Ich hasse frustrierte Menschen!

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Zorn Vorurteile Dummheit Gesellschaft

Ich (m/31) kann frustrierte Menschen nicht leiden und betreibe sozusagen Selektion, was meine Freunde angeht. Ich hasse diese Idioten, die schlechte Erfahrungen mit Ausländern, dem anderen Geschlecht, mit Hunden, Kindern oder was auch immer gemacht haben und dann all diese Leute über einen Kamm scheren. Oder ganz schlimm sind auch die, die ja immer nur gemobbt werden und deshalb ständig einen Job nach dem anderen verlieren, die schimpfen, wie früher alles besser war, usw. Kommen solche Äußerungen, gebe ich mich mit den Menschen nicht mehr ab. Frustrierte Menschen sind ganz oft selbst schuld, tun aber so, als seien die anderen die Schuldigen. Und selbst wenn sie nicht schuld sind, müssen andere darunter leiden. Ein Nachbar von mir ist auch so. In keiner Arbeitsstelle bleibt er mehr als drei Monate, aber er wird ja von allen schikaniert. Immer die anderen. Über Chefs, Leute mit Geld, Frauen und Jugendliche zieht er auch gerne her, obwohl seine Frau ihn mit absoluten Recht verlassen hat - er ist das Hinterletzte - und seine Kinder vor so jemandem keinen Respekt haben können. Zum Glück verfassen viele dieser armseligen Gestalten ihren geistigen Dünnschiss nur im Internet.

Beichthaus.com Beichte #00040483 vom 17.10.2017 um 18:18:40 Uhr (8 Kommentare).

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Ich will einen stinkenden Mann!

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Fetisch Unreinlichkeit Ekel Partnerschaft Frankfurt

Ich finde es extrem erregend, wenn sich ein Mann längere Zeit nicht wäscht. Ich weiß nicht warum, aber der Geruch von altem Schweiß, fettigen Haaren und miefiger Kleidung macht mich einfach rasend. Leider habe ich noch nicht viele Männer getroffen, mit denen ich diesen Fetisch ausleben kann. Mein jetziger Freund ist zum Glück dafür zu haben. Wir sind seit fast einem Jahr zusammen und anfangs fand er es auch etwas merkwürdig, aber ich denke, inzwischen hat er sich daran gewöhnt und auch Gefallen daran gefunden. Natürlich kann er nicht total ungepflegt im Büro erscheinen, leider! Aber er versucht so wenig wie möglich zu duschen. Meistens duscht er am Montagmorgen und dann nochmal am Mittwochmorgen. Freitagsabends geht er zum Sport und duscht dann anschließend nicht. So haben wir am Wochenende den besten und geilsten Sex. Im Urlaub hat er es auch schon mal auf über eine Woche ohne zu duschen gebracht. Das macht mich dann echt rasendgeil. Manchmal schafft er es sogar, die ganze Woche die gleiche Unterwäsche zu tragen. Ich weiß, dass das nicht normal ist, aber ich will einfach einen stinkenden Mann. Und so lange er nichts dagegen hat, denke ich, ist doch alles in Ordnung. Oder?

Beichthaus.com Beichte #00040479 vom 17.10.2017 um 11:12:59 Uhr in Frankfurt (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Mein eigenes Fifty Shades of Grey

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Fetisch Selbstsucht Begehrlichkeit Trier

Ich (m) habe sadistische Neigungen und es bereitet mir Gefallen und Lust, andere zu quälen. Ich weiß das seit viereinhalb Jahren. Wir waren damals auf Konfirmanden-Freizeit. In einer Jugendherberge hatten wir Jungs uns dann nachts in die Mädchenzimmer geschlichen und mit den Mädchen rumgealbert, wie man das in dem Alter macht. So weit war alles normal. Dann hat eins der Mädchen, eine Streberin, voll Stress gemacht, weil sie schlafen wollte und uns gedroht, dass sie die Pastorin wecken würde. Das konnten wir natürlich nicht so durchgehen lassen und einer von uns (nicht ich) hatte die Idee, sie zu bestrafen, damit sie uns nicht verrät. Dann haben wir ihr mit ihren eigenen Schnürsenkeln die Hände und Füße gefesselt. Als sie immer noch nicht aufgeben wollte, haben ein anderer Junge und ich sie zusätzlich festgehalten und zwei von den Mädchen haben angefangen, sie mit Kitzeln zu foltern. Ich muss dazu sagen, dass das alles noch für alle Spaß war, auch für das gefesselte Mädchen, was man an ihren Reaktionen merken konnte.

Aber als ich ihre Beine festhielt und merkte, wie sie versuchte, sich aus dem Griff herauszuwinden, während die zwei Mädchen ihre Füße kitzelten, hat mich das so erregt, dass ich nach einiger Zeit in meine Hose abgespritzt habe, was zum Glück in dem Trubel und halbdunklen Raum niemand bemerkt hat. Danach habe ich dann selbst gekitzelt und sie konnte es nicht mehr aushalten. Sie hat mich angefleht, dass ich aufhöre und sie befreie. Ich habe dann gesagt, dass sie mich auf Knien bitten muss, was sie auch dann gemacht hat. Sie hat vor mir gekniet und mich so von unten angeschaut und mich gebeten, sie zu befreien. Ich hatte große Mühe, dass man nicht sieht, dass ich schon wieder einen Steifen habe und habe dem Spiel ein Ende bereitet.

Noch heute denke ich oft an diese Nacht und werde dann sofort erregt. Auch das hier zu schreiben macht mich total an. Ich bin froh, dass viele Frauen eher devot sind, was mir sehr entgegen kommt. Aber eigentlich weiß ich, dass ich ein mieser Egoist bin, der am Leid anderer Spaß empfindet. Das tut mir leid. Ich hoffe, alle Frauen, die unter mir leiden müssen, können mir vergeben, vor allem das Mädchen aus meiner Konfi-Gruppe.

Beichthaus.com Beichte #00040477 vom 17.10.2017 um 01:09:42 Uhr in Trier (6 Kommentare).

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Spitze zylinderförmige Brüste

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Verzweiflung Eitelkeit

Ich (w/28) habe spitze Brüste, die klein und zylinderförmig sind und zudem auch noch spitze Brustwarzen haben. Seit der Pubertät bin ich total verzweifelt. Jedes Mal wenn ich mit einem Mann zusammen bin und das erste Mal den BH öffne, kann ich schon die Gedanken der Männer lesen, die für einen Moment innerlich wundern, was bei mir wohl schief gelaufen ist. Es sieht einfach scheiße aus und ist der Abturner schlechthin. Ich fühle mich unattraktiv und minderwertig. Lange Zeit habe ich sehr darunter gelitten und dadurch wirklich hunderte Fick-Chancen abgeblockt. Über die Jahre hinweg hat meine Lust dann aber doch gesiegt. Ich habe mir abgewöhnt den BH zu öffnen und komme ohne lange Umschweife gleich untenrum zur Sache. Dieser Umstand hat dazu geführt, dass die Männer dann doch über meine spitzen Brüste hinwegsehen und der Fokus ein ganz anderer ist. Trotzdem ich einen Weg für mich gefunden habe, die Männer zu halten, spare ich für rundere Brüste.

Beichthaus.com Beichte #00040476 vom 16.10.2017 um 22:56:56 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe meine Frau vor dreißig Jahren verloren

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Eifersucht Hass Zorn Ex 50+ Hamburg

Ich (m/63) hasse meine ehemalige Ehefrau (61)! Vor dreißig Jahren hatte sie sich von mir getrennt, nachdem wir fünfzehn Jahre lang zusammen waren. Ich kann nicht darüber hinwegkommen, denn was mir sauer aufstößt, ist, dass sie mich für einen anderen Mann verlassen hat. Ich hatte mir Kinder mit dieser Frau gewünscht und dann erzählte mir eine Nachbarin, sie hätte gesehen, wie meine Liebste einen anderen Mann küsst. Ich sprach meine Frau noch am gleichen Tag an und sie bestätigte mir, dass sie mich seit zwei Jahren mit ihm betrügen würde. Sie entschuldigte sich und zog eine Woche später zu dem Mistkerl, bis heute verstehe ich nicht, was sie an ihm findet. Er ist ein Inder und arbeitete in einem billigen Eiscafé, ich stamme aus einer wohlhabenden Familie und hatte schon damals einen äußerst gutbezahlten Job, das Geld hätte für uns beide gereicht, aber sie wollte unbedingt arbeiten und kinderlos bleiben. Monatelang trauerte ich ihr nach, nach der Scheidung wollte ich ihr regelmäßig Geld auszahlen, um sie an mich zu binden. Ich war ihr verfallen, aber auch das beeindruckte sie nicht. Sie nahm das Geld nicht an und blieb stattdessen bei dem indischen Pöbel.

Die beiden sind bis heute ein Paar und manchmal laufe ich diesem Pack sogar über den Weg, denn sie wohnen in meiner Nähe. Es macht mich rasend, wenn ich sehe, wie die beiden wie Frischverliebte herumtänzeln, während ich auch nach dreißig Jahren nicht darüber hinweggekommen bin. Der einzige Gedanke, der mich tröstet, ist, dass ich sie an einen Menschen zweiter Klasse verloren habe, denn noch immer arbeitet der Dreckskerl im Gastronomiegewerbe und lebt quasi von meinem Trinkgeld. Ich beichte, dass ich meine Frau und ihren Partner abgrundtief verachte und nicht mit der Trennung abschließen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040475 vom 16.10.2017 um 16:36:47 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

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