmal von meinem Fetisch. Generell bin ich eher eine devote Person, habe daher schon sehr früh Unterwerfung und Bondage ausprobiert, andere Arten von Sex erregen mich auch nicht. Ich mag es dabei so gefesselt zu sein, dass jede Bewegung unmöglich ist, dass ist nun nichts ungewöhnliches. Mir hat es dabei aber besonders eine Sache angetan, ich werde gerne gefesselt und dann mit Insekten gefüttert.

Mein Partner hat sich darauf mittlerweile voll und ganz einstellt und überrascht mich immer wieder mit irgendwas wirklich abartigen, die Insekten sind oft auch noch lebendig, der Orgasmus kommt dann meist recht schnell. Obwohl die Situation mich stark erregt und niemand, außer die Insekten, dabei zu Schaden kommen, ist das sicher nicht ganz normal. Zudem möchte ich beichten, dass wir einmal sehr leichtsinnig waren. Eine Käferart war wohl nicht für den Verzehr geeignet und ich habe starke Magenprobleme davon bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00040393 vom 01.10.2017 um 16:02:23 Uhr in Köln (20 Kommentare).

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Kein Geschenk für meinen Freund

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Geld Ungerechtigkeit Partnerschaft Köln

Ich (w/20) könnte mich gerade selbst erwürgen, für meine Dummheit. Als Studentin habe ich nicht so viel Geld, da mein Freund (22) heute Geburtstag hat, habe ich jeden Monat, von dem Gehalt meines Nebenjobs in einem Café, etwas zurückgelegt, um ihm ein schönes Geschenk zu kaufen. Vor drei Wochen meldete sich mein älterer Bruder, welcher mal wieder dringend Geld brauchte. Er versprach mir, es pünktlich zurückzuzahlen und ich gab ihm, wenn auch widerwillig, das gesparte Geld. Vor fünf Tagen hat mir mein Bruder dann erklärt, dass er mir das Geld erst in zwei Wochen zurückgeben kann. Ich war absolut wütend, ich habe erfolglos versucht, ihn zu erreichen, damit er mir das Geld zurückzahlt und dann kommt so eine Nachricht.

Ich beichte, dass ich durch meine Dummheit den Geburtstag meines Freundes ruinieren werde, ich fühle mich so schlecht, wir sind seit fünf Jahren zusammen und er ist der liebste Mensch, den man sich vorstellen kann und nun habe ich nicht einmal ein Geschenk für ihn. Ich weiß, dass ihm Geschenke nicht so wichtig sind, aber ich wollte ihm trotzdem etwas schenken. Nun habe ich ihm eine Karte geschrieben, gekocht, einen kleinen Kuchen gebacken und das Schlafzimmer vorbereitet. Und trotzdem bin ich nicht zufrieden, sobald ich das Geld wieder habe, werde ich ihm sein Geschenk nachträglich überreichen und den Kontakt zu meinem Bruder vorerst abbrechen.

Beichthaus.com Beichte #00040391 vom 30.09.2017 um 16:11:19 Uhr in Köln (17 Kommentare).

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Strenge Erziehung durch meine Mutter

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Zwietracht Mutter Peinlichkeit Köln

Als ich (w/21) sechs Jahre alt war, zogen meine Eltern und ich von Japan nach Deutschland. Der Anfang war schwer, wir konnten nur japanisch und ein wenig englisch. Meine Mutter hatte die Sprache schnell verstanden und schrieb mir jeden Tag Sätze und Wörter auf, die ich ihr am Abend übersetzen sollte, wusste ich etwas nicht, wurde ich mit Schweigen gestraft. Als ich dann auf eine neue Grundschule kam, wurde ich wegen meinen schlechten Deutschkenntnissen ausgegrenzt. Zwischenzeitlich trennten sich meine Eltern, da es immer wieder Streit gab. Ich blieb bei meiner Mutter, die einen kleinen Job als Putzfrau in einem Einkaufszentrum bekommen hatte. Dort reinigte sie die Toiletten, ich musste immer mit zu ihrem Arbeitsplatz, da sie befürchtete, ich würde nicht lernen, wenn ich allein wäre. Jeden Tag musste ich dort lernen, während meine Mutter putzte und sich über die verschmutzten Toiletten beschwerte.

Ich verbesserte mich in der Schule immer mehr, denn meine Mutter verlangte immer gute Noten, als ich einmal eine vier geschrieben hatte, schrie sie mich an und zwang mich, ein ganzes Blatt mit der Zahl vier zu füllen, so konnte ich sehen, was für eine Schande es war. Zusätzlich musste ich mir anhören, dass ich mir mein Leben zerstören würde und ich mit diesen Noten ebenfalls Toiletten schrubben müsste.

Sie arbeitete inzwischen in einem Büro, jeden Tag rieb sie mir unter die Nase, dass man mit viel Arbeit alles schaffen könnte, nur ich würde es nicht wollen. Sehr zu ihrem Missfallen hatte ich es nicht auf das Gymnasium geschafft, stattdessen war ich auf einer Realschule. In der Pubertät wurde meine Mutter immer schlimmer, sie war ein regelrechter Drache, denn bald wäre ich erwachsen und ich würde mir mein späteres Leben ruinieren. Dabei lernte ich genug, aber genug war ihr zu wenig! Wenigstens musste ich nicht mehr zu ihrer Arbeitsstelle und konnte somit ein wenig Freizeit bekommen.

Als sie mich allerdings bei der Selbstbefriedigung erwischte, war ich eine Schlampe, die die Kontrolle verloren hatte. Ich bekam eine Art Babysitterin und durfte die Tür meines Zimmers nicht mehr abschließen. Ich machte meinen Realschulabschluss und suchte mir eine Ausbildung, in der Arbeitswelt läuft es ganz gut, doch meine Mutter ruft mich täglich an und redet mir ein, dass ich mein Abitur nachholen soll. Dabei will ich das nicht, ich hatte bisher immer nur gelernt, nun möchte ich mein Leben genießen. Meine Mutter will noch immer die Kontrolle über mein Leben haben.

Der Grund für meine Beichte ist mein absolut idiotisches Verhalten. Ich war unglaublich wütend, als mir auffiel, wie oft sie mich unter Druck gesetzt hatte. Wir saßen in einem Restaurant, um ihre Beförderung zu feiern. Ein netter Abend, bis sie anfing, auf mich einzureden. Die Diskussion wurde hitziger und lauter, die anderen Gäste starrten uns an, was mir in diesem Moment egal war. Mir platzte der Kragen und ich schrie sie an, dass ich ihre Stimme nicht ertragen könnte und sie meine Kindheit und Jugendzeit ruiniert hätte. Sie hätte als Jugendliche ihren Spaß gehabt, während ich nicht einmal masturbieren durfte. Ich war so in Rage, dass mir die Worte nicht bewusst waren.

Mit den Worten "Ich bin jetzt erwachsen und habe mir gestern einen Dildo gekauft, da guckst du blöd, was?" verließ ich das Restaurant und beendete meinen peinlichen Auftritt. Ich habe nur bestätigt, dass ich keine Reife besitze, wenn ich schon daran denke, möchte ich im Erdboden versinken. Es tut mir leid, dass ich meine Mutter angeschrien und blamiert habe, den Gästen womöglich den Abend verdorben und mich lächerlich gemacht habe. Bei meiner Mutter habe ich mich entschuldigt.

Beichthaus.com Beichte #00040357 vom 24.09.2017 um 19:33:38 Uhr in Köln (19 Kommentare).

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Briefe an einen Unbekannten

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Neugier Köln

Ich (20) habe es schon immer geliebt, Briefe zu schreiben. Manchmal schreibe ich Briefe und lege diese an verschiedenen Orten ab, mal in einer ruhigen Lese-Ecke in einem Buchladen oder in einem Cafe. Habe ich den Brief platziert, setze ich mich in die Nähe und warte. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen den Briefumschlag mit den erfundenen Adressen öffnen, um den Inhalt zu lesen. Oft hatte ich nur geschrieben, dass ich hoffe, der Leser hätte einen schönen Tag gehabt. Mit der Zeit wurde es langweilig, weshalb mir die dümmsten Dinge eingefallen sind. Einmal schrieb ich, dass ich mich von dem Empfänger liebend gern in jeder Stellung nehmen lassen würde. Ich schmückte die Sache noch ein wenig erotisch aus und zum Abschluss sprühte ich das Parfüm meiner Mitbewohnerin auf das Papier. Lustigerweise wurde der Brief von einem Jugendlichen mitgenommen.

Erst letzte Woche hatte ich einen Drohbrief verfasst, ganz klischeehaft mit ausgeschnittenen Buchstaben aus Zeitungen. Im Brief stand, dass ich "Stefanie", so hieß die fiktive Empfängerin, schon lange beobachten würde, einmal wäre ich sogar bei ihr eingebrochen und hätte sie beim Schlafen beobachtet. Mit den Worten "Wenn ich dich nicht haben kann, wird dich keiner haben!" schloss ich den Brief ab. Der arme Kerl, der den Brief geöffnet hatte, suchte kreidebleich das Weite.

Beichthaus.com Beichte #00040350 vom 23.09.2017 um 22:18:51 Uhr in Köln (6 Kommentare).

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Eine Heuchlerin beim Sex

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Falschheit Verzweiflung Begehrlichkeit Köln

Ich bin eine Frau, 28 Jahre alt und zu groß gebaut. Ja, zu groß gebaut, untenrum, ihr wisst schon. Bei allen Beziehungen erwies sich das als ziemliches Problem, weil ich leider keinerlei Befriedigung erziele. Jetzt habe ich jemanden, den ich auf keinen Fall verlieren will und ihm deshalb beim Sex alles Wünschenswerte vorspiele, aber ich weiß jetzt schon, dass es für mich schwierig wird, das ein Leben durchzuhalten. Ich bin eine Heuchlerin.

Beichthaus.com Beichte #00040286 vom 07.09.2017 um 20:33:30 Uhr in Köln (17 Kommentare).

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