Reingesteckt und nicht gemerkt

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Neugier Intim Partnerschaft Düsseldorf

Vor Kurzem habe ich (w) mit meinem Freund einen romantischen Abend zu Hause verbracht. Er bekam sogar eine Rückenmassage von mir und um uns beide in Stimmung zu bringen, stellte ich einen Vibrator so zwischen seine Beine, dass auch ich meinen Spaß daran hatte, als ich nackt auf seinem Po saß. Irgendwann merkte ich, dass er fast eingeschlafen war und mir kam die Idee, ihm den Vibrator anal einzuführen. Ich begann erst vorsichtig und schob ihn dann tiefer rein, als ich ein erregtes Stöhnen von ihm vernahm.

Als der Vibrator vollständig in ihm steckte, war ich erstaunt, dass er keine Schmerzen hatte (oder merkt man so etwas im Halbschlaf gar nicht?). Ihm ist die Geschichte etwas unangenehm und er möchte nicht, dass ich es noch einmal mache - aber ich glaube, ich habe an dem Tag meine "dunkle Seite" entdeckt, weil ich es unheimlich geil fand ihm etwas einzuführen. Und ich werde es wieder versuchen, weil ich sehr stark vermute, dass er es insgeheim genauso geil fand.

Beichthaus.com Beichte #00039426 vom 05.03.2017 um 02:26:06 Uhr in Düsseldorf (21 Kommentare).

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Hilfe, mein Ex war ein verrückter Stalker!

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Hass Maßlosigkeit Ex Selbstverletzung Tod

Vor ein paar Jahren habe ich jemanden online kennengelernt und über mehrere Wochen hinweg viel mit ihm geschrieben und telefoniert. Irgendwann meinte er dann, er wolle mich am Wochenende besuchen fahren, er kannte meine genaue Adresse nicht, aber die Stadt. Ich wollte das nicht und habe Nein gesagt, aber er ist trotzdem einfach die 600 km in meine Stadt gefahren, sodass ich ihm dann schließlich doch meine Adresse genannt habe. Da hätte ich schon sehen müssen, dass da nichts Gutes draus werden kann, da er ja meine Absage nicht akzeptiert hat.

Wir sind dann dennoch zusammengekommen und haben uns 2 oder 3 Mal für ein paar Tage gesehen (aufgrund der Entfernung) und die gemeinsame Zeit war auch sehr schön. Einen Monat danach hat aber mein Auslandssemester begonnen, das auch schon lange geplant war. Er wollte nicht, dass ich wegfliege, wollte sogar, dass ich mein Studium (im 5. Semester!) abbreche und zu ihm ziehe und er hätte sich dann finanziell um mich gekümmert (er war 7 Jahre älter als ich). Auch da hätten meine Alarmglocken klingeln müssen. Als ich dann im Ausland war, hat sich alles exponentiell verschlechtert, es war die Hölle. Er hat ununterbrochen Psychoterror veranstaltet. Er hat darauf bestanden, jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen zu skypen und dann noch zusätzlich abends und manchmal noch ein drittes Mal am Tag. Auf Skype hat er dann meistens geheult und wollte, dass ich zurückkomme. Wenn ich mal nur für 15 Minuten im Bad duschen war und deshalb nicht sofort auf eine Nachricht antworten konnte, hatte ich sofort 20 Nachrichten und 30 verpasste Anrufe.

Er wollte auch von mir verlangen, dass ich dort praktisch das Haus nicht mehr verlasse und wenn ich nur mit meiner Mitbewohnerin im Kino war, hat er mir währenddessen unzählige Nachrichten geschrieben, dass er das nicht aushält und ich musste ihn hinterher stundenlang am Telefon beruhigen. Das alles angeblich, weil er sich Sorgen um mich gemacht hat. Als ich ihm das mal vorgeworfen habe, dass es ihm wohl am liebsten wäre, mich irgendwo einzusperren, meinte er ja, weil die ganze Welt mich ihm wegnehmen will. Er war krankhaft eifersüchtig. Kurz gesagt: Es war der reinste Psychoterror, ich konnte nichts tun, ohne hinterher unzählige panische Nachrichten und Anrufe zu haben. Ich konnte nicht mal mit meinen Mitbewohnerinnen (alles Frauen!) zusammen in der Küche essen, weil er mich dann wieder angerufen hat und nicht wollte, dass ich vom PC weggehe. Ich musste mich quasi komplett abschotten von allem und jedem.

Er hat auch meine Privatsphäre oder Ähnliches nicht respektiert. Bevor ich im Ausland war, hat er z. B. einfach heimlich meinen Organspendeausweis aus meinem Geldbeutel genommen und das Kreuz bei Ja weggekratzt und bei Nein eines hingemacht. Er hat nicht mal versucht, davor mit mir darüber zu reden. Ich habe lediglich mal erwähnt, dass ich den Ausweis habe und er hat nichts dazu gesagt. Bezeichnend war auch, als er mal wieder einen meiner Wünsche nicht akzeptiert hat, habe ich gesagt: „Ich will das aber nicht“, und seine Antwort war: „Es ist mir egal, was du willst, nur ich weiß, was gut für dich ist." Nach knapp zwei Wochen im Ausland habe ich ihm dann über Skype gesagt, dass es so nicht weitergehen kann und ich nicht glücklich bin, dass sich etwas ändern muss. Er ist komplett durchgedreht und hat sich vor meinen Augen sein Bein aufgeritzt und gesagt, dass er sich auch gleich umbringen kann, wenn ich mit ihm Schluss mache. Der Psychoterror ging dann noch zwei Wochen weiter, ich wusste nicht, was ich tun sollte, da ich Angst hatte, dass er sich tatsächlich umbringt, er hat immer wieder damit gedroht. Ich kannte auch keine Freunde oder Verwandte von ihm, also niemanden, den ich kontaktieren könnte, um auf ihn aufzupassen.

Er ist dann tatsächlich wieder spontan zu mir geflogen, obwohl ein paar Wochen später sowieso ein Besuch von ihm geplant war, ich habe ihm wieder gesagt, er solle das jetzt nicht tun, er hat es trotzdem gemacht. Ich habe dann mit ihm Schluss gemacht, auch wenn es beschissen war, aber ich dachte, so kann ich wenigstens aufpassen, dass er sich nicht direkt etwas antut. Er ist am nächsten Morgen dann noch zu mir in die Wohnung gekommen, wo er mich angefleht hat, ihn zurückzunehmen und versprach, dass er sich jetzt ändern würde. Er hat mich dann auch allen Ernstes gefragt, ob ich ihn heiraten will (wir waren insgesamt zwei Monate zusammen und haben uns in der Zeit nur ein paar Mal gesehen). Ich bin standhaft geblieben und habe ihm gesagt, dass es keinen Sinn hat und er sich Hilfe suchen soll. Bevor er gegangen ist, hat er noch mein Handy mit voller Wucht auf den Boden geschmissen, sodass es kaputt gegangen ist. Um zu verhindern, dass ich mit anderen Männern Kontakt haben kann. Ich stand wie im Schock da.

Aber auch dann hat der Psychoterror nicht aufgehört, er hat mich ununterbrochen angerufen und Nachrichten geschrieben, in denen er mir geschildert hat, wie schlecht es ihm geht, dass er nicht weiter leben will, dass er sich aber auch geändert hätte. Dass er alles angeblich nur für mich getan hätte. Gleichzeitig hat er mir gedroht, zu meinen Eltern zu fahren und ihnen alle privaten Dinge, die ich ihm anvertraut habe, zu verraten oder zu versuchen, sie zu überzeugen, mich zurück nach Deutschland zu holen. So hat er mir sogar die Zeit, nachdem Schluss war, immer noch zur Hölle gemacht. Ich habe ihn dann auf dem Handy blockiert und er ist auf E-Mails umgestiegen, die ich dann ignoriert habe. Irgendwann, nach ein paar Wochen, hat er dann endlich aufgehört.

Ungefähr ein Jahr später habe ich durch Zufall seine Todesanzeige gefunden, sie war von ungefähr sechs Monaten, nachdem ich Schluss gemacht habe. Aus der Anzeige konnte man schon herauslesen, dass es wahrscheinlich Suizid war. Die eigentliche Beichte ist, dass ich, wenn ich an ihn denke, immer noch nur Hass und Abscheu empfinden kann. Obwohl er tot ist und obwohl ich weiß, dass er starke psychische Probleme gehabt haben muss. Ich wollte nie, dass er stirbt, genau das wollte ich verhindern, aber ich wollte, dass er aus meinem Leben verschwindet und ich wollte nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ich hätte ihn von Anfang an fernhalten sollen und gleich sehen sollen, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Vielleicht wäre das alles dann nie passiert.

Beichthaus.com Beichte #00039415 vom 28.02.2017 um 17:26:52 Uhr (18 Kommentare).

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Die Springreiterin

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Gewalt Peinlichkeit Fremdgehen Bielefeld

Am letzten Wochenende hatte ich (w/31) Sex mit einer neuen Bekanntschaft. Ich setzte mich auf ihn und ritt, was das Zeug hielt. Dabei vergaß ich vollkommen, dass der Typ nicht so gut bestückt war wie mein Freund. In einem wilden Moment sprang ich immer höher auf und ab. Auf einmal bin ich zu hoch gesprungen, donnerte nach unten und verfehlte dabei seinen Pfahl mit meinem Loch. Er schrie und krümmte sich vor Schmerzen. Ich entschuldigte mich gefühlte hundert Mal, aber das Date war gelaufen. Er hat sich seitdem nicht wieder gemeldet. Es tut mir so leid.

Beichthaus.com Beichte #00039397 vom 25.02.2017 um 19:51:12 Uhr in Bielefeld (14 Kommentare).

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Luftpolsterfolie knallen lassen

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Verschwendung

Ich (m/32) kann mich am besten entspannen, wenn ich abends vor dem Fernseher sitze und Luftpolsterfolie knallen lasse. Ich habe bei einer Haushaltsauflösung hunderte Meter für ein paar Euro erworben. Der halbe Keller ist voll. Herrlich. Wie Meditation. Die einen essen Chips nebenbei, ich knalle langsam und genüsslich die Folie. Vergibt mir meinen Tick und die Umweltverschmutzung.

Beichthaus.com Beichte #00039390 vom 23.02.2017 um 20:59:50 Uhr (6 Kommentare).

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Ich ziehe dir den Spaten durchs Gesicht!

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Aggression Gewalt Kinder

Ich war vielleicht fünf Jahre alt und wir hatten auf dem Hinterhof einen Sandkasten, welchen wir Kinder so oft wie möglich nutzten. Mein Nachbar und Kinderkumpel sowie meine Wenigkeit waren unzertrennlich und spielten so oft wie möglich miteinander dort. Wir bauten Sandburgen und hatten unsere Spielzeugautos immer dabei. Streit gab es nie. Wir teilten sogar unsere Fahrräder. Eines Tages hatte mein Kinderkumpel Besuch von seinem älteren Cousin, der wohl bei uns "geparkt" wurde. Nun ja, er nahm uns unsere Modellautos weg, schmiss sie umher, zertrampelte unsere Sandburgen und ließ uns nicht in Ruhe. Ich erinnere mich, dass wir Rotz und Wasser geheult haben, trotzdem hörte dieser Junge nicht auf. Bewarf uns mit Sand, zerstörte alles.

Ich habe ihm dann gesagt, dass ich ihm gleich mit meinem Kinderspaten einen Scheitel ziehe, und wurde direkt dafür ausgelacht. Kurzum, ich nahm meinen kleinen Kinderspaten ganz am Stielende und zog ihm den Spaten von oben quer durchs Gesicht. Die Wunde war mehr als beachtlich! Sie reichte vom Haaransatz bis unter das Kinn und musste reichlich genäht werden. Jahre später habe ich den Kerl wiedergesehen. Er hatte immer noch eine rote Narbe quer in seinem Gesicht und sah nicht wirklich gut aus damit. Aus heutiger Sicht tut es mir leid, dass ich als kleiner Hosenscheißer meine Drohung wahr gemacht und ihn für immer entstellt habe. Ich bitte um Vergebung

Beichthaus.com Beichte #00039384 vom 22.02.2017 um 10:11:07 Uhr (15 Kommentare).

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