Schwarzfahrer Gruppen auf Facebook

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Boshaftigkeit Lügen Bahn & Co.

Ich (m/28) bin auf Facebook Schwarzfahrer-Gruppen beigetreten, in denen vor Kontrollen in den Öffis gewarnt wird. Die Mitglieder posten dort, wo und wann Kontrolleure gesichtet wurden. Das tue ich nicht, um sorgenfrei schwarzfahren zu können, sondern um die Schwarzfahrer dort durch falsche Warnungen irrezuleiten. Zum Beispiel poste ich: "Achtung, Insider-Tipp: Morgen sind Großkontrollen in sämtlichen öffentlichen Verkehrsmitteln geplant. Kauft euch lieber ein Ticket oder meidet die Öffis!" Die Leute posten dann darunter: "Danke, habe mir zur Sicherheit eine Fahrkarte gekauft!" oder "Danke Bruder, bin aufs Auto umgestiegen". Ich lache mir dann ins Fäustchen und freue mich, dass die meinetwegen Geld für Sprit oder Fahrkarte ausgegeben und sich umsonst gestresst haben.

Beichthaus.com Beichte #00041418 vom 13.07.2018 um 14:16:46 Uhr (12 Kommentare).

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Der faule Praktikant

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Zwietracht Kollegen Göttingen

Ich finde unseren Praktikanten widerlich. Neulich kam er zum hundertsten Mal in Jogginghose zur Arbeit und saß erstmal 20 min in der Teeküche und tippte mit dem Handy rum, statt aufzuräumen. Sowas kann ich gar nicht ab. Ich ging also schließlich zum Chef und hatte ihm mitgeteilt, was unser Praktikant morgens schon alles so treibt. Daraufhin bekam er eine ziemliche Standpauke vom Chef und durfte sich dann die fristlose Kündigung holen. Nun habe ich ihn mit seinen Kumpels in der Stadt gesehen und sprach ihn an, ob er sich schon um eine neue Stelle bemüht hatte.

Da wurden die Jungs frech und weil ich sowas absolut asozial finde (immerhin bin ich schon sehr viele Jahre im Arbeitsleben und mehr als 10 Jahre älter als er) habe ich ihn dann beim Arbeitsamt verpfiffen. Man sagte mir, dass er bekannt sei und er bekommt jetzt eine Sanktion. Ich freue mich, dass er bestraft wird. Immerhin hat er sich falsch verhalten und wenn er meint, am Vormittag in der Stadt rumzugammeln, soll er dies bitte nicht von meinen Steuerkosten tun und sich eine Beschäftigung suchen. Ich finde sowieso dass viele junge Menschen gar nicht reif fürs Arbeitsleben sind. Gut dass ich mit seiner Sachbearbeiterin befreundet bin. Jetzt prüfe ich jeden, der sich bei uns bewirbt. Das sind doch eh alles meist nur Looser, die sonst auf dem freien Arbeitsmarkt nichts bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00041389 vom 02.07.2018 um 13:24:53 Uhr in Göttingen (34 Kommentare).

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“Folge

Nach der Trennung fängt das Leben an

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Ignoranz Wollust Berlin

Ich (m/Ende zwanzig) habe mich vor einigen Wochen von meiner Freundin getrennt. Das Problem: Ich komme quasi überhaupt nicht über sie hinweg. Die Trennung war allerdings notwendig und unvermeidbar. Ihr geht es besser damit, als mir. Nun zu meiner Sünde: Seit der […]
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Beichthaus.com Beichte #00041382 vom 28.06.2018 um 13:43:46 Uhr in Berlin (6 Kommentare).

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Wette gegen den Sieg der deutschen Nationalmannschaft

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Waghalsigkeit Verschwendung Geld

Am Nachmittag traf ich mich mit meinem Stammtisch in unserer Lieblingskneipe. Wir glühten schon Ordentlich vor. Aus einer reinen Bierlaune schloss ich eine Wette mit 500 Euro ab falls Deutschland verlieren sollte. Durch den Sieg der deutschen Nationalmannschaft bin ich nun 500 Euro ärmer zuzüglich 50 Euro wegen den Getränken. Jetzt habe ich kein Geld mehr bis zum nächsten Lohn. Da wir kein gemeinsames Konto haben, hoffe ich, meine Frau findet es nicht raus. Zum Glück sind die monatlichen Fixkosten bereits bezahlt.

Beichthaus.com Beichte #00041369 vom 23.06.2018 um 23:48:31 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Straßenbahn gegen Radfahrer

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Stolz Bahn & Co. Wien

Ich bin Strassenbahnfahrer in Wien. Bei der Endhaltestelle der Linie 6 gibt es unter der Belegschaft das Spiel des Radfahrerausbremsens. Bei der Endhaltestelle Burggasse überquert ein stark befahrender Radweg zwei mal die Strassenbahngleise. Wir halten unsere Stehzeit auf der einen Seite des großen Platzes auf einem Doppelgleis ein, können aber jederzeit auch über die Schleife auf die andere Seite des Platzes fahren und dort auf einem Doppelgleis ebenfalls unsere Stehzeit einhalten bevor es wieder auf die Linie geht. Jedenfalls müssen wir, wenn wir auf die andere Seite des Platzes wechseln den Radweg wie besprochen zwei mal queren. Wir machen uns dann einen Spass daraus, so lange zu warten bis die ersten Radfahrer nah genug herankommen um dann loszufahren ohne sie jedoch zu gefährden. Wir blockieren dann den Radweg komplett und fahren möglichst langsam und lachen uns kaputt über die erbosten Gesichter der Radfahrer, die dann an der nächsten Ampel rot haben und eigentlich locker bei grün drüber gekommen wären. Wenn wir ihnen nicht mit unserer Strassenbahn dazwischen gekommen wären. Es ist für uns ein richtiger Sport geworden und da wir damit niemandem ernsthaften Schaden zufügen bitte ich um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00041361 vom 21.06.2018 um 04:52:41 Uhr in 1070 Wien (18 Kommentare).

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