Sex nur mit Liebe

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich (w/27) nur mit Männern schlafen kann und will, wenn ich sie liebe oder wenigstens große Sympathie für sie empfinde. Deshalb hatte ich seit vier Jahren keinen Sex mehr, obwohl es an "Angeboten" nicht mangelt. Ich mag Sex und ich bin weder schüchtern noch Prüde, aber da ist keiner, den ich liebe und meine männlichen Freunde oder tollen Bekanntschaften will ich nicht riskieren. Ebenso wenig wie neue, sehr sympathische Bekanntschaften, die ich gelegentlich mache, da ich mir erhoffe, vielleicht Gefühle zu entwickeln und kein schnelles Nümmerchen möchte - jene enden dann als weitere tolle Bekanntschaften, oder man sieht sich nie wieder. Ich bin extrem frustriert und wünschte mir doch recht oft, dass ich eine blöde Schlampe wäre, die sich hemmungslos von jedem Spacken durchrammeln lässt, nur um mich für diesen Gedanken dann wieder zu schämen. Liebe wäre viel schöner und ich kenne so viele gutherzige, liebe, witzige, geistreiche, junge Männer. Es liegt nicht an der Männerwelt, es liegt an mir.

Beichthaus.com Beichte #00033269 vom 13.05.2014 um 23:39:22 Uhr (25 Kommentare).

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Mangelnde Befriedigung

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Sex Maßlosigkeit Verzweiflung Fremdgehen Partnerschaft Gießen

Ich (w/22) bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Er ist ein toller Mensch und mir wirklich sehr wichtig. Wir haben eigentlich recht viel Sex, teilweise treiben wir es den ganzen Tag, aber leider reicht mir das immer noch nicht. Er gibt sich viel Mühe und geht auf meine Wünsche ein, doch leider komme ich trotzdem nur selten. Das frustriert mich sehr, da ich immer das Gefühl habe, seine Bemühungen nicht zu würdigen. Es geht so weit, dass ich manchmal daran denke, es mit einem anderen Mann zu probieren. Vor allem, wenn wir uns nicht sehen können. Diesen Schritt will ich aber nicht gehen und hoffe, dass es auch nie dazu kommen wird. Selbstbefriedigung ist leider auch nicht wirklich meins. Ich möchte also beichten, dass ich mich, trotz eines wundervollen Freundes und viel Sex, nicht ausreichend befriedigt fühle und immer wieder im Gedanken mit anderen Männern schlafe.

Beichthaus.com Beichte #00033236 vom 09.05.2014 um 18:42:47 Uhr in 35390 Gießen (Steinstraße) (22 Kommentare).

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Vom Teenager genötigt

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Begehrlichkeit Verzweiflung Zwang Morallosigkeit

Ich (m/24) bin mit meiner Freundin seit acht Jahren sehr glücklich zusammen, es gab nie Krisen. Auch mit der Familie war immer alles super und für ihre kleine Schwester (15) war ich wie ein großer Bruder, ich ging auch oft alleine mit ihr weg - zum Beispiel Eis essen oder Ähnliches. Wie das bei jungen Mädchen oft so ist, vergucken die sich gerne mal in ältere Jungs, was bei ihr auch der Fall war. Aber ich machte mir da nie Gedanken drüber, da ich dachte, dass sich das wieder legt, wenn sie älter wird. Pustekuchen - es ist sehr viel schlimmer geworden. Es fing an, als sie auch äußerlich immer reifer wurde. Sie machte Späße darüber, wie es wohl wäre, wenn wir miteinander schliefen und dass ich bestimmt sehr gut im Bett sei. Und das versuchte sie irgendwann auch in die Tat umzusetzen. Sie lief immer sehr leicht bekleidet durch das Haus, wenn ich bei ihnen war, schickte mir freizügige Bilder und einige Zeit später auch Nacktfotos. Ich habe ihr dann gesagt, dass das nicht ginge und dass sie sich einen netten Jungen in ihrem Alter suchen soll - was auch einige Wochen lang half. Bis sie mir ein Video schickte, das sie beim Masturbieren zeigt - man sah wirklich alles. Der Höhepunkt kam, als ich einen Tag bei den Eltern meiner Freundin schlief und diese noch mit einer alten Freundin einen DVD-Abend machte. Ihre Schwester kam nackt zu mir ins Zimmer als ich schlief, legte sich zu mir und fing an, an mir herum zu fummeln! Ich habe es im ersten Moment genossen, da ich dachte, es wäre meine Freundin, aber als ich ihre Brüste anfasste, merkte ich, dass diese sehr viel größer waren als sonst. Ich habe sie gleich verscheucht, jetzt droht sie mir allerdings damit, dass sie mich anzeigen würde, weil ich sie zu den Bildern und Videos ja genötigt hätte - jedenfalls, wenn ich nicht mit ihr schlafe. Ich habe furchtbare Angst, dass ich daraus schwere Folgen hätte. Aber wenn ich es tun würde, wäre mit meiner Freundin Schluss. Ich beichte, dass ich mich als erwachsener Mann von einer 15-Jährigen sexuell nötigen lasse und ihr nichts entgegen bringen kann.

Beichthaus.com Beichte #00033191 vom 03.05.2014 um 19:14:06 Uhr (34 Kommentare).

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Horror-Nacht im Wald

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Verzweiflung Manie Neurosen

Ich weiß nicht mehr weiter, ich muss das hier unbedingt loswerden. Auch wenn mir nicht geglaubt oder vorgeworfen wird, dass ich Langeweile und eine blühende Fantasie habe. Ich bin Mitte 30 und stehe mit beiden Beinen im Leben, ich habe einen guten Beruf und eine tolle Familie. Alles solide - ich nahm nie Drogen, trinke nicht und rauche nicht, ich habe auch nie gekifft. Diese eine Nacht vor knapp sechs Monaten veränderte jedoch mein Leben und mein Weltbild grundlegend. Ich bin mit unserem Hund abends noch Gassi gegangen, was sonst meine Frau macht, aber ihr ging es nicht gut. Ich weiß nicht, warum, aber ich ging aus unserem Wohngebiet in ein naheliegendes Waldgebiet. Angst hatte ich nicht wirklich, auch wenn ich mein Smartphone leider nicht dabei hatte. Nachdem ich einige Meter in den Wald ging, fing der Horror an.


Ein ziemlich beklemmendes Gefühl überkam mich. Es war stockdunkel. Ich hatte plötzlich das Gefühl nicht alleine zu sein. Der Hund benahm sich auch ungewöhnlich, nicht so locker und befreit wie sonst. Als auf einmal selbst die weit entfernte Autobahn, die ein gewohntes Grundrauschen von sich gab, verstummte, wurde es noch schlimmer. Der Nachthimmel verdunkelte sich schlagartig ins Tiefschwarze. Nichts erhellte mehr den Weg. Mein Herz ballerte in der Brust und ich fragte mich nur noch, was zur verdammten Hölle hier bitte gerade abgeht. Der Hund kam ganz nah zu mir und fing an zu fiepsen. Plötzlich hörte ich undefinierbares Geflüster aus einigen Richtungen. Es schallte. Mein Hund flitzte vor Panik weg. Ich hörte nur noch das Halsband in der Nacht, also das Klappern der Hundemarke und des Adressschildes. Ich war dermaßen in Panik und gelähmt, das war das Krasseste, was ich je erlebt habe. Das Schlimme war, das Halsband hörte ich plötzlich über mir, neben mir, dann ein Zischen, das mir durchs Mark ging. Kein Hund. Keine Pfoten auf dem Boden. Ich sah nichts! Ich hatte Tränen vor Angst in den Augen. Gefühlte Minute später verstummte alles und es war alles wieder normal. Der Hund kam auf einmal hörbar angerannt. Ich packte ihn und rannte aus dem Wald.


Um es nicht zu lang zu machen - seitdem ist der Hund nicht mehr derselbe, ich habe Panikattacken und keine Nacht mehr durchgeschlafen. Meine Frau ist verzweifelt. Ich kann ihr zum Verrecken nicht sagen, was in dieser Nacht im Wald passiert ist. Ich schiebe es auf den Job und ziehe mich mehr und mehr zurück. Die Ehe steht inzwischen auf dem Spiel. Es ist ein einziges Chaos, auch mein Job ist gefährdet, denn ich lasse mich oft krankschreiben. Ich glaube seitdem an einen Gott und das Böse. Ein Diesseits und Jenseits. Ich bin nur noch ein Schatten meiner selbst und fürchte, irgendwann eingewiesen zu werden. Es weiß keiner, was passiert ist, dabei war ich ein gestandener stolzer und realistischer Mann. Aber dieser Vorfall veränderte mein Leben und ich weiß nicht warum. Ich habe solch eine Angst vor der Dunkelheit und davor, einzuschlafen. In meinen Träumen werde ich auch nur noch verfolgt. Irgendeine Macht vernichtet mich.

Beichthaus.com Beichte #00033182 vom 01.05.2014 um 23:10:10 Uhr (29 Kommentare).

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Fette Schenkel und ein dicker Hintern

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Dummheit Aggression Verzweiflung Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich (w/19) habe zeitweise so extreme Schübe, dass ich sie einfach nicht mehr ignorieren kann. Mal bin ich gut drauf, selbstbewusst und eben ganz normal. Und ab und zu ist mir einfach nur zum Heulen zumute. Ich esse kaum, schlafe fast nur und lasse niemanden an mich ran. Nicht einmal meinen Freund. Der tut mir sowieso am meisten leid. Meine Unzufriedenheit mit meinem Körper lasse ich viel zu sehr an ihm aus. Ich finde meinen Hintern zu dick, meine Schenkel sind viel zu hässlich, zu fett und mein Bindegewebe viel zu locker. Sogar meine Brüste hängen, obwohl ich gerade mal ein B-Körbchen habe. Bei einer Größe von 1,63 Meter wog ich vor zwei Monaten noch 71 Kilogramm, mittlerweile bin ich auf 62.

Mein Freund sagt, er liebt mich so, wie ich bin - auch wenn ich 100 Kilo hätte. Er behauptet auch, dass meine Brüste nicht hängen und meine Schenkel hübsch sind. Ich finde das wahnsinnig süß, aber wenn ich vor dem Spiegel stehe, sehe ich doch, wie hässlich ich bin. Und im nächsten Moment denke ich wieder, dass ich mir nur einbilde, dass ich hässlich bin und dass ich in Wirklichkeit viel dünner bin als mein Spiegelbild. Am Schlimmsten ist es, wenn ich mitbekomme, dass mein Freund wieder mehr mit der größten Schlampe in unserer Freundschaftsgruppe unternimmt. Einerseits versichert er mir, dass er nur mich liebt, andererseits verunsichert mich das wieder so sehr, dass ich nächtelange darüber grüble, was ich falsch mache und dann zu dem Schluss komme, dass ich einfach komplett gestört bin und mein Freund natürlich etwas Besseres verdient hätte. Selbst wenn er noch so oft sagt, dass er keine andere will und ich das Wichtigste in seinem Leben bin. Es tut mir leid, dass ich meinem Freund das Leben so schwer mache. Er hat es echt nicht verdient.

Beichthaus.com Beichte #00033175 vom 30.04.2014 um 22:51:49 Uhr (17 Kommentare).

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