Ich will richtig dünn sein!

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Sucht Verzweiflung Drogen Ernährung

Vor ungefähr einem Jahr hat es angefangen. Ich fand mich auf einmal zu dick und habe mich gesund ernährt, nicht mehr viel gegessen und auch erfolgreich abgenommen. Ich habe mir sagen lassen, dass ein Joint den Appetit zügelt, wenn ich Pech habe ihn aber auch anregen […]
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Beichthaus.com Beichte #00024774 vom 18.09.2008 um 18:57:32 Uhr (27 Kommentare).

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Urlaub im Regen

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Dummheit Verzweiflung Verschwendung Urlaub

Es ist mir unverständlich, warum ich seit drei Jahren jeden Sommer für zwei Wochen ein Sommerhaus in Dänemark miete. Meine Frau, meine Kinder und ich sitzen dann zwei Wochen lang drinnen, weil es regnet und stürmt und nur 14 Grad warm ist und dann bekommen wir Lagerkoller. Dann gehen wir fett in Regenjacken eingepackt an den Strand und sagen den Spruch: "Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung." Unsere Kinder sind zu klein, als dass sie wüssten, dass man für das Geld locker auch zwei Wochen nach Malle fliegen könnte und dort den herrlichsten Sommer erleben könnte. Wir sind schlechte Eltern!

Beichthaus.com Beichte #00024743 vom 14.09.2008 um 21:42:57 Uhr (24 Kommentare).

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“Folge

Drift ins Bushäuschen

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Vandalismus Auto & Co. Stolz

Ich habe vor vielen Jahren, als ich gerade frisch den Schein hatte, mit Mamis Benz um zwei Uhr nachts ein Bushäuschen umgenietet. Keine Erfahrung, Regen und Heckantrieb vertragen sich nicht so richtig. Dem Auto hat nicht viel gefehlt, paar Kratzer im Lack, die habe ich auch reparieren lassen. Das Bushäuschen war wohl schon etwas älter, auf jeden Fall sind ringsum die Scheiben gebrochen und zwei Streben eingeknickt, sodass das ganze Ding komplett schief stand.

Bin zwei Ecken weitergefahren, habe die Scherben von der Haube geschmissen und ab nach Hause. Am nächsten Tag mit dem Bus in die Schule, geregnet wie Sau, hält der Bus an eben jenem Häuschen, 20 Leute davor im strömenden Regen weil sich keiner mehr reingetraut hat, habe mich innerlich totgelacht. Ein Jahr später haben sie dann eh auf der ganzen Strecke neue Modelle hingestellt.

Beichthaus.com Beichte #00024672 vom 06.09.2008 um 17:45:43 Uhr (6 Kommentare).

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Die Chefin im Swingerclub

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Fetisch Morallosigkeit Peinlichkeit Last Night Chef Hamburg

Ich komme aus Berlin und bin neulich mit meinem Mann zur Eröffnung eines neuen Swingerclubs nach Hamburg gefahren. Da wir in der Szene sind, ist es gar nicht so unüblich, neue Clubs einzuweihen. Einige solcher Parties haben wir schon mitgemacht und es war immer locker […]
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Beichthaus.com Beichte #00024608 vom 29.08.2008 um 12:59:19 Uhr in Hamburg (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Unser Kinderwunsch zerstörte die Beziehung

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Fremdgehen Lügen Verzweiflung Ex Schwangerschaft

Ich bin lesbisch und lebte in einer glücklichen Beziehung mit einer wundervollen Frau. Da bei uns der Wunsch nach Kindern sehr groß war, haben wir beide uns entschlossen, dass meine Partnerin schwanger werden soll. Ich bin selber nicht in der Lage schwanger zu werden. Also schlief sie mit einem befreundeten Mann (guter Freund von uns) und wollte nur dessen Samen. Wir hatten ihn vorher eingeweiht. Er sollte Patenonkel werden, aber ansonsten keinerlei finanzielle Verpflichtungen für das Kind haben. Nach einiger Bedenkzeit stimmte er zu. Aus Gründen der Diskretion schliefen sie miteinander, wenn ich nicht zu Hause war oder sie trafen sich in seinem Wochenendhaus. So manches Mal habe ich sie auch dort hingefahren und sie einige Stunden später wieder abgeholt. Es war eine schöne, aufregende Zeit. Und sie erzählte mir immer, wie es war. Meistens schliefen wir dann auch noch miteinander. Alles war gut. Es dauerte ungefähr fünf Monate, dann wurde sie auch tatsächlich schwanger von ihm. Zuerst haben wir beide uns richtig gefreut und Pläne geschmiedet.

Vor einigen Wochen habe ich jedoch von einer Freundin erfahren, dass sich meine Partnerin immer noch mit diesem Mann, unserem gemeinsamen Freund, trifft. Darauf angesprochen sagte sie, dass die Schwangerschaft eine große emotionale Veränderung in ihr hervorgerufen habe und sie das alles am Besten mit dem Mann besprechen könne. Schließlich sei er ja auch der Vater des Kindes. Das konnte ich noch grade so verkraften. Aber als ich sie eines Nachmittags überraschen wollte, war sie nicht in unserer Wohnung. Ich folgte meinem Gefühl und fuhr zum Wochenendhaus unseres Freundes. Beide Autos standen davor. Ich war geschockt und hatte eine böse Vorahnung. Voller Wut schlich ich ums Haus und sah durch das Wohnzimmerfenster, wie die beiden sich liebten. Ja, meine Freundin schlief mit diesem Mann. Ich wurde grade vor meinen Augen betrogen und war live dabei. Aber, es war ein gänzlich anderer Sex als den, den wir beide sonst hatten. Ihre Bewegungen waren viel weicher und liebevoller. Sie versprühten Lust und Genuss.

Ich war kurz davor, wütend gegen die Scheibe zu klopfen. Aber je länger ich zuschaute, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass die beiden sich wirklich begehren, sich lieben. Es war mehr als purer Sex. Ich war sehr gekränkt. Am Abend haben wir darüber gesprochen. Sie sagte, dass sie beide sich sehr lieben würden und durch die Schwangerschaft eine tiefe Verbindung zueinander gewonnen hätten. Er sei der Partner ihrer Träume und sie würden auch zukünftig gemeinsam durch das Leben gehen müssen. Einfach deshalb, weil es sich für beide richtig anfühlen würde. Sie hätten beide das Gefühl, das Richtige zu tun. Mein Platz könne an ihrer Seite sein, aber sie möchte nicht ohne diesen Mann in Zukunft leben. Ich habe natürlich abgelehnt. Am Wochenende ist meine Partnerin zu ihm gezogen. Sie hat sich von mir getrennt.

In einem sehr langen Abschiedsbrief hat sie mir die Verwandlung erklärt, ich konnte das auch alles nachempfinden. Dennoch bin ich unsagbar gekränkt und habe keinen Boden mehr unter meinen Füßen. Ihren Wunsch, dass ich die Patenschaft für das Kind übernehmen solle, empfinde ich zynisch und als blanken Hohn. Der Mann könne ihr all das geben, was sie sich unter einer Familie und unter einer Partnerschaft vorgestellt habe. Ja, das sehe ich ein. Ich fühle mich wie ausgenutzt und weggeworfen. Ich beichte, dass ich ihr eine Fehlgeburt wünsche, damit sie wieder zu mir zurückkommt. Denn ich liebe sie sehr und wünsche mir nichts sehnlicher, als von ihr geliebt zu werden und mein Leben mit ihr zu teilen. Um allen Pseudo-Therapeuten zuvor zu kommen: Ja, ich bin deswegen schon in therapeutischer Behandlung.

Beichthaus.com Beichte #00024590 vom 27.08.2008 um 14:20:22 Uhr (50 Kommentare).

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