Die Rache des Lehrlings

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Diebstahl Hass Rache Arbeit

Ich (m/27) habe 2006 meine Ausbildung als Maurer beendet. Im letzten Lehrjahr habe ich, aus Frust und Hass meinem Chef gegenüber, Werkzeug und andere Materialien mitgehen lassen. Zur Erklärung muss man sagen, dass der Sohn des besagten Chefs auch eine Lehre bei ihm gemacht hat - im gleichen Lehrjahr. Allerdings wurde er immer bevorzugt oder hat bessere Arbeiten bekommen. Teilweise hat man sein Lehrlingsgehalt auch erst Monate später bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00033041 vom 12.04.2014 um 02:42:38 Uhr (7 Kommentare).

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Der Nippelfetischist

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Fetisch Sex

Der Nippelfetischist
Ich stehe bei Frauen total auf weiche Brüste mit dicken Brustwarzen. Und damit meine ich tatsächlich die Warze und nicht den Vorhof, welcher von den meisten Durchschnittsmenschen fälschlicherweise als solche gezählt wird. Aber mal ehrlich, es ist einfach geil, so einen richtig dicken Saugnoppen zwischen den Lippen zu spüren und mit der Zunge zu verwöhnen. Noch ansprechender wäre es bestimmt, wenn die Frau schwanger ist und bereits laktiert. Jungs, ich verstehe gar nicht, warum ihr immer diese blutjungen Teenies wollt, mit diesen kleinen festen Golfbällchen, bei denen man den Nippel mit der Lupe suchen muss. Sucht euch mal lieber so eine richtig heiße Mutterstute, da hat man noch Spaß im Bett. Ich beichte also, dass ich ein Nippelfetischist bin und im Sommer am Badesee den ganzen Weibern auf ihre Möpse glotze, um abzuchecken, ob sich dort dicke Nippel unter ihren Oberteilen auftürmen, was auch oft genug der Fall ist. Dann stelle ich mir vor, wie ich diese große harte Brustwarze zwischen meinen Fingern massiere und daran sauge. Und zwischendurch gibt es eine Abkühlung im Wasser für meinen Schwengel, damit diese scharfen Mittvierzigerbräute nichts mitbekommen.

Beichthaus.com Beichte #00033020 vom 08.04.2014 um 07:50:04 Uhr (32 Kommentare).

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Langweiliges Weichei

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Verzweiflung Trägheit

Ich bin ein totales Weichei. Ich bin über zwanzig, und SpongeBob-Fan. Ich sammle kleine Spielzeugautos einer sehr bekannten Marke, welche morgens im TV in der Werbung zu sehen ist - und Tierfiguren einer ebenfalls ziemlich bekannten Marke, die ihre Produkte mit einem kleinen Fähnchen kennzeichnet. Ich bin ein absoluter Tierfreund, rede mit meinen Katzen, wie andere mit ihren Kindern und gelegentlich bleibe ich beim Einkauf im Supermarkt auch draußen am Blumenstand hängen. Cool finden mich irgendwie auch nur die Kinder aus der Nachbarschaft, weil ich mich absolut nicht wie ein gestandener Erwachsener, sondern eher wie ein unreifer Teenager fühle und sie deshalb lieber mit mir quatschen, ob ich denn beispielsweise gestern auch Starwars geguckt hätte, oder ob sie meinen Fußball zum Spielen ausleihen könnten, und so weiter.


Ich muss zugeben, dass ich leider auch einfach ziemlich jung aussehe und auch nicht gerade groß bin. Das lässt mich bei den meisten Leuten automatisch für sechzehn durchgehen. Wenn das Wetter schlecht ist, sitze ich am PC und spiele Rennspiele, gucke SpongeBob oder schaue mir Pornos an, weil sich meine deutlich ältere Freundin in der Menopause befindet und es daher schon seit einiger Zeit vorzieht, asexuell zu leben. Manchmal bin ich deswegen frustriert und suche die Fehler bei mir. Dann schreibe ich ihr romantische Gedichte, liebevolle Karten oder mache ihr andere kleine Überraschungen. Aber irgendwie ist die Luft scheinbar raus, denn egal, was ich versuche, nichts kommt an. Gespräche mit ihr brachten bisher auch nichts, da sie sich nicht mit den Problemen beschäftigen will. Das Nachmittags-TV oder ihre Browsergames im Internet sind meistens viel wichtiger. Ich glaube, Frauen stehen einfach nicht auf liebevolle Softi-Typen. Aber ich kann mich einfach nicht ändern, obwohl ich auch lieber ein toller Typ wäre, dem die Mädels hinterherrennen und nicht seine Katzen. Und natürlich mit einem gut bezahlten Job, um seiner Frau etwas bieten zu können. Aber ich bin das einfach nicht. Da ich sonst weder Familie noch Freunde habe, fühle ich mich dann einsam und ziehe mich in meine kindische Welt zurück. Ich schäme mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00032993 vom 04.04.2014 um 00:44:46 Uhr (18 Kommentare).

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Die erste Liebe

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Feigheit Lügen Unfall

Ich lernte meinen ersten Freund mit 14 Jahren kennen. Leider kam er aus sehr zerrütteten Verhältnissen und wurde als Kind nicht nur missachtet, sondern auch geschlagen und genötigt. Deshalb versuchte ich immer, ein Vorbild für ihn zu sein â€â€œ ich half ihm, wo ich nur kann, auch wenn ich ihm dafür Lebensmittel zukommen lassen musste oder Ähnliches. Aber seine psychischen Probleme zeigten sich trotzdem immer wieder, was ich auch oft selbst zu spüren bekam. Trotzdem war er ein liebevoller und intelligenter Junge, der mein Leben wirklich bereicherte, und für den meine Gefühle im Laufe der Jahre immer stärker wurden. Mit 16 hatten wir dann das erste Mal Sex, während ich gleichzeitig versuchte, ihn von seinem alten Bekanntenkreis zu lösen, damit er die Kraft finden konnte, den Realschulabschluss nachzuholen - wobei das nur phasenweise gut ging. Das hat dann natürlich auch mich frustriert, da ich selbst noch zur Schule ging und ihm einfach nicht richtig helfen konnte. So ging das dann ein Jahr weiter, bis ich kurz vor dem Abitur stand und irgendwann bemerkte, dass meine Periode überfällig war. Ich wollte mir einreden, dass sie sich nur etwas verspäten würde, bis ich mich dann dazu zwang, einen Schwangerschaftstest zu machen, der leider auch positiv ausfiel. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was in diesem Moment in mir vorging. Ich holte mir noch einen Test, aber das Ergebnis änderte sich nicht - auch wenn schnell feststand, dass ich das Baby nicht bekommen würde. Mein Freund stimmte dem auch zu, da wir beide noch Schüler waren und meine Eltern uns bei so einer Nachricht bestimmt auch nicht unterstützt hätten. Wir hätten dem Kind also absolut nichts bieten können, deshalb war es die einzige Lösung in dieser Situation.

Wir gingen dann zu Pro Familia, wo man mir zwei Tage Bedenkzeit gab, ehe ein Termin gefunden wurde. Der Eingriff verlief gut, und mein Freund wich mir nicht von der Seite, aber trotzdem war nichts mehr wie vorher. So ein Eingriff nagt extrem an einem. Ich kapselte mich ab und fühlte mich einfach nur schrecklich. In der Schule lief es bei mir absolut nicht gut und mein damaliger Freund hatte zwar mittlerweile seinen Realschulabschluss, machte aber keinerlei Anstalten, sich eine Ausbildung oder Arbeit zu suchen. Mir war es wirklich vollkommen egal, welchen Beruf er ausübte, solange er irgendwas tut - was er aber nicht tat. Ich fragte mich immer mehr, welchen Sinn unsere Beziehung noch hat, versuchte aber dennoch ihm zu helfen. Er schrieb dann ein, zwei Bewerbungen und nachdem er Absagen erhielt, hörte er auch damit auf. Aber irgendwann hatte auch ich keine Lust mehr - ich gab ihm Liebe, Zuneigung und Perspektiven, aber es half dennoch nichts, obwohl ich zu ihm stand. Irgendwann sah ich dann keinen Ausweg mehr und wir trennten uns einige Monate nach der Abtreibung. Er wollte das jedoch nicht zulassen und tauchte überall auf, um mich zu sehen, was es mir unheimlich schwer machte, das Ganze endgültig zu beenden, schließlich liebte ich ihn aufrichtig. Er gab sich Mühe, und ein Jahr später hatte er eine Ausbildung, während ich mein Abitur gemacht hatte. Aus unserer Freundschaft wurde dann wieder eine Liebe - wir waren älter und reifer geworden und hatten unser Leben im Griff. Ich war wirklich überglücklich, irgendwann redete er sogar von einer Hochzeit und der Zukunft.

Irgendwie schien es, als könnte es tatsächlich klappen. Aber das Leben ist unberechenbar und unsere Träume zerplatzen wie eine Seifenblase, als er kurz darauf in einen schrecklichen Autounfall verwickelt wurde. Ich kann nicht anders, als es kurz zu machen: Das Auto, in welchem er saß, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrmals. Mein Freund wurde so stark verletzt, dass er nach drei Tagen im Krankenhaus verstarb. Damals, mit 18 Jahren, verlor ich alles. Meinen besten und einzigen Freund, meine Liebe, meine Zukunft. Ich kann diese Schmerzen mit einem Wort beschreiben. Meine Eltern zwangen mich dann irgendwann in eine Therapie. Ich aß nicht, ich weinte nicht, ich war auch nicht mehr fähig, etwas zu spüren. Für meine Therapeutin empfand ich nur Hass - sie verstand einfach gar nichts. Aber irgendwann meldete ich mich an der Uni an, weil ich wusste, dass es weitergehen muss. Die Therapeutin log ich an, und inzwischen sind vier Jahre vergangen. Ich bin 22 Jahre alt und inzwischen wieder in einer Beziehung. Mein Freund (27) ist wirklich lieb und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich hätte keine Gefühle für ihn. Aber ich war bis jetzt nicht fähig, ihm etwas über meine erste Liebe zu erzählen. Er weiß auch nichts von meiner Abtreibung, nichts von seinem Tod, nichts von meiner innerlichen Verzweiflung. Es tut mir leid, dass ich irgendwo in mir drin immer diesen einen Jungen lieben werde, der so plötzlich aus dem Leben gerissen wurde und meinem Freund deshalb nie die Liebe geben kann, die er von mir erwartet.

Beichthaus.com Beichte #00032986 vom 02.04.2014 um 23:11:31 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Dreier der besonderen Art

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Fetisch Selbstsucht Begehrlichkeit

Ich (m/29) wünsche mir seit längerer Zeit einen Dreier oder fantasiere zumindest davon. Hierbei sei allerdings erwähnt, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Dreier handeln soll. Ich liebe meine Freundin über alles und will gar nicht mit einer anderen Frau schlafen. Aber es würde mich einfach reizen, wenn beim Sex mit ihr eine zweite Frau anwesend wäre, die uns beim Liebesspiel beobachtet und sich nackt vor mir räkelt, in der Hoffnung, auch gleich dranzukommen. Dabei würden wir sie zwar nicht direkt ignorieren, beidseitiges Anfassen wäre aber schon das Maximum. Sie dürfte sich dann gerne in der Zeit selbst befriedigen, mehr aber nicht. Es läuft also im Grunde darauf hinaus, dass ich es meiner Freundin besorge, während eine andere Frau mich will, ihren Wunsch aber nicht erfüllt bekommt. Einerseits führe ich diese Fantasie darauf zurück, dass mein Ego dadurch befriedigt wird, von jemand anderem als meiner Freundin begehrt zu werden, andererseits sehe ich darin den ultimativen Treuebeweis, auch wenn es komisch klingt. Meine Freundin soll sehen, dass ich selbst im Moment größter Verlockung nur Augen für sie habe. Zudem soll es ihr dadurch auch einen gewissen Kick geben, wenn ihr klar wird: "Hey, er könnte diese Frau dort auch haben, aber er will nur mich!"


In Bezug auf meine Freundin und mich kann ich darin auch keine böse Absicht erkennen, aber ich beichte hiermit, dass ich die sexuelle Frustration und zum Teil auch Erniedrigung einer dritten Person in Kauf nehmen würde, um mir und der Frau, die ich liebe, ein befriedigendes Sex-Abenteuer zu ermöglichen. Was es noch ein wenig boshafter macht, ist die Tatsache, dass ich es am liebsten mit einer Arbeitskollegin und guten Bekannten meiner Freundin tun würde. Obwohl ich eigentlich nichts gegen sie als Mensch habe, würde es mich einfach extrem aufgeilen, sie auf diese Art zu missbrauchen.

Beichthaus.com Beichte #00032967 vom 31.03.2014 um 02:48:25 Uhr (10 Kommentare).

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