Mit Stützrad fahren

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Lügen Falschheit Kinder Familie

Als ich ein kleines Kind war und gerade das Fahrradfahren ohne Stützräder gelernt hatte, fuhr ich mit meinem Großvater spazieren. Weil ich aber noch sehr ungeschickt war, kippte ich auf ein paar Steinchen einfach um und zog mir eine Gehirnerschütterung zu. Ich habe sowohl direkt nach dem Unfall als auch noch Jahre später behauptet, mein Großvater hätte mich angerempelt - seitdem wird das Thema immer wieder im Kreis der Familie angesprochen, um ihn damit zu "ärgern", was er denn mit seinem Enkel gemacht habe - ich habe bis heute nicht zugegeben, dass ich nur nicht anständig fahren konnte.

Beichthaus.com Beichte #00027757 vom 28.04.2010 um 20:59:54 Uhr (24 Kommentare).

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Die neue Mitarbeiterin

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Rache Zwietracht Arbeit Kollegen Lauingen

Die neue Mitarbeiterin
Ich (männlich/19) arbeite schon seit drei Jahren in ein und demselben Betrieb. Ich bin hier ausgebildet und dann übernommen worden. Gegen Ende meines zweiten Lehrjahres (Kaufmann im Groß- und Außenhandel) haben wir eine neue Kollegin im Einkauf bekommen. Ich bin ein aufgeschlossener Mensch und habe mir gedacht, dass wir die neue Kollegin gleich auch mal willkommen heißen. Mein Gedanke war, dass wir uns anfreunden, schließlich verbringt man ja viel Zeit mit den Mitarbeitern. Ein freundliches Willkommen, genauso wie wir es bei den letzten Neuen gemacht haben. Aber noch am ersten Tag als sie angefangen hat, haut sie mir gleich mal diese "Hey kleiner Azubi komm angesprungen!"-Einstellung entgegen. Das kann ich ja mal gar nicht leiden. Erwähnenswert wäre vielleicht noch, dass wir ein kleiner Betrieb sind, in dem die Azubis eine Menge "Macht" haben. Soll heißen, wir haben eine Menge Arbeitsgebiete und haben so einiges an Verantwortung. Während ich einen Kunden beraten habe ist sie mitten in das Verkaufsgespräch geplatzt und hielt es für dringend notwendig mir zu befehlen ihren Papierkorb zu leeren. Als ich gemeint habe, das sie doch sieht, dass ich gerade einen Kunden bediene, sagte sie nur: "Sie sind nur ein Azubi und wenn ich was sage, müssen sie das auch tun!" Da war es bei mir vorbei. So nicht mit mir! Zu meinen Geständnissen:

1. Jeden Morgen komme ich zehn Minuten vorher in die Arbeit und stecke ihre Tastatur und Maus aus. Sie ist etwas fülliger und unter den Tisch zu kriechen, fällt ihr etwas schwer.
2. Die Heftklammern, die wir benutzen sind in kleinen Streichholzschachteln und verleimt. Ich hab alle Schachteln aus Ihrer Schublade ein paar mal ordentlich auf den Boden gedonnert, dass alle Klammern lose drin sind.
3. Sie hat immer kiloweise unverpackte Bonbons in einem Glas. Ich habe ein paar herausgenommen und durch Scherzbonbons ersetzt. Ein Riesenspaß, wenn die mit brennendem Mund durchs Büro rennt.

Beichthaus.com Beichte #00027753 vom 28.04.2010 um 09:51:17 Uhr in 89415 Lauingen (57 Kommentare).

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Dicker weißer Rettich

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Wollust Vorurteile Shopping Arbeit Winterthur

Ich (m) arbeite in einer großen Detailhandelskette mit einem orangefarbenen M in der Schweiz als Kassierer. Wenn scharfe Frauen zu mir kommen, um zu bezahlen, und sie zufälligerweise eine große, krumme Gurke bei sich haben (oder einen dicken, weißen Rettich), dann denke ich immer, sie würden diese zu ihrer eigenen Befriedigung missbrauchen. Ich beichte, dass ich mich, wenn ich so etwas wieder denke, wie ein Perversling fühle. Ich möchte eigentlich gar nicht dran denken, weil das nur ablenkt, aber ich kann nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00027748 vom 27.04.2010 um 16:48:01 Uhr in Winterthur (37 Kommentare).

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Die blonde Sexbombe am Strand

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Neugier Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Urlaub Familie Spanien

Die blonde Sexbombe am Strand
Im Alter von 12 Jahren war ich (m) mit meinen Eltern auf Mallorca im Urlaub. Dort wechselte auf der Liege hinter uns eine große blonde Frau recht umständlich ihren nassen Badeanzug indem sie sich mit umgebundenem Handtuch auf die Liege legte um den Badeanzug nach unten abstreifen zu können, ohne dass er mit Sand in Berührung kommt. Sie war aus heutiger Sicht eine Sexbombe, mit prallen Möpsen und langen Beinen.

Ich spielte mit meiner Familie Karten im Sand, als meinem Vater auffiel wie ich in Richtung dieser Frau blickte. Just in dem Moment als sie sich den Badeanzug über die Knie zog schaute ich "ins volle Leben", was aber meinem Vater auffiel. Ich hatte eine schallende Ohrfeige sitzen und sofort die Aufmerksamkeit aller Badegäste. Was dann folgte war für mich aber eher lustig. Wie mein Vater mich ausschimpfte, ich "solle da nicht hinsehen" wurde er knallrot und die Blondine glaubte ihm kein Wort dass ich der Übeltäter mit dem Blick zur richtigen Zeit sei. Er durfte sich anhören was er für ein schlechter Vater sei seine Kinder vorzuschieben um geifernde Blicke zu riskieren. Ich bekam später im Hotel noch Riesenärger, aber für alle am Strand war mein Vater der Übeltäter. Heute noch muss ich darüber herzhaft lachen, denn mit meinem Vater habe ich seit mehreren Jahren keinen Kontakt mehr und ich gönne ihm den peinlichen Auftritt von Herzen

Beichthaus.com Beichte #00027745 vom 26.04.2010 um 16:37:37 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (33 Kommentare).

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Die Schuhe der Krankenschwestern

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Masturbation Schamlosigkeit Arbeit

Ich habe mal in einem großen Krankenhaus im Sicherheitsdienst gearbeitet und dort nachts Rundgänge machen müssen. Da mussten auch die Spinte der Krankenschwestern in der Umkleide kontrolliert werden. Die Spinte waren natürlich abgeschlossen, aber die Schuhe standen immer davor. Obwohl ich kein Schuhfetischist bin, machte es mich geil mit der Frauenbekleidung etwas anzustellen. Ich nahm ein paar Schuhe mit in die Duschkabine, schloss sie ab und zog mich aus. Dort rieb ich mich dann mit den Schuhen an meinen intimen Stellen, wodurch ich tierisch scharf wurde. Zum Höhepunkt steckte ich mir die Lasche einer Sandale ein wenig in den Hintern und w*****e mir darauf ein ab. Danach habe ich alles wieder so hingestellt wie es war, ohne aber die Lasche wieder zu reinigen.

Beichthaus.com Beichte #00027741 vom 25.04.2010 um 22:07:07 Uhr (55 Kommentare).

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