Die furzende Stewardess

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Ekel Peinlichkeit Arbeit Flug & Co. Schamlosigkeit

Ich (w, 27) arbeite als Stewardess und werde hauptsächlich auf internationalen Langstreckenflügen eingesetzt. Was mir erst bewusst wurde, als es schon zu spät war, ist, dass mein Darm wohl die Luft mit unterschiedlichem Druck bzw. den leichten Druckänderungen beim Abgeben usw. nicht so besonders gut abkann. Der ein oder andere Urlaubsflieger kennt das evtl., man isst zwar nichts was als blähend gilt, und trotzdem bläht es einem den Bauch auf einem Flug, sodass es sehr unangenehm ist.

Mir fiel das erst auf als ich die Ausbildung schon begonnen habe und nicht mehr wechseln wollte, weil es ein für mich toller Beruf ist. Also habe ich anfangs schmerzlich "dicht gehalten", und erst nach Landung im Hotel alles an Überdruck abgelassen was zuvor stundenlang unangenehm in mir zusammen brodelte. Bei Langstreckenflügen geht das logisch nicht. Also habe ich meine eigene Technik entwickelt. Ich lasse jetzt alles ungeschoren aus mir raus, sobald da was entsteht.

Um nicht als alte Sau unter den Kolleginnen verschrieben zu werden, mache ich das nicht in der Pantry wo das Essen und Getränke präpariert werden, sondern vor und zwischen den Fluggästen. Fällt keinem auf dass, wenn es in Gang zwischen den Sitzen müffelt, es eventuell auch die Stewardess war! Natürlich muss ich darauf achten, dass alles so geräuschlos wie möglich aus mir rausschleicht! Seit dem habe ich keine Probleme mehr und mein Beruf macht mir noch mehr Spaß! Bei so vielen Passagieren in den großen Maschinen, da ist immer ein Stinker dabei dem man die Schweinerei eher zutraut als mir, freundlich lächelnde und einigermaßen hübsche kleine Stewardess.

Beichthaus.com Beichte #00041986 vom 29.12.2019 um 14:53:15 Uhr (1 Kommentare).

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Fantasien vom Freund des Mannes

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Sex Ignoranz Familie Neugier Stuttgart

Ich, Mutter (w/26)von zwei Kindern, möchte meine schmutzigen Gedanken beichten.
Mit meinem Mann läuft es prima im Bett und auch im Alltag. Mir fehlt es an nichts, doch der Gedanke das ein dritter Mann, ein guter freund meines Mannes, bei uns im Bett wäre macht […]
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Beichthaus.com Beichte #00041979 vom 27.12.2019 um 00:01:22 Uhr in Stuttgart (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der verlogene Frauenarzt

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Betrug Ekel Arbeit

Servus, ich bin Arzt, genauer gesagt Frauenarzt mit einer sehr gut laufenden Praxis, die ich von meinem Vater geerbt habe. Sehr viele Patientinnen sind privat versichert und die Arzthelferinnen sind darauf konditioniert den Damen vor dem Besuch, unabhängig davon was sie genau haben, zu sagen, dass Sie sich ordentlich Jogurt in die Muschi schmieren sollen, um die Flora aufzubessern. Das Ganze rechne ich dann als telefonische Beratung ab.

Privatpatientinnen kostet das 10,72 Euro (GOÄ-Nr. 1, 3) und GKV-Patientinnen halt entsprechend weniger. Das klingt jetzt komisch, aber am Monatsende kommt alleine dadurch soviel zusammen, dass es mir fast die Leasingrate für den 911er reicht. Dafür muss ich aber auch Dinge sehen, die kein Mann sehen möchte. Es sind nicht nur die 15-Jährigen in meiner Praxis, die die Pille haben wollen. Häufig kommen die Weiber erst dann, wenn es richtig übel ist.

Beichthaus.com Beichte #00041970 vom 03.12.2019 um 16:20:44 Uhr (1 Kommentare).

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Der Geldgeile Student

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Prostitution Sex Geld Siemensstraße Engstingen

Ich m(30) habe als ich noch jünger war (22), nachdem meine ganze Clique und ich mit einem Taxi heimgefahren wurden absichtlich so getan, als ob ich schlafe das der Taxifahrer mich zuletzt absetzt.

Ich hatte eine win - win Abmachung mit dem Fahrer. Blasen zum […]
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Beichthaus.com Beichte #00041963 vom 17.11.2019 um 11:07:29 Uhr in Siemensstraße 72829 Engstingen (3 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die Affaire meines Chefs mit der Praktikantin

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Rache Fremdgehen Chef Freiburg

Anfang des Jahres habe ich meinen Job gekündigt. Auch wenn ich nach kurzer Zeit eine coolere und besser bezahlte Stelle in der Tasche hatte, gab es noch etwas, oder besser gesagt jemanden, zu erledigen: Meinen Ex-Chef, den Hauptgrund für meine Kündigung. Der nämlich war ein inkompetenter, arroganter Macho der übelsten Sorte. Mitarbeiter wurden unterirdisch bezahlt, ausgebeutet und regelmäßig an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Kunden wurden nach Strich und Faden belogen und betrogen. Ich habe noch nie einen so unehrlichen und gewissenlosen Menschen kennengelernt. Er hielt sich natürlich für den König, obwohl er von seinem Job nicht besonders viel Ahnung hatte und weniger als 50 % der Arbeitszeit in der Firma anwesend oder überhaupt am Arbeiten war. Kein Wunder, dass das Betriebsklima im Eimer war und regelmäßig Mitarbeiter kündigten. Auch privat ist er absolut unterste Schublade. Er betrügt seine Frau bei jeder Gelegenheit und erzählt auch noch jedem von seinen angeblich so zahlreichen Affären. Teilweise baggert er auch Kundinnen ganz offensiv und vor den Augen der Belegschaft an. Also eindeutig ein Mensch, dem man nichts Gutes wünscht.

Eines Tages, kurz bevor ich das Unternehmen verließ, durchkämmte ich aus Langeweile die Personalordner auf unserem Firmenserver. Meine Motivation zu arbeiten war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr besonders groß. Ich klickte mich auch durch die Ordner des Chefs, jedoch waren sie erwartungsgemäß für den Zugriff gesperrt. Also fast alle. Ich stieß auf einen Ordner in dem offensichtlich Bilder von seiner Kamera gespeichert waren. Zunächst fand ich nichts Besonderes. Bilder von einem Businessevent, Fotos vom Familienurlaub und so weiter. Ich wollte schon damit aufhören mich durch die vielen Unterordner zu klicken, als ich plötzlich in ein bekanntes Gesicht blickte: Eine ehemalige Praktikantin, Typ Prollo-Barbie, posiert auf einem Schreibtisch. Dem Schreibtisch des Chefs. Von Bild zu Bild werden die Kleidungsstücke weniger, bis sich die Praktikantin schließlich nackt und in eindeutigen Posen auf dem Tisch räkelt. Zwar war ich zunächst geschockt, jedoch nicht besonders überrascht. Schließlich hatte der Chef schon früher von seiner Affäre mit der Praktikantin erzählt. Ich zückte meinen USB-Stick und nahm die Bilder mit nach Hause. Nein, nicht für meinen privaten Spaß, sondern in Vorbereitung meines Racheakts. Damit wollte ich allerdings nicht zu voreilig sein, um keinen Verdacht auf mich zu lenken. Ich wartete ein halbes Jahr sehnsüchtig auf die Durchführung des Plans. In der Zwischenzeit hatte ich meinen neuen Job angefangen und drei weitere Mitarbeiter hatten gekündigt. Jetzt konnte es losgehen.

Zuvor hatte ich mir bereits die Mailadresse der Frau meines Ex-Chefs besorgt. Das war nicht schwer, denn sie hatte in der Vergangenheit projektweise im Unternehmen gearbeitet, weshalb alle damaligen Mitarbeiter auch ihre Kontaktdaten hatten. Ich ging also, um mich im Web so anonym wie möglich zu bewegen, in ein Internetcafe (ja, die gibt es noch), organisierte mir einen Computer und rief eine Internetseite auf, über die man kostenlos und anonym E-Mails verschicken kann. Ich tippte drauf los und schilderte sämtliche schmutzigen Details, die mir mein Ex-Chef über seine Affären berichtet hatte. Dabei achtete ich aber darauf, nur die Geschichten zu wählen, die er mehreren Mitarbeitern erzählt hatte. Anschließend lud ich die schlüpfrigen Bilder vom USB-Stick auf eine Webseite hoch, auf der man Dateien für begrenzte Zeit speichern kann. Ich kopierte den Link in die E-Mail, denn das Mail-Programm erlaubte kein Verschicken von Anhängen. Zuletzt fügte ich noch den Kontakt der betrogenen Ehefrau in die Adresszeile ein und dann ab dafür!

Was seitdem geschah: Auf den Social-Media-Seiten des Ex-Chefs und seiner Frau wird kein Beziehungsstatus mehr angezeigt. Gemeinsame Urlaubsbilder sind von der Seite der Frau verschwunden. Eine ehemalige Kollegin berichtet, dass der Geschäftsführer in letzter Zeit komplett neben der Spur sei. Eine Woche lang sei er gar nicht auf der Arbeit aufgetaucht, in der nächsten Woche sei er mitten in einem Kundentermin ausgeflippt und aus der Firma gestürmt. Ich glaube ich habe eine Beziehung und das riesige Ego eines unerträglichen Menschen zerstört. Mir tut es nur Leid für die arme Frau, dass sie es auf diese Art und Weise erfahren hat. Letztendlich gehört sie zu den Leidtragenden, obwohl sie nie das Ziel meiner Rache war. Für diesen Kollateralschaden bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041931 vom 10.10.2019 um 03:39:25 Uhr in Freiburg (19 Kommentare).

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