Motorradfahren ohne Limits

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Stolz Waghalsigkeit Auto & Co. Deutschland

Ich wollte gerne einmal zu meiner alten Beichte 00034608 und meiner aktuellen Situation etwas beichten. Ich beziehe mich aber explizit nur auf das Fahren mit dem Motorrad und den Straßenverkehr. Es ist nun einige Jahre her, ich bin älter geworden und habe teilweise andere Interessen und Hobbys. Oftmals sagen die Ärzte: "das wächst raus" - und das kann ich teilweise bestätigen, dennoch muss ich bislang bei meinen alten Gegebenheiten festhalten, auch wenn nicht mehr alles so ist. Ich habe immer noch das gleiche Motorrad, bin aber leider etwas schwerer geworden, dazu älter und auch beruflich ging es weiter. Ich habe also weniger Zeit für mein Hobby und muss ganz ehrlich sagen, dass ich wieder so um die 20 wäre. Nicht wegen dem Alter, sondern wegen dem Kopf!

Ich habe weniger nachgedacht, habe mein Leben genossen und auch Aktionen gerissen. Ich bin gefahren wie ein Wahnsinniger, habe auf der Autobahn Kindern, welche im Kombi bei Mama und Papa saßen, mit einem Wheelie und auch Kunststücken die Autobahnfahrt versüßt (und hoffentlich weitere zukünftige Motorradfahrer angeworben). Ich habe links neben dem Fahrbahnstreifen auf der Autobahn mit mehr als 270 km/h überholt, habe nachts bei Starkregen im Blindflug und mit teilweise Aquaplaning mit über 240 km/h trotzdem Zeiten gut gemacht und bin immer noch gesund und munter. Ich habe Kinder in einer 30er-Zone auf meine Tank gesetzt (Kratzer sind mir egal, aber die Kinder freuen sich immer!) und bin die Straße hoch und runter gefahren. Ich habe mich nur durch das praktische Fahren verbessern können, das habe ich auf der Straße gelernt! Fahrt so viel ihr könnt, immer! Wenn es kalt ist, wenn es regnet! Mach was du willst!

Ich kann jedem nur sagen: Wer sich etwas wünscht muss dafür arbeiten und kann sich anschließend seine Wünsche auch erfüllen. Eigeninitiative ist das Stichwort. Ob ich verrückter geworden bin? Nein, bestimmt nicht. Sobald ihr aber 20 seid, dann unternehmt alles was ihr könnt! Ihr werdet nicht jünger und sonst wäre auch alles langweilig! Kauft euch eine Spritschleuder, haut etwas raus, verballert das Geld und seid höflich, aber nicht langsam! Falls jemand doch langsam auf der Autobahn links fährt, dem sei gesagt: Fahrt bitte rechts, wir können uns unseren Spasß nicht mehr lange leisten und lasst wenigstens noch mehrere Kinder aus dem Heckfenster nach uns winken.

P.S. Papas und Mamas sind auch schon auf dem Parklatz mit mir runtergefahren, nur damit zusammen ein Foto gemacht werden konnte. Und wenn erst einmal so ein kleiner oder kleine 4-Jährige auf dem Motorrad sitzt und nicht mit Mama und Papa nach Dänemark will, dann dauert das auch etwas länger...

Beichthaus.com Beichte #00040675 vom 24.11.2017 um 09:23:03 Uhr in Deutschland (14 Kommentare).

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Rangeleien mit meiner Schwester!

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Familie Wien

Meine Schwester (18) hat sich von ihrem Freund getrennt. In der Familie wurde der Grund nie besprochen. Als Bruder tat mir leid, dass der Freund meiner Schwester nicht mehr zu uns kommt. Ich hatte viel Spaß mit ihm. Eine meiner Lieblingsbeschäftigung ist es, das Zimmer meiner Schwester, wenn ich alleine zu Hause bin, zu durchsuchen. Alles, was nur einiger Maßen erotisch ist oder sich so anfühlt, wird von mir begrabscht und genau untersucht. Gerne schnuppere ich an getragenen Höschen und Strümpfen meiner Schwester. Wenn ich so den Steg eines Höschens, das von ihrer Muschi berührt wurde und danach auch riecht, in meinen Fingern ist, dann lecke ich genüsslich daran. Gerne binde ich mir auch den Schwanz mit ihren Strümpfen oder Strumpfhosen ab und onaniere dann heftig. Ich suche immer wieder einen Grund, wenn meine Schwester zu Hause ist, wegen eines Obststückes oder einem Keks zu rangeln. Wenn wir so herumraufen, dann berühre ich sie überall am Körper und muss aufpassen, dass sie meinen Ständer nicht entdeckt. Dann habe ich etwas ganz Böses getan.

Ich fand unter verschiedenen Kleidungsstücken meiner Schwester eine Schachtel, wo sie einen Vibrator und einen Dildo versteckt hatte. Ich lutschte die Dinge ab, stellte mir vor, wie sie es sich damit besorgt und wurde wahnsinnig geil. Ich gebe zu, dass ich meine Schwester gerne ficken würde, aber nur in meinem Kopfkino. Ich habe die Sexspielzeuge meiner Schwester in Tabasco-Sauce getunkt und nur ganz oberflächlich abgewischt. In der darauffolgenden Nacht habe ich aus dem Badezimmer gehört, dass meine Schwester minutenlang am Bidet saß, um die Schärfe zu mildern. Nun spricht meine Schwester nicht mehr mit mir, ich schäme mich und würde gerne alles ungeschehen machen.

Beichthaus.com Beichte #00040672 vom 23.11.2017 um 18:01:42 Uhr in Wien (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Google-Bewertung für den Chef

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Zwietracht Chef Internet Düsseldorf

Es ist bekannt, dass man Google-Bewertungen abgeben kann. Dank dieser netten Funktion und meiner eigenen Dummheit habe ich mir große Probleme aufgehalst. Es fing damit an, dass wir einen neuen Chef bekamen, der wirklich unfreundlich und gemein war. Passte ihm etwas nicht, wurde er direkt ausfallend. Einmal hatte ich eine Frage zu einem Auftrag, sofort beschimpfte er mich vor den anderen Kollegen und meinte danach: "Gut, es ist heiß draußen, da drückt die Hitze wohl auf das Gehirn", das ist nur eines von vielen Erlebnissen. Ich wurde immer wütender, denn er demütigte ständig Kollegen, die ihm nichts getan hatten. Als sich jemand beschwerte, bekam derjenige eine Abmahnung, weswegen ich lieber den Mund hielt.

Doch irgendwann ist das Maß voll und ich wollte meinem Ärger Luft machen, ich fand den Betrieb bei den Google-Bewertungen und tippte einen kleinen Text ab, ich beschrieb das Verhalten meines Vorgesetzten, nannte seine Abteilung und kürzte seinem Namen mit 'Herr P.' ab. Ich beleidigte ihn nicht, sondern erklärte, dass sich viele Menschen bloßgestellt und gemobbt fühlen. Es passierte wochenlang nichts und mein Chef wurde sogar freundlicher, weshalb ich meine Bewertung auch wieder löschte. Bei der gestrigen Versammlung erklärte der Stellvertreter unseres Chefs nur die jährlichen Aufgaben, Regeln und Anweisungen, nichts besonderes, doch dann erzählte er, dass der Abteilungsleiter anonym im Internet beleidigt wurde und er Anzeige erstattet hätte, in zwei Wochen würde die Polizei wissen, wer dahinter steckt und dem Chef davon berichten. Mein Puls schoss innerhalb von einer Sekunde in die Höhe und ich hatte das Gefühl, dass sich der Raum drehen würde. Ich kann es noch immer nicht fassen, denn ich habe ihn nie beleidigt, aber das ist wohl jetzt egal, denn in zwei Wochen bin ich geliefert. Ich beichte, dass ich unglaublich dumm bin und ich es bereue, nicht mit meinem Chef über sein Verhalten gesprochen zu haben, um eine Lösung zu finden.

Beichthaus.com Beichte #00040670 vom 22.11.2017 um 17:08:23 Uhr in Düsseldorf (23 Kommentare).

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Kochkurs des Grauens

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Ekel Unreinlichkeit Verzweiflung Feigheit Lenggries

Tatzeit: 20 Uhr vorletzten Samstag.
Tatmotiv: Eigentlich ein privater (GRUPPEN!)-Kochkurs.
Die Beteiligten: Die Mutter, ihre Tochter bzw. die einzige andere Teilnehmerin, weil alle anderen abgesagt haben, drei ganze Lachse, der Zentralrat der Küchenschaben und ich.
Tatort: Ihr Wohnung an der Grenze zu Österreich.

Über das gelbe Blatt habe ich eine Anzeige gesehen, dass eine Person privat nur für die Kosten des Essens einen Kochkurs für Gruppen veranstaltet, da sie es liebt, mit anderen Leuten zu kochen. Ich dachte mir: "Jo, kochen tust du sowieso gerne und vielleicht wird es ja ganz nett." Also angerufen, ausgemacht und schon eine Woche später trafen wir uns. Dort angekommen schaute ich mich auf dem Hinterhof erst einmal um. Dort stand nur ein weiteres Auto, angekündigt waren jedoch drei andere Teilnehmer. Bereits das erschien mir komisch und ich hätte in diesem Moment bereits zur Agentenwende ansetzen sollen. Tat ich aber nicht. Angekommen empfing mich eine Frau, die breiter als groß war und nach einer Mischung aus Angstschweiß und abgestandenem Parfüm roch. Angeblich seien ich und eine sehr junge Frau bzw. Mädchen um die 14-15 Jahre rum die einzigen, die nicht absagten. Angekommen in der Küche konnte ich meinen Schrecken nur schlecht verbergen. Anstatt einer sauberen Küche erwartete mich Dresden 45, der kalte Schweiß lief mir über die Wirbelsäule.

Das Kochen lief gut, nur dass die Frau mir dauernd auf die Pelle rückte. Ihre Tochter/die andere Teilnehmerin hat mich die ganze Zeit gelöchert, ob ich denn Familie usw. habe und dann würde getuschelt. Nach und nach wollte mir die Frau immer näher kommen, was ich wieder unterband. Als es zum Essen kommen sollte, schüttete sie mir ihr Herz aus, dass ihr Mann sie verlassen hat und das ja ihre Tochter ist und sie nur mit einem jungen Mann zu tun haben will. Sie verdiene gut, aber habe niemanden. Ich blockte jedoch jeden Versuch ab. Auf einmal wollte sie mich direkt angehen und ich habe sie gebremst. In diesem Moment sagte ich, dass ich schnell vor den Essen noch einmal meine Hände waschen will. Auf dem Weg hinaus habe ich mir meine Schuhe und meine Jacke geschnappt, bin in die Toilette, habe 25 Euro auf den Tisch gelegt und eine Entschuldigung gekritzelt auf einer alten Bahnkarte hinterlassen und bin durch das Fenster geflohen.

Beichthaus.com Beichte #00040667 vom 22.11.2017 um 02:43:34 Uhr in Lenggries (16 Kommentare).

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Der Geburtstag meiner Mutter

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Zwietracht Zorn Familie Mutter Köln

Ich (w/20) beichte, dass ich meine Mutter an ihrem Geburtstag nicht besuchen werde, somit wird sie ganz allein feiern. Wir hatten eigentlich geplant, etwas zusammen zu unternehmen, mein Vater kommt erst nächste Woche von seinen Eltern zurück, sein Vater hatte sich verletzt, deshalb muss er meinen Großeltern, die auf dem Land leben, helfen. Somit wären wir nur zu zweit. Als mich meine Mutter heute besucht hatte, gerieten wir in einem ziemlich heftigen Streit und sie warf mir bösartige Dinge an den Kopf, zum Abschluss rief sie noch, dass ich das Geschenk, was ich für sie gekauft habe, in der nächsten Mülltonne entsorgen kann. Es hat mich unglaublich wütend gemacht, denn das Geschenk war sehr teuer und ich war fünf Stunden unterwegs, um etwas Schönes für sie zu finden. Tja, jetzt behalte ich es und gehe morgen mit meinem Freund ins Kino, statt zu feiern. Meine Mutter hat also den Tag ganz für sich allein. Ich weiß, dass es asozial von mir ist, aber wer so undankbar ist, kann auch auf die Anwesenheit anderer verzichten.

Beichthaus.com Beichte #00040654 vom 17.11.2017 um 15:45:30 Uhr in Köln (7 Kommentare).

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