Der Mobber meines Cousins
Beichthaus.com Beichte #00034566 vom 10.12.2014 um 17:57:03 Uhr in 85049 Ingolstadt (Esplanade) (22 Kommentare).
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Er ist dann auch zu mir gekommen, als es um die Aufklärung ging, weil seine Mutter über so etwas "Ekliges" nicht spricht. Ich habe ihn dann aufgeklärt, was er da hat und bei welchen Problemen er wo hingehen kann, wie Sex funktioniert und dass er auch auf die Lust der Frau achten muss und nicht selbstsüchtig agieren darf. Natürlich sind - das laut vielen Männern - ultrafeministische Ansichten, aber er hat mir gedankt und bis jetzt sagt er, hat sich keine seiner Freundinnen beschwert über irgendwas im Bett. Er selbst ist sehr sensibel, klug und ehrlich. Also, ein lieber Kerl, schlecht sieht er auch nicht aus. Ich bin richtig stolz. Er ist für mich wie zu einem kleinen Bruder geworden. Wie bereits beschrieben ist er sensibel, er flippt jetzt nicht wegen einer blöden Bemerkung aus, sondern belächelt das zart und lässt die Leute reden. Doch da ist ein Kerl in seiner Klasse, der ihn mehr als fertigmacht. Er lästert über ihn, macht ihn schlecht, schubst ihn, klaut ihm Zeug und letztens schlug er ihn im Alleingang zusammen, damals trug er Gott sei Dank nur ein blaues Auge davon.
Erst ging ich mit ihm zu seinem Rektor und er erzählte, dass er seit seinem ersten Schultag dort von diesem einen Kerl gemobbt wird - nicht nur psychisch, sondern seit einem Jahr auch physisch. Der Rektor hörte zwar zu, sagte dann aber, er könne nichts dagegen ausrichten. Ich sagte ihm, es sei seine Schule und seine Schüler und er habe die Pflicht meinen Cousin zu schützen. Nichts. Ich sah dem Spiel noch ein paar Monate zu und dann passierte es. Ich hole ihn einmal in der Woche von seiner Schule ab, da ich ab 13 Uhr eh frei habe und er in meiner Gegend wohnt.
Ich bin sehr groß (1,80/85 kg) und kräftig und mache schon bisschen was her. Ich stand schon an meinem Auto und dann sah ich einen Kerl, der auf meinen Cousin zulief und ihn mit einem Schlag in die Magengrube zu Boden brachte. Ich flitzte zu ihm herüber und schubste den Angreifer zur Seite und bückte mich zu meinem Cousin, dieser hielt sich seinen Bauch und ein paar Tränen standen ihm schon in den Augen. Just in dem Moment stand ich auf und packte den Angreifer bei seiner Gurgel und drückte mit einer Hand zu.
Er riss die Augen auf und lief rot an - ich erklärte ihm mit ruhiger Stimme und ganz leise: "Wenn ich doch noch einmal erwische, wie du C. mobbst oder ihn nur anfasst, versenke ich dich mit Betonschuhen in der Donau!" Der Angreifer krallte sich um meine Hand und nickte ganz leicht, dann drückte ich noch ein bisschen fester zu und er nickte richtig. Da ließ ich ihn los, packte C. und fuhr mit ihm ins Krankenhaus, er hatte sich schon "entleert." Im Krankenhaus sagte man ihm, er habe Glück gehabt und er solle sich eine Woche ausruhen. Seit diesem Tag hatte er keine Probleme mehr mit Mobbern und mit dem Kerl. Ich hole ihn trotzdem immer noch wöchentlich ab und ich kann ihm Woche für Woche zusehen, wie es ihm auch psychisch besser geht. Es tut mir so leid, dass ich den Angreifer erst gewürgt und dann bedroht habe.