Restaurant Trinkgeld

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Geiz Peinlichkeit Restaurant Familie Feldatal

Ich vermeide es schon seit Jahren mit meinen Eltern ins Restaurant zu gehen. Sie verdienen eigentlich ganz gut, und uns fehlt es an nichts, trotzdem kann sich meine Mutter nicht überwinden im Ansatz eine anständige Summe Trinkgeld für die Bedienung rauszurücken. Ein Beispiel: Letzten Monat hatte mein Vater Geburtstag, somit gingen meine Eltern, mein Bruder und ich also in eine örtliche Pizzeria. Dort angekommen bestellten wir also etwas zu trinken, dann zu essen und anschließend noch ein Dessert. Die Rechnung belief sich bei 68,60 Euro. Da ich weiß, wie gerne meine Mutter auch dem besten Service, das Trinkgeld verweigert und ich der Meinung war, dass es durchaus angemessen wäre zumindest auf 70 Euro aufzurunden, sagte ich dies meiner Mutter prompt, doch sie bestand darauf den exakten Betrag zu zahlen. Das war mir in dem Moment so sehr peinlich, dass ich mich also dazu entschlossen hatte selber den Betrag zu zahlen, unter dem Vorwand ich wolle auch einmal meiner Familie etwas zurückgeben. Weil es dann eh schon egal war, gab ich der Bedienung 75 Euro und meinte es passt schon, während meine Mutter auf der Toilette war. Mein Vater hat sich nur einen abgelacht und versprochen nichts zu erzählen. Heute sollen wir wieder ins Restaurant, doch während ich diese Zeilen schreibe überlege ich mir schon die nächste Ausrede, ich schwanke momentan zwischen Kopfschmerzen oder Übelkeit.

Beichthaus.com Beichte #00030157 vom 08.08.2012 um 15:01:56 Uhr in Feldatal (41 Kommentare).

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Sicherungen rausgedreht

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Rache Boshaftigkeit Nachbarn Bonn

Ich wohne seit sieben Monaten in einem Mehrfamilienhaus. Über mir wohnt seit etwa 10 Jahren ein älteres Ehepaar um die 60. An sich nicht schlimm, würde sich dieses alte Ehepaar nicht als Chef aufführen. Ständig werde ich von ihnen beobachtet, beschnüffelt und angesprochen hier und da was zu machen. Was allerdings nicht mein Aufgabengebiet ist, sondern das des Ehepaars wie z.B. Unkraut entfernen, Mülltonnen raus bringen oder Streuen. Dafür haben sie auch eine Mietminderung, aber angeblich sind sie immer krank oder verhindert.
Ich habe es am Anfang noch aus Freundlichkeit gemacht, sah es dann aber nicht mehr ein mich ausnutzen zu lassen. Nun habe ich aber vor ein paar Wochen zufällig heimlich im Treppenhaus mitbekommen, wie das Ehepaar mich beim Vermieter schlecht gemacht hat, ich würde schlecht einparken, bei mir ist es unsauber und ich würde lauten Besuch empfangen.


Daraufhin bin ich Abends in den Keller und habe ihre Sicherung minimal herausgedreht, so dass kein Strom mehr floss. Es hat fast zwei Tage gedauert bis man herausfand woran es lag. Es kam sogar ein Elektriker. Ihre Kinder mussten kommen und die ganze Tiefkühlwaren mitnehmen, weil sie am auftauen waren. Die arme Frau konnte mal zwei Tage kein "Sturm der Liebe" gucken. Heute finde ich diese Aktion doch etwas kindisch und ich hätte ihnen besser sofort meine Meinung gesagt. Wenn ich das aber jetzt noch mache, dann können sie sich denken, dass ich das mit den Sicherungen war.

Beichthaus.com Beichte #00030153 vom 07.08.2012 um 13:30:00 Uhr in Bonn (14 Kommentare).

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“Beichte

Die Frau in dem komischen Gewand

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Neugier Wollust Peinlichkeit Internet Schluchsee

Ich (m/20) fröne seit neuestem in den Abendstunden einem neuen Hobby. Ich logge mich bei einem sehr bekannten, teilweise zu recht sehr verrufenem Portal ein, wo man per Zufall mit einer anderen Person über Webcamchat verbunden wird. Abgesehen von den üblichen alten […]
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Beichthaus.com Beichte #00030150 vom 07.08.2012 um 01:10:05 Uhr in Schluchsee (18 Kommentare).

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Die Fahrausweise bitte...

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Geiz Betrug Lügen Bahn & Co. Urlaub Griechenland

Vor vielen Jahren habe ich in den Ferien meine Verwandten in Griechenland besucht. In der Mittagshitze, wenn alle schliefen, nahm ich gerne den Bus und fuhr aus der Stadt hinaus zu den Badestränden. Einmal hatte ich kein Busticket gelöst, so guckte ich vor jeder nahenden Station aus dem Fenster, um wartende Kontrolleure auszumachen, welche als solche recht gut zu erkennen waren. In einer solchen Situation kann man rasch und unauffällig noch den Bus verlassen. An besagtem Tag war ich nur noch eine Station vor meinem Ziel entfernt, als ich bei nahender Haltestelle tatsächlich so einen Wicht dort stehen sah und sofort auf den Knopf drückte, um rechtzeitig aus dem Bus zu kommen. Leider war ich die einzige Person, die hier aussteigen wollte und der Chauffeur hatte wohl rechtzeitig die Sachlage erkannt und ließ mich nicht raus, wohl aber den Kontrolleur beim Vordereingang rein. Als dieser sich zu mir durchgearbeitet hatte, konnte ich keine Erklärung abgeben, außer dass ich kein Geld habe und auch die Strafe von 70 Euro nicht bezahlen könne. Außer mir hatte er auch noch eine andere Frau erwischt. Uns beiden drohte er an, uns zur nächsten Polizeistation zu schleppen. Er bewachte uns wie ein Kerkermeister, bis der Bus die Endstation erreicht hatte, und dort musste der Fahrer sämtliche anderen Fahrgäste aussteigen lassen. Ich nahm da all meinen Mut zusammen und drängte zum Ausgang, der Kontrolleur riss mich an meiner Handtasche zurück, und ich rief so laut ich konnte: lasst mich sofort da raus, oder ich mache mir in die Hose! Die Leute waren entsetzt wegen des Aufruhrs und riefen dem Mann zu, er solle dieses Mädchen in Ruhe lassen. Es gelang mir mich loszureissen und ich lief was die Beine hergaben so weit wie möglich weg und versteckte mich bei den Felsen am Strand. Ich habe mir tatsächlich fast in die Hosen gemacht vor Angst, die Polizei würde mich suchen kommen und verhaften und ich habe noch ein paar Stunden dort gesessen. Nach Hause gefahren bin ich dann per Anhalter. Ich beichte, dass ich schwarz gefahren bin und mir das alles angetan habe, nur weil ich mir den Ticketpreis sparen wollte.

Beichthaus.com Beichte #00030148 vom 06.08.2012 um 17:32:18 Uhr in Griechenland (Athen) (13 Kommentare).

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“Folge

Falsche Kontonummer

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Hass Falschheit Boshaftigkeit Telefon

Leider habe ich vor mehreren Monaten scheinbar an der falschen Stelle meine Telefonnummer angegeben. Dies wird mir seitdem zunehmend zum Verhängnis. Zu Beginn habe ich mich sehr über die Anrufe geärgert, mittlerweile denke ich mir die schönsten Strategien aus, die […]
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Beichthaus.com Beichte #00030145 vom 05.08.2012 um 23:06:20 Uhr (19 Kommentare).

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