Die verzogene kleine Schwester

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Aggression Hass Familie Lübeck

Meine Mutter ist mit 42 ein zweites Mal Mutter geworden. Damals war ich(w) 17 Jahre alt.
Das ganze Unterfangen hat sie mit ihrem fürchterlichen Macho Proletarier von Kartoffelbauer. Er wohnte damals noch 600 km entfernt, 2 große Söhne, Scheidung angeblich am Laufen.
Meine Schwester kam und meine Jugend endete schlagartig. Ich sollte jede Woche mittwochs und samstags, einmal im Monat auch sonntags Babysitten, damit meine Mutter arbeiten kann(Verkauf). Besuch und Privatsphäre waren quasi unmöglich geworden und von meiner Mutter hatte ich gar nichts mehr, denn alles drehte sich nur noch um das Baby, später dann Kleinkind und heute ätzende verzogene Göre.
Mit 18 bin ich dann in eine WG geflüchtet, noch keine Ausbildung nur einen Job, aber egal, Hauptsache weg!
Unterstützung Fehlanzeige. Zu Beginn meiner durch Bafög unterstützten Ausbildung hatte ich 3 Monate kein Einkommen, nichts zu Essen und meine Mutter hat mir angeblich, weil sie selbst nichts hatte, nicht geholfen. Tags darauf erzählt sie mir, was die kleine für Spielzeug bekommen hat von ihr. Dabei knurrte mein Magen.
Durch den Hunger, den ich ertragen musste, bin ich in eine Störung gerutscht um damit besser umgehen zu können..."ich brauche gar kein Essen" wurde zu meinem Mantra, später zu meinem Verhängnis, Magersucht.
Meine Mutter hat mich einfach nur noch übersehen, ein neues Leben angefangen und ich war kein Teil mehr davon.
Wenn wir uns heute sehen, akzeptiert die kleine meine Grenzen nicht, und meine Mutter bestärkt sie noch darin. Alles ein toller Spaß, wie sie sagt.
Der Erzeuger hat mittlerweile auch ihr gegenüber die Masken fallen lassen, zahlt nicht mal Unterhalt aber spielt sich auf wie King Kugelfisch. Achtung giftig!
Jetzt ist sie 52, überfordert mit der Situation Oma meines 1-jährigen Sohnes und ist nicht mal hilfsbereit in Notfällen. Während eines schweren Migräneanfalls meinerseits musste sie zu Hause ihren Feierabend genießen, mein Mann war auf Geschäftsreise. Bedingt durch das Stillen blieb mir nur ein intravenöses Schmerzmittel im Krankenhaus. Mein Sohn war damals 4 Monate alt.
In meinen Augen hat sie unsere wirklich tolle Beziehung weggeworfen, als ich nicht mehr klein und süß war. Das alles für eine undurchdachte selbstsüchtige Aktion. Ich habe keine Mutter mehr. Immer hab ich daran geglaubt, dass uns beide nichts trennen könnte, aber das neue Kind kam wie ein neues Paar Schuhe.
Die ätzende Giftkröte auf Gottes grüner Erde, zickig, manipulativ und gehässig mit anderen Kindern. Manchmal will ich ihr nur noch in ihre frech grinsende Visage dreschen, wegen ihrer verfluchten Existenz war mein Leben bedroht, sodass ich krank wurde. Seit 5 Jahren bin ich wieder gesund. Doch es war eine schlimme Zeit.
Aber all den Hass lass ich mir natürlich nicht anmerken. Bin ja gut erzogen.

Beichthaus.com Beichte #00042051 vom 26.02.2020 um 21:52:05 Uhr in Lübeck (0 Kommentare).

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Randale in Trittau

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Vandalismus Trunksucht Drogen Trittau

Ich habe vor einigen Jahren in einem kleinen beschaulichen Ort zwischen Hamburg und Lübeck gewohnt. Da dort nicht viel los ist, sind meine damaligen Freunde und ich immer zwei Orte weiter gefahren, wo zu dem Zeitpunkt eine Diskothek stand. Wir haben uns jedes Mal hinfahren lassen und sind irgendwie nach Hause gekommen. Meistens sind wir zu Fuß gegangen, das waren 10km. Das Wetter war uns egal, wir hatten Gras und Alkohol in Massen und haben immer irgendwo etwas deponiert, um nicht bei den Kontrollen an der Eingangstür aufzufliegen.


Eines Nachts, als wir mit 5-6 Leuten unterwegs waren, sind wir - natürlich wieder mal betrunken bzw. breit - in den ersten Nachbarort gewandert. Wir hatten Durst und haben neben sinnfreier Randale (Zäune & Fahrräder beschädigen, Gartendekorationen zerstören oder umstellen, Briefkästen abreißen) auch das örtliche Sportlerheim entdeckt. In unserem Rausch hielten wir das für eine tolle Idee, dort einzusteigen - was gar nicht nötig war. Jemand hatte die Tür aufgelassen. Zwei von uns haben ins Sportlerheim gekotzt, einer hat einen Pokal entwendet, und wir haben drei Kästen Getränke mitgenommen (einen Kasten Bier, zwei Kästen Cola etc.). Auch wenn wir wussten, wir brauchen das Zeug nicht, wollten wir am liebsten noch mehr mitnehmen. Also haben wir irgendwoher noch einen Karren organisiert, auf den wir die Kästen stellen konnten, und haben dann 6 Kästen mitgenommen. Da der Karren aber nicht gerade leise war und wir mitten im Ort waren, dauerte es nicht lange, bis wir Blaulichter sahen.


Jeder schnappte sich noch 1-2 Flaschen und wir verteilten uns in alle Richtungen. Ausgerechnet der, der am meisten gegen alle Aktionen war und auch nur eine Flasche Cola geklaut hatte, wurde gepackt. Er bekam Riesenärger, hat uns jedoch nicht verpfiffen. Wir haben circa 30 Minuten, nachdem die Polizei abgezogen war, noch ein Dixieklo einer Baustelle umgeworfen (als einer von uns dort drin war) und das Ortsschild umgedreht. Seit dieser Nacht habe ich nie wieder so sinnlose Zerstörung angerichtet oder jemals wieder Drogen konsumiert. Alkohol habe ich auch wenig später aufgegeben. Ich beichte hiermit, dass ich in nicht mehr ganz jugendlicher Naivität sinnlose Zerstörung angerichtet habe und noch dazu locker 10 Leuten einen ätzenden Montag verschafft habe.

Beichthaus.com Beichte #00030535 vom 04.12.2012 um 11:58:50 Uhr in Trittau (Am Technologiepark) (5 Kommentare).

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Schranke überlistet

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Betrug Geiz Auto & Co. Lübeck

Ich habe den Flughafen Lübeck vor wenigen Tagen um etwa 5 Euro betrogen. Ich musste meinen Bruder abholen, was normalerweise innerhalb von 15 Minuten geklappt hätte und somit kostenlos gewesen wäre. Da sich sein Flug verspätete dauerte es eben Länger und ich rutschte in die Tarifzone, bei der ich hätte zahlen müssen. Da ich jedoch kein Geld dabei hatte, wartete ich am Ausgang und fuhr, nachdem die Schranke meines Vordermannes hoch ging, einfach schnell hinterher. Bitte verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00029955 vom 23.04.2012 um 19:39:27 Uhr in 23560 Lübeck (Blankenseer Str. 101) (29 Kommentare).

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Mein neuer Mantel

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Diebstahl Dummheit Shopping

Ich (m) habe heute in einem Geschäft in Lübeck einen Mantel klauen wollen. Ich habe ihn unter meiner Jacke getragen und war so blöd zu denken, ich komme damit durch. Der Ladenbesitzer meinte, ich solle doch kurz mal meine Jacke öffnen und sofort habe ich mich geschlagen gegeben. Als er drohte, er würde jetzt die Polizei rufen müssen, hatte ich für den Bruchteil einer Sekunde Angst.

Der Herr hat gesagt, versuchter Diebstahl würde mit einer Geldstrafe von 100 Euro bestraft und fragte mich, ob ich denn so viel dabei hätte. Ich hab meine Taschen gelehrt und kam mit Müh' und Not auf 11, 50 Euro. Dabei wollte er es dann gnädigerweise beladen und fügte hinzu, ich sollte nicht so einen Scheiß machen. Ich habe dann auch gelobt, nie wieder etwas zu stehlen. Ich bereue, was ich versucht habe und erbitte die Absolition.

Beichthaus.com Beichte #00008184 vom 21.04.2006 um 08:09:04 Uhr (0 Kommentare).

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