Ich stalke meinen Freund!

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Eifersucht Misstrauen Neugier Partnerschaft Internet

Ich kenne die Passwörter meines Freundes und logge mich regelmäßig in sämtliche seiner Internet-Accounts ein, um zu sehen, ob er anderen Frauen schreibt, auf welchen Profilen er sich rumtreibt und ob er hinter meinem Rücken etwas treibt, wovon ich nichts weiß. Außerdem checke ich regelmäßig den Verlauf unserer Internet-Browser, um zu sehen, auf welchen Seiten er gesurft ist, da er sich auch gerne Pornos anschaut. Ich habe einfach eine wahnsinnige Angst davor, dass er mich nicht genug liebt und ich ihn verlieren könnte. Ich habe auch schon das eine oder andere Mal entdeckt, dass er sich beispielsweise gerne Profile von Frauen ansieht und es macht mich rasend. Aber da ich es ja heimlich getan habe, kann ich ihn nicht darauf ansprechen. Es ist wie eine Sucht. Ich kann vor lauter Eifersucht nicht damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00026386 vom 28.05.2009 um 14:43:39 Uhr (29 Kommentare).

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Sorry, aber mein Date war zu dick!

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Engherzigkeit Faulheit Dating Feigheit

Ich (w/24) hatte mit 16/17 ein Date mit einer Internetbekanntschaft. Er kam von weiter her und hat sich richtig gefreut, meinte sogar, er sei in mich verliebt. Ich sah ihn am Bahnhof stehen und dachte nur, mich trifft der Schlag! Er war so dick! Das hatten die Fotos nicht gezeigt. Ich machte gute Miene zum bösen Spiel und fuhr mit ihm zum Kino. Ich wollte aber am Liebsten nur noch weg! Allerdings hätte ich mich auch nie getraut zu sagen: "Du bist nicht mein Typ, sorry, ich fahre jetzt wieder weg." Also überlegte ich mir einen Plan: Ich hatte ihm vor dem Treffen gesagt, ich könne nur bis 19 Uhr, dann müsse ich zu Hause sein. Vorsichtsmaßnahme, falls das Date schrecklich werden würde.

Jetzt brauchte ich allerdings Zeit, um eine Gelegenheit zum Abhauen zu finden. Und vor allem wollte ich keine Kinokarte für (damals) 15 Mark kaufen, um dann abzuhauen! Dann entschieden wir uns für die 17-Uhr-Vorstellung und mein Vorschlag war es dann, vorher noch etwas essen zu gehen. Kaum dort angekommen, sagte ich, ich müsse nochmal auf die Toilette. Und er musste - Gott sei Dank - auch! Ich also geguckt, dass er hineingeht und kaum war die Tür zu, nahm ich meine Beine in die Hand und rannte nach oben zum Bahnhof und nahm irgendeinen Zug - Hauptsache weg! Er versuchte natürlich, mich anzurufen. Als ich nach Hause kam, hielt meine Mutter mir vor, wie fies ich war. Stimmt ja auch, Ehrlichkeit wäre wohl viel besser gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00026382 vom 27.05.2009 um 23:08:59 Uhr (30 Kommentare).

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Randale am Computer

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Aggression Vandalismus Verzweiflung Trunksucht Studentenleben Saarbrücken

Letzte Woche habe ich (m/26) auf meinem etwas älteren PC eine Diplomarbeit zu Ende schreiben wollen, doch plötzlich stürzte der Computer ab. Ich schaltete ihn schweißgebadet wieder ein, doch die Datei war auf dem Stand, auf den sie etwa vier Wochen zuvor gebracht wurde. Das heißt, der PC, der schon seit etwa fünf Wochen ununterbrochen eingeschaltet war, hat die Datei nicht mehr gespeichert. Das Problem war jedoch, dass ich nur noch drei Tage Zeit hatte, bis zur Abgabe der Arbeit. Somit lohnte es sich nicht mehr, die Arbeit nachzuschreiben. Stattdessen griff ich zu einem Whiskey, den ich zum Geburtstag bekommen hatte, und trank in großen Schlucken. Nach der halben Flasche packte mich die Wut über den PC, und ich schleuderte ihn aus dem Fenster des zweiten Stockwerks auf den Gehweg. Ich ging die Treppen hinunter und sah, dass außer dem Monitor alles noch mehr oder weniger intakt schien, worauf ich mit einem herumliegenden Pickel auf den PC einschlug. Bald schon kam jedoch die Polizei, die ich nicht kommen sah. Obwohl der Aggressionsrausch schon vorbei war, nahmen mich die Polizisten mit aufs Revier, wo sie mich in eine Ausnüchterungszelle setzten. Ich wurde in dieser Zelle noch wütender und schrie herum, doch dann besann ich mich, und hörte auf. Ich konnte das Revier schon bald verlassen, doch heute, nach Abgabetermin, weiß ich immer noch nicht, wie ich erklären soll, dass ich meine Arbeit nicht abgegeben habe. Ich habe bisher noch niemandem davon erzählt, doch ich habe echt keine Lust, die ganze Diplomarbeit nachzuholen.

Beichthaus.com Beichte #00026373 vom 27.05.2009 um 11:55:24 Uhr in Saarbrücken (30 Kommentare).

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Die faule Kollegin

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Verrat Neid Arbeit Frankfurt

Die faule Kollegin
In dem Büro in dem ich arbeite, wurde ein Mädel Anfang 20 eingestellt. Eingestellt hatte sie der Ex-Chef der Abteilung, nicht mein Chef. Dieser Abteilungsleiter war selbst immer ein kleiner fauler Mann, bei dem man nur dicke Brüste und noch dickere Schminke brauchte um eingestellt zu werden.

Das besagte Mädel hatte nur ihre permanent wechselnden Lover im Kopf, das Hirn in den Brüsten und Eiersöcken und war der Meinung sie hätte kein Bock zu arbeiten. Sie sass also permanent rum, schickte sms, telefonierte privat, schminkte sich und sprühte sich 5x täglich mit einer Riesenwolke Deo und Parfum ein. Selbst im Winter fielen ihr immer fast die Hänge-Brüste raus. Sie störte auch immer die direkten Mitarbeiter mit denen sie im selben raum war. Eigentlich war sie zum telefonieren mit Kunden eingestellt, das einzige was sie allerdings raus ließ waren Beleidigungen den anderen gegenüber oder sonstiges dummes unnötiges Gewäsch.

Mein Chef ist sehr selten da, viel auf Kundenterminen im ganzen Land unterwegs.
Eigentlich sollte ihr Abteilungsleiter ja dafür sorgen, dass sie auch mal was arbeitet. Sein Kommentar war dann rotzfrech: Die muss ja nur gut aussehen....

Irgendwann war ich es leid mir das Gemaule der Kollegen anzuhören und sagte ihnen sie möchten das doch mit dem oberen Chef klären. Es passierte aber nix. Nachdem Madame meinte, mir auch immer wieder ein dummes Mundwerk in Gesprächen anzuhängen, die sie nix angingen und sie auch gar nicht gefragt war, platzte mir dann der Kragen.

Ich war eh und je fleißig im Büro und bin stolz auf die Arbeit die ich mache und möchte mein Geld durch sinnvolles arbeiten verdienen. Sie kassierte monatlich einen Haufen Geld dafür, dass sie auf dem Klo hockt und ihre Intimpiercings mit dem Handy knipst und an ihre Macker schickt um die aufzugeilen.

So bat ich meinen Chef irgendwann zum Gespräch, indem ich ihm dann sagte, dass ich es ne Unverschämtheit finde, dass jeder in dem Laden alles aufrechterhält, er sich immer auf uns verlassen kann aber diese Dame nur stinkfaul rumsitzt und nix tut.
Die Konsequenz des ganzen war dann, dass er sich bei mir für die Aufklärung bedankte, da er ja so selten da ist und nix mitbekommt. Kurzerhand bat er sie zum Gespräch und gab ihr eine Änderungskündigung. Sprich: entweder sie unterschreibt den neuen Vertrag mit weniger Grundgehalt und mehr Provision oder sie geht.
Knirschend unterschrieb sie ein paar Wochen später und fand heraus, dass sie so jetzt viel weniger verdient wenn sie nix arbeitet. Sie sagte einer Kollegin dann, sie hätte so keinen Bock und wir werden sehen was wir davon hätten. Sie meldete sich dann plötzlich über Monate hinweg krank (Psychodoc). Seit sie nicht mehr da war, lief es plötzlich bei allen besser mit der Arbeit weil keiner mehr permanent gestört wurde.

ich bin eigentlich absolut keine Petze aber sowas wie die hat es nicht besser verdient! zumal das Arbeitsklima um 500% ins Positive gestiegen ist.

Beichthaus.com Beichte #00026361 vom 26.05.2009 um 20:31:05 Uhr in 65929 Frankfurt (27 Kommentare).

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Bei Regen auf der Autobahn

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Waghalsigkeit Falschheit Feigheit Auto & Co. A Mainz

Ich war vor Kurzem morgens auf der A63 unterwegs. Es regnete leicht und wie immer verlernen die Leute dann, wie man fährt. Ich komme mit knapp 200 Sachen auf der linken Spur angefahren, eine Mercedes E-Klasse fährt mit gefühlten 110 Sachen ebenfalls auf der linken Spur, obwohl rechts alles frei ist. Ich habe kurz geblinkt, worauf er mir im Rückspiegel seinen Mittelfinger zeigt. Also konterte ich jetzt mit der Lichthupe. Er zeigt mir die Faust. Jetzt reicht es mir und ich ziehe rechts an ihm vorbei. Natürlich hupend und gestikulierend. Im Blickwinkel vernahm ich noch, dass der gar nicht so klein war. Am nächsten Parkplatz bin ich raus, um eine zu rauchen. Hinter mir war kein Auto, also konnte er unmöglich gesehen haben, dass ich abgefahren bin.

Ich stehe unterm Vordach vom WC, weil es ja, wie gesagt, regnete. Ein anderes Fahrzeug kommt angefahren und der Fahrer geht aufs Klo. In dieser Sekunde kommt auch die E-Klasse auf den Parkplatz. Der Typ steigt aus und hört nicht auf größer zu werden. Der war bis zum Kinn tätowiert und hatte Arme wie ich Beine. Er kam direkt auf mich zu, es wurde richtig dunkel, und fragte mich, ob ich der Fahrer dieser "Rübe" sei. Schnell sagte ich ihm, dass der Fahrer gerade aufs Klo sei, worauf er direkt auch darin verschwand. Ich warf meine Kippe weg und ins Auto und Vollgas. Der unschuldige Typ im Klo tut mir leid. Aber der Schwachmat in der E-Klasse ärgert sich hoffentlich noch immer über seine Blödheit.

Beichthaus.com Beichte #00026355 vom 26.05.2009 um 17:31:38 Uhr in A 63 Mainz (35 Kommentare).

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