Wozu die Tastatur reinigen, wenn man auch eine Neue kaufen kann?

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Verschwendung

Wozu die Tastatur reinigen, wenn man auch eine Neue kaufen kann?
Ich (m/39) tue der Natur aus Faulheit keinen Gefallen. Und zwar geht es darum, dass ich vor circa vier Jahren dazu übergegangen bin, mir alle paar Wochen eine neue Tastatur zuzulegen, statt die alte zu reinigen und wieder zu benutzen. Da mein Schreibtisch auch meine Homebase ist, sprich ich dort esse, trinke und auch rauche, außer ich habe Besuch, werden sie sehr schnell relativ dreckig, und spätestens, wenn Flüssigkeiten rein geraten, ist der Ofen ja eh aus.

Seit ich entdeckt habe, dass sowohl die beiden großen Elektroketten als auch zum Beispiel der große Einzelhändler mit dem roten "K" Billigtastaturen für 5,00 Euro verkaufen, ist mir das aber ziemlich egal, und ich kaufe mir, wenn ich dran denke, immer zwei oder drei auf Vorrat. Das hält dann maximal drei Monate. Im Moment habe ich keinen Ersatz mehr da, aber die aktuelle geht noch halbwegs optisch und hygienetechnisch. Da ich nicht spiele, sondern mein PC eher Stereoanlage und TV sowie Chatmedium in einem ist, brauche ich auch nichts Besonderes mit was weiß ich für angepasstem Gewicht oder superschneller Reaktionszeit oder für was Zocker sonst noch Unsummen ausgeben. Sei ihnen ja vergönnt. Aber für mich tut es das Billligste vom Billigen.

Mit Mäusen verhält es sich übrigens auf niedrigerem Level ähnlich, auch da kaufe ich circa drei jedes Jahr. Allerdings nicht mehr vom großen K, denn diese quietschen nach wenigen tagen grausam, wenn man das Mausrad benutzt. Entsorgt werden die alten Geräte je nach Zustand über die Mülltonne oder wenn sie technisch noch in Ordnung, aber eben dreckig sind, über einen Ablageplatz, den die gesamte Nachbarschaft nutzt, um sich gegenseitig anonym zu beschenken, was ich im Übrigen großartig finde, und sie sind immer sehr schnell weg, also ist damit noch jemandem geholfen, hoffe ich zumindest, denn dass die Dinger eben wie oben gesagt, eine Umweltbelastung sind, ist mir klar.

Beichthaus.com Beichte #00039755 vom 19.05.2017 um 01:11:18 Uhr (11 Kommentare).

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Ich hasse erfolgreiche Menschen

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Neid Hass Oberbayern

Ich (m/31) beichte, schon einen ziemlichen Hass auf Mitmenschen entwickelt zu haben. Vor allem hübsche Frauen, Sunnyboys und überhaupt Menschen mit erfolgreichem, sozialem (Sex-)Leben. Eigentlich war ich immer der nette Typ, habe versucht es allen Recht zu machen... wurde aber ausgenutzt und gemobbt. Jetzt habe ich schon viele Jahre an Therapie (mit Medikamente) hinter mir, aber die Kurve bekomme ich einfach nicht mehr. Dabei passt es sonst. Ich habe einen Beruf (wobei das meiste selbst beigebracht) in dem ich gefragt und auch international tätig bin, stehe auf eigenen Beinen, aktuell in einer neuen Wohnung, bin schlank und muskulös (arbeite an einem Sixpack) und von vielen höre ich, dass die Frauen mich eigentlich nicht in Ruhe lassen müssten.

Aber es ist das Gegenteil. Ich kann schon gar keinen Smalltalk mehr führen und bin sehr verbittert, weil ich immer die falschen kennengelernt habe und rüde Abfuhren bekam. Eine Beziehung in dem Sinne hatte ich noch nie. Und so wurde es immer schlimmer, je mehr ich versuchte (Vereine, Pick-up, auch Coachings...). Der Neid wurde immer schlimmer und ich gönne anderen einfach nicht, was ich selbst nicht bekomme. Und aktuell wäre das einfach nur ausleben, Spaß haben und viel offenen Sex erleben, ohne ständig dafür zahlen zu müssen. Oder auch einfach mal nicht alleine aufzuwachen. Aber die Reaktionen der Frauen in meinem Einzugsgebiet geben mir keine Hoffnung, das noch zu erreichen. Und so hasse ich die Leute, die hier Erfolg haben.

Beichthaus.com Beichte #00039753 vom 18.05.2017 um 19:49:14 Uhr in Oberbayern (18 Kommentare).

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Böse Blicke im Supermarkt

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Zorn Mutter Kinder Berlin

An das junge Paar, das mir böse Blicke zuwarf, als ich mein schreiendes Kind aus dem Lidl trug. Ich hoffe, ihr bekommt niemals Kinder! Und wenn doch, dann sollen sie euch in den Wahnsinn treiben. Sorry für meinen Hass, aber gerade junge Menschen wissen nicht, was es heißt, Kinder zu haben. Das regt mich auf!

Beichthaus.com Beichte #00039730 vom 13.05.2017 um 22:52:44 Uhr in 13507 Berlin (Karolinenstraße 1) (15 Kommentare).

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Mein Fremdgeh-Tagebuch

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Ehebruch Fremdgehen Partnerschaft

Da meine Eltern bald in Rente gehen, ihr Haus verkaufen und aufs Land ziehen wollen, muss ich auch mein altes Kinderzimmer langsam ausräumen. Am Wochenende bin ich (w/42) auf meine alten Tagebücher gestoßen, die ich dort immer versteckt habe. Beim Durchblättern ist mir mit Erschrecken aufgefallen, dass ich meinem Mann schon in den ersten fünf Jahren unserer Beziehung sieben Mal fremdgegangen bin. Während unserer Ehe kamen dann noch vier Männer hinzu.

Nach der zweiten Schwangerschaft bin ich ruhiger geworden und habe mich nur noch alle paar Monate mal mit einem Mann getroffen. Mein Mann hat niemals auch nur im geringsten Verdacht geschöpft. Es tut mir so leid, aber ich glaube nicht, dass ich es ohne Fremdgehen so lange ausgehalten hätte. Von daher hat das unsere Ehe am Leben gehalten. Ich hoffe, dass mein Mann niemals davon erfährt. Ich habe jetzt alle Tagebücher abgescannt und auf meinem Computer verschlüsselt gespeichert. Die Bücher selbst habe ich verbrannt. Das ist Geschichte.

Beichthaus.com Beichte #00039725 vom 11.05.2017 um 13:17:37 Uhr (20 Kommentare).

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ZA Zungenanal: Die Geschichte meines Fetischs

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Fetisch Bielefeld

ZA Zungenanal: Die Geschichte meines Fetischs
Ich (m/33) stehe auf Zungenanal. Das bedeutet Arschlecken. Arschlecken ist mein ultimativer Fetisch. So spielt also mein Poloch eine wichtige Rolle in meinem Leben. Es hat alles vor ca. zehn Jahren angefangen, als ich noch Student war. Ich kam damals aus einer langjährigen Beziehung und war einsam und geil. Ich suchte also im Internet nach Nutten. Ich fand auf diesem Wege eine Lady, welche tabulosen Service anbot. Neben Analsex, was ich auch ausprobieren wollte, bot sie auch "ZA" an. Ich recherchierte und fand so heraus, dass es Arschlecken bedeutet. Ich war spontan interessiert. So vereinbarte ich einen Termin mit ihr. Die Gute war in einem Privathaus in der Nähe des Hauptbahnhofs tätig. Es begrüßte mich eine ca. 40-Jährige, also nicht mehr ganz junge, Asiatin. Sie war hübsch und hatte eine gute Figur. In ihrem Gemach übergab ich 100 Euro und wir besprachen meine Wünsche. Ich sagte Ihr, dass ich sowohl Analverkehr als auch Popolecken machen wollte.

Wir begaben uns ins Badezimmer. Ich habe geduscht und sie hat sich gewaschen. Gepinkelt hat sie auch, wobei ich verstohlen zugesehen habe. Auch das hat mich ein bisschen heiß gemacht. Danach gingen wir zurück auf die Spielwiese. Sie fragte, ob ich Französisch mit oder ohne Gummi wollte. Ich entschied mich zu meiner eigenen Überraschung für "mit ohne." Dabei wurde mein Schwanz recht schnell hart. Schon gut angegeilt sagte ich Ihr, dass ich jetzt Zungenanal wollte. Ich drehte mich also um und lag flach auf dem Bauch. Sie steckte dann sofort ihr Gesicht zwischen meine Backen und begann direkt meine Rosette zu verwöhnen. Dabei leckte sie sehr schnell und auch ziemlich tief. Nun ja, eigentlich hat es mir gar nicht gut gefallen. Wir beendeten also die Vorstellung nach einigen Minuten. Sie gummierte meinen Penis und trug Gleitcreme auf ihr Arschloch auf. Ich drang dann in ihr überraschend enges Hinterstübchen ein. Etwa bei der Hälfte meines Schwanzes gab sie ein kurzes Schmerzzucken von sich. Quittierte dann aber auf meine Nachfrage, dass alles ok sei. Ich genoss die neuartige Erfahrung und kam nach wenigen Stößen. Ich verließ das Etablissement - glücklich, zwei neue sexuelle Erfahrungen erlebt zu haben. Analverkehr hatte ich zuvor auch noch nie ausprobiert. Danach ging ich zwar gelegentlich weiter zu Huren, aber wegen der relativen Enttäuschung und der Seltenheit dieses besonderen Service spielte Zungenanal für eine weile keine Rolle.

Die Begierde flammte circa ein Jahr später wieder auf, als ich eine neue Freundin hatte. Sie war deutlich älter als ich, aber verdammt heiß. Leider war das Zusammenleben aus verschiedenen Gründen der reine Horror. Ich hätte die Beziehung schon lange beendet gehabt, wäre nicht der wirklich ausgezeichnete Sex gewesen. War er am Anfang sehr distanziert und traditionell, entwickelte er sich im Laufe der Zeit zu einer richtig geilen Sauerei.

Ich fragte sie eines Tages beim Sex, ob ich ihr auf dem Klo zugucken durfte. Überraschenderweise willigte sie sofort ein und war auch überraschend erregt. So verabredeten wir uns einige Tage später zu einem Natursekt-Date. Entgegen der Verabredung pinkelte ich ihr in der Dusche auf die Mumu. Als Revanche kniete ich mich vor sie, spreizte ihre Schamlippen und ließ mir von ihr in den Mund pinkeln. Man sagt ja "ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert." Auf jeden Fall war von da ab eine Grenze überschritten. So fragte ich sie eines Tages, ob sie sich vorstellen könne, meinen Arsch zu lecken. Sie bekundete grundsätzliches Interesse. So kam es wieder mal zu einem Date. Dabei begann sie mit einem richtig guten Blowjob. Nach und nach bezog sie auch meine Eier mit ein, um sich schließlich um mein Perineum zu kümmern. "Ich glaube, du musst dich jetzt umdrehen", sagte sie schließlich. So drehte ich mich auf den Bauch, wobei sie vorschlug, dass ich die Hündchenstellung einnehmen sollte. Dies tat ich auch. Sie nahm dann von hinten meinen Schwanz in die Hand und begann bei meinem Steiß. Während sie vorne meine Vorhaut bewegte, glitt ihre Zunge immer tiefer. Um schließlich meinen Schokoseestern zu erreichen. Ich kam dabei nach wenigen Minuten. Dies war ernsthaft der beste Orgasmus meines Lebens!

Damit sie sich nicht schlecht fühlte, küsste ich sie direkt danach. Sie hatte natürlich ein "spezielles Aroma." Dies erinnerte mich unangenehm daran, was ich eigentlich von ihr verlangt hatte, machte mich aber irgendwie von der Idee auch an. Ich bat sie danach häufiger, es wieder zu tun. Manchmal bettelte ich sogar. Leider war der Rest unserer Beziehung völlig unbrauchbar. Daher kam es zur Trennung.

Ich war fest davon überzeugt, dass ich die einzige Frau auf der Welt erwischt hatte, die so etwas Perverses für mich tun würde. Ich lernte einige Zeit eine Frau kennen, die ich sehr liebte. Ich bekannte mich bei ihr nicht zu meinem Fetisch. Stattdessen suchte ich weiter im Internet nach Nutten, die Ärsche lecken. Ich fand aber mal eine Thailänderin, welche diese Dienstleistung feilbot. Diese war ebenfalls ca. 40, mollig, aber mit sehr hübschem Gesicht. Ich bucht bei ihr eine Massage mit anschießendem analem Vergnügen. Außer Polecken und Handjob in der Hündchenstellung kam es aber mit ihr zu keinen sexuellen Handlungen. Diese kleinen Besuche wiederholte ich regelmäßig. Überraschenderweise fragt mich die Frau meines Herzens eines Tages unaufgefordert, ob ich wollte, dass sie meinen Schokoseestern verwöhnt. Ich war völlig begeistert. Wiedererwartend schien sie es sogar selbst zu genießen. So konnte sie mit ihrer Zunge mein Poloch erreichen, wenn ich auf dem Rücken lag. Auch befriedigte sie sich selbst, wenn ich mit weit gespreizten Backen auf ihrem Gesicht saß.

Leider trennten wir uns nach einigen Jahren aus anderen Gründen. Da ich aus beruflichen Gründen seid Kurzem in eine andere Stadt gezogen bin, habe ich hier nur einen sehr engen Bekanntenkreis. Leider gibt es hier sehr viele Huren, die meinen Lieblingsfetisch anbieten. Diese sind überraschenderweise häufig jung und hübsch, meistens aus Osteuropa oder Südamerika. Ich beichte hier also, dass ich mir hinter dem Rücken meiner Freundin von Huren den Arsch habe lecken lassen und mir eine Beziehung ohne Popolecken nicht vorstellen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039713 vom 07.05.2017 um 18:13:48 Uhr in Bielefeld (39 Kommentare).

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