So macht Hausarbeit Spaß!
Beichthaus.com Beichte #00040793 vom 19.12.2017 um 16:03:33 Uhr (7 Kommentare).
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In meiner Vorstellung passieren dann auch epochale Schlachten in denen meine treuesten Begleiter umkommen und an traurigeren Stellen aber auch der Verlust der Schlacht sich abzeichnet. Und ich vor meinem inneren Auge bis zum letzten Atemzug kämpfe und mich dem brutalen Feind ebenso brutal und kalt entgegenstelle. Manchmal werde ich auch vom Feind gefangen genommen und bestialisch gefoltert, was ich ohne zu Murren über mich ergehen lasse, um meine Männer und mein Vaterland, meine Ziele oder meine Familie nicht zu gefährden. Ich spucke meinen Feinden ins Gesicht während ich gefoltert werde. Ich stelle mir dann vor, wie nach meinem Tod meine Männer/Soldaten die letzte Schlacht doch siegreich für sich entscheiden und mir dann ein Denkmal gesetzt wird. Während dieser Vorstellungen tauche ich total in diese Welt ab und stelle mir dann sogar Szenen aus diesen Kriegen vor, in denen ich gegnerische Soldaten töte und meine Männer schütze, ihnen Deckung gebe oder Ähnliches. Jedoch achte ich immer darauf, dass meine Männer sich nichts zu Schulden kommen lassen, das ein Kriegsverbrechen wäre - solcherlei Dinge dulde ich nicht und werden von mir persönlich in meinen Vorstellungen bestraft.
Ich genieße diese Vorstellungen regelmäßig und habe auch schon überlegt diese Ideen in einem Buch zu verwursten. Auch verfüge ich wirklich über beachtliches taktisches sowie militärisches Verständnis und bin in Spielen wie Risiko, Schach oder Dame sowie anderen Strategiespiele nahezu unbesiegbar... Im wahren Leben gehe ich übrigens einem sozialen Beruf nach und hasse Krieg in allen Formen! Es gäbe nur einen Weg, denjenigen wirklich aus mir rauszulassen, das wäre wenn jemand meine Tochter oder Familie bedrohen würde. Für den gibt es keine Gnade. Mir ist das Ganze trotzdem irgendwie peinlich und ich kann es niemandem erzählen...