Mein seltsames Date

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Sex Missbrauch Verzweiflung Dating Ingolstadt

Ich (31) weiß ja nicht, ob ich wirklich gesündigt habe, jedenfalls muss ich hier etwas beichten, das einem anderen Menschen nicht gut getan hat. Und zwar hatte ich vor 2 Wochen im Rosaroten Chat ein Mädel (22) kennen gelernt, und wir verstanden uns auf Anhieb. Am selben Tag noch hatten wir heissen Cs (Cybersex) und nach einer Woche lud ich sie zu mir ein. Zuvor hatten wir Bilder ausgetauscht, und ich war wirklich heiß auf sie. Nun, schon am Bahnhof merkte ich, sie ist nicht ganz normal. Also, ich will hier nicht mit Klischees rumwerfen, aber sie wirkte extrem abwesend. Da wir das ganze per MSN schon durchgeplant hatten, besorgte sie es mir erst einmal mit der Hand, damit ich danach länger für sie könnte. Da fiel mir schon auf, dass sie nicht richtig hinsah. Doch als sie sich dann mit dem Rücken zu mir auf mich setzte, war ich richtig fertig. Ich sah sie weinen! Jedenfalls bat ich sie, nach einer für beide Seiten unbefriedigenden Nacht, wieder zu gehen. Reden wollte sie kaum, und nur in der Nacht im Tiefschlaf, kuschelte sie sich etwas entspannter an mich ran.


Zwei Tage später bekam ich eine seltsame SMS. Ein Typ wollte sich mit mir treffen, um mir einiges zu erklären. nun, ich ging hin, und fiel aus allen Wolken: Das Mädel war von frühester Kindheit an schwer sexuell missbraucht worden, und definierte sich selbst nur darüber, ob man scharf auf sie war. Ich hatte also Sex mit einer Frau, die eigentlich gar keinen Sex wollte, ihn aber aus einer Missbrauchssituation nötig hatte. Es tut mir Leid, das wusste ich doch nicht!

Beichthaus.com Beichte #00027424 vom 20.01.2010 um 04:04:01 Uhr in Ingolstadt (65 Kommentare).

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Die selbstbräunergebadete Weichhirnsflunze

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Rache Vandalismus Schule Pirna

Zu meinen unrühmlich geendeten Schulzeiten saß vor mir in Mathe das perfideste Miststück von einem Mädchen, was man sich vorstellen kann. Sie lästerte über alles und jeden, hänselte gnadenlos Mitschüler und war grenzenlos selbstverliebt. Besonders eingebildet war sie auf ihr langes haselnussbraunes Haar, was sie immer offen zur Schau trug. Eines Tages titulierte sie mich und meinen Banknachbarn (einen großen, breiten grimmig dreinblickenden Metaller) als "Möchtegernrocker" und "langhaarige Halbaffen".

Wir ignorierten sie geflissentlich, aber unsere Rache lies nicht allzulange auf sich warten. Einige Wochen später nämlich fing sich mein Banknachbar eine fiese Erkältung ein. Er nieste seinen Schnodder die gesamte Mathestunde lang über die Bank und natürlich auch volle Kanne in das über die Stuhllehne wallende Haar der vor uns sitzenden erkenntnisfreien selbstbräunergebadeten Weichhirnsflunze. Zum krönenden Abschluss hustete er noch ein paar grünliche Schleimbatzen hoch, die er ohne mit der Wimper zu zucken mit dem Ärmel ihres teuren pinken "Ich bin ja sooo stylisch"-Strickjäckchens aufwischte, das über ihrem Stuhl hing. Natürlich ganz diskret, versteht sich.
Ich machte mir während der gesamten Stunde fast in die Hose vor unterdrücktem Lachen, vor allem wegen des dezenten blassgelben Schleimfilmes an ihren antisplissbehandelten Haarspitzen. Das Beste war allerdings, dass sie unsere spezielle, perfekt zu ihr passende Schönheitsbehandlung nicht gleich bemerkte, sondern erst in etwa eine Stunde später, was ihrerseits in einem entsetzten, wahnsinnigem Urgeheul resultierte. Sie fehlte anschließend eine Woche lang in der Schule, hatte danach eine Bobfrisur und sah sich in der Mathestunde mit an Paranoia grenzender Regelmässigkeit um, nur um in unsere grinsenden Unschuldsmienen zu blicken. Ansonsten waren wir für sie Luft und sie nahm sich zumindest uns gegenüber nichts mehr heraus.

Beichthaus.com Beichte #00027420 vom 19.01.2010 um 12:53:10 Uhr in 01796 Pirna (Pillnitzer Straße 13a) (46 Kommentare).

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Das fliegende Fahrrad

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Rache Vandalismus Kinder

Früher hat ein Nachbarsjunge der kurz bei uns zuhause war mir 50 Mark geklaut. Ich war damals 10 und das war da irre viel Geld für mich. Die Schläge von meinem Vater waren da auch nicht sehr behilflich. Ich konnte das nicht auf mir sitzen lassen und hab mir in einem passenden Moment der Unachtsamkeit das Fahrrad des Jungen vom Spielplatz geklaut. Damals wohnte ich im 18. Stock eines Hochhauses. Ich wohnte gleich neben dem Spielplatz und fuhr so dann mit dem Fahrstuhl samt Fahrrad nach oben. Da keiner da war schob ich dort angekommen das Rad durch unsere Wohnung auf den Balkon und warf es übers Geländer wo es dann mit einem lauten klatschen auf dem Dach eines Parkhauses landete. Der kleine Pisser fing an zu heulen als er merkte das sein Rad weg war und lief nach Hause. Das überhaupt lustige daran ist das er im 5. oder 6. Stocke wohnte.
Sein Vater hat das Rad dann wohl total zerstört auf dem Dach liegen
sehen und glaubte bestimmt sein Sohn hätte misst gebaut und würde lügen.
Ein anderer Nachbarsjunge stand vor der Haustür des kleinen Diebes weil sie zusammen das Rad
suchen waren, und er erzählte mir später wie man die Schläge und Schreie selbst dort noch gehört hat. Vor den Balkonen war nur das riesige Dach vom Parkhaus das bis heute an der Stelle noch grüne Lackspuren vom Rad aufweist. Wenns bei euch in der Gegend also irgendwann mal Fahrräder regnet wisst ihr das der Drahtesel aus Rache fliegen gelernt hat.

Beichthaus.com Beichte #00027417 vom 18.01.2010 um 22:52:27 Uhr (29 Kommentare).

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Mit Fahrstunden Drogen finanziert

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Drogen Betrug Auto & Co. Oberhausen

Zur Zeit als ich meinen Führerschein gemacht habe, habe ich meine Eltern des öfteren ein wenig übers Ohr gehauen. Das Geld für jede Fahrstunde (es waren immer Doppelstunden) musste immer sofort nach der Stunde selbst bezahlt werden. Zu dem Zeitpunkt hatten meine Eltern noch die Macht über mein Sparbuch, von dem mein gesamter Führerschein finanziert wurde. Meine Mutter gab mir dann immer das Geld für alle Fahrstunden, die in der kommenden Woche anstanden. Oft habe ich das Geld jedoch nicht für die Fahrstunden ausgegeben, sondern eine Stunde abgesagt, nachdem ich das Geld eingesackt hatte und dann stattdessen was zu kiffen für das Geld geholt.
Einmal bin ich in einer Fahrstunde mit meinem Fahrlehrer sogar nach Moers gefahren, um einem dort ansässigen Pflanzenhändler das von mir unterschlagene Geld abzuliefern. Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht, da es ohnehin mein eigenes Geld war, über das ich selbst nur nicht frei verfügen konnte. Meine Eltern haben auch nicht gemerkt, dass der Führerschein letztendlich noch ein ganzes Stück teurer war als er ohnehin gewesen wäre.

Beichthaus.com Beichte #00027414 vom 17.01.2010 um 22:17:47 Uhr in Oberhausen (31 Kommentare).

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Warum waschen?

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Unreinlichkeit Faulheit Trägheit München

Ich bin weiblich, 25, in der Blüte meines Lebens und wasche mich nur selten. Überhaupt benutze ich gar keine Kosmetika. Eigentlich wurde ich von meinen Eltern zu großer Reinlichkeit erzogen: Zweimal am Tag Zähneputzen, mindestens einmal am Tag duschen, immer Deo sobald man in die Pubertät kommt, usw. Doch vor rund 3 Jahren begann ich diese Routine aufzugeben. Die Zähne putze ich immer noch genauso oft, aber duschen? Nein. Irgendwann habe ich mich mal gefragt: Warum eigentlich jeden Tag duschen, wenn ich keinen Sport gemacht habe? Es wurde immer weniger. Inzwischen dusche ich im Winter zweimal in der Woche, im Sommer je nach Hitzegrad, je heißer es draußen ist, umso öfter dusche ich auch, da man ja auch ohne Bewegung schwitzt. Aber selbst im Sommer kommen so nicht mehr Duschen als alle zwei Tage zusammen. Ich benutze auch bis auf Zahnpasta und Deo keine Kosmetika, nicht mal Shampoo. Alles überflüssiger Schnickschnack. Ich nehme geruchfreie, altmodische Kernseife für Körper und Haare. Mein Gesicht wasche ich sowieso nur mit Wasser, mit sonst nichts. Schminke und Make-Up kommen auch nie drauf. Und ohne dieses ganze überflüssige Zeug lebe ich besser als je zuvor. Ich komme mir richtig animalisch vor und bin dennoch sauber. Noch nie hat sich jemand über Geruch beschwert, selbst denen, die es mir sofort ins Gesicht sagen würden, ist noch nichts aufgefallen. Es ist auch kein optischer Unterschied zu meinem Aussehen vorher festzustellen, also warum sollte ich mein Geld für Schminke, Shampoo und Conditioner usw. ausgeben? Ich habe es noch keinem erzählt, würde ich auch nicht, denn gerade bei Frauen ist ja der übertriebene Reinlichkeitswahn sehr verbreitet. Ich würde geächtet werden, obwohl ich nicht rieche und sauber bin. Manchmal kriege ich sogar von Männern Komplimente, wenn ich mal 3 oder 4 Tage nicht geduscht habe, wie gut ich doch rieche. Wenn die wüssten, dass es kein Parfum ist, sondern ich das bin. Also es lohnt sich auch, irgendwie.

Beichthaus.com Beichte #00027410 vom 15.01.2010 um 23:00:54 Uhr in München (84 Kommentare).

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