Chemotherapie

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Peinlichkeit Gesundheit

Hiermit möchte ich mich bei allen Mitmenschen bedanken, die sich in den letzten vier Monaten, während meiner Chemotherapie, um mich gekümmert haben.


Chef: Tut mir Leid, dass ich in letzter Zeit nicht auf der Arbeit war. Ich werde ab dem 14. September wieder zur Verfügung stehen.

Mom: Tut mir Leid, dass ich die halbe Wohnung vollgekotzt habe und es nicht wegräumen konnte.

Bruder: Tut mir Leid, dass ich an Deinem Geburtstag Kopfschmerzen vorgespielt habe, nur um den ganzen Tag im Bett liegen zu dürfen und mich erholen zu können.

Schwestern: Tut mir Leid, dass ich wegen jeder Kleinigkeit die Klingel benutzt habe und zu faul war mich aus dem Bett zu bewegen. Ich weiß, die Eiswürfel, das Eis, euer Kaffee, ich hätte alles selbst holen können.

Es tut mir wirklich Leid. Da ich aber selbst in der Pflege tätig bin, möchte ich noch eins sagen: Ich habe etwas gelernt. Jedes einzelne Bedürfnis eines pflegebedürftigen Menschen zu respektieren. Ich sehe dies als zweite Chance und werde meine Arbeit mit mehr Liebe und Beachtung ausführen.

Beichthaus.com Beichte #00030191 vom 22.08.2012 um 01:38:28 Uhr (17 Kommentare).

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Praktikum Abzocke

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Boshaftigkeit Rache Arbeit Chef

Vor 3 Jahren wurde ich nach dem Ende der Ausbildung arbeitslos. Obwohl ich eine gute Prüfung ablieferte und auch ein sehr gutes Arbeitszeugnis bekommen habe, habe ich keinen Job gefunden. Ich habe etwa 50 Bewerbungen verschickt und wurde 4 mal eingeladen und auch dann nur Absagen. Nach 6 Monaten war ich sehr frustriert und habe mich schon nach Umschulungen umgesehen, als ein Betrieb mir ein Praktikum anbot. Mit einer Übernahme falls das Praktikum erfolgreich verlaufen würde.
Leider merkte ich recht schnell, dass ich im Betrieb nur ausgenutzt wurde. Jeden Tag 10 Stunden schuften und bei jeder Pause, die ich machte, wurde ich dumm angeguckt. Und am schlimmsten: Über das Internet erfuhr ich, dass ich mir keine Hoffnung machen brauche übernommen zu werden. Zum Glück gibt es Seiten auf denen man seinen Arbeitgeber bewerten konnte und dort haben schon viele Opfer von der Masche berichtet.
So bin ich zum Chef und wollte das Praktikum abbrechen, worauf er einen Wutanfall bekam und mich auch noch erpressen wollte. Er drohte mich beim Arbeitsamt als faulen und unbequemen Arbeitnehmer zu melden, damit ich eine Sperre bzw. Kürzung bekomme. So bin ich zähneknirschend geblieben und habe das Praktikum beendet, natürlich ohne Übernahme. An meinem letzten Tag musste ich auch noch meinen Nachfolgepraktikanten einarbeiten, dem das selbe Schicksal blühte.
Heute bin ich seit 2 Jahren in einer netten Firma untergekommen und durch Zufall erfuhr ich, dass wir ein Geschäft mit besagter Firma planten. Ich habe beim Chef interveniert und ihm davon erzählt und das Geschäft wurde zu meiner Überraschung nicht abgeschlossen. Zu meiner Genugtuung habe ich noch bei der Firma im Namen meines Chefs angerufen und dem Erpresser-Chef vom Praktikum gesagt, dass nach Recherche im Internet aufgrund ihres schlechten Images kein Bedarf besteht die Geschäftsbeziehung aufrecht zu erhalten.

Beichthaus.com Beichte #00030187 vom 20.08.2012 um 13:14:30 Uhr (16 Kommentare).

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“Folge

Meine 70-jährige Vermieterin

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Hass Diebstahl Nachbarn Studentenleben

Ich bin letztes Jahr im September, nach Beendigung einer mehrjährigen Beziehung, in den Süden von NRW gezogen um zu studieren. Da das Ende der Beziehung eher nicht so super war, habe ich versucht schnell eine neue Bude zu finden, damit ich ihre Visage nicht mehr sehen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030186 vom 19.08.2012 um 22:59:10 Uhr (13 Kommentare).

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Durch den Mund Atmer

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Hass Engherzigkeit Bahn & Co. Berlin

Ich fahre jeden Tag mit der S-Bahn in unserer schönen Hauptstadt zur Arbeit. Da ich immer durch das Stadtzentrum fahre ist die Bahn oft sehr voll und auch ein wenig stickig. Dies ist auch nicht weiter schlimm, wären da nicht diese Typen die einem ständig ins Gesicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00030179 vom 17.08.2012 um 14:51:14 Uhr in Berlin (Georgenstraße 14) (8 Kommentare).

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“Beichte

Mobbing war der Anfang

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Hass Feigheit Verzweiflung Neurosen Gangkofen

Ich (w) beichte, dass ich ein depressives, weinerliches Weichei bin, das vermutlich gar nicht zu schätzen weiß, wie gut es ihm eigentlich geht. Ich stamme aus sehr wohlhabenden Verhältnissen und war früher ein normales, wenn auch sehr über behütetes Kind. So […]
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Beichthaus.com Beichte #00030178 vom 17.08.2012 um 14:13:33 Uhr in Gangkofen (44 Kommentare).

Gebeichtet von lalaBurg
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