Die geilen Schlüpfer seiner Schwester

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Schamlosigkeit Masturbation Ekel Falschheit Fetisch

Ja, ich bin geistig und körperlich ganz normal. Aber ich (m/23) habe etwas unglaublich Schreckliches getan und ich kann aus meinem Freundeskreis niemanden etwas erzählen. Die ganze Geschichte ist etwas länger her. Als ich 16 war, stand ich total auf ein Mädchen. Auch sie war nicht abgeneigt. Ihr Bruder war ein sehr guter Kumpel und ich habe viel mit ihm gemacht, um in der Nähe seiner Schwester zu sein. Es ging so weit, dass er anbot, sie mitzunehmen, wenn wir ins Freibad oder so gingen. Als wir eines Abends Saufen waren, habe ich bei ihm gepennt. Seine Schwester war nicht da. Mein Kumpel hatte sich bereits hingelegt, da musste ich noch einmal aufs Klo. Und da sah ich die Unterhosen seiner Schwester. Und nicht nur zwei, sondern gleich einige davon. Ich habe also das Bad abgeschlossen und habe mir zu dem Geruch der gebrauchten Unterhosen den Jürgen massiert. Dann ging ich zu Bett.

Im Lauf der nächsten Monate wurde ich dreister, übernachtete bei meinem Kumpel, stand oft nachts auf und nahm mir einfach wahllos neue Sachen aus ihrem Schrank, um mir einen zu scheppern. Wenn es ging, nahm ich getragene Unterwäsche. Nach drei Monaten habe ich dann eine getragene Unterhose gefunden. Darin hing noch etwas Blut und eine ganz, ganz leichte Bremsspur. In absoluter Erregung habe ich die Hose genommen und geleckt. Zu guter Letzt habe ich meine Ladung in eben diese Hose gespritzt, da ich dachte, sie wird eh gewaschen. Drei Tage später hat mein Kumpel angerufen und gesagt, dass seine Eltern ihn, sobald er 18 ist, rausschmeißen, da er in die Unterhosen seiner Schwester masturbiert haben soll.

Später erst fand ich heraus, dass er seiner Schwester auch beim Duschen zugeschaut hat und anscheinend schon öfters Sachen von ihr als Lustobjekt benutzt hat. Natürlich wusste er, dass ich es war, aber seine Anschuldigungen verliefen im Sand, da ich nach außen sehr schüchtern und ruhig wirke. Sieben Jahre später tut es mir leid, da ich ihm wirklich große Probleme gemacht habe. Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00038763 vom 26.09.2016 um 19:15:42 Uhr (9 Kommentare).

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Blut im Bauchnabel

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Sucht Ekel Selbstverletzung Zwang

Ich (w) habe, schon seit ich denken kann, eine ziemlich komische Angewohnheit. In dem Alter, in dem Kinder normalerweise den Körper beobachten, habe ich den Bauchnabel meiner Mutter entdeckt. Diesen fand ich so toll, dass ich immer wieder darin rumpolen wollte, meine Mutter sagte dann allerdings genervt, das könne ich ja auch bei mir machen und ihren Bauchnabel in Ruhe lassen.

Seither komme ich nicht mehr davon weg. Ich "kratze" quasi darin, teilweise auch bis er etwas blutet, und höre erst auf, wenn es schmerzt. Als Jugendliche habe ich mich oft für meinen etwas wundaussehenden Nabel geschämt und versuchte immer wieder, damit aufzuhören. Ich klebte beispielsweise häufig Pflaster darüber, damit ich nicht rankomme. Ich wollte mir sogar schon ein Piercing stechen lassen, in der Hoffnung, ich höre dann auf. Ich glaube, das ist so ähnlich wie Nägelkauen. Ich mache das allerdings nicht, wenn ich nervös bin, sondern einfach weil ich ein Verlangen danach habe. Mittlerweile stört es mich nicht mehr so stark, dass ich jetzt unbedingt damit aufhören müsste, aber spätestens wenn ich Kinder habe muss ich das in den Griff bekommen. Sonst schauen die sich diesen Schwachsinn noch ab.

Beichthaus.com Beichte #00038743 vom 20.09.2016 um 22:27:43 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Familien-Zerstörerin

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Morallosigkeit Fremdgehen

Ich (w/33) hasse glückliche Paare - oder solche, die es vorgeben zu sein. Es fing schon mit ca. 25 Jahren an, als eine damals gute Freundin von mir nichts anderes tat, als mit ihrem "Schatzi" eine untrennbare Einheit zu bilden. Egal wann und wo, ob bei Feiern im Freundeskreis oder einfach nur mal privat, er war immer dabei. Ich selbst war damals auch in einer Beziehung, diese war allerdings schon in den letzten Zügen und wir warteten im Grunde nur noch, dass einer von uns den ersten Schritt in Richtung Trennung machen würde.

Bei eine Mädelsabend war sie (man staune) auch allein anzutreffen, doch seilte sie sich nach ein paar Stunden ab, mit der Begründung, sie müsse etwas erledigen. Mit meiner Genervtheit in diesem spezifischen Fall war ich nicht alleine und so verbrachten wir restlichen Abend damit, über sie, ihren Freund und ihre Beziehung zu lästern. So erfuhr ich, dass er ihr zwar bisher treu war, aber dennoch selbst kein unbeschriebenes Blatt war, was Fremdgeherei angeht und es niemanden wundern würde, wenn er nicht irgendwann schon die Nächste anlügen würde.

In mir reifte der Gedanke (wenn auch alkoholunterstützt), die traute Zweisamkeit zu beeinträchtigen. Ich besuchte ihn regelmäßig freitagnachmittags. Sagte ihm, ich würde auf sie warten und unterhielt mich mit ihm. Erst ungezwungen allgemein, bei späteren Treffen lenkte ich das Thema schon auf speziellere Ziele. Meine Beziehung war währenddessen vollends vorbei. So konnte ich dem Typen vorjammern, wie einsam man doch jetzt wäre, usw. Dabei wechselte meine Garderobe von normal über Offenherziger bis hin zu aufreizend sexy. Ich bot mich ihm fast schon als leichte Beute an und er nahm den Köder gierig an. Wir trafen uns dann immer freitagnachmittags bei mir, da er wohl Angst hatte, dass sie mal früher heimkommt. Ich hielt die Affäre länger als geplant aufrecht (10 Wochen), da er nicht unbedingt der Untalentierteste im Bett war und ich auch meinen Spaß haben wollte. Danach beschloss ich aber, es meiner Freundin zu beichten.

Ich bat sie, zu mir zu kommen und gestand ihr mit Unterstützung von reichlich Krokodilstränen, dass ihr Freund sie seit Wochen mit mir betrüge. Ich ließ es allerdings so aussehen, dass alles von ihm ausgegangen wäre, ich jetzt aber nicht mehr in den Spiegel schauen könne und alles so furchtbar bereuen würde. Ich ließ ihren Gefühlsausbruch, inkl. Heulkrampf, über mich ergehen, sogar eine Ohrfeige ertrug ich dafür. Nach ihrer Szene bei mir wütete sie bei ihnen zu Hause wie eine Furie. Sie setzte ihn noch am selben Abend vor die Tür. Er fuhr direkt zu mir nach Hause, um mich zur Rede zu stellen. Ich rief meinen Ex-Freund an, dass ich belästigt werden würde. Er ist zwar kein gewalttätiger Mensch, eher ruhig und besonnen, aber er ist groß, stark und hat, was Gewalt gegenüber Frauen angeht, eine sehr bestimmte Position. Er hat den Ex meiner Freundin regelrecht von der Treppe des Hauses, in dem ich wohnte, auf die Straße geworfen.

Natürlich musste ich mich ihm erklären und tischte ihm dieselbe Geschichte auf, die er, gutgläubig wie er eben ist, auch schluckte. Er war ein wenig böse auf mich, er fühlte sich aber auch wegen unserer Trennung ein wenig schuldig an der Situation. Er vergab mir relativ schnell, meine Freundin brauchte, verständlich, länger um mich wieder zu akzeptieren. Andere Freundinnen erzählten ihr aber von der Vergangenheit ihres Ex. Mittlerweile hat sie mir weitestgehend verziehen, auch wenn ich nicht mehr zur selben Zeit alleine im selben Raum sein darf wie ihr Ehemann. Aber ich denke, dass ich damit leben kann, da die Beziehung der beiden nicht ansatzweise so nervig ist, wie die mit dem anderen zuvor.

Ich könnte jetzt am Ende sein, aber ich hatte an der Methode gefallen gefunden, und da mich beim Ausgehen auch des Öfteren verheiratete Männer anbaggerten, beschloss ich, es zu wiederholen. Ich suche mir ein "Opfer", dem besonders etwas daran liegt, vor seiner Frau den Schein einer glücklichen Ehe zu wahren. Ich schlafe mit ihm, lasse mich evtl. von ihm aushalten, um ihm das Gefühl zu geben, er müsse mich verdienen. Dabei finde ich seine privaten Details heraus: Adresse, Telefonnummer, andere Gespielinnen, sammle Beweise - und überreiche sie ab einem gewissen Zeitpunkt in anonymer Form der Ehefrau.

Ich habe bis heute erfolgreich fünf intakte Beziehungen torpediert oder in die Brüche gehen lassen. Dabei nehme ich die Wutausbrüche der betrogenen Frauen gerne hin, auch die aufgestochenen Reifen oder den zerkratzten Lack an meinem Auto. Ich möchte beichten, dass ich meinen Ex-Freund, meine Freundin und ihren Ex ausgenutzt und angelogen habe und mit Absicht (nach außen hin) glückliche Familien zerstöre. Die Frauen tun mir immer leid. Für die Männer, die ihre Frauen mit mir oder anderen betrügen, tut es mir allerdings nicht leid, ich finde, ein ehrlicher und treuer Mann würde nie in die Situation kommen.

Beichthaus.com Beichte #00038740 vom 20.09.2016 um 15:45:47 Uhr (52 Kommentare).

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Mein Mann war im Stripclub!

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Neugier Eifersucht Partnerschaft Berlin

Mein Mann war im Stripclub!
Mein Mann und ich sind seit ein paar Jahren zusammen und relativ frisch verheiratet. Seinen Junggesellenabschied hat er mit seinen Kumpels in einem anderen Land über drei Tage hinweg gefeiert. Natürlich mit Besuch im Rotlichtviertel. Gegen einen Strip hatte ich nie etwas auszusetzen, im Gegenteil, das hätte ich mir für ihn auch gewünscht. Aber seine Vollidioten von Kumpels schleppen ihn in die Hauptstadt in eine Stripbar und spendieren ihm gleich drei Tänze mit sofort nackten Frauen. Als er nach Hause kam, stand ihm das schlechte Gewissen sofort ins Gesicht geschrieben! Aber er rückte nicht gleich mit der Sprache raus, wie Männer meist so sind, sondern ließ sich jedes Wort aus der Nase ziehen.

Erst hieß es, sie wären nicht mal in so einem Viertel gewesen. Ja, ja, deswegen sind sie doch genau in diese Stadt gefahren! Verarschen kann ich mich alleine. Den Abend entlang kam er - aber immer erst nach meinem nervigen Nachbohren - mit der Wahrheit nach und nach raus. Ich war wütend, dass er es so geheimnistuerisch verschwiegen hatte. In meiner Wut verließ ich das Haus und traf mich mit einem Freund, der mich beruhigte. Mein Mann musste auf die Kinder aufpassen, also konnte er mir nicht nachgehen. Bis dato wusste ich von EINEM! Lapdance in dieser Stripbar. Als ich nach Hause kam, schlief er seelenruhig, als wäre alles in Ordnung. Da dies unser erster richtiger Streit war, war ich so fassungslos, dass er so beruhigt schlafen konnte - wobei ich darüber nachdachte, ob wir die Hochzeit nicht absagen sollten. Also weckte ich ihn mit viel Wut im Bauch. Nach einer Weile stellte sich dann heraus, dass ihm drei Tänze spendiert worden sind. Mich hat das so sehr verletzt, dass ich mich übergeben musste. Die nächsten zwei Wochen bis zur Hochzeit waren turbulent - von "Ich will die Hochzeit" bis "Ich mache jetzt Schluss" (das waren seine Worte).

Am Ende heirateten wir trotzdem am geplanten Tag. Nun sind neun Monate vergangen und mich reibt diese Sache in dem Stripclub immer wieder derbe auf. Erst vor ein paar Wochen gab es eine Szene in einem Film, der mich einfach nur an den Junggesellenabschied in diesem Stripclub erinnerte. Und es fühlte sich an, als hätte er mich erneut betrogen und belogen. Von Anfang an steckte ich für mich die Grenzen in unserer Beziehung ab, zum Beispiel die der Lügen. Ich bin ein sehr ehrlicher Mensch und kann es nicht ertragen, wenn mein Partner das nicht ist. Er hat es nicht so mit der Ehrlichkeit wie ich. Leider.

Ich sprach es an, dass ich immer noch ein Problem mit den Tatsachen von dem Junggesellenabschied hatte. Er konnte nicht nachvollziehen und meinte dann irgendwann so sinngemäß, es wäre mein Problem. Ich sollte allein damit fertig werden. Das hat mich alles sehr aufgeregt. Heute war ich zufällig an seinem PC und stieß auf einen Ordner namens "Old". Er fiel mir ins Auge, weil er unter "häufig benutzt" angezeigt wurde und ich mich gewundert hatte, warum man altes Zeug häufig benutzen würde. Schnell fiel mir auf, dass es sich um seine Pornosammlung handelte. Das war bei uns auch schon mal ein Thema. Weil er nicht mit mir schlafen wollte, aber lieber mit sich selbst und seiner Pornosammlung vergnügte, meinte er damals (vor ein paar Jahren) er würde alle seine Pornos löschen. Das zeigte er mir noch stolz und erwähnte es hin und wieder auch mal.

Dennoch fand ich heute seine NEUE Pornosammlung! Ich schaute kurz rein und musste mich übergeben, als ich sah, dass er sich am Liebsten einen Porno, welche in einem Stripclub gedreht wurde, ansah. Total fassungslos und mehr als enttäuscht wischte ich mir die Kotzreste vom Mund. Ich zitterte am ganzen Laib. Wir haben zwei Kinder, bis auf dieses Problem, keine anderen. Ich kann ihn doch nicht einfach verlassen. Mit zittrigen Händen löschte ich seine komplette Pornosammlung mit Shift + Enft , sodass er sie auch nicht im Papierkorb wieder finden würde! Dann log ich ihn an, ich würde lernen gehen, kaufte Zigaretten und rauchte eine davon. Ich weiß, er findet es nicht in Ordnung wenn ich rauche, wird mir deshalb böse sein und genau deswegen habe ich es getan. Er hat mich verändert. Er hat mich dazu gebracht, meine eigenen Prinzipien zu verletzen. Er hat mich zum Lügen gebracht! Ich glaube, unsere Beziehung hat keine große Zukunft mehr.

Beichthaus.com Beichte #00038733 vom 18.09.2016 um 13:38:15 Uhr in Berlin (61 Kommentare).

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Hilfe, mein Freund hat keinen Führerschein!

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Eitelkeit Habgier Partnerschaft Hamburg

Hilfe, mein Freund hat keinen Führerschein!
Ich habe mit meinem Freund Schluss gemacht, weil er keinen Führerschein hat. Er ist schon 27 und weigert sich Auto zu fahren. Obwohl er genug Geld verdient. Er könnte sich locker einen sehr guten Wagen leisten. Er meint aber, hier in Hamburg bräuchte er kein eigenes Auto und außerdem ist es angeblich umweltschädlich Auto zu fahren. Ich finde aber, ein echter Mann sollte auch ein gutes Auto besitzen. Meine Freundinnen werden alle von ihren Männern rumkutschiert und ich muss mit meinem Freund Bahn fahren. Ich habe deswegen immer mehr den Respekt vor ihm verloren und dementsprechend Schluss gemacht. Ich will einen richtigen Mann und keinen Jungen!

Beichthaus.com Beichte #00038732 vom 18.09.2016 um 00:39:40 Uhr in Hamburg (Talstraße) (58 Kommentare).

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