Kein Interesse an Sex

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Peinlichkeit Feigheit Intim

Ich (w/21) interessiere mich in keinsterweise für Sexualität. Es fing schon in der Pubertät an, dass ich intime Zärtlichkeiten wie Zungenküsse extrem unangenehm fand und auch nie mehr als freundschaftliche Gefühle für einen Jungen empfand und nie Sex wollte. Auch finde ich nackte Menschen zutiefst unästhetisch, gerade wenn männliche Geschlechtsteile sichtbar sind, am schlimmsten noch im behaarten Zustand. FKK-Gebiete sind für mich No-Go-Areas. Wenn in Filmen Szenen gezeigt werden, die über den typischen Kuss hinausgehen, spule ich vor. Blutrünstige Szenen sind dagegen vollkommen ok. Leider sehne ich mich (wieder) nach einer Beziehung und in einigen Jahren nach einer kleinen Familie. Ich hatte schon mehrere feste Beziehungen, aber immer ist es am Sex gescheitert, da es beim eindringen zu sehr schmerzte und ich es nur aus Liebe zum Partner zuließ. Jedes Mal tat es so verdammt weh, dass ich geschrien habe und mein Partner abbrechen musste. Nach einigen Wochen habe ich die Beziehung dann beendet, weil mir mein Partner leid tat und eine Beziehung ohne Sex einfach keinen Sinn macht.

Da ich um mein Problem Bescheid weiß, weise ich alle potenziellen Liebhaber ab. Dummerweise gelte ich durch dieses Verhalten in unserer Kleinstadt als arrogante Ziege, der keiner gut genug ist. Dabei kann ich nichts dafür. Meine Frauenärztin nimmt meine Probleme nicht ernst und belächelt mich dafür. Traue mich mit niemanden mehr darüber zu reden. In der heutigen Zeit, wo alle schon mit 13 entjungfert wurden, ist es besonders peinlich mit 21 noch jungfräulich zu sein. Was zur Hölle stimmt nicht mit mir?

Beichthaus.com Beichte #00041516 vom 26.08.2018 um 16:14:44 Uhr (34 Kommentare).

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Ich hasse meine Tante abgrundtief

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Zorn Hass Familie Köln

Ich beichte, dass ich meine angeheiratete Tante abgrundtief hasse und ihr ihr Leid dank langer (nicht lebensgefährlicher) Krankheit aus tiefstem Herzen gönne. Vor 3 Jahren bekamen sie und mein Onkel, er damals 40, sie 39, ihr erstes Kind, das zweite folgte ein Jahr später. Natürlich war sie arbeitslos, während mein Onkel weiterhin seinen Vollzeitjob ausübte.

Es dauerte nicht lange, da fingen ihre Allüren an. Wie schön es doch wäre wenn mein Onkel im Lotto gewinnen würde, sie nie wieder arbeiten müssen. Es soll eine Haushaltshilfe engagiert werden weil meine Tante sich mit den beiden Kindern tagsüber alleine überfordert fühlt.

Als ich meinen Onkel und die Kinder eines Tages besuchte, legte er mit meiner Großmutter ein Beet im Garten an. Meine Tante schaute immer schön zu, machte zwischendurch Kommentare "Ich muss noch die Wäsche machen, bügeln und dieses und jenes, wegen den Kindern komme ich ja sonst nicht dazu, gut dass du (ich war gemeint) da bist, um auf die Kinder aufzupassen", machte jedoch keine Anstalten das Bejammerte zu tun. Nicht bis ich wieder nachhause fuhr. Und dann griff ja wieder die Ausrede dass die Kinder die Hausarbeit unmöglich machen. Im Nachhinein erzählte mein Onkel meiner Großmutter dass er die Hausarbeit machte.

Da wir in der Familie sehr oft unsere Großeltern gleichzeitig besuchen kriege ich das Verhalten meiner Tante und meines Onkels sehr oft mit. Beide hängen sehr oft am Handy und beschäftigen sich daran mit unsinnigen Dingen, während die Kinder tun und lassen was sie wollen, und dies leider auf dem Rücken meiner Großeltern austragen. Die Erzieherinnen im Kindergarten meines dreijährigen Cousins berichten, dass er sich nicht konzentrieren kann und einem beim Sprechen kaum in die Augen schaut. Kein Wunder, wenn die Eltern ständig das Handy vor der Nase haben und die Kinder zu Sprunghaftigkeit erziehen ("Guck mal schnell hier! Guck mal da! Komm mal her, du musst trinken, du musst essen, du musst dieses und jenes!" im Minutentakt und immer wieder, während die Kinder gerade friedlich gespielt haben). Der jüngere der beiden Kinder wird zeitweise dermaßen jähzornig, er schreit dann die gesamte Nachbarschaft zusammen, sobald er etwas nicht darf und von meinen Großeltern (denn meine Tante und mein Onkel tun nichts) ermahnt wird - wird dann aber sofort wieder von seinen Eltern getröstet und abgelenkt und sämtliche Konsequenz ist dahin. Dass man ein Kind auch mal schreien lassen muss hat mir bisher jede Mutter bestätigen können. Aber im Internet stehen ja Tipps die das Gegenteil bezeugen, wie in so vielen anderen Situationen, und auf das Internet hören meine Tante und mein Onkel natürlich immer.

Jetzt ist meine Tante längere Zeit im Krankenhaus und mein Onkel alleine mit den Kindern zuhause. Er besucht daher meine Großeltern fast täglich und die Kinder rauben ihnen den letzten Nerv. Sie sind nicht mehr die jüngsten und haben jeden Tag schreiende, chaotische Kinder im Haus, denen sie keine Konsequenz zeigen können da ein Elternteil es im nächsten Moment zunichte macht. Meine Tante und mein Onkel sehen keine Schuld bei sich und wundern sich anscheinend nicht warum sie die Kinder nicht mit zum Einkaufen und zum Besuch im Krankenhaus nehmen können. Stattdessen werden die Kinder bei meinen Großeltern geparkt und mein Onkel fährt alleine.

Seit Monaten passen meine Großeltern ständig auf die Kinder auf und an wichtigen Feiertagen feiern sie dann mit der Familie meiner Tante anstatt Dankbarkeit zu zeigen und meine Großeltern zu besuchen, da es bei uns Tradition ist dass an Weihnachten, Ostern, etc. alle zusammen zu feiern. Meine Großeltern haben sogar angeboten dass meine Tante ihre Familie mitbringt aber das wollen sie anscheinend nicht.

Nun habe ich noch vor kurzem erfahren, dass meine Tante noch vor ihrer Hochzeit mit meinem Onkel Streitangelegenheiten meiner Familie in ihrer Familie ausgeplaudert hat. Außerdem kam sie mit einem Berg an Schulden in die Ehe hinein, den sie sich durch ihren Lifestyle angehäuft hat (Kino hier, Urlaub da, alles schön um im Freundeskreis mitzuhalten und anzugeben, natürlich auch heute noch alles schön auf Facebook eingestellt). Sie verdient bis heute keinen Cent, mein Onkel bezahlt alles und sie prahlt auf Facebook mit dem nächsten Urlaub.

Am liebsten würde ich ihr meinen Wut über ihr Verhalten vulgär ins Gesicht schreien, aber ratet mal, wer dann seine Cousins nie wieder sehen wird.

Beichthaus.com Beichte #00041514 vom 23.08.2018 um 22:09:30 Uhr in Köln (13 Kommentare).

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Freund ohne Sahne

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Fremdgehen Schamlosigkeit Partnerschaft Stuttgart

Ich (w/25) habe seit ungefähr 10 Monaten einen festen Freund. Ich muss dazu sagen, dass dies meine erste feste und ernsthafte Beziehung ist und ich davor unzählige lockere Bettgeschichten hatte. Nachdem ich zu Schulzeiten immer das brave und biedere Mädchen gewesen bin, welches kaum Kontakt zum anderen Geschlecht hatte ging es bei mir mit Beginn des Studiums und dem damit verbundenen Auszug aus dem Elternhaus - auf gut Deutsch gesagt - richtig rund. Ich lernte meine eigene Sexualität und Lust zum ersten Mal so richtig kennen und lieben. Man könnte fast gar meinen, ich hätte all das an sexuellen Erfahrungen nachgeholt, was ich während der Schulzeit verpasst habe. Gut, nachgeholt ist an dieser Stelle noch sehr wohlwollend ausgedrückt. Ich liebe Sex einfach und in dieser Zeit hatte ich mehrere feste wie auch locker wechselnde sexuelle Kontakte. So gut wie jedes Wochenende habe ich beim Feiern einen anderen Kerl abgeschleppt und dann natürlich auch mit ihm geschlafen. Vor allem unter Alkoholeinfluss war es völlig um mich geschehen und ich musste dann einfach Sex haben, egal mit wem.

Gut soviel zu meiner Vorgeschichte, mein aktueller Freund weiß von all dem natürlich nichts, und sieht in mir nur seine liebe, treusorgende Freundin die halt gerne Sex hat (was ihm nicht unrecht ist). Nachdem ich anfangs super glücklich und zufrieden mit meinem Freund war und ich mich sehr darüber gefreut habe, auch mal jemanden dauerhaft an meiner Seite zu wissen, kam bei mir nach circa einem halben Jahr in der Beziehung der Wunsch nach mehr sexueller Abwechslung auf. Der Sex mit meinem Freund war gut, versteht mich da bitte nicht falsch, aber ich erinnerte mich immer öfter an die wilden, aufregenden und vor allem ungeplanten und völlig spontanen Sexabenteuer meiner Single-Zeit zurück, und begann irgendetwas zu vermissen.

Ich musste immer öfter daran denken, fantasierte sogar bei unserem gemeinsamen Sex darüber, aber ich habe mir fest geschworen meinem Freund treu zu bleiben.

Und dann kam dieser verhängnisvolle, verflixte Morgen nach einer durchzechten Nacht, als ich auf dem Rückweg vom Feiern (mein Freund war an diesem Wochenende auf Heimatbesuch und ich mit meinen Freundinnen feiern) noch berauscht von den letzten Stunden beim Bäcker stand und mir ein Laugenbrötchen für den Heimweg kaufen wollte. Plötzlich erblickte ich ihn, einen jungen Mann der früher absolut in mein Beuteschema gefallen wäre. Unsere Blicke trafen sich und nach einer Weile sprach er mich an und so führte bedauerlicherweise eins zum anderen. Irgendwie war er urplötzlich bei mir daheim und wir hatten wilden schmutzigen Sex, obwohl ich mich nicht mal mehr richtig an seinen Namen erinnern konnte. Ich genoss den Akt wie schon lange nicht mehr, danach habe ich aber so ein schlechtes Gewissen bekommen, dass ich ihn sofort vor die Tür gesetzt habe und erstmal eine halbe Stunde weinen musste, weil mir klar wurde was ich da gerade getan habe.

Leider war dieser Vorfall so etwas wie ein Eisbrecher und obwohl ich heftigste Gewissensbisse habe, hatte ich bei verschiedenen sich bietenden Gelegenheiten in den letzten zwei Monaten mit ungefähr 8 Männern Geschlechtsverkehr (meinen Freund nicht mitgezählt). Ich weiß, dass es abgrundtief falsch von mir ist, doch den Kick und die Lust die mir durch das Ganze verschafft werden, lassen mich einfach nicht davon loskommen. Ich denke so ungefähr wie ich muss sich auch ein Drogensüchtiger fühlen.

Ich beichte also, dass ich meinen nichtsahnenden Freund regelmäßig mit zum Teil wildfremden Männern betrüge und dabei zu feige und zu selbstsüchtig bin um die Konsequenzen daraus zu ziehen, ihm das zu beichten und Schluss zu machen. Ich genieße die Nähe, die Geborgenheit und die Zärtlichkeiten die mein Freund mir gibt, und die Tatsache, dass er immer für mich da ist, möchte ihn also nicht verlieren. Andererseits habe ich einen schwachen Geist und schaffe es nicht meiner eigenen Lust und Sexualität Herr zu werden und lasse mich immer wieder auf Geschlechtsverkehr mit anderen Männern ein, was ich im nachhinein auch bereue. Ich hoffe einfach nur, dass ich dieses Problem in den Griff bekommen werden bevor mein Freund etwas davon mitbekommt und ich für ihn endlich die treue Partnerin sein kann, die so ein herzensguter Mensch wie er es ist, verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00041513 vom 23.08.2018 um 14:41:58 Uhr in Stuttgart (41 Kommentare).

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Proteinpulver mit Extra-Hormonen

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Ehebruch Ex

Ich war sieben Jahre mit meinem Ex verheiratet. Wir haben uns eine Eigentumswohnung gekauft und uns ging es sonst sehr gut. Wir waren gerade dabei ein Baby zu planen. Das Kind sollte die Krönung unserer Beziehung sein. Dann erfuhr ich, dass er mich mit meiner besten Freundin betrügt und die Beiden sich hinter meinem Rücken über meine Naivität lustig gemacht haben. Vor Wut habe ich meine Pille, die ich ja nicht mehr nahm, zerkleinert und in seinem Eiweißpulver hineingeschüttet. Dann bin ich einfach zu Freunden gezogen.

Das Ganze ist nun 2 Jahre her und über die Wohnung wird nur über unsere Anwälte kommuniziert. Er wohnt da alleine. Ich bin froh, dass ich damals nicht schwanger geworden bin, ich ekel mich so vor ihm.

Beichthaus.com Beichte #00041511 vom 23.08.2018 um 13:40:28 Uhr (12 Kommentare).

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Die Affäre meiner Frau in der eigenen Wohnung

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Ehebruch Morallosigkeit Partnerschaft

Ich habe meiner Frau immer komplett vertraut. Wir waren viele Jahre verheiratet, ich hatte immer das volle Vertrauen. Ich musste einmal 8 Wochen auf Geschäftsreise, vertraute ihr und dachte nichts Böses. Erst als ich zurückkam erfuhr ich alles: Schon am Tag meiner Abreise holte sie ihren Kollegen, der in Scheidung lebte und sie schon länger anbaggerte, in unsere Wohnung heim. Es kam zum Sex, schon beim ersten mal ohne Kondom.

Ja, er blieb und wohnte die ganzen Wochen bei uns, sie hatten hemmungslosen Sex in unserem Ehebett. Sie fuhren sogar 2 mal zusammen in Kurzurlaub. Er wohnte , schlief, ass und fickte bei uns. Er machte sich breit bei uns und sie willig die Beine breit für ihn, immer ohne Kondom. Erst als ich zurückkam merkte ich dass etwas nicht stimmt.

Nach bohrenden Fragen beichtete sie es mir. Ich war so dumm und hinterfragte alles genau. Wo, wann, wie. Das verfolgt mich heute noch.

Beichthaus.com Beichte #00041507 vom 22.08.2018 um 09:39:24 Uhr (24 Kommentare).

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