Scheidung dank des horizontalen Gewerbes

30

anhören

Ehebruch Fremdgehen Rache Prostitution Partnerschaft Köln

Ich (w/32) habe durch Zufall erfahren, dass mein Mann (38) hinter meinem Rücken Prostituierte aufsucht - und das regelmäßig! Für mich war das ein großer Schock, denn er hat mir dreist ins Gesicht gelogen, wenn er etwas später von seinem angeblichen "Männerabend" nach Hause kam. Ich konnte mir nicht erklären, warum er mich betrog, zuerst glaubte ich, dass er kurvigere Frauen bevorzugte oder er mich nicht mehr attraktiv finden würde. Doch er wollte trotzdem mit mir schlafen, ich allerdings nicht mehr mit ihm. Ich war so wütend über diesen Vertrauensbruch, dass ich ihm zeigen wollte, wie es sich anfühlt, hintergangen zu werden. Kurz, bevor er von seinem Männerabend zurückkehren sollte, bestellte ich mir einen knackigen Callboy in die Wohnung, den ich Tage zuvor kontaktiert hatte. Wir trieben es auf dem Ehebett, welches lautstark quietschte und als mein Mann das gemeinsame Schlafzimmer betrat, wurde er ganz blass und starrte uns entsetzt an.

Nachdem ich den Callboy bezahlt hatte und mein Mann zurückkam, fing er tatsächlich an, mir Vorwürfe zu machen. Und das, obwohl er es war, der mich monatelang mit Nutten betrogen hat, als ich ihn damit konfrontierte, zeigte er keine Einsicht. Meine Gefühle für ihn sind gestorben und ich habe die Scheidung eingereicht, zum Glück haben wir keine Kinder. Ich war meinem Mann immer treu, aber nachdem er unsere Ehe für das horizontale Gewerbe aufs Spiel gesetzt hat, habe ich dasselbe getan.

Beichthaus.com Beichte #00040634 vom 11.11.2017 um 21:34:54 Uhr in Köln (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich stehe auf alte, schräge Männer!

14

anhören

Begehrlichkeit Fetisch Arbeit Köln

Ich (w/24) bin ständig geil. Wenn ich einen Mann sehe, der mir auf irgendeine Art und Weise gefällt, werde ich sofort heiß und male mir aus, wie wir es treiben. Im Normalfall sind das keine attraktiven Männer in meinem Alter, sondern oft deutlich ältere oder nicht wirklich attraktive Männer. Ich stelle mir zum Beispiel vor, wie unser Controller (ca 40 Jahre) in der Firma (ein echter Spießer, genau wie seine Frau) mich richtig hart und hemmungslos durchfickt. Oder wie mein machtgeiler Chef (50 Jahre) um Erlösung winselt, während ich ihn reite. Oder wie ein, aufgrund seiner Arroganz und Unfreundlichkeit, äußerst unbeliebter Kollege (der zudem auch noch nicht gerade hübsch ist und schielt) wild knutschend mit mir fummelt. Ich weiß, dass ich selbst relativ attraktiv bin und sich die meisten Männer in der Firma nach mir umdrehen. Die meisten sind mir aber relativ egal, ich werde nur bei diesen komischen Typen richtig scharf.

Ich kann mit keinen der oben genannten auch nur über geschäftliche Dinge reden, ohne dabei ein feuchtes Höschen zu bekommen. Ich glaube, einer davon hat schon bemerkt, dass ich ihn ganz geil angestarrt habe. Ich bitte um Vergebung, dass ich im Gespräch mit diesen Kollegen fast nie richtig zuhöre und mir auch vollkommen egal ist, worüber sie reden und dass mein einziger Gedanke dabei immer beim Ficken ist. Sorry Männer, dass ich mich nicht auf eure geschäftlichen Belange konzentrieren kann! Und sorry an meinen gleichaltrigen Freund, bei dem ich leider nie so geil und feucht werden kann, wie bei den alten schrägen Spießern!

Beichthaus.com Beichte #00040606 vom 06.11.2017 um 20:50:21 Uhr in Köln (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Schmutzige Schuhsohlen junger Frauen

11

anhören

Fetisch Fremdgehen Intim Köln

Ich spüre, ich werde wegen meinem Fetisch fremdgehen. Ich habe einen Fetisch, den ich mit meiner Freundin nicht ausleben kann, denn sie liebt mich und schon deswegen geht es nicht. Kurz gesagt, es geht um schmutzige Schuhsohlen eines fremden Mädels oder gar mehrerer Mädels, meine Zunge und dass ich dafür Geld bezahlen muss. Meine Freundin weiß davon, kann damit aber gar nichts anfangen und ich spüre, dass das mit ihr eh nicht gehen wird, da sie mich liebt und mir damit nur einen Gefallen tun würde. Mir geht es aber darum, dass das jemand macht, der Spaß daran hat, mich schlecht zu behandeln, als wenn sie mich hassen würde.

Ich weiß auch, dass es eventuell gesundheitlich nicht ungefährlich ist. Der Gedanke, dass diesem Mädel das egal ist, reizt mich sogar noch mehr. Ich schreibe im Internet schon Anzeigen und es wird dazu kommen. Das Geld ist dabei dann die Krönung, als zusätzliche Erniedrigung sozusagen. Meiner Freundin werde ich davon nie etwas erzählen, denn für mich ist das natürlich ein Fremdgehen, auch wenn es nur um Schuhe geht.

Beichthaus.com Beichte #00040552 vom 29.10.2017 um 08:15:42 Uhr in Köln (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Moderne macht uns kaputt!

32

anhören

Aggression Verzweiflung Gesellschaft Köln

Ich bin 22 Jahre alt, männlich und arbeite als Gesundheits - und Krankenpfleger. Ich bin auch sonst sehr zufrieden mit meinem Leben. Allerdings lehne ich die Moderne absolut ab, ich hasse sie sogar! Ich hasse Smartphones und ihre Funktionen, inklusiver der Idioten, die den ganzen Tag auf dieses Ding glotzen! Das ist doch krank!? Ich hasse jegliche Hilfsmittel, die es im Alltag gibt, die wir eigentlich nicht brauchen. Computer? Nein, danke! Habe ich aber leider, da ich privat oftmals Berichte für die Arbeit schreiben muss. Ich hasse elektrischen Strom! Den gab es früher doch auch nicht und es hat alles geklappt, Öllampen haben ein schönes Licht und stinken noch nicht mal so extrem. Einen Elektroherd braucht es doch auch nicht, ein Kohleherd funktioniert doch auch super, sogar zugleich als Heizung! Ich liebe Musik vom Plattenteller, deutlich besser als moderner Krempel.

Wie kann man sich nur so abhängig machen von allem was uns vorgeworfen wird? Wie kann man nur jedem modischen Trend hinterher rennen, der gerade mal angesagt ist? Diese beknackten knöchelfreien und knallengen Hosen mit diesen potthässlichen Turnschuhen drauf? Es kann doch nicht so schwer sein, sich als Kerl oder Mann vernünftig anzuziehen? Ein paar vernünftige Lederschuhe, eine vernünftige Hose mit Bügelfalte und Hemd mit Pullover oder Pullunder für den Alltag, darüber einen Mantel. Das ist doch keine große Kunst! Oder die Damen, einfach mal einen Rock oder ein Kleid anziehen, ihr seht teilweise aus wie Nutten und beschwert euch dann, dass ihr nur noch als Objekt wahrgenommen werdet! Wenn es was schicker sein soll, ein vernünftiger Anzug oder Kleid? Wo ist der Stil geblieben, den die Leute Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts noch hatten?

Dazu kommt ein absoluter Werteverfall! Natürlich halte ich jemandem die Türe auf, der hinter mir geht. Natürlich sage ich zur Begrüßung "Guten Tag" oder "Hallo" und zum Abschied "Auf Wiedersehen" und wünsche einen schönen Tag. Natürlich werfe ich meinen Müll in den Mülleimer und nicht daneben. Wie kann es sein, dass mittlerweile überall nur noch rumgepöbelt wird? Alter, Diggah, Chillen usw. gehören zum alltäglichen Sprachgebrauch, das ist doch nicht mehr normal! Wie kann es sein, dass nur noch das individuelle Ich des Einzelnen zählt, anstatt sich auch mal umzugucken. Muss es sein, dass der Respekt vor Berufen komplett verloren geht? Es darf nicht sein, dass ein Polizist grundlos zusammengeschlagen wird. Es darf nicht sein, dass Feuerwehr und Rettungsdienst die Reifen zerstochen werden und Pflegekräfte im Krankenhaus geschlagen und diskriminiert werden. Mein Krankenhaus hat sogar einen Sicherheitsdienst, wegen der Übergriffe gegen das Personal. Traurig, oder?

Jeder denkt nur noch an sich! Ich sehne mir eine Zeit zurück, in der es den ganzen modernen Quatsch noch nicht gab. Da haben sich die Menschen nämlich auch noch für ihre Mitmenschen Interessiert, anstatt den ganzen Tag hirnlose Bildchen von Essen auf Facebook zu stellen. Ich sehe eine Verrohung der Gesellschaft und dass wir uns abhängig machen von Konzernen, die uns die neuesten Smartphones für 800 Euro verkaufen und werden immer mehr zu Kindern, die es nie erlernen werden, auf eigenen Beinen zu stehen.

Beichthaus.com Beichte #00040547 vom 27.10.2017 um 23:22:26 Uhr in Köln (32 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Meine Arbeit ist die Hölle!

19

anhören

Zorn Aggression Hass Kollegen Arbeit Köln

Jeden Tag muss ich (m/26) in diese Hölle, acht Stunden lang bin ich von unfreundlichen, unlustigen und hirnverbrannten Menschen umgeben, ich halte es da kaum noch aus und komme morgens nur aus dem Bett, weil ich weiß, dass das Wochenende naht. Seit vier Jahren kämpfe ich gegen den Drang an, meine Kollegen zu verprügeln und diesen Drecksladen endgültig zu verlassen. Während ich versuche, bei den lautstarken Gesprächen meiner Kollegen zu arbeiten, werde ich immer aggressiver. Heute kicherten gleich drei Kollegen über den Spruch "Das Leben ist kein Ponyhof, aber geritten wird trotzdem!" Der Spruch war schon beim ersten Mal nicht lustig, nachdem er aber acht Mal, ich habe mitgezählt, wiederholt wurde, wollte ich schon wortlos meinen Arbeitsplatz verlassen. Auch der Kollege, der gerne das Geräusch von Blähungen nachmacht und sich darüber amüsiert, kotzt mich an. Der Chef schnauzt mich regelmäßig an, obwohl ich gar nichts gemacht habe. Ich hasse diese Menschen abgrundtief und kann erst in zwei Jahren kündigen, dieser Betrieb gleicht einer Sonderschule.

Beichthaus.com Beichte #00040481 vom 17.10.2017 um 16:14:20 Uhr in Köln (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht