Lügen über vergangene Beziehungen

2

Lügen Eitelkeit Partnerschaft Warendorf

Vor 11 Jahren habe ich meine jetzige Frau kennengelernt. Sie ist wunderbar und wir sind großartig zusammen. Ich war damals 22 und Jungfrau und irgendwie, ich weiß nicht mehr wie, wurde ich damals mit der Frage nach meinen ehemaligen Beziehungen überrumpelt. Ich wollte nicht dumm dastehen und wie durch einen Automatismus log ich und sagte, ich hatte diverse Sexgeschichten und Beziehungen hinter mir und dachte mir dazu Geschichten aus. Sie hatte zu den ganzen Inhalten wenig Meinung, war aber froh, dass ich mir meine Hörner abgestoßen habe für eine echte Beziehung. Im Verlaufe unserer gemeinsamen Zeit kam natürlich auch mal die Vergangenheit wieder auf dem Tisch und ich hielt an meinen Lügen fest, dabei gab es so viele Chancen reinen Tisch zu machen und jetzt sind wir 11 Jahre weiter.

In letzter Zeit quält mich der Gedanke an diese Lüge immer öfter, warum habe ich das damals gemacht? Kann ich ihr die Wahrheit sagen? Stellt das nicht Infrage was für eine Art Mensch ich bin oder auf was unsere Beziehung aufgebaut ist? Wir hatten schon recht viele Krisen, welche wir immer gut gelöst haben, aber ich habe trotzdem Angst uns und sie damit zu belasten.

Beichthaus.com Beichte #00042202 vom 11.01.2021 um 10:45:58 Uhr in Warendorf (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine 18-jährige Nachbarin braucht einen Sugardaddy

8

Fremdgehen Begehrlichkeit Nachbarn Stuttgart

Ich (m/42) bin seit zwei Jahren verheiratet, habe ein Auto und ein Haus und eine wunderbare 15-jährige Tochter mit einer geilen Frau, die jetzt zum zweiten Mal schwanger ist (7. Monat). Das Haus haben wir uns vor vier Monaten gekauft, also ganz frisch. Und hier ist das Problem: Unser Nachbar hat eine echt geile 18-jährige Tochter. Der Vater von ihr ist selbst schon an die 45 Jahre alt. Und Töchterchen scheint auf ältere, reifere Männer zu stehen. Am Anfang hat man sich nur beiläufig gegrüsst, aber auf den ersten Nachbarschaftspartys zum Kennenlernen der neuen Nachbarschaft kam man so auch zum reden. Sie wohnen direkt nebenan und so ist sie, wenn Daddy arbeiten war, rübergekommen und ich durfte ihr Sugardaddy dann sein. Natürlich auch nur wenn meine Frau nicht anwesend war.

Die Kleine kann echt gut blasen und lässt sich auch sonst hart nehmen. Wenn meine Frau das rauskriegt ist alles vorbei, sie hält sehr viel von Treue. Bei der knackigen 18-Jährigen kann ich einfach nicht nein sagen. Ich glaube sie hat sich schon ein wenig in mich verguckt. Aber wenn mir das zu heiß wird, lass ich sie halt fallen. Dann wär mir meine Familie mehr wert. Aber solange sich meine Fickgelegenheit noch hält, warum nicht? Petzen würde sie es auf keinen Fall, dafür hat sie viel zu viel Angst, auch vor ihrem eigenen Vater. Meine Frau liebt mich und würde niemals denken, dass ich sie anlüge. Bei ihr komme ich mit jeder Lüge durch, das war schon öfters so. Das ist ein leichtes Spiel. Das Einzige was ich bereuen würde, wenns doch soweit kommt, ist wenn meine Tochter davon Wind bekommt. Wenn sie mir dann den Respekt, der mir als ihr Vater zusteht, aberkennt. Das würde schon wehtun, denke ich. Ich erbitte um Vergebung, aber die geile 18-Jährige ist einfach zu heiß. Ihrem knackigen Po und ihrem netten Vorbau kann ich einfach nicht widerstehen. Bitte lass es niemals meine Tochter erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00042201 vom 10.01.2021 um 13:15:35 Uhr in Stuttgart (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Die Werten Herren und Damen Doktoren .

10

Mord Dummheit Arbeit Krankenhaus

Hallo alle zusammen. Ich möchte beichten, das ich einen Menschen auf dem Gewissen habe. Dazu muss ich natürlich erstmal erklären wie das passiert ist. Kurz zu mir: Ich(27, m), arbeite als Gesundheit und Krankenpfleger hauptsächlich in der Anästhesie und jetzt gerade aufgrund der Pandemie auf einer Covid-Intensiv da ich ursprünglich auf Intensiv angefangen habe bevor ich Betäuber wurde und mache das ganze über eine Agentur. Bin also universell einsetzbar und komme viel rum.
Vor etwas mehr als einem Jahr war ich in der Narkose-Abteilung eines Krankenhauses eingesetzt. Ich hatte an dem Tag einen allgemein chirurgischen Saal betreut. Gegen 10 Uhr kam eine Nachmeldung das ein schwerkranker Intensivpatient noch mal zur Revision bei einer infizierten Bauchwunde auf den Tisch muss. Nachdem ich mit dem Anästhesisten die laufende Narkose ausgeleitet und den Patienten in den Aufwachraum gebracht hatte ging ich mit ihm zusammen zur Intensivstation, um unseren nächsten Patienten zu holen. Als wir da ankamen wir eine uralte und todkranke Dame vor uns. Alle möglichen Zugänge und Drainagen hingen an dieser Frau und sie bekam bereits jetzt schon Katecholamine (Das sind Medikamente die den Kreislauf aufrechterhalten). Wir brachten sie in unsere Einleitung und legten los. Der Arzt hielt ihr die Maske vors Gesicht und sagte mir die Dosierung der Medikamente an (Es waren, glaube ich 20 Mikrogramm Sufenta, 150 mg Propofol und 40 mg Rocuronium). Ich stockte, schaute den Arzt an und fragte ihn, ob das nicht ein bisschen viel des guten ist? Er stellte in einem forschen und direkten Ton klar, dass er der Arzt ist und das so gemacht wird wie er das sagt. Ich begann, kopfschüttelnd die Medikamente zu injizieren mit dem Wissen das diese Frau in 2 Minuten tot sein wird. Nach ziemlich genau 2 Minuten (wir hatten gerade intubiert) hatte die Patienten keinen Blutdruck und auch keinen Puls mehr. Der Arzt begann zu drücken und ich begann Adrenalin aufzuziehen und zu spritzen. Nach ca. 20 Minuten hörten wir auf. Die Patientin wurde tot zurück auf die Intensiv gebracht und wir machten weiter mit dem Programm. Der Arzt nahm es relativ gleichgültig, zumindest hatte ich den Eindruck. Ich denke für diese arme und schwerkranke Frau war es eine Erlösung, weil sie ohnehin schon mehr tot als lebendig war aber ich finde es trotzdem nicht richtig und auch nicht korrekt. Im OP wird nicht reanimiert! Das ist ein ungeschriebenes Gesetz und ich bin in meiner Arbeit immer sehr vorausschauend und treffe prophylaktisch schon Maßnahmen damit schwierige Situationen nicht brenzlig werden und beherrschbar bleiben zumal man nicht den Tod eines Menschen verantworten möchte. Ich finde auch, bei einem aussichtslosen Krankheitsverlauf sollte keiner aufgrund eines Fehlers sterben. Aber hier war es mal wieder die typische Hierarchie gepaart mit der Situation: Wenn der Geselle mehr Plan hat als der Meister. Mir tut es leid, dass ich diesen Menschen auf Befehl tot gespritzt habe und ich es nicht geschafft habe mich gegen diesen arroganten Halbgott in Grün durchzusetzen. Mit dieser Schuld muss ich leben. Und, obwohl ich in dem, was ich tue, gut bin und meine Arbeit immer korrekt mache, nagt das bis heute an mir. Ich habe meine Patienten immer gut durchgebracht und ich bin stolz darauf das bei mir noch niemand zu Schaden gekommen ist aufgrund eines Fehlers. Das kann und will ich auch auf keinen Fall einreißen lassen. Ich bitte um Absolution. Ich habe beruflich einige üble Sachen erlebt gerade mit den Werten Herren und Damen Doktoren aber das war mit Abstand das schlimmste. Hätte da noch so einige Geschichten auf Lager.

Beichthaus.com Beichte #00042188 vom 19.12.2020 um 17:20:53 Uhr in Krankenhaus (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich bereue es Mutter zu sein.

9

Verzweiflung Aggression Familie München

Ich möchte beichten, das ich es hasse Mutter geworden zu sein! Ich bin mit 26 ungeplant von meinem Freund schwanger geworden. Liebe meinen Sohn seit der Geburt an, er war und ist ein hübsches und grundsätzlich liebes Kind. Aber ich hasse es einfach Mutter zu sein. Ich war immer unsicher, ob ich überhaupt Kinder möchte und jetzt wo ich ein Kind habe weiß ich, das es nicht zu meiner Persönlichkeit passt Mutter zu sein. Ich bin schon immer eine Einzelgängerin gewesen und brauche viel Zeit für mich allein, soziale Interaktionen vertrage ich nur in geringer Dosis. Seit der Geburt habe ich das Gefühl kein Leben mehr zu haben. Ich lebe in ständiger Rufbereitschaft, immer muss man ans Kind denken. Ich kann nicht einfach mal wo hingehen, wenn ich möchte. Und wenn man mit Kind herausgeht muss man an 1000 Dinge denken und es dauert ewig bis man loskommt. Und unterwegs muss man ständig dem Kind hinterherlaufen und aufpassen. Generell macht es mir überhaupt keinen Spaß mich mit ihm zu beschäftigen, ich muss ihn ständig bespaßen und unterhalten. Immer dieselben blöden Bücher, dieselben Bauklötze auf- und abbauen und nach neuen Sachen suchen, um das Kind zu fördern und zu unterhalten. Und irgendwie ist jeder Tag gleich. Ja ich mache das alles und ich will das er ein glücklicher Mensch wird und ich möchte auch nicht das er je das Gefühl hat ungewollt zu sein, aber seit der Geburt keinen einzigen ganzen Tag mal nur für mich zu haben, das macht echt müde. Er ist mittlerweile 1,5 Jahre und geht auch schon ein paar Stunden in die Kita, aber die Zeit reicht nur für das allernötigste wie arbeiten, putzen u.ä. Mein Tageshighlight ist 1 Stunde Netflix am Abend, für mehr kann ich mich nicht motivieren. Ich müsste eigentlich Sport machen da ich seit der Geburt unter chronischen Rückenschmerzen leide, früher war ich (sogar bis kurz vor der Geburt) mehrmals die Woche im Fitnessstudio. Der Vater des Kindes hilft mir nur bedingt, wir streiten ständig deswegen und leben nur des Kindes wegen noch zusammen. Für mich ist das alles so kein Leben mehr. Ich fühle mich als würde ich eine Gefängnisstrafe absitzen und meine besten Lebensjahre verschenken. Ich versuche die schönen Momente zu genießen, wenn wir kuscheln und er niedliche Sachen macht, aber es fühlt sich trotzdem so an, als würde ich mehr geben als das es mir zurückgibt Mutter zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00042169 vom 18.10.2020 um 15:19:48 Uhr in München (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Immer diese Fehlzeiten

0

Dummheit Betrug Familie Drogen Köln

Ich beichte, dass ich durch dämliches und teilweise sucht gesteuertes Verhalten mein zweites Studium in den Sand gesetzt habe. Habe mich unter den arroganten Bonzen Kindern, die dachten sie wären schon jetzt direkt die Krone der Gesellschaft, nie wohlgefühlt. Ich war zwischenzeitlich, ziemlich zu Anfang, im Krankenhaus was mich schon ein Semester gekostet hat. Durch Drogensucht hab ich das alles verdrängt und mir dauernd eingeredet ich könnte alles nachholen, was aber durch Anwesenheitspflicht und Maximalstudienzeit utopisch ist. Nicht nur, dass ich keine Ahnung hab, wie ich weiter machen soll(wegen Corona kann man ja nochmal eine persönliche Beratung beim Arbeitsamt bekommen), ich habe bislang an einer privaten Hochschule studiert, die fleißig Studiengebühren kassiert hat, die von meinen Eltern getragen worden sind, die das Studium da als letzte Chance sahen ihr Kind noch zu einem vernünftigen Abschluss und in eine einfache Zukunft zu kriegen. Wir reden da über gut 15000 €. Wenn meine Eltern wüssten, dass ich wieder(ich war ein äußerst schwieriges Kind, hochbegabt aber mit ADS und schwierigem Sozialverhalten, hab wegen Fehlzeiten gerade so mein Fachabi bekommen) versagt habe, dann würden sie komplett durchdrehen und eventuell auch gesundheitlich abbauen. Jetzt plane ich mithilfe der Drogenberatung und meiner Ärztin irgendwie per Attest bei der Uni wegen Geldrückerstattung und Zusatzsemestern anzukommen. Der Erfolg ist eher zweifelhaft. Plan B ist die angegebenen Daten im Sekretariat der Uni so zu ändern, dass meine Eltern keinesfalls versehentlich über eine mögliche Exmatrikulation oder Überschreitung der Maximalsemester informiert werden und Dokumente die mir einen Bachelor bescheinigen zu fälschen, um diese dann zu gegebener Zeit meinen Eltern vorzulegen. Privat würde ich dann versuchen mich Umschulen zu lassen oder irgendwie durch Bekannte in eine vernünftige Tätigkeit in der IT-Branche hereinzukommen beziehungsweise sonst einfach irgendeinen Security Job zu machen und mein Geld nebenbei mit Ticken oder Carsten zu verdienen, was ich beides gut kann. Durch illegal erworbenes Geld könnte ich dann natürlich auch ein Einkommen durch eine akademische Tätigkeit vortäuschen. Die Wahrheit zu sagen ist die allerletzte Option, wenn ich auffliege, da meine Eltern nicht nur wahnsinnig enttäuscht wären, sondern ich mir auch um die Folgen für ihren Gesundheitszustand Sorgen mache. Meine Oma ist, was in dem Fall ausnahmsweise Glück ist, vor nicht langer Zeit ins Altersheim gekommen und vergisst inzwischen vieles bzw. scheint manches nicht zu realisieren, sodass ich zumindest ihretwegen keine Extrasorgen im Kopf haben muss. Das Ganze bereitet mir unheimliche Bauchschmerzen. Persönlich ist das alles für mich jetzt nicht so schlimm, ich hab keine besonderen Ansprüche und für meine Prinzessin, die aus armen Verhältnissen kommt sind 1300 pro Monat anscheinend schon viel Geld. Mir gings immer eher um Kontakt zu vielen Menschen und einen entspannten Tagesablauf. Aber für meine Akademikerfamilie wäre das der Super-GAU. Ich erwische mich manchmal, das ich neidisch in Gesprächen mit den Eltern von Freunden werde, die das alles nicht wichtig nehmen oder direkt Hartz IV und der Tag gehört dir zu ihrem privaten Wahlspruch gemacht haben, weil diese Menschen so frei von Sorgen, Verpflichtungen, Terminen und Ängsten sind. Am liebsten würde ich mit meiner Prinzessin auf dem Sofa gammeln, nebenbei ein bisschen Ticken und ein entspanntes und glückliches Gammler Leben führen.

Beichthaus.com Beichte #00042163 vom 24.09.2020 um 21:48:38 Uhr in Köln (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000