Ich fühle mich wie eine Stute beim Decken

0

Partnerschaft Schwangerschaft Familie Frankfurt

Meine Lebensgefährtin (w/47) und ich (w/36) wollen ein Kind. Sie ist schon 47. Deshalb kam nur ich als Mutter infrage. Wir entschieden uns für die Bechermethode. Im Internet fanden wir einen Samenspender. Er wollte nur die Fahrtkosten. Wir trafen uns in einem Hotelzimmer. Ich blieb unsichtbar im Raum. Meine Freundin holte ihn an der Rezeption ab. Er ejakulierte in der Toilette in einen Becher. Sie spritzte das Sperma mit einer Spritze in mich. Wir wiederholten es mehrmals. Es klappte nicht. Meine Freundin schlug die natürliche verkürzte Methode vor. Er sollte nur kurz vor dem Höhepunkt in mich eindringen. Ich war nicht begeistert. Doch ich liebe sie. Deshalb stimmte ich zu. Ich stellte mich im Vierfüßlerstand aufs Bett. Ich deckte mich komplett zu. Meine Freundin hielt mich fest. Der Spender kam erregt ins Zimmer. Er drang von hinten in mich ein. Er stieß lange und kräftig zu. Ich hörte sein lautes Stöhnen. Dann ejakulierte er in mich. Es war schrecklich. Ich fühlte mich wie eine Stute. Ich verharrte in der Position. Danach weinte ich. Wir wollten es noch zweimal machen. Ich konnte es nicht. Ich will mich nicht noch einmal vergewaltigen lassen. Zum Glück wurde ich nicht schwanger. Meine Freundin möchte die Bechermethode wiederholen. Ich will das nicht. Doch ich traue mich nicht, es ihr direkt zu sagen. Ich habe Angst, dass sie Schluss macht. Ich überlege ein Scheintreffen ohne Spender. Dann sage ich, dass ich schwanger bin. Später erzähle ich von einer Fehlgeburt. So hätte ich erst einmal Ruhe. Ich bin so hilflos.

Beichthaus.com Beichte #00042301 vom 24.02.2022 um 16:02:45 Uhr in Frankfurt (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Beichte #00042299

0

Sex Peinlichkeit Familie Kanada

Als ich 13 Jahre alt war, hab ich meine Cousine (damals 19) zum ersten Mal in Kanada getroffen. Meine Eltern und ich waren damals bei Tante und Onkel zu Besuch. Am zweiten Abend in Kanada sind meine Eltern, meine Tante und Onkel abends was essen gegangen und haben dann […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00042299 vom 17.01.2022 um 17:52:02 Uhr in Kanada (Toronta) (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Sarkastischer Dank an das Arbeitsamt

1

Geld Gesellschaft Zorn Hamburg

Danke an das Arbeitsamt. Ihr verbummelt unsere Dokumente jedes Jahr zweimal. Deswegen müssen wir das Geld neu beantragen. Ohne finanzielle Unterstützung in der Zwischenzeit. Danke. Es erinnert uns daran. Wie wertvoll kleine Dinge sind. Löcherfreie Socken. Frische Unterwäsche. Wasser und Brot. In goldenen Zeiten sogar mit Belag. Das kann man sich gar nicht vorstellen. Geldgeschenke von der Familie zu Feiertagen haben wir nicht verdient. Natürlich zieht ihr das vom Monatsbeitrag ab. Geburtstage. Weihnachten. Silvester. Ostern. Wir haben nicht verdient. An diesen Tagen Freude zu empfinden. Danke. Ihr zeigt uns unseren Platz. Man soll sich nicht zu viel gönnen. Genussmittel und Hygienemittel sind nur für Hartverdienende. Kaffee. Cola. Süßkram. Seife. Zahnpasta. Klopapier. Sowas gibt es nicht für uns. Danke. Ihr haltet uns jedes halbe Jahr auf Trapp. Depressionen und Krankheit haben wir uns selbst ausgesucht. Sie sind inzwischen so groß. Sie helfen uns mit dem Stress umzugehen. Den ihr uns schenkt. Übung macht den Meister. Danke. Neulich habt ihr uns schriftlich überrascht. Wir hätten unsere Adresse nicht eingetragen. Deshalb gilt der Geldantrag wieder nicht. Danke für die kommenden zwei Monate Fastenzeit. Wir Verlierer aus der Unterschicht haben Fensterkit und warme Gedanken. Das reicht schon. Danke. Ihr lasst uns zu den Feiertagen nicht vergessen. Wie abhängig wir von eurem Zuckerbrot sind. Und eure Peitsche verdienen. Uns geht es gut. Dank dem Arbeitsamt könnte es schlimmer sein. Ich hoffe. Ihr jagt zu Silvester hunderte Euros in die Luft. Mögen eure Berliner alle mit gefrorenem Katzenurin gefüllt sein. Ihr soziopathischen Dunghaufen.

Beichthaus.com Beichte #00042293 vom 31.12.2021 um 16:14:24 Uhr in Hamburg (22305) (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Nachbarskatze vs. ältere Ziegensittich-Dame

0

Hass Gewalt Tiere Nachbarn Gersthofen

Heute habe ich eine Katze getötet. Ich (w/35) kam von der Arbeit zurück. In unserer Siedlung gibt es mehrere Katzen. Eine davon war schon zweimal ungefragt in meine Wohnung gelaufen. Katzen mochte ich nie besonders wegen meiner Allergie. Die Situation heute übertraf […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00042291 vom 21.12.2021 um 21:56:48 Uhr in 86368 Gersthofen (Ludwig-Hermann-Straße) (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Schadenfreude über Impfgegner und G2-Regeln

0

Boshaftigkeit Engherzigkeit Gesellschaft Bargteheide

Ich (m/40) freue mich über verschärfte Corona-Regeln. Ich genieße es, dass manche Menschen darunter leiden. Eigentlich verteidige ich freie Meinungen und freie Entscheidungen. Der Staat soll dem Bürger möglichst wenig vorschreiben. Ich lehne harte Strafen ab. Law-and-Order-Geschrei von BILD-Lesern und AfD-Wählern hasse ich.
Doch bei Impfverweigerern und Querdenkern breche ich mit alldem. In meinen Augen sind sie egoistische, dumme Angsthasen. Wenn alle so denken würden wie diese Idioten, hätten wir noch Pest, Cholera und hohe Kindersterblichkeit. Corona würde das Land zerfetzen. Diese Menschen leisten sich ihre Haltung nur, weil andere vernünftig impfen. Ihre Freiheit baut auf dem Opfer der anderen. Sie sind Schmarotzer.
Sie nennen uns dumme Schafe und Systemlinge. Dabei halten sie sich für überlegen. Sie schreien über Unterdrückung. In Wahrheit fordern sie nur Freiheit von Solidarität. Sie verlängern die Pandemie und die Kollateralschäden. Dann echauffieren sie sich über genau die Maßnahmen, die sie selbst verursachen. All das nur aus Angst vor Nebenwirkungen, Veränderung und Verantwortung. Deshalb hoffe ich auf verbindliche G2-Regeln überall. Die Impfgegner sollen zu Hause versauern. Sie sollen nirgends mehr teilhaben dürfen. Endlich spüren sie die Konsequenzen ihrer Verbohrtheit am eigenen Leib. Seit zwei Jahren spalten sie die Gesellschaft. Sie verlängern die Pandemie. Sie verbreiten Dummheit und Fehlinformationen. Manche kollaborieren sogar mit Nazis. Während andere verzichten, machen sie einfach, was sie wollen. Jetzt sind sie dran. Ich spreche mich gegen meine eigenen Prinzipien für ihre Ausgrenzung aus. Das ist eigentlich widerlich. Aber diese Leute haben es verdient.

Beichthaus.com Beichte #00042287 vom 06.11.2021 um 11:07:47 Uhr in Bargteheide (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!